299 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
299 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
299 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
nichts, null, zero, rien, niente, nada....
alles, tout, tutto...
Investert in KI und erspart menschlichen Wesen jegliche Erfahrung mit diesem Unternehmen.
Depressiv. Man kann keinem empfehlen in diesem Unternehmen einen Job anzunehmen.
schlecht
nicht vorhanden
Keine, nothing, niente, nada....
Shareholder Value zählt, sonst nichts.
das zählt hier nicht
Man tauscht sichüber das gemeinsame Unglück aus und irgendwann kippt das auch und jeder denkt nur an sich, weil keiner mehr Nerven und Verständnis für das Vorgehen in diesem Unternehmen hat.
Die will man los werden, weil sie teuer sind. Im Team ok, da werden diese gewertschätzt. Gibt ja auch keine Dokus oder Prozessbeschreibungen, da bleiben nur die 'alten Hasen' die man fragen kann.
Aus US ferngesteuerte Marionetten, die die Zeit der Toilettengänge kontrollieren, Kontra-Podukiv. Vorgesetzte haben mitlerweile keine Qualifikationen mehr, die eine Führungskraft mitbringen sollte.
nicht zeitgemäß und teilweise unwürdig
Fachlich und sachlich keine Kommunikation. Dafür umso mehr zu Kontrollen.
Ja, es werden alle gleich schlecht behandelt.
In bestimmten Bereichen schon, in anderen 08/15. Dokumentationen und Hilfsmittel gibt es nicht. Keine Zeit für die Erstellung und Pflege. Da wird der Mitarbeiter alleine gelassen und muss sehen wie er klar kommt. Die daraus resultierende Qualität ist vorprogramiert und wird akzeptiert.
Gute Verkehrsanbindung
Parkplatz wird gestellt
Kollegialität swhr hoch
Keine Förderung von Mitarbeitern zu Weiterentwickelung
Kommunikation stärker betreiben
Personalentwicklung unterstützen
Weiterbildungsmassnahmen fördern
Alle Kollegen sind freundlich und hilfsbereit.
Gehalt kommt pünktlich
Bezahlung, Flexibilität, vieles mehr
Mehr Personal, Schulungen, neue Systeme und Hardware, faires Gehalt, Aufstiegsmöglichkeiten
Nicht vorhanden. Leistung wird nicht gewürdigt
Micromanagement, meisten könne kein Team führen
Schlechte Hardware, langsame System,
Nicht vorhanden
Flexibilität, gleichzeitig, Home Office
Kein Wertschätzung von guten Mitarbeitern
Wertschätzen der Mitarbeiter
Lage direkt am Hauptbahnhof
Abschaffung Homeoffice
Legt das penetrante Misstrauen gegenüber den Mitarbeitern ab und wertschätzt diese angemessen!
kastastrophales Betriebsklima aufgrund Personalmangel und chronischen Misstrauen der Geschäftsführung gegenüber ihren Mitarbeitern
in Deutschland zwischenzeitlich grottenschlecht. Mitbewerber freuen sich über die vielen Mitarbeiter von Fiserv die gekündigt haben und zu diesen wechseln.
flexible Arbeitszeiten, Überstunden limitiert, Mehrarbeit muss zum Glück durch Betriebsrat genehmigt werden
es gibt zwar interne Stellenausschreibungen aber für Stellen die kein interner Mitarbeiter je besetzen könnte. Trainingsabteilung praktisch tot. Onlinetrainings auf englisch in Masse verfügbar. Leider hat niemand Zeit diese während der Arbeitszeit zu absolvieren.
Sozialleistungen/Benefits sehr gut. Bezahlung in meinem Fall akzeptabel
ein Fremdwort
trotz allem noch sehr gut
Ältere Mitarbeiter sind meist teuer und teilweise krankheitsanfälliger. Das passt dem Unternehmen nicht. Diese Mitarbeiter werden mit Aufhebungsverträgen geködert.
Entscheidungen der Konzernmutter in den USA müssen umgesetzt werden ob sinnvoll oder nicht. Der Standort Nürnberg wird in einigen Bereichen direkt aus England mit englischen Vorgesetzten gesteuert und gegängelt. Manager machen da mit und haben nicht den Mumm dagegen anzugehen. Den Managern wurde allen eine Gehirnwäsche unterzogen, die glauben echt noch Fiserv wäre eine "world most admired company"
marodes Gebäude, IT-Infrastruktur grottenschlecht
viele aber nicht wirklich interessante Informationen in englischer Sprache, die wichtigen den Standort Nürnberg betreffenden Informationen bleiben leider aus. Flurfunk findet statt.
