12 von 21 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
die abwechslungsreiche und herausfordernde Arbeit, sowie die internationale Kommunikation
die Führung ist leider ganz miserabel, keine Wertschätzung
Veraltete Prozesse und kaum Weiterentwicklungsmöglichkeiten
Aufwachen!
Gelebte Wertschätzung. Gesunde Fehlerkultur. Wäre gerne geblieben.
Entlastet eure Führungskräfte!
Entwicklungsmöglichkeiten zum Spezialisten. Muss ja nicht immer direkt jeder Manager oder Führungskraft werden.
War lange Zeit angespannt, aber in den letzten Monaten meiner Anstellung hat es sich wirklich gemacht.
Vor allem im maritimen Bereich nicht wegzudenken, aber immer sehr sehr positiv.
Meist gut. Phasenweise auch echt stressig, aber man hatte hier großes vor.
Leider auf meiner Ebene kein Weg "nach oben". Wird aber auch schwierig bei den kleineren Strukturen.
In Ordnung.
Es gibt definitiv grünere Produkte.
Kommt ganz auf die Abteilung an. Es gab hier viele die mitziehen und sich mit Rat und Tat zur Seite stehen. Andere haben nur ihren Job gemacht.
Meine Leitung war leider sehr stark operativ beschäftigt. Ich hätte mir hier das ein oder andere mal einen Teamleiter gewünscht.
Zeitgemäß. Auch wenn nicht alles immer das Allerneuste gewesen ist.
Viele Leute hatten in der Vergangenheit Angst offen zu kommunizieren. Das hat die aktuelle Geschäftsleitung aber zum Anlass genommen, den Leuten offen mitzugeben, wo die Reise hingeht und wenn es auch mal schwieriger geworden ist, gut uns abgeholt.
Davon gab es mehr als genug, fast sogar schon zu viele.
Vielzahl an gründen sich ein anderes Unternehmen zu suchen - da die Messlatte sehr niedrig ist wird man woanders zu 100% glücklich.
Siehe Beschreibungen.
Auf Kritik sachlich eingehen, die Mitarbeiter nicht einschüchtern, nicht hinter rücks rausklagen. Kritik anfragen nicht als Fokus verwenden um Mitarbeiter auszugrenzen, sonst bleiben die Probleme ewig bestehen.
Offenen Umgang nicht Angst oder Drohungen.
Führungskräfte sollten tunlichst endlich mal lernen eine dickere Haut für Kritik zu haben und damit erwachsen umgehen. Teilweise peinliche Verhaltensmuster wofür man sich schämen sollte.
"Systematisches Mobbing und Verweigerung von Verbesserungen"
Die Kommunikation im Unternehmen ist desaströs und geprägt von Ignoranz und Inkompetenz. Mitarbeiter, die auf gravierende Mängel hinweisen oder versuchen, professionelle Standards einzuführen, werden gezielt rausgeekelt, schikaniert und eingeschüchtert. Statt Verbesserungen zu fördern, wird mit Anwaltsdrohungen eine Atmosphäre der Angst und Willkür geschaffen.
Nach Hausen hin wird sehr gern mit gratis Parkplätzen geworben und einem Homeoffice was je Unterwürfigkeit verteilt wird.
Achtung: Arbeitsvertrag vorher gründlichst lesen.
"Work-Life-Balance: Ein Fremdwort"
Die Work-Life-Balance ist schlichtweg katastrophal. Es kommt häufig vor, dass der Vorgesetzte kurz vor Feierabend Überstunden anordnet – oft mit dem Eindruck, dass es persönliche Gründe hat, wenn Mitarbeiter früher gehen möchten als er selbst. Dabei scheint völlig vergessen zu werden, dass viele Beschäftigte für diese Zusatzzeit weder entsprechend vergütet werden noch die notwendige Wertschätzung erfahren.
Die internen Strukturen erschweren eine Weiterbildung.
Nun das Geld kommt pünktlich.
Wo kein Kläger da kein Richter.
"Kollegenzusammenhalt unter Druck"
Moral und Ethik scheinen im Arbeitsalltag keine Rolle zu spielen. Viele Mitarbeiter wirken deutlich eingeschüchtert und haben offensichtlich Angst, ihre Position zu verlieren. Es bleibt fraglich, warum so viele bereit sind, diese Zustände zu akzeptieren oder sich einer solchen Führung bedingungslos zu unterwerfen. Ein echtes Miteinander oder gegenseitige Unterstützung sind in diesem Umfeld kaum zu finden.
