148 von 298 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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148 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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148 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt kommt pünktlich
Bezahlung, Flexibilität, vieles mehr
Mehr Personal, Schulungen, neue Systeme und Hardware, faires Gehalt, Aufstiegsmöglichkeiten
Nicht vorhanden. Leistung wird nicht gewürdigt
Micromanagement, meisten könne kein Team führen
Schlechte Hardware, langsame System,
Nicht vorhanden
Flexibilität, gleichzeitig, Home Office
Kein Wertschätzung von guten Mitarbeitern
Wertschätzen der Mitarbeiter
Lage direkt am Hauptbahnhof
Abschaffung Homeoffice
Legt das penetrante Misstrauen gegenüber den Mitarbeitern ab und wertschätzt diese angemessen!
kastastrophales Betriebsklima aufgrund Personalmangel und chronischen Misstrauen der Geschäftsführung gegenüber ihren Mitarbeitern
in Deutschland zwischenzeitlich grottenschlecht. Mitbewerber freuen sich über die vielen Mitarbeiter von Fiserv die gekündigt haben und zu diesen wechseln.
flexible Arbeitszeiten, Überstunden limitiert, Mehrarbeit muss zum Glück durch Betriebsrat genehmigt werden
es gibt zwar interne Stellenausschreibungen aber für Stellen die kein interner Mitarbeiter je besetzen könnte. Trainingsabteilung praktisch tot. Onlinetrainings auf englisch in Masse verfügbar. Leider hat niemand Zeit diese während der Arbeitszeit zu absolvieren.
Sozialleistungen/Benefits sehr gut. Bezahlung in meinem Fall akzeptabel
ein Fremdwort
trotz allem noch sehr gut
Ältere Mitarbeiter sind meist teuer und teilweise krankheitsanfälliger. Das passt dem Unternehmen nicht. Diese Mitarbeiter werden mit Aufhebungsverträgen geködert.
Entscheidungen der Konzernmutter in den USA müssen umgesetzt werden ob sinnvoll oder nicht. Der Standort Nürnberg wird in einigen Bereichen direkt aus England mit englischen Vorgesetzten gesteuert und gegängelt. Manager machen da mit und haben nicht den Mumm dagegen anzugehen. Den Managern wurde allen eine Gehirnwäsche unterzogen, die glauben echt noch Fiserv wäre eine "world most admired company"
marodes Gebäude, IT-Infrastruktur grottenschlecht
viele aber nicht wirklich interessante Informationen in englischer Sprache, die wichtigen den Standort Nürnberg betreffenden Informationen bleiben leider aus. Flurfunk findet statt.
Top, jeder bekommt eine Chance
Arbeitsbelastung immens da unzählige Mitarbeiter (auch welche die seit zig Jahren im Unternehmen sind) gekündigt haben. Stellen werden seit Jahren nicht nachbesetzt. Die verbliebenen Mitarbeiter arbeiten am Limit.
Inzwischen so gut wie nichts mehr.
Siehe oben
Siehe oben
Der gleiche rauhe Wind, der politisch seit Monaten über den Atlantik kommt, herrscht auch hier und schon seit 2-3 Jahren. Der Ex-CEO ist vor kurzem in die Administration der aktuellen US Regierung gewechselt (ich denke das spricht für sich). Ob der neue CEO die Fehler seines Vorgängers erkennt und noch das Ruder raumreist darf bezweifelt werden. Statt den Mitarbeitern zu vertrauen und ihre hohe Kompetenz und Loyalität anzuerkennen, setzt man alles darauf die Leute immer mehr zu gängeln und zu kontrollieren. Seit 1. Juni 2025 ist wieder 5 Tage die Woche Büropflicht. Gerüchten zu folgen wollte man (bzw. will es immer noch) Mitarbeiter mit einer unangenehmen Arbeitsatmosphäre zur Eigenkündigung bewegen. Die Strategie hat sehr gut geklappt, viele Mitarbeiter haben weltweit das Unternehmen verlassen oder stehen kurz davor es zu tun.
Die Firma hat inzwischen ein sehr schlechtes Image.
