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Fiserv 
(First 
Data)
Bewertungen

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100 von 298 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Kollegenzusammenhalt
kununu Score: 3,0Weiterempfehlung: 48%
Score-Details

100 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehrfachbewertung

Wer kann sollte gehen ....

2,4
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Fiserv (First Data) in Nürnberg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Lage direkt am Hauptbahnhof

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Abschaffung Homeoffice

Verbesserungsvorschläge

Legt das penetrante Misstrauen gegenüber den Mitarbeitern ab und wertschätzt diese angemessen!

Arbeitsatmosphäre

kastastrophales Betriebsklima aufgrund Personalmangel und chronischen Misstrauen der Geschäftsführung gegenüber ihren Mitarbeitern

Image

in Deutschland zwischenzeitlich grottenschlecht. Mitbewerber freuen sich über die vielen Mitarbeiter von Fiserv die gekündigt haben und zu diesen wechseln.

Work-Life-Balance

flexible Arbeitszeiten, Überstunden limitiert, Mehrarbeit muss zum Glück durch Betriebsrat genehmigt werden

Karriere/Weiterbildung

es gibt zwar interne Stellenausschreibungen aber für Stellen die kein interner Mitarbeiter je besetzen könnte. Trainingsabteilung praktisch tot. Onlinetrainings auf englisch in Masse verfügbar. Leider hat niemand Zeit diese während der Arbeitszeit zu absolvieren.

Gehalt/Benefits

Sozialleistungen/Benefits sehr gut. Bezahlung in meinem Fall akzeptabel

Umwelt-/Sozialbewusstsein

ein Fremdwort

Kollegenzusammenhalt

trotz allem noch sehr gut

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Mitarbeiter sind meist teuer und teilweise krankheitsanfälliger. Das passt dem Unternehmen nicht. Diese Mitarbeiter werden mit Aufhebungsverträgen geködert.

Vorgesetztenverhalten

Entscheidungen der Konzernmutter in den USA müssen umgesetzt werden ob sinnvoll oder nicht. Der Standort Nürnberg wird in einigen Bereichen direkt aus England mit englischen Vorgesetzten gesteuert und gegängelt. Manager machen da mit und haben nicht den Mumm dagegen anzugehen. Den Managern wurde allen eine Gehirnwäsche unterzogen, die glauben echt noch Fiserv wäre eine "world most admired company"

Arbeitsbedingungen

marodes Gebäude, IT-Infrastruktur grottenschlecht

Kommunikation

viele aber nicht wirklich interessante Informationen in englischer Sprache, die wichtigen den Standort Nürnberg betreffenden Informationen bleiben leider aus. Flurfunk findet statt.

Gleichberechtigung

Top, jeder bekommt eine Chance

Interessante Aufgaben

Arbeitsbelastung immens da unzählige Mitarbeiter (auch welche die seit zig Jahren im Unternehmen sind) gekündigt haben. Stellen werden seit Jahren nicht nachbesetzt. Die verbliebenen Mitarbeiter arbeiten am Limit.

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Mehrfachbewertung

Vorsicht: US-Konzern!

1,5
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Fiserv (First Data) in Bad Homburg v.d. Höhe gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Inzwischen so gut wie nichts mehr.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe oben

Verbesserungsvorschläge

Siehe oben

Arbeitsatmosphäre

Der gleiche rauhe Wind, der politisch seit Monaten über den Atlantik kommt, herrscht auch hier und schon seit 2-3 Jahren. Der Ex-CEO ist vor kurzem in die Administration der aktuellen US Regierung gewechselt (ich denke das spricht für sich). Ob der neue CEO die Fehler seines Vorgängers erkennt und noch das Ruder raumreist darf bezweifelt werden. Statt den Mitarbeitern zu vertrauen und ihre hohe Kompetenz und Loyalität anzuerkennen, setzt man alles darauf die Leute immer mehr zu gängeln und zu kontrollieren. Seit 1. Juni 2025 ist wieder 5 Tage die Woche Büropflicht. Gerüchten zu folgen wollte man (bzw. will es immer noch) Mitarbeiter mit einer unangenehmen Arbeitsatmosphäre zur Eigenkündigung bewegen. Die Strategie hat sehr gut geklappt, viele Mitarbeiter haben weltweit das Unternehmen verlassen oder stehen kurz davor es zu tun.