Ältere Kollegen werden nicht geschätzt, deren Erfahrung wird nicht weiter gegeben, schließlich ist die Richtung gefügige Mitarbeiter einzustellen, die nicht selbsttätig arbeiten. Es ist besser wenn ältere Kollegen das Unternehmen verlassen.
Enttäuschendes Verhalten auf der obersten Ebene
"Vorgesetztenverhalten: Blindes Gehorsam über alles"
Von den Vorgesetzten wird bedingungsloser Gehorsam erwartet, auch wenn dies zu Konflikten mit rechtlichen Vorgaben führen könnte oder die gesamte Abteilung in Schwierigkeiten bringt. Kritisches Denken oder eigene Ideen sind unerwünscht und werden im Keim erstickt. Dieses Verhalten erinnert eher an autoritäre Strukturen als an moderne Führungskultur – ein Umgang, der weder nachhaltig noch verantwortungsbewusst ist. Peinlich.
"Verbesserung nur durch grundlegende Veränderungen"
Eine echte Verbesserung scheint nur möglich, wenn es zu einem radikalen Wandel in der Führungsebene kommt. Ohne einen klaren Austausch auf den höchsten Ebenen und eine Neuausrichtung der Unternehmenswerte ist eine nachhaltige Veränderung der aktuellen Missstände kaum vorstellbar.
Extrem chaotische Zustände. Mitarbeiter müssen sich teilweise für versuche zur Strukturschaffung entschuldigen, werden schikaniert wenn sie für Ordnung sorgen. Einschüchterungen sind an der Tagesordnung.
"Kommunikation unterdrückt, Kritik unerwünscht"
Die Kommunikation im Unternehmen ist nicht nur mangelhaft, sondern wirkt gezielt unterdrückend. Es werden bevorzugt Personen eingestellt, die sich den Ansichten der Führungsebene kritiklos anpassen. Das führt zu einer Arbeitsatmosphäre, in der Probleme nicht angesprochen werden dürfen. Wer dennoch versucht, Missstände ehrlich zu kommunizieren, riskiert, in den Fokus zu geraten und als Sündenbock für auftretende Fehler verantwortlich gemacht zu werden. Eine offene, konstruktive Kultur wird durch Kontrolle und Schuldzuweisungen ersetzt.
Wo Unrecht zu Recht wird. Was ist Gleichberechtigung?
"Interessante Aufgaben durch starre Strukturen verhindert"
Spannende oder kreative Aufgaben sind kaum möglich, da keinerlei Handlungsfreiheit besteht. Die Arbeit ist extrem starr und wird durch strukturelle Einschränkungen ausgebremst. Zudem werden viele Positionen mit weniger kompetenten Personen besetzt, offenbar um möglichst gefügige Mitarbeiter sicherzustellen, was die Qualität der Arbeit weiter beeinträchtigt.
Bin froh das ich da weg bin.
„Die Arbeitsatmosphäre ist sehr schlecht. Es herrscht eine miese Stimmung unter den Kollegen, und die allgemeine Unzufriedenheit sowie der Stresspegel sind hoch. Die Kollegen spielen sich gegenseitig aus, was eine sehr schwierige Zusammenarbeit zur Folge hat. Die meisten Kollegen sind mit einem Rechtsanwalt im Gespräch gegen die Geschäftsführung. Die Arbeitsbedingungen sind eine Katastrophe: Die Entwicklungshalle ist voll von Schrott, komplett vermüllt und chaotisch, ohne jegliche Struktur. Es gibt keine Testbedingungen und keine Arbeitskleidung. Arbeitsmaterial muss einzeln aus dem Lager geholt werden, und es gibt kein Kilometer-Geld. Innovation Friday bedeutet für einen der Geschäftsführer, dass die Mitarbeiter am Freitag länger arbeiten müssen, was zusätzlich zur Belastung beiträgt. Die Führungskraft ist nicht existent, reagiert nicht auf E-Mails und behält Wissen zurück. Die interne Kommunikation ist extrem schlecht: Wichtige Informationen werden nicht weitergegeben, und es gibt keine klaren Kommunikationswege. Mitarbeiter erfahren oft zu spät von wichtigen Entscheidungen oder Änderungen. Umweltschutz existiert nicht. Mitarbeiter werden systematisch aus der Firma herausgedrängt, was zu einem hohen Fluktuationsrisiko führt. Es gibt kein Onboarding für neue Mitarbeiter. Zudem passt die Stellenbeschreibung nicht zur tatsächlichen Stelle, was zu Enttäuschung und Unzufriedenheit führt.“
Strukturierte Organisation:
Einführung klarer Arbeitsabläufe und einer besseren Organisation in der Entwicklungshalle. Regelmäßige Aufräumaktionen könnten helfen, die Arbeitsumgebung zu verbessern.
