285 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
285 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
285 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vielfältige Aufgaben und Kunden
zu eingefahren und starr, gute Homeoffice-Regelung wurde abgeschafft
Besser kommunizieren und bezahlen, flexibler und kreativer werden
War schon mal besser
Ziemlich gut, scheint mir
Ok
Wenn‘s nix kostet
Böses Thema! Ich glaube, das ist der Hauptgrund für die Fluktuation. Hier auf Dauer zu arbeiten muss man sich leisten können
Mehr Schein als Sein
Top
Habe den Eindruck, dass der sich verändert hat und viele das Unternehmen verlassen. Das kann natürlich auch am Gehalt liegen
Hängt von der Führungskraft ab
Überhitzte Büros, zu wenig Parkplätze, IT verhindert mehr als zu ermöglichen
Hängt sehr von der Führungskraft ab
Vielfältige Aufgaben, tolle Kolleginnen und Kollegen
Kommunikation der Geschäftsführung hat stark nachgelassen, fehlende Gehaltserhöhungen, extreme Einsparungen bei Team-Events, Abkehr von der sehr guten flexiblen Homeoffice-Regelung hin zu drei festen Bürotagen.
Auf frühere Stärken besinnen, besser kommunizieren und mehr für die Motivation der Belegschaft tun. Dazu gehört vor allem auch eine Anpassung der Gehälter an die kräftig gestiegenen Lebenshaltungskosten.
War schon mal besser
Überraschend gut, aber auch da ist der Lack ein bisschen angekratzt
Hat stark nachgelassen
Viele interne Angebote, externe kaum
Gehälter werden nicht erhöht; Boni seit Jahren nicht ausgezahlt, weil die Voraussetzungen unerreichbar sind
Man bemüht sich…
Das Team ist super
War mal besser, sich von sehr erfahrenen Kolleginnen zu trennen schafft kein Vertrauen
Sehr unterschiedlich
Relativ gut, Apple-Geräte, aber sehr restriktive IT-Vorgaben, die vieles unmöglich machen
Da ist reichlich Luft nach oben, ohne Flurfunk und Raucherbalkon wäre man aufgeschmissen
Das Gehalt ist ein Witz und jedem wird nur suggeriert, sei froh dass du hier überhaupt arbeiten kannst.
Hört euch an was die Mitarbeiter wollen, die Zufriedenheit wird momentan komplett liegen gelassen.
Kommt darauf an in welchem Team du bist, die gesamt Stimmung ist schlecht seit dem alle Kunden wegbrechen.
War schon mal besser
Wenn man es sich nicht gefallen lässt, gibt es auch kaum Überstunden.
Die meisten werden hingehalten was Beförderungen angeht. Die Weiterbildungen sind oft wenig sinnvoll.
So dermaßen unterbezahlt und einem wird gesagt das ist normal in der Branche.
Alle gegen die Führungsebene.
Aber nur wenn man Glück hat mit der Person. Da herrscht keine einheitliche Qualität.
Niemand redet miteinander!
Wer als Trainer anfängt, bleibt im Kopf Trainee.
Top!
Geht leider unter.
Leider wie in einer Agentur zu erwarten.
War immer super!
Mehr Meetingräume, die nicht so hellhörig sind...
Gutes Miteinander
Hab ich auf Agenturseite schon deutlich schlimmer erlebt
Ausreichend Angebote, auch schon schlechter erlebt
Ok für Agentur
Beste Team
Immer offenes Ohr, werde gefördert
An den Office Tagen sind Plätze rar...
Alles in allem ok
Top Kunden und Aufgaben
Versucht innovativ zu sein …
Mitarbeiter werden nicht als Menschen wahrgenommen, sondern als Mittel zum Zweck (Profit). Keine Moral. Nur leere Worte darüber.
Wertschätzender Umgang mit allen Arbeitnehmern
- Gute Strukturen und Prozesse
- leider wenig Wachstumsmöglichkeiten
- es kommt aber sehr auf das Team drauf an
Für große Agenturen ganz okay
man kriegt Gehalt :)
man kriegt nicht mehr Gehalt :(
Monatliche ANONYME Umfragen starten, wo sich Mitarbeitende frei austoben können. Das sammeln und kategorisieren und ein ERNSTHAFTES Interesse haben, Dinge auch mal umzusetzen. Testet einfach.
Gründet einen Betriebsrat, legt Gehälter offen, schafft Vertrauen, geht auf die Leute zu, schafft Awork ab, schafft die Office-Pflicht, lasst die Leute auch mal Gewerke-übergreifen mischen ab und zu, stellt auch mal Leute ein, die wirklich führen können
Das Level an Vertrauen zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern war nicht unbedingt das beste. Wertschätzung kam ab und zu ("a la wenn nichts gesagt wurde, war es gut). Monetäre Wertschätzung in Form von Boni gab es nie.