Top, jeder bekommt eine Chance
Arbeitsbelastung immens da unzählige Mitarbeiter (auch welche die seit zig Jahren im Unternehmen sind) gekündigt haben. Stellen werden seit Jahren nicht nachbesetzt. Die verbliebenen Mitarbeiter arbeiten am Limit.
Inzwischen so gut wie nichts mehr.
Siehe oben
Siehe oben
Der gleiche rauhe Wind, der politisch seit Monaten über den Atlantik kommt, herrscht auch hier und schon seit 2-3 Jahren. Der Ex-CEO ist vor kurzem in die Administration der aktuellen US Regierung gewechselt (ich denke das spricht für sich). Ob der neue CEO die Fehler seines Vorgängers erkennt und noch das Ruder raumreist darf bezweifelt werden. Statt den Mitarbeitern zu vertrauen und ihre hohe Kompetenz und Loyalität anzuerkennen, setzt man alles darauf die Leute immer mehr zu gängeln und zu kontrollieren. Seit 1. Juni 2025 ist wieder 5 Tage die Woche Büropflicht. Gerüchten zu folgen wollte man (bzw. will es immer noch) Mitarbeiter mit einer unangenehmen Arbeitsatmosphäre zur Eigenkündigung bewegen. Die Strategie hat sehr gut geklappt, viele Mitarbeiter haben weltweit das Unternehmen verlassen oder stehen kurz davor es zu tun.
Die Firma hat inzwischen ein sehr schlechtes Image.
5 Tage im lauten, dicht gepackten Großraumbüro, extreme Arbeitslast, harte Deadlines, da bleibt nicht viel Life übrig. Viele leiden unter Alpträumen und Schlafstörungen.
Es gibt immerhin ein großes, kostenloses Online-Angebot. Aber auf Grund der Arbeitsbelastung bleibt keine Zeit es wahrzunehmen.
Man speisst die Leute mit minimalen Erhöhungen ab, die oft unter der Inflation liegen. Beförderungswünsche werden auf Jahre hinweg vertröstet.
Unötige Büropflicht, wobei man die Mitarbeiter in Corona Zeiten immer sehr gelobt hatte, wie gut alles Remote funktioniert. Hier könnte man sehr viel CO2 einsparen.
Dieser war eigentlich immer gut, aber mit der immensen Arbeitslast schaut jeder nur noch, dass er seinen Teil noch irgendwie schafft.
Der Druck aus den USA oder Irland wird 1:1 nach unten weitergeben. Irgendeine Art der Anerkennung? Fehlanzeige!
Laut, keine Konzentration möglich. Multi-Tasking ist der Normalzustand.
Durch die hohe Arbeitsbelastung beschränkt sich die Kommunikation auf das Wesentliche. Jedes Team ist so mit Arbeit überlastet, dass ein Zusammenarbeiten mit anderen Teams quasi nicht mehr möglich ist.
Zumindest von den Themen ist es teilweise ganz interessant, wäre da die ganze Atmosphäre nicht. Oft können gute Ideen auf Grund des aufgebauten Bürokratiemonsters nicht in der vorgegebenen Zeit umgesetzt werden.
Keine Vision
Kommt auf jeden selbst an, aber die Firma nutzt aus, was sie kann
Kostenfaktor…
Bodenlos
Infos kommen erst, wenn der Flurfunk bereits überläuft
Lage
Siehe oben
IT verbessern endlich vernünftige Entlohnung für den täglichen Stress Homeoffice wieder einführen und den Mitarbeitern das Gefühl geben das sie nicht nur Kostenstellen sind.
Grossraumbüros
Unbekannt
1 Tag Homeoffice wurde angeschafft
Knapp über Mindestlohn kein Urlaubsgeld kein Weihnachtsgeld
Nicht vorhanden keine Mülltrennung
Bekommen Auflösungsverträge da sie über Mindestlohn verdienen
Gossraumbüro
Nicht vorhanden nur Flurfunk
Wem es gefällt mit 50 anderen eng an eng im Büro zu sitzen, der ist hier goldrichtig. Würde ich nicht mal meinen Haustieren antun.
Nicht vorhanden. Auch der letzte Homeoffice-Tag wurde jetzt endgültig abgeschafft. Ab sofort: 5 Tage pro Woche Präsenz im Büro. Homeoffice-Tage: ZERO! Dementsprechend ist die Stimmung am Standort. Und die Krankheitsquote.
Arme Gestalten ...
Gibt es nicht.
So verdient kununu Geld.