100 von 298 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
100 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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100 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lage direkt am Hauptbahnhof
Abschaffung Homeoffice
Legt das penetrante Misstrauen gegenüber den Mitarbeitern ab und wertschätzt diese angemessen!
kastastrophales Betriebsklima aufgrund Personalmangel und chronischen Misstrauen der Geschäftsführung gegenüber ihren Mitarbeitern
in Deutschland zwischenzeitlich grottenschlecht. Mitbewerber freuen sich über die vielen Mitarbeiter von Fiserv die gekündigt haben und zu diesen wechseln.
flexible Arbeitszeiten, Überstunden limitiert, Mehrarbeit muss zum Glück durch Betriebsrat genehmigt werden
es gibt zwar interne Stellenausschreibungen aber für Stellen die kein interner Mitarbeiter je besetzen könnte. Trainingsabteilung praktisch tot. Onlinetrainings auf englisch in Masse verfügbar. Leider hat niemand Zeit diese während der Arbeitszeit zu absolvieren.
Sozialleistungen/Benefits sehr gut. Bezahlung in meinem Fall akzeptabel
ein Fremdwort
trotz allem noch sehr gut
Ältere Mitarbeiter sind meist teuer und teilweise krankheitsanfälliger. Das passt dem Unternehmen nicht. Diese Mitarbeiter werden mit Aufhebungsverträgen geködert.
Entscheidungen der Konzernmutter in den USA müssen umgesetzt werden ob sinnvoll oder nicht. Der Standort Nürnberg wird in einigen Bereichen direkt aus England mit englischen Vorgesetzten gesteuert und gegängelt. Manager machen da mit und haben nicht den Mumm dagegen anzugehen. Den Managern wurde allen eine Gehirnwäsche unterzogen, die glauben echt noch Fiserv wäre eine "world most admired company"
marodes Gebäude, IT-Infrastruktur grottenschlecht
viele aber nicht wirklich interessante Informationen in englischer Sprache, die wichtigen den Standort Nürnberg betreffenden Informationen bleiben leider aus. Flurfunk findet statt.
Top, jeder bekommt eine Chance
Arbeitsbelastung immens da unzählige Mitarbeiter (auch welche die seit zig Jahren im Unternehmen sind) gekündigt haben. Stellen werden seit Jahren nicht nachbesetzt. Die verbliebenen Mitarbeiter arbeiten am Limit.
Inzwischen so gut wie nichts mehr.
Siehe oben
Siehe oben
Der gleiche rauhe Wind, der politisch seit Monaten über den Atlantik kommt, herrscht auch hier und schon seit 2-3 Jahren. Der Ex-CEO ist vor kurzem in die Administration der aktuellen US Regierung gewechselt (ich denke das spricht für sich). Ob der neue CEO die Fehler seines Vorgängers erkennt und noch das Ruder raumreist darf bezweifelt werden. Statt den Mitarbeitern zu vertrauen und ihre hohe Kompetenz und Loyalität anzuerkennen, setzt man alles darauf die Leute immer mehr zu gängeln und zu kontrollieren. Seit 1. Juni 2025 ist wieder 5 Tage die Woche Büropflicht. Gerüchten zu folgen wollte man (bzw. will es immer noch) Mitarbeiter mit einer unangenehmen Arbeitsatmosphäre zur Eigenkündigung bewegen. Die Strategie hat sehr gut geklappt, viele Mitarbeiter haben weltweit das Unternehmen verlassen oder stehen kurz davor es zu tun.
Die Firma hat inzwischen ein sehr schlechtes Image.
5 Tage im lauten, dicht gepackten Großraumbüro, extreme Arbeitslast, harte Deadlines, da bleibt nicht viel Life übrig. Viele leiden unter Alpträumen und Schlafstörungen.
Es gibt immerhin ein großes, kostenloses Online-Angebot. Aber auf Grund der Arbeitsbelastung bleibt keine Zeit es wahrzunehmen.
Man speisst die Leute mit minimalen Erhöhungen ab, die oft unter der Inflation liegen. Beförderungswünsche werden auf Jahre hinweg vertröstet.