5 Tage im lauten, dicht gepackten Großraumbüro, extreme Arbeitslast, harte Deadlines, da bleibt nicht viel Life übrig. Viele leiden unter Alpträumen und Schlafstörungen.
Es gibt immerhin ein großes, kostenloses Online-Angebot. Aber auf Grund der Arbeitsbelastung bleibt keine Zeit es wahrzunehmen.
Man speisst die Leute mit minimalen Erhöhungen ab, die oft unter der Inflation liegen. Beförderungswünsche werden auf Jahre hinweg vertröstet.
Unötige Büropflicht, wobei man die Mitarbeiter in Corona Zeiten immer sehr gelobt hatte, wie gut alles Remote funktioniert. Hier könnte man sehr viel CO2 einsparen.
Dieser war eigentlich immer gut, aber mit der immensen Arbeitslast schaut jeder nur noch, dass er seinen Teil noch irgendwie schafft.
Der Druck aus den USA oder Irland wird 1:1 nach unten weitergeben. Irgendeine Art der Anerkennung? Fehlanzeige!
Laut, keine Konzentration möglich. Multi-Tasking ist der Normalzustand.
Durch die hohe Arbeitsbelastung beschränkt sich die Kommunikation auf das Wesentliche. Jedes Team ist so mit Arbeit überlastet, dass ein Zusammenarbeiten mit anderen Teams quasi nicht mehr möglich ist.
Zumindest von den Themen ist es teilweise ganz interessant, wäre da die ganze Atmosphäre nicht. Oft können gute Ideen auf Grund des aufgebauten Bürokratiemonsters nicht in der vorgegebenen Zeit umgesetzt werden.
Lage
Siehe oben
IT verbessern endlich vernünftige Entlohnung für den täglichen Stress Homeoffice wieder einführen und den Mitarbeitern das Gefühl geben das sie nicht nur Kostenstellen sind.
Grossraumbüros
Unbekannt
1 Tag Homeoffice wurde angeschafft
Knapp über Mindestlohn kein Urlaubsgeld kein Weihnachtsgeld
Nicht vorhanden keine Mülltrennung
Bekommen Auflösungsverträge da sie über Mindestlohn verdienen
Gossraumbüro
Nicht vorhanden nur Flurfunk
- die verkehrsgünstige Lage
- das kostenfreie Deutschland-Ticket
- Versprechungen, die nicht eingehalten werden.
- unfähige Teamleitung und Payroll
-ersetzt endlich die völlig unfähigen Führungskräfte
-investiert in fähige Mitarbeiter (die aber nicht für 40% unter Marktdurchschnitt kommen)
-bekommt die IT in den Griff
Von Ineffizienz und nicht funktionierenden Systemen sind alle nur noch genervt.
Schichtbetrieb, ständige Samstags und Sontags-Arbeit. An freien Tage wird man förmlich genötigt Überstunden zu leisten.
Intressiert niemanden.
Keine in Aussicht.
Bis auf wenige Ausnahmen ist das Team super.
Das ist tatsächlich einwandfrei.
Weder Führungsqualitäten noch breites Fachwissen sind vorhanden.
Ein durchschnittlicher Krankenstand von über 60% spricht für sich.
Interne Kommunikation ist quasi nicht vorhanden.
Auch für den Sektor unterdurchschnittlich. Keine Steigerung in Sicht. Trotz massiven Personalabbaus.
In der unteren Hirachie wird jeder gleich behandelt. Mit Vielfalt hast das aber nichts zu tun.
Die ständige Korrektur von Fehlern anderer Abteilungen würde ich nicht als interessant bezeichnen.
Nichts mehr.
Das ganze Tagesgeschäft, veraltete Reports und Abläufe. IT Strukturen von Anfang 2000.
Die ganze Struktur muß überarbeitet werden.
Nur den Standort
Leider kann ich meinen ehemaligen Arbeitgeber nicht empfehlen. Während meiner Zeit dort habe ich erlebt, dass die Mitarbeiter kaum Unterstützung erhalten. Versprechungen, die gemacht wurden, wurden selten eingehalten, was zu Frustration und Enttäuschung führte.