Führungskräfte-Schulungen:
Schulungen für Führungskräfte, um Kommunikationsfähigkeiten und Mitarbeiterführung zu verbessern. Eine offene Tür-Politik sollte etabliert werden, damit Mitarbeiter sich bei Anliegen direkt an ihre Vorgesetzten wenden können.
Förderung von Weiterbildung:
Implementierung von Weiterbildungsprogrammen und Schulungen, um die Fähigkeiten der Mitarbeiter zu fördern und sie für neue Herausforderungen zu qualifizieren.
Verbesserung der Arbeitsbedingungen:
Bereitstellung von geeigneter Arbeitskleidung und Sicherheitsausrüstung, um die Sicherheit der Mitarbeiter zu gewährleisten.
Umweltschutzmaßnahmen:
Einführung umweltfreundlicher Praktiken und Schulungen zur Sensibilisierung für Umweltschutz, um die Verantwortung des Unternehmens in diesem Bereich zu stärken.
Gleichberechtigung und Diversität:
Förderung von Diversität im Unternehmen durch gezielte Rekrutierungsmaßnahmen und die Schaffung eines inklusiven Arbeitsumfeldes.
Mitarbeiterbeteiligung:
Regelmäßige Mitarbeiterbefragungen und Feedbackrunden, um die Meinungen und Ideen der Belegschaft in Entscheidungsprozesse einzubeziehen.
Verbesserung der Sozialleistungen:
Überprüfung und Anpassung der Gehälter sowie Einführung zusätzlicher Sozialleistungen wie betriebliche Altersvorsorge und Gesundheitsförderung, um die Zufriedenheit und Bindung der Mitarbeiter zu erhöhen.
Miese Stimmung unter den Kollegen und sehr schlechtes Betriebsklima. Die allgemeine Unzufriedenheit und der Stresspegel sind hoch.
Wer früh kommt ist früh Zuhause
Weiterbildungsmöglichkeiten werden nicht gefördert oder aktiv angeboten. Es scheint, als sei keinerlei Interesse seitens der Führung vorhanden, die Entwicklung der Mitarbeiter zu unterstützen oder ihnen die Möglichkeit zu geben, ihre Fähigkeiten zu erweitern. Mitarbeiter, die sich nach Schulungen oder Fortbildungen erkundigen, stoßen auf Desinteresse oder Ablehnung.
Die Gehälter sind im Vergleich zur Branche nicht wettbewerbsfähig und spiegeln nicht die Erwartungen der Mitarbeiter wider. Sozialleistungen wie betriebliche Altersvorsorge, Gesundheitsförderung oder andere Anreize fehlen nahezu vollständig. Mitarbeiter fühlen sich nicht ausreichend für ihre Arbeit entlohnt, und es gibt wenig bis keine Unterstützung in Form von zusätzlichen Leistungen. Dies trägt zur allgemeinen Unzufriedenheit im Unternehmen bei.
eher negativ
Kollegen spielen sich gegenseitig aus, was eine sehr schwierige Zusammenarbeit zur Folge hat. Die meisten Kollegen sind mit einem Rechtsanwalt im Gespräch gegen die Geschäftsführung.
Ältere Kollegen werden nicht ausreichend wertgeschätzt und oft aus wichtigen Entscheidungen ausgeschlossen. Es gibt keine speziellen Programme oder Maßnahmen, um ihre Erfahrung einzubinden oder sie langfristig im Unternehmen zu halten. Stattdessen wirkt es so, als würden sie systematisch herausgedrängt werden, was zu Frustration und Unzufriedenheit führt.