Image

Die Firma hat inzwischen ein sehr schlechtes Image.

Work-Life-Balance

5 Tage im lauten, dicht gepackten Großraumbüro, extreme Arbeitslast, harte Deadlines, da bleibt nicht viel Life übrig. Viele leiden unter Alpträumen und Schlafstörungen.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt immerhin ein großes, kostenloses Online-Angebot. Aber auf Grund der Arbeitsbelastung bleibt keine Zeit es wahrzunehmen.

Gehalt/Benefits

Man speisst die Leute mit minimalen Erhöhungen ab, die oft unter der Inflation liegen. Beförderungswünsche werden auf Jahre hinweg vertröstet.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Unötige Büropflicht, wobei man die Mitarbeiter in Corona Zeiten immer sehr gelobt hatte, wie gut alles Remote funktioniert. Hier könnte man sehr viel CO2 einsparen.

Kollegenzusammenhalt

Dieser war eigentlich immer gut, aber mit der immensen Arbeitslast schaut jeder nur noch, dass er seinen Teil noch irgendwie schafft.

Vorgesetztenverhalten

Der Druck aus den USA oder Irland wird 1:1 nach unten weitergeben. Irgendeine Art der Anerkennung? Fehlanzeige!

Arbeitsbedingungen

Laut, keine Konzentration möglich. Multi-Tasking ist der Normalzustand.

Kommunikation

Durch die hohe Arbeitsbelastung beschränkt sich die Kommunikation auf das Wesentliche. Jedes Team ist so mit Arbeit überlastet, dass ein Zusammenarbeiten mit anderen Teams quasi nicht mehr möglich ist.

Interessante Aufgaben

Zumindest von den Themen ist es teilweise ganz interessant, wäre da die ganze Atmosphäre nicht. Oft können gute Ideen auf Grund des aufgebauten Bürokratiemonsters nicht in der vorgegebenen Zeit umgesetzt werden.


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

2Hilfreichfinden das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Hier hilft nur noch kündigen. Tu dir selbst einen Gefallen und bewirb dich nicht.

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Fiserv (First Data) in Nürnberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- die verkehrsgünstige Lage
- das kostenfreie Deutschland-Ticket

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Versprechungen, die nicht eingehalten werden.
- unfähige Teamleitung und Payroll

Verbesserungsvorschläge

-ersetzt endlich die völlig unfähigen Führungskräfte
-investiert in fähige Mitarbeiter (die aber nicht für 40% unter Marktdurchschnitt kommen)
-bekommt die IT in den Griff

Arbeitsatmosphäre

Von Ineffizienz und nicht funktionierenden Systemen sind alle nur noch genervt.

Work-Life-Balance

Schichtbetrieb, ständige Samstags und Sontags-Arbeit. An freien Tage wird man förmlich genötigt Überstunden zu leisten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Intressiert niemanden.

Karriere/Weiterbildung

Keine in Aussicht.

Kollegenzusammenhalt

Bis auf wenige Ausnahmen ist das Team super.

Umgang mit älteren Kollegen

Das ist tatsächlich einwandfrei.

Vorgesetztenverhalten

Weder Führungsqualitäten noch breites Fachwissen sind vorhanden.

Arbeitsbedingungen

Ein durchschnittlicher Krankenstand von über 60% spricht für sich.

Kommunikation

Interne Kommunikation ist quasi nicht vorhanden.

Gehalt/Benefits

Auch für den Sektor unterdurchschnittlich. Keine Steigerung in Sicht. Trotz massiven Personalabbaus.

Gleichberechtigung

In der unteren Hirachie wird jeder gleich behandelt. Mit Vielfalt hast das aber nichts zu tun.