Also ich muss schon ehrlich sein. Es hat bis jetzt noch nie jemand gut über FischerAppelt geredet. Es kann selektive Wahrnehmung sein, aber ich kenne sehr viele Leute, die die Erfahrung bei fA gern gemacht haben, jedoch nicht nochmal bei fA arbeiten wollen würden.
Ich hatte zwischendurch krankheitlich bedingt "ausgenockt" und durfte meine Arbeitszeit für eine kurze Zeit verkürzen, was ich FischerAppelt hoch anrechne bis heute. Allerdings sind die nicht sichtbaren Überstunden, gerade im Kreationsbereich, nicht wenig. Ich habe selten vernommen, dass man Überstunden ausgleichen kann. Hier wurde immer auf den Arbeitsvertrag verwiesen, in dem "Überstunden vertraglich geregelt sind". Egal wie viel du arbeitest, ausgeglichen wurde wenig.
Ist da, aber ich hätte so kein Bock Senior oder higher level zu sein da. Das wärs dann mit der Work Life Balance. Und auf dem Level dann noch spontan Urlaub nehmen, Challenge: impossible.
Gehalt war okay. Man musste nur kämpfen für ne Gehaltserhöhungen. Es gab zuweilen sogar einen Beförderungs-Stop. Neue Titel waren auch teilweise nicht mit dem Gehalt verknüpft, warum auch immer. Allerdings kann man loben, wie zügig die Gehälter immer da waren, da hatte ich nie ein Problem (Lob an die fA Buchhaltung, Kuss xx).
Für Umwelt gab es interne Initiativen, was ich ganz cool fand. Sozial wurde sich auch oft bemüht (zB das Sammeln von Geschenken für bedürftige Kinder). Das würde ich aber abgrenzen vom Umwelt/- und Sozialbewusstsein im Hinblick auf Kunden. FischerAppelt hat Etats bei CDU, Unilever, Coca Cola, etc - weiß nicht, ob das da vertreten ist.
Der Umgang untereinander war immer freundlich, man war oft direkt ehrlich und jeder hat da seine Chance zu connecten. Und oft hat eine gewisse "Unzufriedenheit" auch geeint. Das Team war (jeder unter CD Level, mit Ausnahmen) das beste was ich je hatte, auch wenn man auf verschiedenen Kunden gearbeitet hatte. Meine Kollegen waren das beste bei FischerAppelt.
Also eig immer gut
Meine vorgesetzten CDs waren immer richtig gut. Fachlich wie persönlich. Von den Leuten ÜBER den CDs in der Nahrungskette habe ich allerdings kaum irgendwas mitbekommen außer wenn jemand gekündigt, die Officepflicht nochmal ausgeweitet wurde oder man sich kurz in der Glastür verwirrt hat. Deshalb kann ich da soviel nicht sagen.
Im Hamburger Office zu Office-Tagen viel zu laut. Viel zu viel. Wirkungsgrad sehr schlecht (33% effizienter und guter Output, 66% Verwendung der Energie um sich Zusammenzureißen, mit Kollegen zu reden oder blank auf den Monitor zu starren, weil nicht mal die In-Ears gegen den Geräuschpegel helfen). Dann wird man im besten Falle noch angesteckt und darf die versäumte Zeit dann am nächsten Tag nachholen bis 22 Uhr Abends.
Sonst ganz nice. Technik hat meistens funktioniert.
Der Versuch der Kommunikation zwischen den Hierarchie-Ebenen war... vorhanden. Dies ging aber öfter nach hinten los und warf mehr Fragen auf, als vor einem Austausch vorhanden waren. Vor allem beim Thema Personal, Zeit/Kundenmanagement, Ethik/Politik (CDU-Etat) und Office-Pflicht. Dass viele Angestellte sich nicht trauten Sachen zu kommunizieren, sagt dann auch schon viel.
Gender Pay Gap existiert immer noch. Selbst zwischen Kollegen, die genau dasselbe machen, gibt es Gehaltsunterschiede (vor allem zwischen Junioren, Midlevels). Von irgendeiner Art von Diskriminierung habe ich aber kaum etwas mitbekommen.
Es gibt Leute, die bekommen die interessant Aufgaben. Und es gibt Leute, die malochen x Jahre, schrubben Social Media Assets ohne Ende, werden ab und zu auf Pitches geworfen. Und dann steht man ohne Inhalt fürs Portfolio da. Machste nix.
Wertschätzend, fröhlich, menschlich - einer der wichtigsten Gründe, warum ich mich hier wohl fühle.