Unötige Büropflicht, wobei man die Mitarbeiter in Corona Zeiten immer sehr gelobt hatte, wie gut alles Remote funktioniert. Hier könnte man sehr viel CO2 einsparen.
Dieser war eigentlich immer gut, aber mit der immensen Arbeitslast schaut jeder nur noch, dass er seinen Teil noch irgendwie schafft.
Der Druck aus den USA oder Irland wird 1:1 nach unten weitergeben. Irgendeine Art der Anerkennung? Fehlanzeige!
Laut, keine Konzentration möglich. Multi-Tasking ist der Normalzustand.
Durch die hohe Arbeitsbelastung beschränkt sich die Kommunikation auf das Wesentliche. Jedes Team ist so mit Arbeit überlastet, dass ein Zusammenarbeiten mit anderen Teams quasi nicht mehr möglich ist.
Zumindest von den Themen ist es teilweise ganz interessant, wäre da die ganze Atmosphäre nicht. Oft können gute Ideen auf Grund des aufgebauten Bürokratiemonsters nicht in der vorgegebenen Zeit umgesetzt werden.
- die verkehrsgünstige Lage
- das kostenfreie Deutschland-Ticket
- Versprechungen, die nicht eingehalten werden.
- unfähige Teamleitung und Payroll
-ersetzt endlich die völlig unfähigen Führungskräfte
-investiert in fähige Mitarbeiter (die aber nicht für 40% unter Marktdurchschnitt kommen)
-bekommt die IT in den Griff
Von Ineffizienz und nicht funktionierenden Systemen sind alle nur noch genervt.
Schichtbetrieb, ständige Samstags und Sontags-Arbeit. An freien Tage wird man förmlich genötigt Überstunden zu leisten.
Intressiert niemanden.
Keine in Aussicht.
Bis auf wenige Ausnahmen ist das Team super.
Das ist tatsächlich einwandfrei.
Weder Führungsqualitäten noch breites Fachwissen sind vorhanden.
Ein durchschnittlicher Krankenstand von über 60% spricht für sich.
Interne Kommunikation ist quasi nicht vorhanden.
Auch für den Sektor unterdurchschnittlich. Keine Steigerung in Sicht. Trotz massiven Personalabbaus.
In der unteren Hirachie wird jeder gleich behandelt. Mit Vielfalt hast das aber nichts zu tun.
Die ständige Korrektur von Fehlern anderer Abteilungen würde ich nicht als interessant bezeichnen.
Devotheit in Perfektion, mehr Bücken geht nicht.
Einfach alles, wenn dich die Firma mit einem Mittagessen vergleiche, dann handelt es sich hierbei um eine schwere Lebensmittelvergiftung.
Lernt bitte wie ein Unternehmen zu führen ist und hört auf dem CEO aus USA in das Schwarze Loch zu kriechen.
ich komme nur noch her, weil ich das Geld benötige
Nicht bekannt in Deutschland oder bekannt und gemieden.
Unterbesetzung, viel Stress, anrufe in der Freizeit....bodenlos. Freien Tag zu bekommen unmöglich.
Nach Möglichkeit versucht die Firma "Neue Mitarbeiter" zu bekommen, ich wurde bereits mehrfach abgelehnt trotz Hochschulabschluss.
Nur das Nötigste, Gehaltsanpassungen immer unter Inflationsniveau.
Nicht existent, hauptsavhe billig.
mittlerweilen alles egal
Nach Möglichkeit mittels Abfindung gegangen, wenn die Leistung nachlässt.
Versuchen zu überleben, haben längst aufgegeben.
Ganz schlecht, kein Plan, ich wurschtele vor mich hin.
Gerüchte, Fehlinformationen, entscheiden tut sowieso USA
Wir werden bis auf ein paar Lieblinge alle gleichschlecht behandelt.
Könnte es geben, wenn man eingearbeitet werden würde. Alles muss schnell gehen. Learning by doing und proaktives handeln sind die Floskeln.
Den Standort
Zu vieles um das zu hier niederzuschreiben.
Achtet mehr auf eure Mitarbeiter. Zahlen und Quoten sind nicht alles. Die Fluktuation ist enorm, wunderlich ist das nicht. Krankenstand ebenso hoch, bedingt durch die schlechten Bedingungen.
