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Fiserv 
(First 
Data)
Bewertungen

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73 von 300 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Umwelt-/Sozialbewusstsein
kununu Score: 2,0Weiterempfehlung: 40%
Score-Details

73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Schlimmer geht immer, wer nicht unbedingt muss sollte sich das nicht antun....

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Fiserv (First Data) in Bad Homburg v.d. Höhe gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

nichts, null, zero, rien, niente, nada....

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

alles, tout, tutto...

Verbesserungsvorschläge

Investert in KI und erspart menschlichen Wesen jegliche Erfahrung mit diesem Unternehmen.

Arbeitsatmosphäre

Depressiv. Man kann keinem empfehlen in diesem Unternehmen einen Job anzunehmen.

Image

schlecht

Work-Life-Balance

nicht vorhanden

Karriere/Weiterbildung

Keine, nothing, niente, nada....

Gehalt/Benefits

Shareholder Value zählt, sonst nichts.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

das zählt hier nicht

Kollegenzusammenhalt

Man tauscht sichüber das gemeinsame Unglück aus und irgendwann kippt das auch und jeder denkt nur an sich, weil keiner mehr Nerven und Verständnis für das Vorgehen in diesem Unternehmen hat.

Umgang mit älteren Kollegen

Die will man los werden, weil sie teuer sind. Im Team ok, da werden diese gewertschätzt. Gibt ja auch keine Dokus oder Prozessbeschreibungen, da bleiben nur die 'alten Hasen' die man fragen kann.

Vorgesetztenverhalten

Aus US ferngesteuerte Marionetten, die die Zeit der Toilettengänge kontrollieren, Kontra-Podukiv. Vorgesetzte haben mitlerweile keine Qualifikationen mehr, die eine Führungskraft mitbringen sollte.

Arbeitsbedingungen

nicht zeitgemäß und teilweise unwürdig

Kommunikation

Fachlich und sachlich keine Kommunikation. Dafür umso mehr zu Kontrollen.

Gleichberechtigung

Ja, es werden alle gleich schlecht behandelt.

Interessante Aufgaben

In bestimmten Bereichen schon, in anderen 08/15. Dokumentationen und Hilfsmittel gibt es nicht. Keine Zeit für die Erstellung und Pflege. Da wird der Mitarbeiter alleine gelassen und muss sehen wie er klar kommt. Die daraus resultierende Qualität ist vorprogramiert und wird akzeptiert.

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Mehrfachbewertung

Wer kann sollte gehen ....

2,4
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Fiserv (First Data) in Nürnberg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Lage direkt am Hauptbahnhof

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Abschaffung Homeoffice

Verbesserungsvorschläge

Legt das penetrante Misstrauen gegenüber den Mitarbeitern ab und wertschätzt diese angemessen!

Arbeitsatmosphäre

kastastrophales Betriebsklima aufgrund Personalmangel und chronischen Misstrauen der Geschäftsführung gegenüber ihren Mitarbeitern

Image

in Deutschland zwischenzeitlich grottenschlecht. Mitbewerber freuen sich über die vielen Mitarbeiter von Fiserv die gekündigt haben und zu diesen wechseln.

Work-Life-Balance

flexible Arbeitszeiten, Überstunden limitiert, Mehrarbeit muss zum Glück durch Betriebsrat genehmigt werden

Karriere/Weiterbildung

es gibt zwar interne Stellenausschreibungen aber für Stellen die kein interner Mitarbeiter je besetzen könnte. Trainingsabteilung praktisch tot. Onlinetrainings auf englisch in Masse verfügbar. Leider hat niemand Zeit diese während der Arbeitszeit zu absolvieren.

Gehalt/Benefits

Sozialleistungen/Benefits sehr gut. Bezahlung in meinem Fall akzeptabel

Umwelt-/Sozialbewusstsein

ein Fremdwort

Kollegenzusammenhalt

trotz allem noch sehr gut

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Mitarbeiter sind meist teuer und teilweise krankheitsanfälliger. Das passt dem Unternehmen nicht. Diese Mitarbeiter werden mit Aufhebungsverträgen geködert.