Führungskräfte sind kaum präsent und agieren nicht als Ansprechpartner. E-Mails und Anfragen bleiben unbeantwortet, und es gibt keine klare Kommunikation. Wissen wird bewusst zurückgehalten, wodurch Mitarbeiter im Unklaren gelassen werden. Es fehlt an jeglicher Unterstützung oder Führung. Entscheidungen werden ohne Rücksprache getroffen.
Eine Katastrophe: Die Entwicklungshalle ist voll von Schrott, komplett vermüllt und chaotisch. Es gibt keine Struktur und keine Testbedingungen. Arbeitsmaterial muss einzeln aus dem Lager geholt werden. Kein Kilometer-Geld für Mitarbeiter.
Keine Arbeitskleidung vorhanden.
Innovation Friday bedeutet für einen der Geschäftsführer, dass die Mitarbeiter länger am Freitag arbeiten müssen.
Führungskraft ist nicht existent, reagiert nicht auf E-Mails und behält Wissen zurück.
Kommunikation ist extrem schlecht: Wichtige Informationen werden nicht weitergegeben, und es gibt keine klaren Kommunikationswege. Mitarbeiter erfahren oft zu spät von wichtigen Entscheidungen oder Änderungen.
Die Firma ist stark männerdominiert. Es fehlt an Diversität und an Bemühungen, ein ausgeglichenes Arbeitsumfeld zu schaffen. Frauen sind in Führungspositionen kaum vertreten, und Gleichberechtigung scheint kein aktives Thema zu sein.
Leider gibt es kaum interessante oder herausfordernde Aufgaben. Durch das fehlende Arbeitsmaterial und die chaotische Organisation ist eine strukturierte und produktive Arbeit kaum möglich. Innovationen werden nicht gefördert, und die tägliche Arbeit besteht oft aus Improvisation aufgrund mangelnder Ressourcen und unklarer Vorgaben.
Das Dinge umgesetzt werden die von Arbeitnehmern als Verbesserung vorgebracht werden.
Mache Umsetzungen dauern einfach zu lange.
Der Team Gedanke wird hier gelebt
Es werden wöchentlich Teamgespräche in den Abteilungen geführt
Sehr abwechslungsreiche Arbeit
Das minimale Gehalt kommt pünktlich und leider auch schon Punkt.
Zur Zeit leider den ganzen Rest. Besserung nicht in Sicht. s.o.
Jobrad nutzt mir nichts und auch kein Einkaufsboni der teurer ist als würde ich es so kaufen. Also immerhin gut gemeint aber schlecht gemacht.
Auch leere Versprechungen nutzen keinem.
Mitarbeiter wertschätzen und nicht nur als störenden meckernden Gehaltsempänger sehen. Es läßt sich nunmal noch nicht wirklich alles outsourcen oder automatisieren.
Diese ist in den verschiedenen Abteilungen sehr unterschiedlich, geht von Gutsherrentum in der Geschäftsführung bis (fast) Mobbing in den unteren Abteilungen der Montage und des Service, körperliche Züchtigungen finden nicht statt, Psychische sehr wohl.
Es wird halt auch mal laut und unsachlich sowie persönlich, wenn der Führung die Argumente ausgehen oder man die Mitarbeiter gegen Ihren Willen oder Eignung wichtige Dokumente (für die man später vor Gericht gezerrtwerden könnte wenn die Dokus wissentlich falsch sind).
Oder die Führung will mal eben neue undurchsichtige Arbeitsvetragsklausen neu unterschreiben lassen, deren Konsequenzen nicht absehbar sind, weil diese erst später festgelegt und dann nachgereicht werden, also fast blanko. Na ja, es kann nur besser werden (O-Ton des Personalers), fragt sich nur für wen.
Wer nicht unterschreibt bekommt, seine Überstunden auch nicht mehr bezahl. Also auch schön während des Kundengespächs am Pausenanfang den Hörer fallen lassen (Grüße an den Service).
.
Drum Prüfe wer sich ewig bindet ..... oder was er unterschreibt.
außen hui, innen pfui
Wird gerade weitgehend abgeschafft oder zumindest verschlechtert. Der Gleitzeitrahmen wird halbiert und für die die die Vertragsänderung wegen ungültiger überraschender Klausen nicht unterschreiben wollten komplett abgeschafft (s.o.)
Ich denke das bischen Homeoffice wird dann auch noch abgeschafft.