Darüber hinaus wurden die Mitarbeiter ständig unter Druck gesetzt, was ein stressiges Arbeitsumfeld schuf. Besonders enttäuschend war die mangelnde Übernahme von Verantwortung durch das Management. Probleme wurden oft ignoriert oder auf die Mitarbeiter abgewälzt, anstatt konstruktiv angegangen zu werden.
Insgesamt war die Arbeitsatmosphäre negativ geprägt und ich würde zukünftigen Bewerbern raten, sich nach besseren Alternativen umzusehen.
Wo fange ich an?
Gut finde ich, dass viele langjährige Mitarbeiter das Unternehmen mittlerweile verlassen haben.
Recruiting neuer Kräfte gelingt dem Arbeitgeber kaum noch, unter diesen Arbeitsbedingungen. Und falls doch, dann sind die Leute sowieso bald wieder weg. Das schaut sich keiner mehr lange an.
Management lebt in ihrer eigenen Bubble. Denken dass alles tippi toppi ist - und bestärken sich gegenseitig in diesem (Irr-)Glauben. Die Realität ist leider anders. In diesem Unternehmen stimmt leider absolut gar nichts mehr.
Leider nicht mehr vorhanden. Während während der Pandemie 5 Tage pro Woche Homeoffice problemlos möglich waren, so wurde dies extremst zusammengestrichen. Maximal 1 Tag pro Woche Homeoffice möglich. Und auch hier ist man als Arbeitnehmer nicht flexibel. Dieser 1 Tag muss exakt am Freitag sein. No chance, dass man das z.B. mal auf Donnerstag legt, falls man einen privaten Termin hätte.
Wer auf Greenwashing steht, der ist hier goldrichtig.
Katastrophe. Laut, Großraumbüro, eng zusammengepfercht, zwanzig Mitarbeiter und mehr pro Büro. Ständig unterbesetzt und Personalnot. So macht das keinen Spaß.
Bitte nicht wundern und rumheulen, wenn jetzt im Herbst wieder alle massenhaft krank werden, liebes Management. Das ist eben so, wenn man die Leute so eng zusammensetzt. Dem normalen Mitarbeiter leuchtet das ein. Das Management wird wieder extrem überrascht sein, aufgrund der total "unvorhersehbaren" Krankheitswelle. Kleiner Tipp am Rande: mehr Homeoffice - und schon wären die Leute nicht mehr permanent krank in diesem Ausmaß.
Devotheit in Perfektion, mehr Bücken geht nicht.
Einfach alles, wenn dich die Firma mit einem Mittagessen vergleiche, dann handelt es sich hierbei um eine schwere Lebensmittelvergiftung.
Lernt bitte wie ein Unternehmen zu führen ist und hört auf dem CEO aus USA in das Schwarze Loch zu kriechen.
ich komme nur noch her, weil ich das Geld benötige
Nicht bekannt in Deutschland oder bekannt und gemieden.
Unterbesetzung, viel Stress, anrufe in der Freizeit....bodenlos. Freien Tag zu bekommen unmöglich.
Nach Möglichkeit versucht die Firma "Neue Mitarbeiter" zu bekommen, ich wurde bereits mehrfach abgelehnt trotz Hochschulabschluss.
Nur das Nötigste, Gehaltsanpassungen immer unter Inflationsniveau.
Nicht existent, hauptsavhe billig.
mittlerweilen alles egal
Nach Möglichkeit mittels Abfindung gegangen, wenn die Leistung nachlässt.
Versuchen zu überleben, haben längst aufgegeben.
Ganz schlecht, kein Plan, ich wurschtele vor mich hin.
Gerüchte, Fehlinformationen, entscheiden tut sowieso USA
Wir werden bis auf ein paar Lieblinge alle gleichschlecht behandelt.
Könnte es geben, wenn man eingearbeitet werden würde. Alles muss schnell gehen. Learning by doing und proaktives handeln sind die Floskeln.
So verdient kununu Geld.