Vorgesetztenverhalten

Entscheidungen der Konzernmutter in den USA müssen umgesetzt werden ob sinnvoll oder nicht. Der Standort Nürnberg wird in einigen Bereichen direkt aus England mit englischen Vorgesetzten gesteuert und gegängelt. Manager machen da mit und haben nicht den Mumm dagegen anzugehen. Den Managern wurde allen eine Gehirnwäsche unterzogen, die glauben echt noch Fiserv wäre eine "world most admired company"

Arbeitsbedingungen

marodes Gebäude, IT-Infrastruktur grottenschlecht

Kommunikation

viele aber nicht wirklich interessante Informationen in englischer Sprache, die wichtigen den Standort Nürnberg betreffenden Informationen bleiben leider aus. Flurfunk findet statt.

Gleichberechtigung

Top, jeder bekommt eine Chance

Interessante Aufgaben

Arbeitsbelastung immens da unzählige Mitarbeiter (auch welche die seit zig Jahren im Unternehmen sind) gekündigt haben. Stellen werden seit Jahren nicht nachbesetzt. Die verbliebenen Mitarbeiter arbeiten am Limit.

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Mehrfachbewertung

Vorsicht: US-Konzern!

1,5
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Fiserv (First Data) in Bad Homburg v.d. Höhe gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Inzwischen so gut wie nichts mehr.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe oben

Verbesserungsvorschläge

Siehe oben

Arbeitsatmosphäre

Der gleiche rauhe Wind, der politisch seit Monaten über den Atlantik kommt, herrscht auch hier und schon seit 2-3 Jahren. Der Ex-CEO ist vor kurzem in die Administration der aktuellen US Regierung gewechselt (ich denke das spricht für sich). Ob der neue CEO die Fehler seines Vorgängers erkennt und noch das Ruder raumreist darf bezweifelt werden. Statt den Mitarbeitern zu vertrauen und ihre hohe Kompetenz und Loyalität anzuerkennen, setzt man alles darauf die Leute immer mehr zu gängeln und zu kontrollieren. Seit 1. Juni 2025 ist wieder 5 Tage die Woche Büropflicht. Gerüchten zu folgen wollte man (bzw. will es immer noch) Mitarbeiter mit einer unangenehmen Arbeitsatmosphäre zur Eigenkündigung bewegen. Die Strategie hat sehr gut geklappt, viele Mitarbeiter haben weltweit das Unternehmen verlassen oder stehen kurz davor es zu tun.

Image

Die Firma hat inzwischen ein sehr schlechtes Image.

Work-Life-Balance

5 Tage im lauten, dicht gepackten Großraumbüro, extreme Arbeitslast, harte Deadlines, da bleibt nicht viel Life übrig. Viele leiden unter Alpträumen und Schlafstörungen.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt immerhin ein großes, kostenloses Online-Angebot. Aber auf Grund der Arbeitsbelastung bleibt keine Zeit es wahrzunehmen.

Gehalt/Benefits

Man speisst die Leute mit minimalen Erhöhungen ab, die oft unter der Inflation liegen. Beförderungswünsche werden auf Jahre hinweg vertröstet.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Unötige Büropflicht, wobei man die Mitarbeiter in Corona Zeiten immer sehr gelobt hatte, wie gut alles Remote funktioniert. Hier könnte man sehr viel CO2 einsparen.

Kollegenzusammenhalt

Dieser war eigentlich immer gut, aber mit der immensen Arbeitslast schaut jeder nur noch, dass er seinen Teil noch irgendwie schafft.

Vorgesetztenverhalten

Der Druck aus den USA oder Irland wird 1:1 nach unten weitergeben. Irgendeine Art der Anerkennung? Fehlanzeige!