Interessante Aufgaben

Die ständige Korrektur von Fehlern anderer Abteilungen würde ich nicht als interessant bezeichnen.

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Mehrfachbewertung

Das Schiff geht unter oder ist schon gesunken

1,3
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Fiserv (First Data) in Nürnberg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Devotheit in Perfektion, mehr Bücken geht nicht.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Einfach alles, wenn dich die Firma mit einem Mittagessen vergleiche, dann handelt es sich hierbei um eine schwere Lebensmittelvergiftung.

Verbesserungsvorschläge

Lernt bitte wie ein Unternehmen zu führen ist und hört auf dem CEO aus USA in das Schwarze Loch zu kriechen.

Arbeitsatmosphäre

ich komme nur noch her, weil ich das Geld benötige

Image

Nicht bekannt in Deutschland oder bekannt und gemieden.

Work-Life-Balance

Unterbesetzung, viel Stress, anrufe in der Freizeit....bodenlos. Freien Tag zu bekommen unmöglich.

Karriere/Weiterbildung

Nach Möglichkeit versucht die Firma "Neue Mitarbeiter" zu bekommen, ich wurde bereits mehrfach abgelehnt trotz Hochschulabschluss.

Gehalt/Benefits

Nur das Nötigste, Gehaltsanpassungen immer unter Inflationsniveau.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nicht existent, hauptsavhe billig.

Kollegenzusammenhalt

mittlerweilen alles egal

Umgang mit älteren Kollegen

Nach Möglichkeit mittels Abfindung gegangen, wenn die Leistung nachlässt.

Vorgesetztenverhalten

Versuchen zu überleben, haben längst aufgegeben.

Arbeitsbedingungen

Ganz schlecht, kein Plan, ich wurschtele vor mich hin.

Kommunikation

Gerüchte, Fehlinformationen, entscheiden tut sowieso USA

Gleichberechtigung

Wir werden bis auf ein paar Lieblinge alle gleichschlecht behandelt.

Interessante Aufgaben

Könnte es geben, wenn man eingearbeitet werden würde. Alles muss schnell gehen. Learning by doing und proaktives handeln sind die Floskeln.

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Katastrophe auf menschlicher Basis

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Fiserv (First Data) in Nürnberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Den Standort

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zu vieles um das zu hier niederzuschreiben.

Verbesserungsvorschläge

Achtet mehr auf eure Mitarbeiter. Zahlen und Quoten sind nicht alles. Die Fluktuation ist enorm, wunderlich ist das nicht. Krankenstand ebenso hoch, bedingt durch die schlechten Bedingungen.

Arbeitsatmosphäre

Man wird angesprochen warum man so lange auf Toilette ist. Raucherpausen wurden stark liminitert oder ganz gestrichen. Platz verlassen um sich was zu trinken holen, ist okay wenn man rennt.

Work-Life-Balance

Keine Vorhanden durch Schichtarbeit.

Karriere/Weiterbildung

Interne Stellenausschreibung stehen. Man bewirbt sich, bekommt entweder keine Rückmeldung oder wird trotz Qualifikation nicht versetzt weil man da gebraucht wird wo man ist. obwohl diese Aufgabe jeder erledigen kann der der deutschen Sprach mächtig ist.

Gehalt/Benefits

Der Vorbildung, Kenntnisse, Aufgaben und Inflation nicht angemessen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Starbucks - sagt alles

Kollegenzusammenhalt

Grüppchenbildung. Ist aber normal

Umgang mit älteren Kollegen

Lieber: was ist mit Eltern und Behinderten? Auf Hilfsmittel musste ich ein Jahr warten. Trotz SBV. Wenn man nicht schnell genug seinen Urlaub beantragt für die Ferien wenn man Kinder hat, hat man Pech. Kinderlose 20jährige bekommen dann gerne den Urlaub.

Vorgesetztenverhalten

Du spührst das es deine Vorgesetzten sind. Und wenn es mal mit ner Drohung ist.