Man wird angesprochen warum man so lange auf Toilette ist. Raucherpausen wurden stark liminitert oder ganz gestrichen. Platz verlassen um sich was zu trinken holen, ist okay wenn man rennt.
Keine Vorhanden durch Schichtarbeit.
Interne Stellenausschreibung stehen. Man bewirbt sich, bekommt entweder keine Rückmeldung oder wird trotz Qualifikation nicht versetzt weil man da gebraucht wird wo man ist. obwohl diese Aufgabe jeder erledigen kann der der deutschen Sprach mächtig ist.
Der Vorbildung, Kenntnisse, Aufgaben und Inflation nicht angemessen.
Starbucks - sagt alles
Grüppchenbildung. Ist aber normal
Lieber: was ist mit Eltern und Behinderten? Auf Hilfsmittel musste ich ein Jahr warten. Trotz SBV. Wenn man nicht schnell genug seinen Urlaub beantragt für die Ferien wenn man Kinder hat, hat man Pech. Kinderlose 20jährige bekommen dann gerne den Urlaub.
Du spührst das es deine Vorgesetzten sind. Und wenn es mal mit ner Drohung ist.
Technik 2010
Unter Kollegen gut. Von vorgesetzen mehr als Mangelhaft. Aber Lieblinge werden schon manchmal informiert
Was für n Ding?
Ist eher nicht vorhanden. Man braucht maximal den IQ von einem Kastenbrot um die Aufgaben im Callcenter zu erfüllen.
Das Büro ist zentral und gut zu erreichen. Alle meiner Kollegen waren sehr nett.
Die unterdurschnittliche Bezahlung. Man sollten nicht glauben dass man irgendwann eine Gehaltserhöhung erwarten kann. Besser ist es zu kündigen und sich was neues zu suchen.
Es sollte mehr auf Fairness geachtet werden. Hart arbeitende und zuverlässige Mitarbeiter sollten auch finanziell belohnt werden.
Man muss wissen das es ein typisches Callcenter ist bei denen die Zahlen wie Anrufe, Anrufdauer und Pausenzeiten der Mitarbeiter genauestens kontrolliert werden und viel Druck gemacht wird. Ich bin ein pünktlicher und zuverlässiger Mitarbeiter aber wurde einaml angesprochen weil ich ein einziges Mal zwei Minuten zu lange Mittagspause gemacht habe.
Fiserv ist ein großes amerikanisches Finanzunternehmen das weltweite Filialen hat. Die Kundenbewertungen in Deutschland sind aber sehr schlecht.
Nur zwei Sterne da es ein Schichtsystem ist und man oft Abends, Wochenende und Feiertags arbeiten muss.
Es gibt öfters interne Stellenausschreibungen doch auf mein Bewerbung wurden trotz ausreichender Qualifikationen nicht reagiert
Meine Bezahlung lag deutlich unterhalb des Branchendurchschnitts, es gibt aber Benefits wie ein Ticket für den ÖPNV, eine Betriebliche Altersvorsorge und eine Firmenkreditkarte
Das wahrscheinlich beste an der Arbeit bei Fiserv ist der gute Kollegenzusammenhalt. Man hilft sich wo man kann. Es gab aber zumindest in meiner Abteilungeine hohe Fluktuation denn die wenigsten möchten den Job langfristig ausüben.
Die Vorgesetzten sind freundlich und helfen mit wenn viel es viel zu tun gibt aber sobald man ein Anliegen oder Problem hat stößt man auf Taube Ohren, alles wird weggelächelt und auf "ich schaue mir das mal an "(bedeutet niemals) verschoben.
Die Computer sind eher minderwertig und dementsprechend sehr langsam, das Büro ist aber modern mit Klimaanlage es gibt eine ständige Security und es gibt kostenlos Kaffee Wasser und an manchen Tagen auch Frühstück
Man wird immer auf dem laufenden Gehalten.
