73 von 300 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
nichts, null, zero, rien, niente, nada....
alles, tout, tutto...
Investert in KI und erspart menschlichen Wesen jegliche Erfahrung mit diesem Unternehmen.
Depressiv. Man kann keinem empfehlen in diesem Unternehmen einen Job anzunehmen.
schlecht
nicht vorhanden
Keine, nothing, niente, nada....
Shareholder Value zählt, sonst nichts.
das zählt hier nicht
Man tauscht sichüber das gemeinsame Unglück aus und irgendwann kippt das auch und jeder denkt nur an sich, weil keiner mehr Nerven und Verständnis für das Vorgehen in diesem Unternehmen hat.
Die will man los werden, weil sie teuer sind. Im Team ok, da werden diese gewertschätzt. Gibt ja auch keine Dokus oder Prozessbeschreibungen, da bleiben nur die 'alten Hasen' die man fragen kann.
Aus US ferngesteuerte Marionetten, die die Zeit der Toilettengänge kontrollieren, Kontra-Podukiv. Vorgesetzte haben mitlerweile keine Qualifikationen mehr, die eine Führungskraft mitbringen sollte.
nicht zeitgemäß und teilweise unwürdig
Fachlich und sachlich keine Kommunikation. Dafür umso mehr zu Kontrollen.
Ja, es werden alle gleich schlecht behandelt.
In bestimmten Bereichen schon, in anderen 08/15. Dokumentationen und Hilfsmittel gibt es nicht. Keine Zeit für die Erstellung und Pflege. Da wird der Mitarbeiter alleine gelassen und muss sehen wie er klar kommt. Die daraus resultierende Qualität ist vorprogramiert und wird akzeptiert.
Lage direkt am Hauptbahnhof
Abschaffung Homeoffice
Legt das penetrante Misstrauen gegenüber den Mitarbeitern ab und wertschätzt diese angemessen!
kastastrophales Betriebsklima aufgrund Personalmangel und chronischen Misstrauen der Geschäftsführung gegenüber ihren Mitarbeitern
in Deutschland zwischenzeitlich grottenschlecht. Mitbewerber freuen sich über die vielen Mitarbeiter von Fiserv die gekündigt haben und zu diesen wechseln.
flexible Arbeitszeiten, Überstunden limitiert, Mehrarbeit muss zum Glück durch Betriebsrat genehmigt werden
es gibt zwar interne Stellenausschreibungen aber für Stellen die kein interner Mitarbeiter je besetzen könnte. Trainingsabteilung praktisch tot. Onlinetrainings auf englisch in Masse verfügbar. Leider hat niemand Zeit diese während der Arbeitszeit zu absolvieren.
Sozialleistungen/Benefits sehr gut. Bezahlung in meinem Fall akzeptabel
ein Fremdwort
trotz allem noch sehr gut
Ältere Mitarbeiter sind meist teuer und teilweise krankheitsanfälliger. Das passt dem Unternehmen nicht. Diese Mitarbeiter werden mit Aufhebungsverträgen geködert.
Entscheidungen der Konzernmutter in den USA müssen umgesetzt werden ob sinnvoll oder nicht. Der Standort Nürnberg wird in einigen Bereichen direkt aus England mit englischen Vorgesetzten gesteuert und gegängelt. Manager machen da mit und haben nicht den Mumm dagegen anzugehen. Den Managern wurde allen eine Gehirnwäsche unterzogen, die glauben echt noch Fiserv wäre eine "world most admired company"
marodes Gebäude, IT-Infrastruktur grottenschlecht
viele aber nicht wirklich interessante Informationen in englischer Sprache, die wichtigen den Standort Nürnberg betreffenden Informationen bleiben leider aus. Flurfunk findet statt.
Top, jeder bekommt eine Chance
Arbeitsbelastung immens da unzählige Mitarbeiter (auch welche die seit zig Jahren im Unternehmen sind) gekündigt haben. Stellen werden seit Jahren nicht nachbesetzt. Die verbliebenen Mitarbeiter arbeiten am Limit.
Inzwischen so gut wie nichts mehr.