Agentur, intensiv. Für die meisten wohl aber in Ordnung.
War vielleicht schon einmal enger angesichts der Verteilung der Teams über viele Standorte inklusive Home Offices - aber ähnlich wie bei Arbeitsatmosphäre, großes Plus.
Menschlich und geradlinig.
Ziemlich transparent für einen Laden dieser Größe, aber Spielraum für Verbesserung ist immer.
Die spannendsten und vielfältigsten in meinem Arbeitsleben.
Positiv hervorzuheben sind die spannende Kundenbandbreite sowie die Möglichkeit, mit vielen unterschiedlichen Teams und Gewerken zusammenzuarbeiten.
Der Umgang mit Druck ist wenig professionell, Kommunikation insgesamt schwach. In meinem Fall kam noch eine sehr schlechte direkte Führung hinzu. Zudem arbeiten einige Mitarbeitende seit Jahrzehnten im Unternehmen, ohne dass ihre Rollen oder Fähigkeiten kritisch hinterfragt werden. Führungskräfte neigen dazu, diejenigen zu bevorzugen, die ihnen nach dem Mund reden, anstatt Leistung und Kompetenz objektiv zu bewerten.
Führungspersonal kritisch prüfen und bei Bedarf austauschen. Das Unternehmen wirkt insgesamt zu alt und unmodern – ein frischer, zeitgemäßer Ansatz wäre dringend nötig. Klare, strukturierte Kommunikation sollte etabliert werden. Mehr Effizienz statt endloser Diskussionen – weniger reden, mehr machen. Zudem sollten die eigenen Werte und Versprechen auch wirklich gelebt werden.
Sehr abhängig vom jeweiligen Team, insgesamt jedoch von Dauerstress und hohem Druck geprägt. Statt nachhaltige Lösungen zu entwickeln, wird meist nur kurzfristig reagiert.
Das Unternehmen ist alteingesessen und hat einen guten Ruf, wirkt nach außen jedoch etwas verstaubt und nicht mehr ganz zeitgemäß.
Die Work-Life-Balance ist stark von der jeweiligen Projektphase abhängig. Insgesamt jedoch nicht gut: Selbst freitags pünktlich Feierabend zu machen, ist kaum möglich. Zudem wird man auch auf privaten Kanälen wie Instagram oder dem Handy kontaktiert, anstatt Aufgaben proaktiv zu übernehmen.
Für Karriere und Weiterbildung wird wenig getan. Möglichkeiten sind rar und es scheint kaum Interesse daran zu bestehen. Ambitionierte Mitarbeitende werden nicht gefördert, was langfristig demotiviert.
Das Gehalt ist branchenüblich sehr gut. Natürlich individuell und abhängig von der jeweiligen Verhandlung, aber in meinem Fall war ich zufrieden.
Der Zusammenhalt ist stark vom jeweiligen Team abhängig. Insgesamt steht jedoch jede:r so unter Druck, dass oft nur an die eigenen Aufgaben gedacht wird. Anstatt Probleme offen anzusprechen, wird leider häufig hinter dem Rücken geredet oder Kolleg:innen werden in die Pfanne gehauen.
Das Vorgesetztenverhalten ist sehr personen- und teamabhängig – es gab durchaus auch Führungskräfte, die engagiert & transparent waren und ihrer Rolle gerecht wurden. Meine direkten Vorgesetzten waren jedoch leider das Gegenteil: Eine Person ohne erkennbare Führungserfahrung, stark auf die eigenen Interessen fokussiert. Die andere dauerhaft gestresst, überfordert und ohne Struktur; sie konnte sich weder Namen, Kunden noch Projekte merken und musste immer wieder nachfragen. Kritik wurde nicht sachlich geäußert, sondern eher hinten herum. Probleme wurden nicht gelöst, sondern mit Floskeln vertagt. Insgesamt fehlten klare Führungsqualitäten, Verbindlichkeit und effiziente Arbeitsweise.
Die Arbeitsbedingungen sind ausbaufähig: Das Büro ist sehr laut und konzentriertes Arbeiten dadurch oft schwierig. Zudem fehlt es an echter Flexibilität.
Bei der internen Kommunikation sehe ich großen Verbesserungsbedarf. Es fehlt an klaren Absprachen, vieles läuft durcheinander. Gerade von einer PR-Agentur würde man erwarten, dass auch sensible oder kritische Themen professionell und transparent gehandhabt werden – das war leider nicht der Fall.
Die Aufgaben sind vielseitig und breit gefächert, wodurch man Einblicke in viele verschiedene Bereiche erhält. Mit der übertragenen Verantwortung kann man durchaus wertvolle Erfahrungen sammeln
So verdient kununu Geld.