Vertrauen ist gut, Kontrolle viel viel besser.
Der Laden ist teils Vodeo-Überwacht.
kaum bis gar nicht vorhanden. Highlight war ein Awareness IT Kurs, damit nicht noch jemand eine Ransomware einschleppt. Schriftlich gabs da ber nichts, hätte ich fürs Geld auch Youtube gucken können
meist unterirdisch s.o.
der Müll wird getrennt, die Abgase manchmal nicht so gut
Der Kollegialität ist in den einzelnen Abteilungen untereinander sehr gut; gemeinsames Schicksal verbindet halt.
Ist völlig OK, hier mal keine Beanstandungen, Erfahrungen Älterer Mitarbeiter sind wegen fehlender Schulungen und Einweisungen absolut erforderlich. Wen soll man denn sonst fragen ??? Also bitte nett bleiben.
Die einzelnen Abteilungsleiter sind sehr unterschiedlich, einige sind sehr aufgeschlossen, sachlich und fair, andere Erzählen verschiedene Wahrheiten und Absprachen je nach dem wer gerade im Raum steht, und ganz andere Nötigen massiv, verbal und laut Mitarbeiter, die nicht so funktionieren, wie erwartet, oder sogar noch echte Argumente vorbringen, geht ja gar nicht.
Die Geschäftführung selbst entfernt sich immer mehr vom wirklichen Leben. Banker und Gutsherren eben.
Teils schlechte und auch zeiteweise schlecht beheizte Büros oder Werkstätten, manchmal minimaler Wassereinbruch bei Regen, manchmal fehlende oder fehlerhafte Arbeitsmittel (könnte man ja eigentlich auch von Zuhause mitbringen, da ist man manchmal besser ausgestattet)
Die Kommunikation der Geschäftsführung zu den Mitarbeitern findet in Einzelfällen nur noch über Anwälte statt. Oder man hat beliebte Personalgespräche wo der Ausgang auf dem Weg dorthin schon klar ist. Und bitte immer mit 'ja klar mach ich' beenden, sonst wird es wieder gängelig. Ansonsten wird man bei Problemen, Gehaltsverhandlungen, Schwierigkeiten in der Produktion oder Entwicklung seit Jahren nicht ernst genommen oder eben völlig ignoriert.
Natürlich gibt es noch den Nasenfaktor für die kriechende Gemeinde der Mitarbeiter, die die Geschäftsführung gern über andere Mitarbeiterverhältnisse oder andere Vertraulichkeiten, auch mal entgegen gesetzlicher Vorschriften, informieren.
Die geschlechtliche Gleichbehandlung ist weitgehen vorhanden; den Kaffee bei Veranstaltungen kochen meist immer noch die Frauen, komisch.
Die Gleichbehandlung bei Löhnen und Gehältern werden von dem oben genannten Nasenfaktor abhängig gemacht. Es wächst proportional zur Kriechtiefe. Wer nichts sagt bekommt auch nicht mehr. Manche Löhne liegen deshalb unter denen einer Zeitarbeitsfirma, muss man auch erstmal schaffen.
Der tolle Erfolg mit steigenden Umsatzzahlen ist gut für Bank und Gesellschafter, aber hat kaum Auswirkungen beim Gehalt der Mitarbeiter, dessen Steigerung sich meist weit unter der Inflationsrate befindet.
Beides geht ja sicher nicht, also schon mal als gesuchte Fachkraft bei FP sich ein Zelt auf dem Campingplatz besorgen.
Die Aufgaben sind wirklich sehr spannend und interessant, man müßte sie nur mal ordentlich Planen und auch genauso dann durchführen.
Es wird aber lieber in den Tag hinein gebaut und dabei auch etwas in die Luft geguckt. Daher leichte Probleme beim Geradeauslauf, ist meist ein Kreis (man fängt von vorn an).
Im großen und ganzen sollte man nicht viel Erwarten von der Firma als Arbeitgeber.
Schlechte:
-Gebäude
-Technik
-Arbeitsklima
-interne Kommunikation
Keine Schulungen, Qualität wird an letzter Stelle gesetzt, keine Standards eingeführt für die Arbeitsschritte, viel Geld und Ressourcen werden verschwendet nur um die Kunden glücklich zu stellen, falsche Versprechungen und Erwartungen.