Siehe oben
Siehe oben
Der gleiche rauhe Wind, der politisch seit Monaten über den Atlantik kommt, herrscht auch hier und schon seit 2-3 Jahren. Der Ex-CEO ist vor kurzem in die Administration der aktuellen US Regierung gewechselt (ich denke das spricht für sich). Ob der neue CEO die Fehler seines Vorgängers erkennt und noch das Ruder raumreist darf bezweifelt werden. Statt den Mitarbeitern zu vertrauen und ihre hohe Kompetenz und Loyalität anzuerkennen, setzt man alles darauf die Leute immer mehr zu gängeln und zu kontrollieren. Seit 1. Juni 2025 ist wieder 5 Tage die Woche Büropflicht. Gerüchten zu folgen wollte man (bzw. will es immer noch) Mitarbeiter mit einer unangenehmen Arbeitsatmosphäre zur Eigenkündigung bewegen. Die Strategie hat sehr gut geklappt, viele Mitarbeiter haben weltweit das Unternehmen verlassen oder stehen kurz davor es zu tun.
Die Firma hat inzwischen ein sehr schlechtes Image.
5 Tage im lauten, dicht gepackten Großraumbüro, extreme Arbeitslast, harte Deadlines, da bleibt nicht viel Life übrig. Viele leiden unter Alpträumen und Schlafstörungen.
Es gibt immerhin ein großes, kostenloses Online-Angebot. Aber auf Grund der Arbeitsbelastung bleibt keine Zeit es wahrzunehmen.
Man speisst die Leute mit minimalen Erhöhungen ab, die oft unter der Inflation liegen. Beförderungswünsche werden auf Jahre hinweg vertröstet.
Unötige Büropflicht, wobei man die Mitarbeiter in Corona Zeiten immer sehr gelobt hatte, wie gut alles Remote funktioniert. Hier könnte man sehr viel CO2 einsparen.
Dieser war eigentlich immer gut, aber mit der immensen Arbeitslast schaut jeder nur noch, dass er seinen Teil noch irgendwie schafft.
Der Druck aus den USA oder Irland wird 1:1 nach unten weitergeben. Irgendeine Art der Anerkennung? Fehlanzeige!
Laut, keine Konzentration möglich. Multi-Tasking ist der Normalzustand.
Durch die hohe Arbeitsbelastung beschränkt sich die Kommunikation auf das Wesentliche. Jedes Team ist so mit Arbeit überlastet, dass ein Zusammenarbeiten mit anderen Teams quasi nicht mehr möglich ist.
Zumindest von den Themen ist es teilweise ganz interessant, wäre da die ganze Atmosphäre nicht. Oft können gute Ideen auf Grund des aufgebauten Bürokratiemonsters nicht in der vorgegebenen Zeit umgesetzt werden.
Lage
Siehe oben
IT verbessern endlich vernünftige Entlohnung für den täglichen Stress Homeoffice wieder einführen und den Mitarbeitern das Gefühl geben das sie nicht nur Kostenstellen sind.
Grossraumbüros
Unbekannt
1 Tag Homeoffice wurde angeschafft
Knapp über Mindestlohn kein Urlaubsgeld kein Weihnachtsgeld
Nicht vorhanden keine Mülltrennung
Bekommen Auflösungsverträge da sie über Mindestlohn verdienen
Gossraumbüro
Nicht vorhanden nur Flurfunk
- die verkehrsgünstige Lage
- das kostenfreie Deutschland-Ticket
- Versprechungen, die nicht eingehalten werden.
- unfähige Teamleitung und Payroll
-ersetzt endlich die völlig unfähigen Führungskräfte
-investiert in fähige Mitarbeiter (die aber nicht für 40% unter Marktdurchschnitt kommen)
-bekommt die IT in den Griff
Von Ineffizienz und nicht funktionierenden Systemen sind alle nur noch genervt.
Schichtbetrieb, ständige Samstags und Sontags-Arbeit. An freien Tage wird man förmlich genötigt Überstunden zu leisten.
Intressiert niemanden.
Keine in Aussicht.
Bis auf wenige Ausnahmen ist das Team super.
Das ist tatsächlich einwandfrei.
Weder Führungsqualitäten noch breites Fachwissen sind vorhanden.
Ein durchschnittlicher Krankenstand von über 60% spricht für sich.
Interne Kommunikation ist quasi nicht vorhanden.
Auch für den Sektor unterdurchschnittlich. Keine Steigerung in Sicht. Trotz massiven Personalabbaus.
In der unteren Hirachie wird jeder gleich behandelt. Mit Vielfalt hast das aber nichts zu tun.
