44 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Im Kollegenkreis ist die Stimmung überwiegend gut. Kritik oder kritische Nachfragen, zum Beispiel zu nicht eingehaltenen und nicht kommunizierten Deadlines, werden jedoch spürbar schlecht aufgenommen, was die Atmosphäre in solchen Momenten stark belastet.
Auch das Image und die allgemeine Stimmung im Unternehmen haben sich seit dem Wechsel in der Geschäftsführung spürbar negativ entwickelt.
Die Work-Life-Balance bewegt sich auf einem normalen, marktüblichen Niveau.
Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten sind eher die Ausnahme. Bei Entscheidungen über Förderung und Aufstieg fehlt es an objektiven Kriterien. Stattdessen spielt das subjektive Empfinden der Verantwortlichen eine zu große Rolle.
Eine klare Gehaltsstruktur ist nicht erkennbar. Die Gehälter liegen teils weit auseinander, und zwar weitgehend unabhängig von tatsächlicher Qualifikation und Leistung. In der breiten Belegschaft wird die Vergütung nicht als wertschätzend wahrgenommen, zumal sie insgesamt deutlich unter dem Marktdurchschnitt liegt.
Beim Thema nachhaltige Mobilität bleibt das Unternehmen hinter seinen Möglichkeiten zurück: Elektrofahrzeuge sind im Fuhrpark nicht vorgesehen, und beim JobRad gibt es keinen Zuschuss, obwohl dieser durch die eingesparten Sozialabgaben nahezu kostenneutral möglich wäre.
Innerhalb der einzelnen Teams ist der Zusammenhalt gut, man unterstützt sich gegenseitig. Über die Teamgrenzen hinaus sieht das jedoch anders aus: Dort ist vom Zusammenhalt deutlich weniger zu spüren.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist branchenüblich, mir sind weder besonders positive noch negative Auffälligkeiten bekannt.
Das Vorgesetztenverhalten hat sich seit dem letzten Wechsel in der Geschäftsführung leider merklich verschlechtert. Das reicht von fehlender Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden bis hin zu einer unzureichenden Kommunikation von Entscheidungen und Veränderungen.
Die Arbeitsbedingungen und damit auch die Arbeitsmittel im Außendienst entwickeln sich leider in die falsche Richtung: Statt Investitionen gibt es zunehmend Kürzungen und Einsparungen. Am deutlichsten zeigt sich das beim Fuhrpark, der weder zur Branche noch zur Verantwortung und zum Umsatz passt, den der Außendienst erwirtschaftet.
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen, die eng zusammenarbeiten, ist überwiegend schlecht. Wichtige Informationen, etwa zu Backorders, werden nicht weitergegeben, und auf Reports erfolgt häufig keine Rückmeldung. Das erschwert die Zusammenarbeit und die eigene Planung unnötig.
Hier gilt leider oft: Wer laut schreit, dem wird geholfen. Wer dagegen still und qualifiziert arbeitet, die Ziele des Mutterkonzerns voranbringt und wesentlich zum Erfolg beiträgt, bleibt weitgehend unsichtbar.
Die Produkte und die Möglichkeit, damit Menschen wirklich zu helfen, stehen unangefochten über allem. Das gibt der Arbeit einen echten Sinn und ist für mich der größte Pluspunkt dieses Arbeitgebers.
Die Work‑Life‑Balance ist wirklich stark – man hat genug Raum für Familie, Freizeit und Erholung. Außerdem ist die Firma als Sprungbrett in den Vertrieb top geeignet: viel Praxis, gute Einblicke und ein Umfeld, in dem man schnell dazulernt.
Klare und faire Gehaltsstrukturen wären ein wichtiger Schritt nach vorn – aktuell liegen die Unterschiede zwischen Frauen und Männern sowie zwischen neuen und langjährigen Mitarbeitenden deutlich auseinander. Das sorgt für Frust und nimmt Motivation.
Auch das Fuhrpark‑Chaos sollte dringend angegangen werden. Struktur spart Zeit, Nerven und am Ende auch Geld.
Und ganz grundsätzlich: Wer immer nur das Minimum vorgibt, bekommt auch Mitarbeitende, die nur das Minimum liefern. Mehr Vertrauen, mehr Gestaltungsspielraum und mehr echtes Leadership würden hier viel bewegen.
Man kann zwar nicht nicht kommunizieren – aber ohne Klarheit und Struktur fühlt es sich manchmal genau so an. Infos gehen unter, Botschaften kommen nicht richtig an, und am Ende redet jeder, aber keiner versteht sich. Hier wäre ein bisschen mehr Ordnung und Transparenz definitiv hilfreich.