Die technische Abteilung ist für eine praktische Person wie mich interessant aber leider kamen immer mehr langweilige administrative Aufgaben wie Vertragsauskunft und Rechnungsbearbeitung hinzu. Insgesamt kommen laufend mehr Aufgabenbereiche hinzu ohne dass es mehr Personal oder Zeit gibt somit wird es oft sehr stressig.
das Gehalt war hoch, die Aufgaben interessant.
moderne Arbeitsprozesse haben irgendwie den Einzug dort verpasst. Es wirkte alles in den 90er-Jahren steckengeblieben...
Das Management am Standort Bad Homburg sollte selbstbewusst auftreten und die Interessen der Mitarbeiter im Blick haben. Leider hatte ich den Eindruck, dass es eher Marionetten der US-Konzernmutter waren...
war recht zwiespältig. Viel positives, aber auch viel Frustration
Ist mit der Abschaffung des Home Office komplett verloren gegangen
eher theoretisch als praktisch vorhanden
OK, Druck von oben schweißt zusammen...
Enge Arbeitsplätze, extrem verdichtet, um alle von zu Hause weg zu holen und wieder ins Büro zu stopfen
in der Abteilung gut, aber von Konzernseite und höherem Management eher dürftig.
Mittlerweile nichts mehr.
Mittlerweile alles, ansonsten hätte ich nach 30 Jahren und gutem Gehalt nicht freiwillig gekündigt.
Es gibt keine, weil die Riege aus Europa sich nicht trauen gegen die Vorgaben aus den USA aufzubegehren. Entweder man spielt das Spiel mit oder man geht. Leidtragend sind die Mitarbeiter, die nicht mehr das Gefühl haben von ihren Führungskräften verteidigt und geschützt zu werden, obwohl sie alles geben.
Stress pur, schlechte Stimmung in den Teams in Europa, Kontrolle durch den Arbeitgeber (aus USA iniziiert), keinerlei Wertschätzung oder Respekt denen gegenüber die mittlerweile 150-200% Leistung erbringen müssen, damit der Gewinn für die Shareholder stimmt.
Schlecht, in Deutschland. Definitiv kein attraktiver Arbeitgeber. Hohe Fluktuation bei neuen Mitarbeitern.
0 Sterne geht leider nicht. Die würde ich hier gerne geben. Andere Unternehmen bieten heute so viel. Gemeinsame Events zu Sport, Reisen, Massagen im Office, Büros für Mutter und Kind, etc.. Fiserv (in Deutschland) NICHTS außer vielleicht einem Jobticket. Homeoffice? Freitags, über Kontrolle der Ausweise. Diese Firma interssiert nicht, wie es den Mitarbeitern geht. Mit der Bezahlung ist alles abgegolten.
Leider gehen hier wieder keine 0 Sterne. Weiterbildung = 0. Eine Abteilung für Personalentwicklung gibt es schon lange nicht mehr. Dafür ein umfangreiches Angebot an Online-Schulungen, für die man allerdings keine Zeit hat. Wenn man Karriere machen will muss man in dieser Firma 'über Leichen gehen' könne, bzw. über möglichst wenig Sozialkompetenz und Emphatie verfügen.
Bei langer Betriebszugehörigkeit stimmen Gehalt und Sozialleistungen. Diese Mitarbeiter versucht man aber loszuwerden, z.B. durch Verlagerung von Abteilungen an andere, günstigere Standorte.
Das Incentiveprogramms „Living Proof“ ist eine Farce. Man kann Kollegen für besondere Leistungen nominieren und die Freigabe wird dann doch durch die Führungskraft abgelehnt, weil das Budget ausgereizt ist oder ohne jeglichen Kommentar. Aber auf die durchschnittlich 10 bis 50€ kann man auch gut verzichten, finde ich.
Mülltrennung ist gegeben, aber ob das mit dem Sozialbewusstsein gegenüber den Mitarbeitern zu tun hat mag ich bezweifeln. Wenn hier die Frage auf die Unternehmenskultur abzielt, dann kann ich das nur mit 0 Sternen bewerten. Es existiert keine Kultur, die man als europäischer Mitarbeiter nachvollziehen oder schätzen könnte. Da hilft auch kein Obstteller am Empfang.