Arbeitsbedingungen

Laut, keine Konzentration möglich. Multi-Tasking ist der Normalzustand.

Kommunikation

Durch die hohe Arbeitsbelastung beschränkt sich die Kommunikation auf das Wesentliche. Jedes Team ist so mit Arbeit überlastet, dass ein Zusammenarbeiten mit anderen Teams quasi nicht mehr möglich ist.

Interessante Aufgaben

Zumindest von den Themen ist es teilweise ganz interessant, wäre da die ganze Atmosphäre nicht. Oft können gute Ideen auf Grund des aufgebauten Bürokratiemonsters nicht in der vorgegebenen Zeit umgesetzt werden.


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Mehrfachbewertung

Desaströse IT kein Tag ohne Störungen IT aus den 80ern

1,5
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Fiserv (First Data) in Nürnberg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Lage

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe oben

Verbesserungsvorschläge

IT verbessern endlich vernünftige Entlohnung für den täglichen Stress Homeoffice wieder einführen und den Mitarbeitern das Gefühl geben das sie nicht nur Kostenstellen sind.

Arbeitsatmosphäre

Grossraumbüros

Image

Unbekannt

Work-Life-Balance

1 Tag Homeoffice wurde angeschafft

Gehalt/Benefits

Knapp über Mindestlohn kein Urlaubsgeld kein Weihnachtsgeld

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nicht vorhanden keine Mülltrennung

Umgang mit älteren Kollegen

Bekommen Auflösungsverträge da sie über Mindestlohn verdienen

Arbeitsbedingungen

Gossraumbüro

Kommunikation

Nicht vorhanden nur Flurfunk


Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Hier hilft nur noch kündigen. Tu dir selbst einen Gefallen und bewirb dich nicht.

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Fiserv (First Data) in Nürnberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- die verkehrsgünstige Lage
- das kostenfreie Deutschland-Ticket

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Versprechungen, die nicht eingehalten werden.
- unfähige Teamleitung und Payroll

Verbesserungsvorschläge

-ersetzt endlich die völlig unfähigen Führungskräfte
-investiert in fähige Mitarbeiter (die aber nicht für 40% unter Marktdurchschnitt kommen)
-bekommt die IT in den Griff

Arbeitsatmosphäre

Von Ineffizienz und nicht funktionierenden Systemen sind alle nur noch genervt.

Work-Life-Balance

Schichtbetrieb, ständige Samstags und Sontags-Arbeit. An freien Tage wird man förmlich genötigt Überstunden zu leisten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Intressiert niemanden.

Karriere/Weiterbildung

Keine in Aussicht.

Kollegenzusammenhalt

Bis auf wenige Ausnahmen ist das Team super.

Umgang mit älteren Kollegen

Das ist tatsächlich einwandfrei.

Vorgesetztenverhalten

Weder Führungsqualitäten noch breites Fachwissen sind vorhanden.

Arbeitsbedingungen

Ein durchschnittlicher Krankenstand von über 60% spricht für sich.

Kommunikation

Interne Kommunikation ist quasi nicht vorhanden.

Gehalt/Benefits

Auch für den Sektor unterdurchschnittlich. Keine Steigerung in Sicht. Trotz massiven Personalabbaus.

Gleichberechtigung

In der unteren Hirachie wird jeder gleich behandelt. Mit Vielfalt hast das aber nichts zu tun.

Interessante Aufgaben

Die ständige Korrektur von Fehlern anderer Abteilungen würde ich nicht als interessant bezeichnen.

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Nun ja. Man sollte diesen Arbeitgeber meiden.

1,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Fiserv (First Data) in Nürnberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gut finde ich, dass viele langjährige Mitarbeiter das Unternehmen mittlerweile verlassen haben.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Recruiting neuer Kräfte gelingt dem Arbeitgeber kaum noch, unter diesen Arbeitsbedingungen. Und falls doch, dann sind die Leute sowieso bald wieder weg. Das schaut sich keiner mehr lange an.