Wer dort anfängt zu Arbeiten wird schnell merken wie unzufrieden man wird und schnell was anderes finden möchte.
Interne Schulungen für die Mitarbeiter sollten regelmäßig durchgeführt werden.
Interne Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilungen sollte dringend verbessert werden, damit die Mitarbeiter auf dem neuesten Stand sind und über Probleme informierter werden.
Kein Lob oder Annahme an Verbesserungsvorschlägen.
Überzeugt euch selbst über die Google Rezensionen wie das Image dieser Firma und deren Produkte ist.
Intern wird über die Firma und die Produkte sehr schlecht gelästert und geärgert über die Qualität.
Gleitzeitmodel sowie Homeoffice haben geholfen die Woche zu überstehen.
Produzierter Müll könnte besser Recycelt werden und nicht mit dem Motto alles in die Restmülltone.
Man sollte sich genau anschauen mit wem man arbeitet bzw. redet.
Sehr wenige Vorgesetzte haben sich bemüht etwas zu verbessern.
Wenn man nicht im neuen Gebäude arbeitet, dann hat man ein Gefühl in einer etwas besseren Scheune zu sein.
Um Informationen zu bekommen sucht man sich einen Wolf.
Entwickler helfen bedingt bei Problemen.
Gute Leistung sollte dementsprechend gut bezahlt werden und nicht über mehrere Wochen gehandelt werden.
Fischer Panda bietet jedem Mitarbeiter, welcher die Firma unterstützt, einen unglaublich großen Entwicklungsspielraum.
Die größte Herausforderung ist die interne Kommunikation und das aufgeblähte Sortiment.
Abhängig vom Gebäude und den damit verbundenen Führungskräften ist die Zufriedenheit der Mitarbeiter sehr unterschiedlich.
Hier muss dringend dran gearbeitet werden!
Aktuell durchwachsen, da sich viel geändert hat.
Stark abhängig von der Abt/ dem Gebäude. Spricht man z.B mit Kollegen aus den Abteilungen ET, IT und Einkauf, sind diese immer zufrieden mit Fischer Panda. Die Abt F&E hingegen redet ausschließlich schlecht und scheint in ihrem Denken sehr festgefahren.
Eher ein antiquiertes Arbeitsmodell. Dennoch werden sich Bedürfnisse angehört und dann auch umgesetzt/Unterstützt, leider mit einem unangenehmen Beigeschmack.
Fischer Panda bietet verschiedene Weiterbildungen an. Externe Schulungen sind ebenfalls möglich, allerdings müssen sich diese selber rausgesucht und organisiert werden.
Eher unterer Durchschnitt, dafür hat man aber einige Freiheiten und angenehme Arbeitszeiten.
Kaum bis gar kein spürbares Umweltbewusstsein : viele Computer sind 24/7 an obwohl nicht nötig. Lichter werden angelassen, dafür wird die Heizung gerne aus gelassen bzw. auf kleinstmögliche Stufe gestellt, dass setzt natürlich voraus das diese kontinuierlich funktioniert…Bleibt die „Hauptheizung“ aus oder heizt nicht ausreichend , werden etliche Heizlüfter aus den letzte Jahrzehnten gerne und viel genutzt / Das Sozialbewusstsein einzelner FK ist gegeben, aber kaum ausgeprägt.
Innerhalb der einzelnen Abteilungen hervorragend, zwischen den Abteilungen klappt das leider nicht so gut…
Das Alter spielt kaum eine Rolle, jeder Kollege wird gleich behandelt.
Hier kommt es drauf an wen man als Führungskräfte im Unternehmen hat. Insgesamt würde ich sagen „in Ordnung“.
Teilweise ist die Hardware antiquiert. Die Büros sind maximal funktional, der „Wohlfühlfaktor“ fehlt gänzlich. Es wird halt nur das nötigste gemacht…
Die beständigste Informationsmöglichkeit ist der Flurfunk…, aber leider kein sicherer. Von oben kommen Informationen nur schleppend nach unten durch. Daran wird aber bereits gearbeitet.
Fischer Panda ist eine Männer dominierte Firma ( etwa 1:10). Die wenigen Frauen im Unternehmen werden aus meiner Sicht gleichberechtigt behandelt.
Absolut abwechslungsreiche Aufgaben!
Mobiles Arbeiten.