Arbeitsbedingungen

Technik 2010

Kommunikation

Unter Kollegen gut. Von vorgesetzen mehr als Mangelhaft. Aber Lieblinge werden schon manchmal informiert

Gleichberechtigung

Was für n Ding?

Interessante Aufgaben

Ist eher nicht vorhanden. Man braucht maximal den IQ von einem Kastenbrot um die Aufgaben im Callcenter zu erfüllen.


Image

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Inbound Telefonie und Kundenservice: Insgesamt in Ordnung aber nicht langfristig zu empfehlen

3,5
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2021 im Bereich PR / Kommunikation bei Fiserv (First Data) in Nürnberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Büro ist zentral und gut zu erreichen. Alle meiner Kollegen waren sehr nett.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die unterdurschnittliche Bezahlung. Man sollten nicht glauben dass man irgendwann eine Gehaltserhöhung erwarten kann. Besser ist es zu kündigen und sich was neues zu suchen.

Verbesserungsvorschläge

Es sollte mehr auf Fairness geachtet werden. Hart arbeitende und zuverlässige Mitarbeiter sollten auch finanziell belohnt werden.

Arbeitsatmosphäre

Man muss wissen das es ein typisches Callcenter ist bei denen die Zahlen wie Anrufe, Anrufdauer und Pausenzeiten der Mitarbeiter genauestens kontrolliert werden und viel Druck gemacht wird. Ich bin ein pünktlicher und zuverlässiger Mitarbeiter aber wurde einaml angesprochen weil ich ein einziges Mal zwei Minuten zu lange Mittagspause gemacht habe.

Image

Fiserv ist ein großes amerikanisches Finanzunternehmen das weltweite Filialen hat. Die Kundenbewertungen in Deutschland sind aber sehr schlecht.

Work-Life-Balance

Nur zwei Sterne da es ein Schichtsystem ist und man oft Abends, Wochenende und Feiertags arbeiten muss.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt öfters interne Stellenausschreibungen doch auf mein Bewerbung wurden trotz ausreichender Qualifikationen nicht reagiert

Gehalt/Benefits

Meine Bezahlung lag deutlich unterhalb des Branchendurchschnitts, es gibt aber Benefits wie ein Ticket für den ÖPNV, eine Betriebliche Altersvorsorge und eine Firmenkreditkarte

Kollegenzusammenhalt

Das wahrscheinlich beste an der Arbeit bei Fiserv ist der gute Kollegenzusammenhalt. Man hilft sich wo man kann. Es gab aber zumindest in meiner Abteilungeine hohe Fluktuation denn die wenigsten möchten den Job langfristig ausüben.

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten sind freundlich und helfen mit wenn viel es viel zu tun gibt aber sobald man ein Anliegen oder Problem hat stößt man auf Taube Ohren, alles wird weggelächelt und auf "ich schaue mir das mal an "(bedeutet niemals) verschoben.

Arbeitsbedingungen

Die Computer sind eher minderwertig und dementsprechend sehr langsam, das Büro ist aber modern mit Klimaanlage es gibt eine ständige Security und es gibt kostenlos Kaffee Wasser und an manchen Tagen auch Frühstück

Kommunikation

Man wird immer auf dem laufenden Gehalten.

Interessante Aufgaben

Die technische Abteilung ist für eine praktische Person wie mich interessant aber leider kamen immer mehr langweilige administrative Aufgaben wie Vertragsauskunft und Rechnungsbearbeitung hinzu. Insgesamt kommen laufend mehr Aufgabenbereiche hinzu ohne dass es mehr Personal oder Zeit gibt somit wird es oft sehr stressig.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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US-Konzernzentrale hat Standort komplett im Griff

3,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 im Bereich IT bei Fiserv (First Data) in Bad Homburg v.d. Höhe gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

das Gehalt war hoch, die Aufgaben interessant.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

moderne Arbeitsprozesse haben irgendwie den Einzug dort verpasst. Es wirkte alles in den 90er-Jahren steckengeblieben...