Die ständige Korrektur von Fehlern anderer Abteilungen würde ich nicht als interessant bezeichnen.
Gut finde ich, dass viele langjährige Mitarbeiter das Unternehmen mittlerweile verlassen haben.
Recruiting neuer Kräfte gelingt dem Arbeitgeber kaum noch, unter diesen Arbeitsbedingungen. Und falls doch, dann sind die Leute sowieso bald wieder weg. Das schaut sich keiner mehr lange an.
Management lebt in ihrer eigenen Bubble. Denken dass alles tippi toppi ist - und bestärken sich gegenseitig in diesem (Irr-)Glauben. Die Realität ist leider anders. In diesem Unternehmen stimmt leider absolut gar nichts mehr.
Leider nicht mehr vorhanden. Während während der Pandemie 5 Tage pro Woche Homeoffice problemlos möglich waren, so wurde dies extremst zusammengestrichen. Maximal 1 Tag pro Woche Homeoffice möglich. Und auch hier ist man als Arbeitnehmer nicht flexibel. Dieser 1 Tag muss exakt am Freitag sein. No chance, dass man das z.B. mal auf Donnerstag legt, falls man einen privaten Termin hätte.
Wer auf Greenwashing steht, der ist hier goldrichtig.
Katastrophe. Laut, Großraumbüro, eng zusammengepfercht, zwanzig Mitarbeiter und mehr pro Büro. Ständig unterbesetzt und Personalnot. So macht das keinen Spaß.
Bitte nicht wundern und rumheulen, wenn jetzt im Herbst wieder alle massenhaft krank werden, liebes Management. Das ist eben so, wenn man die Leute so eng zusammensetzt. Dem normalen Mitarbeiter leuchtet das ein. Das Management wird wieder extrem überrascht sein, aufgrund der total "unvorhersehbaren" Krankheitswelle. Kleiner Tipp am Rande: mehr Homeoffice - und schon wären die Leute nicht mehr permanent krank in diesem Ausmaß.
Devotheit in Perfektion, mehr Bücken geht nicht.
Einfach alles, wenn dich die Firma mit einem Mittagessen vergleiche, dann handelt es sich hierbei um eine schwere Lebensmittelvergiftung.
Lernt bitte wie ein Unternehmen zu führen ist und hört auf dem CEO aus USA in das Schwarze Loch zu kriechen.
ich komme nur noch her, weil ich das Geld benötige
Nicht bekannt in Deutschland oder bekannt und gemieden.
Unterbesetzung, viel Stress, anrufe in der Freizeit....bodenlos. Freien Tag zu bekommen unmöglich.
Nach Möglichkeit versucht die Firma "Neue Mitarbeiter" zu bekommen, ich wurde bereits mehrfach abgelehnt trotz Hochschulabschluss.
Nur das Nötigste, Gehaltsanpassungen immer unter Inflationsniveau.
Nicht existent, hauptsavhe billig.
mittlerweilen alles egal
Nach Möglichkeit mittels Abfindung gegangen, wenn die Leistung nachlässt.
Versuchen zu überleben, haben längst aufgegeben.
Ganz schlecht, kein Plan, ich wurschtele vor mich hin.
Gerüchte, Fehlinformationen, entscheiden tut sowieso USA
Wir werden bis auf ein paar Lieblinge alle gleichschlecht behandelt.
Könnte es geben, wenn man eingearbeitet werden würde. Alles muss schnell gehen. Learning by doing und proaktives handeln sind die Floskeln.
Den Standort
Zu vieles um das zu hier niederzuschreiben.
Achtet mehr auf eure Mitarbeiter. Zahlen und Quoten sind nicht alles. Die Fluktuation ist enorm, wunderlich ist das nicht. Krankenstand ebenso hoch, bedingt durch die schlechten Bedingungen.
Man wird angesprochen warum man so lange auf Toilette ist. Raucherpausen wurden stark liminitert oder ganz gestrichen. Platz verlassen um sich was zu trinken holen, ist okay wenn man rennt.
Keine Vorhanden durch Schichtarbeit.
Interne Stellenausschreibung stehen. Man bewirbt sich, bekommt entweder keine Rückmeldung oder wird trotz Qualifikation nicht versetzt weil man da gebraucht wird wo man ist. obwohl diese Aufgabe jeder erledigen kann der der deutschen Sprach mächtig ist.