Arbeitsatmosphäre

Management lebt in ihrer eigenen Bubble. Denken dass alles tippi toppi ist - und bestärken sich gegenseitig in diesem (Irr-)Glauben. Die Realität ist leider anders. In diesem Unternehmen stimmt leider absolut gar nichts mehr.

Work-Life-Balance

Leider nicht mehr vorhanden. Während während der Pandemie 5 Tage pro Woche Homeoffice problemlos möglich waren, so wurde dies extremst zusammengestrichen. Maximal 1 Tag pro Woche Homeoffice möglich. Und auch hier ist man als Arbeitnehmer nicht flexibel. Dieser 1 Tag muss exakt am Freitag sein. No chance, dass man das z.B. mal auf Donnerstag legt, falls man einen privaten Termin hätte.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wer auf Greenwashing steht, der ist hier goldrichtig.

Arbeitsbedingungen

Katastrophe. Laut, Großraumbüro, eng zusammengepfercht, zwanzig Mitarbeiter und mehr pro Büro. Ständig unterbesetzt und Personalnot. So macht das keinen Spaß.

Bitte nicht wundern und rumheulen, wenn jetzt im Herbst wieder alle massenhaft krank werden, liebes Management. Das ist eben so, wenn man die Leute so eng zusammensetzt. Dem normalen Mitarbeiter leuchtet das ein. Das Management wird wieder extrem überrascht sein, aufgrund der total "unvorhersehbaren" Krankheitswelle. Kleiner Tipp am Rande: mehr Homeoffice - und schon wären die Leute nicht mehr permanent krank in diesem Ausmaß.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

4Hilfreichfinden das hilfreich9Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Das Schiff geht unter oder ist schon gesunken

1,3
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Fiserv (First Data) in Nürnberg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Devotheit in Perfektion, mehr Bücken geht nicht.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Einfach alles, wenn dich die Firma mit einem Mittagessen vergleiche, dann handelt es sich hierbei um eine schwere Lebensmittelvergiftung.

Verbesserungsvorschläge

Lernt bitte wie ein Unternehmen zu führen ist und hört auf dem CEO aus USA in das Schwarze Loch zu kriechen.

Arbeitsatmosphäre

ich komme nur noch her, weil ich das Geld benötige

Image

Nicht bekannt in Deutschland oder bekannt und gemieden.

Work-Life-Balance

Unterbesetzung, viel Stress, anrufe in der Freizeit....bodenlos. Freien Tag zu bekommen unmöglich.

Karriere/Weiterbildung

Nach Möglichkeit versucht die Firma "Neue Mitarbeiter" zu bekommen, ich wurde bereits mehrfach abgelehnt trotz Hochschulabschluss.

Gehalt/Benefits

Nur das Nötigste, Gehaltsanpassungen immer unter Inflationsniveau.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nicht existent, hauptsavhe billig.

Kollegenzusammenhalt

mittlerweilen alles egal

Umgang mit älteren Kollegen

Nach Möglichkeit mittels Abfindung gegangen, wenn die Leistung nachlässt.

Vorgesetztenverhalten

Versuchen zu überleben, haben längst aufgegeben.

Arbeitsbedingungen

Ganz schlecht, kein Plan, ich wurschtele vor mich hin.

Kommunikation

Gerüchte, Fehlinformationen, entscheiden tut sowieso USA

Gleichberechtigung

Wir werden bis auf ein paar Lieblinge alle gleichschlecht behandelt.

Interessante Aufgaben

Könnte es geben, wenn man eingearbeitet werden würde. Alles muss schnell gehen. Learning by doing und proaktives handeln sind die Floskeln.

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Katastrophe auf menschlicher Basis

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Fiserv (First Data) in Nürnberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Den Standort

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zu vieles um das zu hier niederzuschreiben.