Verbesserungsvorschläge

Das Management am Standort Bad Homburg sollte selbstbewusst auftreten und die Interessen der Mitarbeiter im Blick haben. Leider hatte ich den Eindruck, dass es eher Marionetten der US-Konzernmutter waren...

Arbeitsatmosphäre

war recht zwiespältig. Viel positives, aber auch viel Frustration

Work-Life-Balance

Ist mit der Abschaffung des Home Office komplett verloren gegangen

Karriere/Weiterbildung

eher theoretisch als praktisch vorhanden

Kollegenzusammenhalt

OK, Druck von oben schweißt zusammen...

Arbeitsbedingungen

Enge Arbeitsplätze, extrem verdichtet, um alle von zu Hause weg zu holen und wieder ins Büro zu stopfen

Kommunikation

in der Abteilung gut, aber von Konzernseite und höherem Management eher dürftig.


Image

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Überall anderswo ist schöner!

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 bei Fiserv (First Data) in Bad Homburg v.d. Höhe gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Mittlerweile nichts mehr.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mittlerweile alles, ansonsten hätte ich nach 30 Jahren und gutem Gehalt nicht freiwillig gekündigt.

Verbesserungsvorschläge

Es gibt keine, weil die Riege aus Europa sich nicht trauen gegen die Vorgaben aus den USA aufzubegehren. Entweder man spielt das Spiel mit oder man geht. Leidtragend sind die Mitarbeiter, die nicht mehr das Gefühl haben von ihren Führungskräften verteidigt und geschützt zu werden, obwohl sie alles geben.

Arbeitsatmosphäre

Stress pur, schlechte Stimmung in den Teams in Europa, Kontrolle durch den Arbeitgeber (aus USA iniziiert), keinerlei Wertschätzung oder Respekt denen gegenüber die mittlerweile 150-200% Leistung erbringen müssen, damit der Gewinn für die Shareholder stimmt.

Image

Schlecht, in Deutschland. Definitiv kein attraktiver Arbeitgeber. Hohe Fluktuation bei neuen Mitarbeitern.

Work-Life-Balance

0 Sterne geht leider nicht. Die würde ich hier gerne geben. Andere Unternehmen bieten heute so viel. Gemeinsame Events zu Sport, Reisen, Massagen im Office, Büros für Mutter und Kind, etc.. Fiserv (in Deutschland) NICHTS außer vielleicht einem Jobticket. Homeoffice? Freitags, über Kontrolle der Ausweise. Diese Firma interssiert nicht, wie es den Mitarbeitern geht. Mit der Bezahlung ist alles abgegolten.

Karriere/Weiterbildung

Leider gehen hier wieder keine 0 Sterne. Weiterbildung = 0. Eine Abteilung für Personalentwicklung gibt es schon lange nicht mehr. Dafür ein umfangreiches Angebot an Online-Schulungen, für die man allerdings keine Zeit hat. Wenn man Karriere machen will muss man in dieser Firma 'über Leichen gehen' könne, bzw. über möglichst wenig Sozialkompetenz und Emphatie verfügen.

Gehalt/Benefits

Bei langer Betriebszugehörigkeit stimmen Gehalt und Sozialleistungen. Diese Mitarbeiter versucht man aber loszuwerden, z.B. durch Verlagerung von Abteilungen an andere, günstigere Standorte.
Das Incentiveprogramms „Living Proof“ ist eine Farce. Man kann Kollegen für besondere Leistungen nominieren und die Freigabe wird dann doch durch die Führungskraft abgelehnt, weil das Budget ausgereizt ist oder ohne jeglichen Kommentar. Aber auf die durchschnittlich 10 bis 50€ kann man auch gut verzichten, finde ich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mülltrennung ist gegeben, aber ob das mit dem Sozialbewusstsein gegenüber den Mitarbeitern zu tun hat mag ich bezweifeln. Wenn hier die Frage auf die Unternehmenskultur abzielt, dann kann ich das nur mit 0 Sternen bewerten. Es existiert keine Kultur, die man als europäischer Mitarbeiter nachvollziehen oder schätzen könnte. Da hilft auch kein Obstteller am Empfang.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt ist immer noch sehr groß, alle sitzen 'im selben Boot' und viele sind sehr lange im Unternehmen. Da lässt man Kollegen nicht im Stich! Aber es geht an die Substanz.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen wurden immer respektiert, schon allein aufgrund ihrer Erfahrungen und ihres Wissens.

