7 von 20 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Umgang der Mitarbeiter untereinander.
Die entstandene Distanz der Geschäftsleitung gegenüber Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Das Klima wird in den oberen Etagen
vorgelebt und an die Arbeitnehmer weitergegeben. Ein Unternehmen kann nur so gut sein, wie es die leitenden Führungskräfte an Motivation an die Belegschaft übertragen.
Die Mitarbeiter für die Zukunft vielmehr an Entscheidungen zu beteiligen. Dies stärkt nicht nur das Zusammenhaltsgefühl, sondern steigert auch die Motivation.
Mit jungen, motivierten, teamorientierten Kollegen im Versandbüro/Abfertigung beschäftigt gewesen.
Das Image des Arbeitgebers ist sehr gut.
Angepasste Balance
Arbeitnehmer bekommen in entsprechenden Bereichen die Möglichkeit sich weiterzubilden bzw. in höhere Positionen aufzusteigen.
Arbeitsplatz und Tätigkeit angepasste Gehaltszahlungen mit Bonis und Überstundenentgeld.
In ökologischen Aspekten vertritt Fischer Profil eine führende Position. Von der Abfallentsorgung, die bei der Produktion entstehen, über genauste Mülltrennung von Papier, Kunststoff, sonstigen Materialen wird höchste Priorität auch von allen Mitarbeitern auf Rücksicht der Umwelt eingehalten.
Innerhalb des Teams herrschte eine lockere, angenehme Atmosphäre.
Gesundes Missverhältnis von jungen und älteren Mitarbeitern, in den alle gleich behandelt werden.
Der Vorgesetzte traf immer unter Berücksichtigung für den Angestellten seine Entscheidungen.
Von der modernen Beleuchtung mit LED, über Bürostandards wie orthopädisch angepasste Bürostühle bis hin zu modernen Kommunikationsmitteln wie Headset, PC, Mobiltelefon ist alles vor Ort.
Die Absprachen zwischen meinen Kollegen und Vorgesetzten funktionierten einwandfrei.
Kolleginnen, als Einsteiger bekommen von Anfang an die Möglichkeit sich direkt in Aufgaben mit einzubringen und führende Positionen in Eigenverantwortung zu übernehmen.
Gleichberechtigte Verteilung der Aufgabengebiete
Es wird viel gefördert z.B. werden speziell für Auszubildende viele Kurse und Projekte angeboten und ermöglicht um sich auch während der Ausbildung behaupten und weiterentwickeln zu können. Darüber hinaus wird hier sehr viel Wert auf flache Hierarchien gelegt was den Alltag sehr angenehm im Umgang mit Kollegen macht.
Die teilweise noch ausgeprägten Abteilungsgrenzen erschweren manchmal den Blick auf die gesamte Wertschöpfungskette, was zu unnötigen Reibungsverlusten an den Schnittstellen führen kann.
Vom Abteilungsfokus hin zum Wir-Gefühl und genau darin sehe ich großes Potenzial darin, die interne Vernetzung weiter zu fördern und uns noch stärker als ein geschlossenes Gesamtsystem zu verstehen und die Arbeitgebermarke weiter zu fördern und auszubauen z.B. mit Abteilungsübergreifenden Workshops, gemeinsamen Aktivitäten außerhalb des Betriebs etc.
Benefits wie Tablet/Laptop für die Ausbildung/Arbeitsalltag und oder Fahrtkostenzuschüsse wären eine gute Sache für potenzielle Mitarbeiter und Auszubildende.
Ich werde definitiv ernst genommen und das ist auch sehr wichtig und bin froh das es so ist.
Im Unternehmen gibt es großartige Chancen für alle Mitarbeitende, man wird bei seinen Karrierezielen unterstützt und jeder der den Willen hat aktiv etwas beizutragen wird dementsprechend gefördert.
Arbeitszeiten sind top, man hat flexible Arbeitszeiten. Wenn man Witterungsbedingt zu spät kommt und dringende private Anliegen hat, stößt man auf vollstes Verständnis.
Die Ausbildungsvergütung ist definitiv gut und kam noch nie zu spät. Es gibt kein Weihnachtsgeld aber auch das kann sich vielleicht noch ändern.