Verbesserungsvorschläge

Achtet mehr auf eure Mitarbeiter. Zahlen und Quoten sind nicht alles. Die Fluktuation ist enorm, wunderlich ist das nicht. Krankenstand ebenso hoch, bedingt durch die schlechten Bedingungen.

Arbeitsatmosphäre

Man wird angesprochen warum man so lange auf Toilette ist. Raucherpausen wurden stark liminitert oder ganz gestrichen. Platz verlassen um sich was zu trinken holen, ist okay wenn man rennt.

Work-Life-Balance

Keine Vorhanden durch Schichtarbeit.

Karriere/Weiterbildung

Interne Stellenausschreibung stehen. Man bewirbt sich, bekommt entweder keine Rückmeldung oder wird trotz Qualifikation nicht versetzt weil man da gebraucht wird wo man ist. obwohl diese Aufgabe jeder erledigen kann der der deutschen Sprach mächtig ist.

Gehalt/Benefits

Der Vorbildung, Kenntnisse, Aufgaben und Inflation nicht angemessen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Starbucks - sagt alles

Kollegenzusammenhalt

Grüppchenbildung. Ist aber normal

Umgang mit älteren Kollegen

Lieber: was ist mit Eltern und Behinderten? Auf Hilfsmittel musste ich ein Jahr warten. Trotz SBV. Wenn man nicht schnell genug seinen Urlaub beantragt für die Ferien wenn man Kinder hat, hat man Pech. Kinderlose 20jährige bekommen dann gerne den Urlaub.

Vorgesetztenverhalten

Du spührst das es deine Vorgesetzten sind. Und wenn es mal mit ner Drohung ist.

Arbeitsbedingungen

Technik 2010

Kommunikation

Unter Kollegen gut. Von vorgesetzen mehr als Mangelhaft. Aber Lieblinge werden schon manchmal informiert

Gleichberechtigung

Was für n Ding?

Interessante Aufgaben

Ist eher nicht vorhanden. Man braucht maximal den IQ von einem Kastenbrot um die Aufgaben im Callcenter zu erfüllen.


Image

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Leider kein guter Arbeitgeber

2,2
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Fiserv (First Data) in Nürnberg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Deprimierend - ich würde da nie wieder arbeiten wollen.

Image

Bekanntes Unternehmen

Work-Life-Balance

Leider bleibt nicht viel Verständnis für die individuellen Belange in einem Großunternehmen.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt eine gute Weiterbildungsplattform, sowie Zeiten für die Einarbeitung.

Gehalt/Benefits

Sehr geringes Gehalt für die Arbeit, die ich leisten musste. Jetzt verdiene ich als Berufseinsteiger 40% mehr in Teilzeit.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wurde nicht kommuniziert und war im Arbeitsalltag nicht präsent.

Kollegenzusammenhalt

Einige Kollegen waren sehr hilfsbereit und haben Unterstützung angeboten.

Umgang mit älteren Kollegen

Keine Wertschätzung der Fähigkeiten meiner älteren Kollegen, stattdessen würden sie verdrängt.

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzter war sehr herablassend und hat falsche Aussagen sowohl im Vorstellungsgespräch wie in den Zwischengesprächen getätigt. Sehr enttäuschend.

Arbeitsbedingungen

Leider kein gesundes Arbeitsumfeld. Sogar Toilettenpausen mussten über einen Chat mit dem gesamten Team minutengenau angekündigt werden. Diese wurden an einem 9h Arbeitstag auf zwei (kurze) Toilettenpausen und eine Mittagspause festgelegt. Das ist entwürdigend.

Kommunikation

Die Kommunikation hat gestimmt - man würde auch engmaschig kontrolliert. Im Home Office sogar über Kontrollanrufe die jederzeit stattfinden konnten.

Gleichberechtigung

Auffällig, dass ältere Kolleginnen teilweise 3-8 Jahre lang nicht befördert wurden, während männliche innerhalb von 2 Jahren. Da hilft es leider nicht, wenn zum Frauentag ein Newsletter verschickt wird, in der eine (privilegierte) deutsche, weiße Dame erklärt, "warum es die gläserne Decke nicht gibt".