Vorgesetztenverhalten

0 Sterne geht leider nicht. Kurz und bündig: devotes Verhalten nach oben, hilfloses Verhalten nach unten

Arbeitsbedingungen

Standort Bad Homburg: dunkle Großraumbüros durch die andere Abteilungen ständig durchlaufen müssen. Knallende Türen, gruselige Geräuschkulissen, die beim Arbeiten definitiv stören. Das erzeugt Stress und führt zu unkonzentriertem Arbeiten.

Kommunikation

Selbstverherrlichendes Schulterklopfen aus der Führungsriege der USA. Kommunikation durch die Führungskräfte in Europa nahe 0, vermeintlich aus Angst. 'Playing possum' ist eine beliebte Strategie.

Gleichberechtigung

Ich habe nie geschlechterspezifische Diskreminierung erfahren. In 30 Jahren nicht.

Interessante Aufgaben

Definitiv JA. Es könnte so schön sein, wenn alles andere anders wäre.

1Hilfreichfindet das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Leider kein guter Arbeitgeber

2,2
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Fiserv (First Data) in Nürnberg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Deprimierend - ich würde da nie wieder arbeiten wollen.

Image

Bekanntes Unternehmen

Work-Life-Balance

Leider bleibt nicht viel Verständnis für die individuellen Belange in einem Großunternehmen.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt eine gute Weiterbildungsplattform, sowie Zeiten für die Einarbeitung.

Gehalt/Benefits

Sehr geringes Gehalt für die Arbeit, die ich leisten musste. Jetzt verdiene ich als Berufseinsteiger 40% mehr in Teilzeit.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wurde nicht kommuniziert und war im Arbeitsalltag nicht präsent.

Kollegenzusammenhalt

Einige Kollegen waren sehr hilfsbereit und haben Unterstützung angeboten.

Umgang mit älteren Kollegen

Keine Wertschätzung der Fähigkeiten meiner älteren Kollegen, stattdessen würden sie verdrängt.

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzter war sehr herablassend und hat falsche Aussagen sowohl im Vorstellungsgespräch wie in den Zwischengesprächen getätigt. Sehr enttäuschend.

Arbeitsbedingungen

Leider kein gesundes Arbeitsumfeld. Sogar Toilettenpausen mussten über einen Chat mit dem gesamten Team minutengenau angekündigt werden. Diese wurden an einem 9h Arbeitstag auf zwei (kurze) Toilettenpausen und eine Mittagspause festgelegt. Das ist entwürdigend.

Kommunikation

Die Kommunikation hat gestimmt - man würde auch engmaschig kontrolliert. Im Home Office sogar über Kontrollanrufe die jederzeit stattfinden konnten.

Gleichberechtigung

Auffällig, dass ältere Kolleginnen teilweise 3-8 Jahre lang nicht befördert wurden, während männliche innerhalb von 2 Jahren. Da hilft es leider nicht, wenn zum Frauentag ein Newsletter verschickt wird, in der eine (privilegierte) deutsche, weiße Dame erklärt, "warum es die gläserne Decke nicht gibt".

Interessante Aufgaben

Leider werden Kollegen versetzt ohne vorherige Ankündigung/Frage..

1Hilfreichfindet das hilfreich6Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Stefan GalischManager Human Resources

Hallo und vielen Dank für die Zeit, die Sie sich zum Schreiben der Beurteilung genommen haben. Aufgrund Ihrer Ausführungen können wir die Rückmeldung nutzen, um unser Arbeitsumfeld und die Mitarbeiter-Prozesse stetig zu verbessern. Schade, dass Sie Fiserv als ehemaligen Arbeitgeber dennoch nicht weiterempfehlen würden. Wir nehmen alle Ihre Kritikpunkte ernst und werden mit den zuständigen Bereichen in den Austausch gehen.