Alle Abteilungsleiter /-innen sind kompetent und vermitteln entsprechendes Wissen, darüber hinaus ist immer ein offenes Ohr da. Man wird auch als Mensch gesehen und nicht nur als Arbeitskraft.
Es macht definitiv Freude vorhandenes und beigebrachtes Wissen anzuwenden und selbst zu merken, dass man jeden tag einen Schritt weiter kommt
Die Ausstattung ist definitiv in Ordnung, nicht hochmodern aber definitiv über dem Durchschnitt.
Ich war noch nicht in allen Abteilungen aber ich konnte bislang in den Abteilung für mich viel dazu lernen und überwiegend vielseitige Aufgaben erledigen.
Es ist so wie in jedem Unternehmen mit manchen kann man besser und mit anderen weniger gut trotzdem wird stets einen respektvoller Umgang gepflegt.
Den Austausch mit der Abteilungsleitung und der Geschäftsführung. Auch das Miteinander mit anderen Abteilungen
Noch zu wenig Work-Life-Balance, der Austausch von wichtigen Dingen dauert zu lange.
Verbesserung der Work-Life-Balance, kostenloses Wasser,
Das Geld
Umgangston und Klima
Mal mehr Leute einstellen und die Leistung dann auch würdigen anstatt mit so wenig wie möglich so viel möglich zu reißen
Es wird viel geredet und gelacht, meistens über die, die gerade nicht anwesend sind.
Dazu kommt eine zwei Klassen Gesellschaft
Man ist in den Zeiten des Personalmangels darauf aufmerksam geworden, daran zu arbeiten. Am Ende des Tages jedoch alles nur Schein.
Wie man merkt, ist die Marketing-Abteilung auch auf dieses Portal aufmerksam geworden.
Wochenende und Feiertage, keine Seltenheit - auf freiwilliger Basis.
Wenn man nicht möchte, wird man halt ein wenig unter Druck gesetzt.
Durchaus in Ordnung, allerdings kein Tarif mehr.
Weihnachts - und Urlaubsgeld gibt es nicht, dafür eine Gewinnbeteiligung…
Gibt es nicht
Man ist froh wenn die weg sind, sind dem Unternehmen viel zu teuer geworden.
Inkompetent bis arrogant. Typisch Konzern.
Hier geht es nicht um fachliche sondern andere Kompetenzen ;).
Im gewerblichen Bereich sind die Vorgesetzten cholerisch, beleidigend und inkompetent.
Von der Werksleitung fange ich gar nicht erst an.
Nach außen wird viel Wert auf Sicherheit gelegt, am Ende ist man selbst schuld. Die Firma sichert sich schon gut ab.
Der eine weiß nicht was der andere tut.
Daraus ergibt sich doppelte Arbeit.
Die paar guten ziehen die Faulen anderen mit
Alles ziemlich monoton aber so ist es in der Produktion nun mal.
Man hat viele Freiheiten. Entscheidungsfreiheit wird gefördert und kommuniziert.
Verwaltungsgebäude ist in die Jahre gekommen. Als Hersteller sollte das so schnell wie möglich geändert werden. Arbeitsumfeld verbessern.
Verbesserung der übergreifenden Arbeiten in den Abteilungen. Regelmäßige Formate und Events für die Arbeiter. Das schafft Zusammenhalt.
In unserer Abteilung top. So macht das Arbeiten Spaß. Atmosphäre zu der anderen Abteilung ist unterschiedlich. Kommt auf die Abteilung an. Mal gut, mal nicht so gut.
Ausbaufähig, aber unsere Abteilung arbeitet dran. Das ist nicht von heute auf morgen geändert.
Schon gut, könnte aber noch verbessert werden.
Gut, einmal im Jahr wird angefragt, was man machen möchte.
Könnte natürlich besser sein.
Wir bauen gerade eine neue Strategie auf und weiten sie aus.
Ist in unserer Abteilung sehr gut, danach kommt es natürlich auf den Kollegen an.
Da ich älter bin, als meine Vorgesetzt kann ich behaupten, dass dies top ist.
Das Verhalten meiner direkten Vorgesetzt und dem Geschäftsführer ist vorbildlich mir gegenüber. Da kann ich nicht meckern.