Der Vorbildung, Kenntnisse, Aufgaben und Inflation nicht angemessen.
Starbucks - sagt alles
Grüppchenbildung. Ist aber normal
Lieber: was ist mit Eltern und Behinderten? Auf Hilfsmittel musste ich ein Jahr warten. Trotz SBV. Wenn man nicht schnell genug seinen Urlaub beantragt für die Ferien wenn man Kinder hat, hat man Pech. Kinderlose 20jährige bekommen dann gerne den Urlaub.
Du spührst das es deine Vorgesetzten sind. Und wenn es mal mit ner Drohung ist.
Technik 2010
Unter Kollegen gut. Von vorgesetzen mehr als Mangelhaft. Aber Lieblinge werden schon manchmal informiert
Was für n Ding?
Ist eher nicht vorhanden. Man braucht maximal den IQ von einem Kastenbrot um die Aufgaben im Callcenter zu erfüllen.
Deprimierend - ich würde da nie wieder arbeiten wollen.
Bekanntes Unternehmen
Leider bleibt nicht viel Verständnis für die individuellen Belange in einem Großunternehmen.
Es gibt eine gute Weiterbildungsplattform, sowie Zeiten für die Einarbeitung.
Sehr geringes Gehalt für die Arbeit, die ich leisten musste. Jetzt verdiene ich als Berufseinsteiger 40% mehr in Teilzeit.
Wurde nicht kommuniziert und war im Arbeitsalltag nicht präsent.
Einige Kollegen waren sehr hilfsbereit und haben Unterstützung angeboten.
Keine Wertschätzung der Fähigkeiten meiner älteren Kollegen, stattdessen würden sie verdrängt.
Vorgesetzter war sehr herablassend und hat falsche Aussagen sowohl im Vorstellungsgespräch wie in den Zwischengesprächen getätigt. Sehr enttäuschend.
Leider kein gesundes Arbeitsumfeld. Sogar Toilettenpausen mussten über einen Chat mit dem gesamten Team minutengenau angekündigt werden. Diese wurden an einem 9h Arbeitstag auf zwei (kurze) Toilettenpausen und eine Mittagspause festgelegt. Das ist entwürdigend.
Die Kommunikation hat gestimmt - man würde auch engmaschig kontrolliert. Im Home Office sogar über Kontrollanrufe die jederzeit stattfinden konnten.
Auffällig, dass ältere Kolleginnen teilweise 3-8 Jahre lang nicht befördert wurden, während männliche innerhalb von 2 Jahren. Da hilft es leider nicht, wenn zum Frauentag ein Newsletter verschickt wird, in der eine (privilegierte) deutsche, weiße Dame erklärt, "warum es die gläserne Decke nicht gibt".
Leider werden Kollegen versetzt ohne vorherige Ankündigung/Frage..
inzwischen kaum mehr gutes
siehe oben genannte Punkte
Mitarbeiter sollten wertgeschätzt werden. Unternehmen sollte nicht alles abnicken was die Konzernmutter vorgibt. Management sollte anerkennen dass die Sparpolitik der vergangenen Woche beim Personal eine Fehlentscheidung war.
angespannt, schlechte Stimmung da die wenigen langjährigen Mitarbeiter die noch geblieben sind gnadenlos verheizt werden
weltweit sehr gut, was Deutschland betrifft inzwischen sehr schlecht
gelegentliche interne Stellenausschreibungen, keine Trainingsabteilung mehr
Gehalt branchenüblich. Vielfältige Sozialleistungen wie Jobticket, kostenloses Frühstück
keine Mülltrennung, unnötige Fahrwege da nur 1 Tag Work from Home möglich
bei den langjährigen Mitarbeitern noch gut, nachdem Motto "die können uns nicht so leicht kündigen"
will man gerne loshaben da erfahrungsgemäß teuer
geben den Druck welchen sie von der Konzernmutter in den USA bzw. UK bekommen 1:1 an die Mitarbeiter weiter. Generelles Mißtrauen gegenüber den Mitarbeitern einschl. Führungskräfte
Großraumbüro
Kommunikation zwischen Management und Mitarbeitern funktioniert trotz eigens beauftragten Kommunikationsmanager sehr schlecht
egal ob Mann, Frau, Divers, Queer, behindert alle sind gleich
spannende Branche
So verdient kununu Geld.