Viele Positionen am Standort Nürnberg sind im direkten Kundenkontakt, für dessen Einarbeitung und Training erfahrene Kolleginnen und Kollegen schulen und als Ansprechpartner zur Verfügung stehen - es ist schön, dass Sie diese Leistung an mehreren Stellen anerkennen. Für die Weiterentwicklung der Schulungen und deren Zweck zur Qualitätsverbesserung des Kundenservices ist es zusätzlich notwendig, einige der durchgeführten Hotline-Anrufe und Kundenkontakte anhand von abgestimmten und transparent erläuterten Kriterien zu bewerten, sowohl bei der Arbeit im Büro als auch in der mobilen Arbeit.

Gerne stehe ich Ihnen für zusätzliche Rückmeldungen jederzeit zur Verfügung, um Fiserv als Arbeitgeber weiter zu verbessern und die Arbeit im Büro zu einem positiven Erlebnis zu gestalten.

Sehr viele Baustellen. Finger Weg!

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2022 im Bereich Administration / Verwaltung bei Fiserv (First Data) in Nürnberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass ich nicht mehr da bin.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles!

Verbesserungsvorschläge

Mach die Firma zu.

Arbeitsatmosphäre

Unter Kollegen prima, mit den oberen Management katastrophal!

Image

Existiert nicht!!

Work-Life-Balance

Bei manchen die Gleitzeit haben ganz gut, aber bei den anderen kann man work-life balance vergessen. Wegen Personalmangel wird ständig nach Überstunden gefragt.

Karriere/Weiterbildung

Gibt es nicht!

Gehalt/Benefits

Voll traurig.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen versuchen einander in diesem Chaos zu helfen.

Vorgesetztenverhalten

Organisation Null. Die Vorgesetzten sind unfähig. Die stellen auf die Führungspositionen nicht die qualifizierten Leute ein. Probleme werden auf die Mitarbeiter geschoben, dass Management ist nie das Problem.

Arbeitsbedingungen

HO nur freitags. Keine Perspektive. Die Leute sind im Durchschnitt unterbezahlt. Magere Aufstiegsmöglichkeiten. Überhaupt keine Schulungen und sehr schlechte Einarbeitung. Learning by doing.

Kommunikation

Das Management schließt die Augen vor Problemen. Wenn es nicht rund läuft, werden die Mitarbeiter unter Druck gesetzt.

Interessante Aufgaben

Immer das gleiche.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Stefan Galisch

Vielen Dank für das Feedback zu Ihrer Tätigkeit an unserem Standort in Nürnberg . Es ist schade, dass der überwiegende Teil der Kriterienbereiche negativ beurteilt wurde, weswegen es umso wichtiger ist mit Ihnen in den direkten Austausch zu gehen, um über die Ursachen zu beraten. Insbesondere bei Vergütungsbestandteilen und zusätzliche Benefits hat Fiserv ein gutes Portfolio, aus denen alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter profitieren können. Neben der Teilnahme an Jobrad, ein zu 100% arbeitgeberfinanziertes Deutschlandticket als Jobticket und zukünftig auch ein attraktives Fitness-Paket, bietet Fiserv den gesetzlichen Höchstbetrag für vermögenswirksame Leistungen (VWL) von 40,- pro Monat an.

Im direkten Austausch mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern durch s.g. Skip-Levels, Mitarbeiterumfragen und immer eine offene Tür bei Führungskräften ergeben sich zahlreiche Möglichkeiten weiteres Feedback dem Unternehmen zukommen zu lassen und auf Kritikpunkte weiter eingehen zu können. Zudem stehe ich Ihnen gerne auch persönlich zur Verfügung. Meine Kontaktadresse ist stefan.galisch@fiserv.com.

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