Interessante Aufgaben

Leider werden Kollegen versetzt ohne vorherige Ankündigung/Frage..

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Arbeitgeber-Kommentar

Stefan GalischManager Human Resources

Hallo und vielen Dank für die Zeit, die Sie sich zum Schreiben der Beurteilung genommen haben. Aufgrund Ihrer Ausführungen können wir die Rückmeldung nutzen, um unser Arbeitsumfeld und die Mitarbeiter-Prozesse stetig zu verbessern. Schade, dass Sie Fiserv als ehemaligen Arbeitgeber dennoch nicht weiterempfehlen würden. Wir nehmen alle Ihre Kritikpunkte ernst und werden mit den zuständigen Bereichen in den Austausch gehen.

Viele Positionen am Standort Nürnberg sind im direkten Kundenkontakt, für dessen Einarbeitung und Training erfahrene Kolleginnen und Kollegen schulen und als Ansprechpartner zur Verfügung stehen - es ist schön, dass Sie diese Leistung an mehreren Stellen anerkennen. Für die Weiterentwicklung der Schulungen und deren Zweck zur Qualitätsverbesserung des Kundenservices ist es zusätzlich notwendig, einige der durchgeführten Hotline-Anrufe und Kundenkontakte anhand von abgestimmten und transparent erläuterten Kriterien zu bewerten, sowohl bei der Arbeit im Büro als auch in der mobilen Arbeit.

Gerne stehe ich Ihnen für zusätzliche Rückmeldungen jederzeit zur Verfügung, um Fiserv als Arbeitgeber weiter zu verbessern und die Arbeit im Büro zu einem positiven Erlebnis zu gestalten.

Wer kann sollte schleunigst gehen. Management fährt Bereiche des Unternehmens gerade an die Wand.

2,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Fiserv (First Data) in Nürnberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

inzwischen kaum mehr gutes

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

siehe oben genannte Punkte

Verbesserungsvorschläge

Mitarbeiter sollten wertgeschätzt werden. Unternehmen sollte nicht alles abnicken was die Konzernmutter vorgibt. Management sollte anerkennen dass die Sparpolitik der vergangenen Woche beim Personal eine Fehlentscheidung war.

Arbeitsatmosphäre

angespannt, schlechte Stimmung da die wenigen langjährigen Mitarbeiter die noch geblieben sind gnadenlos verheizt werden

Image

weltweit sehr gut, was Deutschland betrifft inzwischen sehr schlecht

Karriere/Weiterbildung

gelegentliche interne Stellenausschreibungen, keine Trainingsabteilung mehr

Gehalt/Benefits

Gehalt branchenüblich. Vielfältige Sozialleistungen wie Jobticket, kostenloses Frühstück

Umwelt-/Sozialbewusstsein

keine Mülltrennung, unnötige Fahrwege da nur 1 Tag Work from Home möglich

Kollegenzusammenhalt

bei den langjährigen Mitarbeitern noch gut, nachdem Motto "die können uns nicht so leicht kündigen"

Umgang mit älteren Kollegen

will man gerne loshaben da erfahrungsgemäß teuer

Vorgesetztenverhalten

geben den Druck welchen sie von der Konzernmutter in den USA bzw. UK bekommen 1:1 an die Mitarbeiter weiter. Generelles Mißtrauen gegenüber den Mitarbeitern einschl. Führungskräfte

Arbeitsbedingungen

Großraumbüro

Kommunikation

Kommunikation zwischen Management und Mitarbeitern funktioniert trotz eigens beauftragten Kommunikationsmanager sehr schlecht

Gleichberechtigung

egal ob Mann, Frau, Divers, Queer, behindert alle sind gleich

Interessante Aufgaben

spannende Branche


Work-Life-Balance

1Hilfreichfindet das hilfreich6Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.