Kollegen die im mobilen Arbeiten nicht erreichbar sind und nach Wochen braun gebrannt an der Stempeluhr anzutreffen sind.
Personen ohne Sozialkompetenz sollten aussortiert werden. Auf so ein mangelhaftes „Miteinander“ hat kein Fachpersonal Lust und so wird Fischer Panda auf lange Sicht kein konkurrenzfähiges Team mehr aufstellen können. Das Belegschaft ist das größte Gut- das sollte nicht propagiert sondern wirklich mal gelebt werden. Stand heute kein attraktiver Arbeitgeber und nicht empfehlenswert. Ein GEschäftsführung und eine Hand voll motivierte Kollegen sind einfach zu wenig. Ich wünsche mir eine baldige Verbesserung, sonst gehen noch mehr Kollegen.
Diverse Kollegen werden für ihre mangelhafte Sozialkompetenz auch noch mit mehr Verantwortung belohnt (F und E). Es wird versucht sich selbst größer dastehen zu lassen, in dem man die Kollegen klein machen möchte. Konsequenzen gibt es seitens der Geschäftsführung schlicht nicht.
Gleitzeit und spontaner Urlaub passt. <30 Urlaubstage und ein Firmenhandy (jederzeit erreichbar) als Benefit zu verkaufen, ist wenig zeitgemäß.
Renommierte externe Schulungen sind zu teuer.
Sehr wenige Kollegen haben eine hohe Sozialkompetenz und tragen somit zu einem guten Betriebsklima bei. Bei der Vielzahl der Beschäftigten ist sich jeder selbst der nächste. Eine ebenso nicht kleine Anzahl an Kollegen, lassen keine Gelegenheit ungenutzt um bei Wissensvorsprung andere Kollegen bloß zu stellen und klein zu reden und der Satz „das ist nicht meine Aufgabe“ haben ganz viele Mitarbeiter schon standardmäßig auf den Lippen. Man spürt sehr selten ein Wir-Gefühl.
Neutral
Die Geschäftsführung als solches zeigt empathisches und solzialkompetentes Verhalten- insbesondere nicht „einfacher Kollegen“. Das ist sehr positiv!
Dass sie Intrigen, Machtspiele, unfaires Verhalten innerhalb der Belegschaft stillschweigend tolerieren, ist ein absolutes no go! Kollegen die vorgeben besonderes technisches know-how zu besitzen, die für ihren internen Erfolg allerdings über „Leichen“ gehen, werden hofiert- der GEschäftsführung ist Erfolg wichtiger als der Zusammenhalt und interner Umgang.
Wenn man laut schreit, kann man auch recht gute Bedingungen, in Form von Hardware/ Software /Equipment/ bekommen. Die introvertierten Kollegen gehen einfach unter.
Flurfunk ist die einzig verlässliche Kommunikationsquelle. Sonst massiv Vorgesetztenabhängig.
Hier wird bei dem Personal versucht mit einem Kreisliga-Budget in der Champions League mit zu spielen. Nicht qualifizierte Kollegen sollen ohne wirkliches Schulungskonzept die Firma auf das nächste Level heben. Ein Trugschluss.
Alle sind gleich. Manche gleicher
Absolut abwechslungsreich. Leider identifizieren sich 90% der Kollegen nicht mit neuen Kundenentwicklungen. Tenor: Neu ist doof und unbequem!
Es gibt immer viel zu arbeiten, aber es sind immer zu wenig Leute da.
Die gewachsenen Strukturen sollten entflechtet werden. Viele Problem existieren nur weil einzelne Führungskräfte(inklusive Geschäftsführung) zu viele Hüte aufhaben.
Mitarbeiter werden als selbstverständlich betrachtet. Es werden keine Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten. Ein Karriere ist nicht vorgesehen.
Zumindest werden die Gehälter pünktlich gezahlt, aber sind nicht zufriedenstellend und die Höhe auch nicht gerecht. Leistungen werden eigentlich nicht belohnt.
Nach oben wird gelächelt und gesagt alles sei gut.
Nach unten wird Druck gemacht um es irgendwie auf biegen und brechen hin zu kriegen.
Es gibt regelmäßig eine Mitarbeiter "Informationsveranstaltung", in welcher die Geschäftsführung den Umsatz des Unternehmens glorifiziert.
So verdient kununu Geld.