Der Zusammenhalt ist immer noch sehr groß, alle sitzen 'im selben Boot' und viele sind sehr lange im Unternehmen. Da lässt man Kollegen nicht im Stich! Aber es geht an die Substanz.
Ältere Kollegen wurden immer respektiert, schon allein aufgrund ihrer Erfahrungen und ihres Wissens.
0 Sterne geht leider nicht. Kurz und bündig: devotes Verhalten nach oben, hilfloses Verhalten nach unten
Standort Bad Homburg: dunkle Großraumbüros durch die andere Abteilungen ständig durchlaufen müssen. Knallende Türen, gruselige Geräuschkulissen, die beim Arbeiten definitiv stören. Das erzeugt Stress und führt zu unkonzentriertem Arbeiten.
Selbstverherrlichendes Schulterklopfen aus der Führungsriege der USA. Kommunikation durch die Führungskräfte in Europa nahe 0, vermeintlich aus Angst. 'Playing possum' ist eine beliebte Strategie.
Ich habe nie geschlechterspezifische Diskreminierung erfahren. In 30 Jahren nicht.
Definitiv JA. Es könnte so schön sein, wenn alles andere anders wäre.
Deprimierend - ich würde da nie wieder arbeiten wollen.
Bekanntes Unternehmen
Leider bleibt nicht viel Verständnis für die individuellen Belange in einem Großunternehmen.
Es gibt eine gute Weiterbildungsplattform, sowie Zeiten für die Einarbeitung.
Sehr geringes Gehalt für die Arbeit, die ich leisten musste. Jetzt verdiene ich als Berufseinsteiger 40% mehr in Teilzeit.
Wurde nicht kommuniziert und war im Arbeitsalltag nicht präsent.
Einige Kollegen waren sehr hilfsbereit und haben Unterstützung angeboten.
Keine Wertschätzung der Fähigkeiten meiner älteren Kollegen, stattdessen würden sie verdrängt.
Vorgesetzter war sehr herablassend und hat falsche Aussagen sowohl im Vorstellungsgespräch wie in den Zwischengesprächen getätigt. Sehr enttäuschend.
Leider kein gesundes Arbeitsumfeld. Sogar Toilettenpausen mussten über einen Chat mit dem gesamten Team minutengenau angekündigt werden. Diese wurden an einem 9h Arbeitstag auf zwei (kurze) Toilettenpausen und eine Mittagspause festgelegt. Das ist entwürdigend.
Die Kommunikation hat gestimmt - man würde auch engmaschig kontrolliert. Im Home Office sogar über Kontrollanrufe die jederzeit stattfinden konnten.
Auffällig, dass ältere Kolleginnen teilweise 3-8 Jahre lang nicht befördert wurden, während männliche innerhalb von 2 Jahren. Da hilft es leider nicht, wenn zum Frauentag ein Newsletter verschickt wird, in der eine (privilegierte) deutsche, weiße Dame erklärt, "warum es die gläserne Decke nicht gibt".
Leider werden Kollegen versetzt ohne vorherige Ankündigung/Frage..
Dass ich nicht mehr da bin.
Alles!
Mach die Firma zu.
Unter Kollegen prima, mit den oberen Management katastrophal!
Existiert nicht!!
Bei manchen die Gleitzeit haben ganz gut, aber bei den anderen kann man work-life balance vergessen. Wegen Personalmangel wird ständig nach Überstunden gefragt.
Gibt es nicht!
Voll traurig.
Die Kollegen versuchen einander in diesem Chaos zu helfen.
Organisation Null. Die Vorgesetzten sind unfähig. Die stellen auf die Führungspositionen nicht die qualifizierten Leute ein. Probleme werden auf die Mitarbeiter geschoben, dass Management ist nie das Problem.
HO nur freitags. Keine Perspektive. Die Leute sind im Durchschnitt unterbezahlt. Magere Aufstiegsmöglichkeiten. Überhaupt keine Schulungen und sehr schlechte Einarbeitung. Learning by doing.
Das Management schließt die Augen vor Problemen. Wenn es nicht rund läuft, werden die Mitarbeiter unter Druck gesetzt.
Immer das gleiche.
So verdient kununu Geld.