Ist ausbaufähig!
Kommunikation in unserer Abteilung ist top.
Bei uns in der Abteilung gegeben. Was in anderen Abteilung sich abspielt, kann ich nicht beurteilen.
Durch die Vielschichtigkeit unserer Arbeit natürlich gegeben.
Man hat viele Freiheiten - gerade was Entscheidungen betrifft. Aktuelle Themen, die den Markt bewegen werden beobachtet und immer wieder neue Innovationen geschaffen.
Verwaltungs- und Produktionsbereiche sind in die Jahre gekommen. Als Hersteller für Fassaden Elemente sollte man da doch an der Quelle sitzen. Der Schuster hat aber wohl noch immer die schlechtesten Schuhe ;)
Es wäre schön, wenn man ein modernes Arbeitsumfeld schaffen könnte. Das zieht auch potenzielle Bewerber an. Gerade junge Leute wollen doch an einem modernen Arbeitsplatz arbeiten.
Unternehmensziele und neue Strategien klar kommunizieren und das in alle Bereiche der Belegschaft. Regelmäßige Mitarbeiter Formate und Events schaffen um Nähe und Austausch zu schaffen.
Die aktuelle Stimmung ist etwas angespannt, da es viele Neuerungen gibt und das natürlich immer etwas Verunsicherung schafft.
Flexible Arbeitszeiten und Home Office möglich. Spontane Urlaubsplanung oder Zeitausgleich sind möglich.
Weiterbildungsangebote werden angeboten und es gibt 1x im Jahr eine Abfrage
Leistung wird gewürdigt. Allerdings gibt es kein Urlaub- und Weihnachtsgeld.
Es gibt aktuell viele Projekte um die CO2-Bilanz zu verbessern. Man setzte sich das ambitionierte Ziel bis 2034 klimaneutral zu werden. Das finde ich gut!
Gerade die Kollegen mit Seniorität halten zusammen.
Ehrlich und transparent. Ich wurde bisher in meinen Vorhaben gestärkt und unterstützt.
Arbeitsplätze könnten ergonomischer sein. Empfang ist etwas in die Jahre gekommen.
Teilweise „Inselkommunikation“. Abteilungsübergreifend könnte zielführender kommuniziert werden. Teilweise werden Informationen bewusst oder unbewusst zurückgehalten.
Durch die Zugehörigkeit zu Tata Steel und eine nachhaltige Ausrichtung und Klimazielen, welche erreicht werden wollen, absolut vielseitig und interessant. Jetzt hat man die Möglichkeit mitzugestalten und Meilensteine des Unternehmens mitzuerleben.
3 Tage Homeoffice für die Mitarbeiter der Verwaltung.
Den Umgang mit den Mitarbeitern. Es wird nur von oben nach unten getreten.
Wechselt den Geschäftsführer und seine Gefolgschaft nur dann kann es besser werden
Nur noch erdrückend, der Druck auf die Mitarbeiter wird so von oben erteilt, dass der eine dem andren nichts gönnt. Hinzukommt eine 2 Klassengesellschaft die alten Mirarbeiter haben einen Ig Metall Vertrag mit 35 Stunden und allen Benefits die neuen Mitarbeiter arbeiten 40 Stunden fürs gleiche Geld ohne die Gehaltserhöhung die die Mitarbeiter der IG Metall Verträge haben. Das schafft ein sehr angespannten Klima untereinander.
Es zählt nur was man leistet aber anerkannt wird nichts weder entgeltlich noch lobmäßig. Wer nicht funktioniert wird entsorgt.
Die Alten IG Metalm Verträge top alles was neu eingestellt wird, wird nicht fair entlohnt
Auch hier mehr Schein als Sein, wer sich wirklich mal mit dem Thema "grüner Stahl" beschäftigt und das mal genau bei Fischer hinterfragt wird schnell auf die Märchenstunde aufmerksam.
Die gesamte Führungsebene ist seit dem Wechsel des alten Geschäftsführers sehr unmenschlich. Entscheidungen die die Mitarbeiter hinterfragen werden abgetan, mit dem Worten: " wir sind hier kein Sozialamt " Besonders schlimm ist es im Einkauf und Vertrieb und der Auftragserfassung.