19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man hat viele Freiheiten - gerade was Entscheidungen betrifft. Aktuelle Themen, die den Markt bewegen werden beobachtet und immer wieder neue Innovationen geschaffen.
Verwaltungs- und Produktionsbereiche sind in die Jahre gekommen. Als Hersteller für Fassaden Elemente sollte man da doch an der Quelle sitzen. Der Schuster hat aber wohl noch immer die schlechtesten Schuhe ;)
Es wäre schön, wenn man ein modernes Arbeitsumfeld schaffen könnte. Das zieht auch potenzielle Bewerber an. Gerade junge Leute wollen doch an einem modernen Arbeitsplatz arbeiten.
Unternehmensziele und neue Strategien klar kommunizieren und das in alle Bereiche der Belegschaft. Regelmäßige Mitarbeiter Formate und Events schaffen um Nähe und Austausch zu schaffen.
Die aktuelle Stimmung ist etwas angespannt, da es viele Neuerungen gibt und das natürlich immer etwas Verunsicherung schafft.
Flexible Arbeitszeiten und Home Office möglich. Spontane Urlaubsplanung oder Zeitausgleich sind möglich.
Weiterbildungsangebote werden angeboten und es gibt 1x im Jahr eine Abfrage
Leistung wird gewürdigt. Allerdings gibt es kein Urlaub- und Weihnachtsgeld.
Es gibt aktuell viele Projekte um die CO2-Bilanz zu verbessern. Man setzte sich das ambitionierte Ziel bis 2034 klimaneutral zu werden. Das finde ich gut!
Gerade die Kollegen mit Seniorität halten zusammen.
Ehrlich und transparent. Ich wurde bisher in meinen Vorhaben gestärkt und unterstützt.
Arbeitsplätze könnten ergonomischer sein. Empfang ist etwas in die Jahre gekommen.
Teilweise „Inselkommunikation“. Abteilungsübergreifend könnte zielführender kommuniziert werden. Teilweise werden Informationen bewusst oder unbewusst zurückgehalten.
Durch die Zugehörigkeit zu Tata Steel und eine nachhaltige Ausrichtung und Klimazielen, welche erreicht werden wollen, absolut vielseitig und interessant. Jetzt hat man die Möglichkeit mitzugestalten und Meilensteine des Unternehmens mitzuerleben.
3 Tage Homeoffice für die Mitarbeiter der Verwaltung.
Den Umgang mit den Mitarbeitern. Es wird nur von oben nach unten getreten.
Wechselt den Geschäftsführer und seine Gefolgschaft nur dann kann es besser werden
Nur noch erdrückend, der Druck auf die Mitarbeiter wird so von oben erteilt, dass der eine dem andren nichts gönnt. Hinzukommt eine 2 Klassengesellschaft die alten Mirarbeiter haben einen Ig Metall Vertrag mit 35 Stunden und allen Benefits die neuen Mitarbeiter arbeiten 40 Stunden fürs gleiche Geld ohne die Gehaltserhöhung die die Mitarbeiter der IG Metall Verträge haben. Das schafft ein sehr angespannten Klima untereinander.
Es zählt nur was man leistet aber anerkannt wird nichts weder entgeltlich noch lobmäßig. Wer nicht funktioniert wird entsorgt.
Die Alten IG Metalm Verträge top alles was neu eingestellt wird, wird nicht fair entlohnt
Auch hier mehr Schein als Sein, wer sich wirklich mal mit dem Thema "grüner Stahl" beschäftigt und das mal genau bei Fischer hinterfragt wird schnell auf die Märchenstunde aufmerksam.
Die gesamte Führungsebene ist seit dem Wechsel des alten Geschäftsführers sehr unmenschlich. Entscheidungen die die Mitarbeiter hinterfragen werden abgetan, mit dem Worten: " wir sind hier kein Sozialamt " Besonders schlimm ist es im Einkauf und Vertrieb und der Auftragserfassung.
Mal etwas mehr auf die Kollegen im Werk (in der Produktion) eingehen.
Irgendwann ist das Euter leer!
Die Kollegen untereinander sind schlimmer wie Waschweiber. Eine Handvoll sind wirklich toll, der Rest Sind eher auf‘s eigene Wohl bedacht.
Was? Work ok....! Life!? Die Arbeit hat oberste Priorität.
Von Familie will dort niemand was wissen!
Übertariflich....!
Der war gut!
Wenn sozial eingestellte Leute nicht darauf achten würden, würden die alten untergehen.
Bis auf den neuen Geschäftsführer sind die Vorgesetzten eher eine reine Lachnummer.
Eher schlecht als recht. Hauptsache die Angestellten unterschreiben brav die Arbeitsanweisungen und „Sicherheitshinweise“
Kennt man in diesem Unternehmen nahezu garnicht. Info kommen meist zu spät bis garnicht an die Belegschaft ran.
Der Fleißige darf die Arbeit machen und der und der Faule bekommt das Lob!
Gibt es nicht wirklich.