Bei der Vergütungsstruktur zeigt sich Potenzial für eine stärkere Ausrichtung auf Transparenz und Fairness. Dabei geht es sowohl um eine ausgewogene Vergütung zwischen Frauen und Männern als auch um ein angemessenes Verhältnis zwischen neu eingestellten und langjährig beschäftigten Mitarbeitenden. Eine moderne Gehaltsstruktur sollte Erfahrung, Betriebszugehörigkeit und Marktbedingungen gleichermaßen berücksichtigen und nachvollziehbare Entwicklungsperspektiven bieten.
Ein kollegialer Umgang, der abteilungsübergreifend stattfindet. Die Verbundenheit der Kollegen zu dem Unternehmen und den Aufgaben.
Mehr Nähe und Kommunikation vom oberen Management zu den Mitarbeitern
Guter Mix aus langjährigen Mitarbeitern und neuen Kollegen
Auf familiäre Umstände wird immer Rücksicht genommen
Weiterentwicklungen im Job werden sowohl finanziell als auch zeitlich unterstützt.
Die Gehälter entsprechen dem Arbeitsmarkt. Das Gehalt wird immer pünktlich ausbezahlt
kollegiale Zusammenarbeit und Arbeit auf Augenhöhe
Ältere Kollegen werden mit Respekt behandelt und sind aufgrund des Erfahrungsschatzes ein wichtiger Grundpfeiler im Unternehmen
Vorgesetze führen auf Augenhöhe und beziehen Mitarbeiter in Entscheidung mit ein. Offene Kommunikation und flache Hierarchien
Arbeitsmittel sind standardisiert und auf einem hohen Standard
Innerhalb der Abteilung findet ein sehr guter und regelmäßiger Austausch statt.
Potenziale werden erkannt und gefördert.
Der gute Kollegenzusammenhalt ist eine der größten Stärken des Unternehmens. Die Zusammenarbeit funktioniert gut, und die Mitarbeiter unterstützen sich gegenseitig. Die Aufgaben sind interessant und abwechslungsreich. Positiv sind auch die Freiräume, eigene Ideen einzubringen und selbstständig Lösungen zu entwickeln. Die Work-Life-Balance ist insgesamt gut, Gleichberechtigung und ein respektvoller Umgang miteinander sind selbstverständlich. Hinzu kommen hochwertige Produkte mit einem echten medizinischen Nutzen und eine wirtschaftlich stabile Grundlage.
Die Entwicklung des Unternehmens ist aus Mitarbeitersicht zunehmend kritisch zu sehen. Wirtschaftliche Kennzahlen und Kosteneinsparungen scheinen häufig einen höheren Stellenwert zu haben als die langfristige Zufriedenheit und Bindung der Mitarbeiter.
Besonders bei der Gehalts- und Personalentwicklung besteht erheblicher Verbesserungsbedarf. Zusätzliche Verantwortung und überdurchschnittliches Engagement werden zu wenig honoriert. Klare Karriereperspektiven und gezielte Weiterbildungsmöglichkeiten fehlen weitgehend.
Auch die interne Kommunikation ist verbesserungswürdig. Entscheidungen sind nicht immer nachvollziehbar oder werden gar nicht kommuniziert.
Bei der Ausstattung und den Arbeitsmitteln wird teilweise an der falschen Stelle gespart. Für ein Unternehmen, das selbst hochwertige Premiumprodukte anbietet, wäre hier ein anderer Anspruch wünschenswert.
Insgesamt entsteht der Eindruck, dass das Potenzial der Mitarbeiter nicht ausreichend erkannt und gefördert wird.
Das Unternehmen sollte wieder stärker in seine Mitarbeiter investieren, statt hauptsächlich auf kurzfristige Kosteneinsparungen zu setzen. Faire und leistungsorientierte Gehaltsentwicklung, echte Weiterbildungsmöglichkeiten und eine transparentere Kommunikation wären wichtige Schritte. Mitarbeiterbindung sollte als langfristige Investition verstanden werden.
Der gute Zusammenhalt und das hohe Engagement der Mitarbeiter haben in der Vergangenheit viele Schwächen auf Managementebene ausgeglichen. Teilweise entstand der Eindruck, dass das Unternehmen trotz mancher Managemententscheidungen gut funktioniert und nicht unbedingt wegen ihnen. Dieses Engagement sollte nicht als selbstverständlich angesehen werden.
Die Zusammenarbeit unter den Kollegen ist nach wie vor gut. Allerdings hat sich die allgemeine Stimmung in den letzten Jahren spürbar verschlechtert. Der gute Zusammenhalt innerhalb der Teams gleicht dabei einige Schwächen auf Unternehmensebene aus.
Karriereentwicklung und Weiterbildung ??
Die Gehaltsentwicklung bleibt hinter den wirtschaftlichen Möglichkeiten des Unternehmens zurück. Zusätzliche Verantwortung und überdurchschnittliches Engagement werden finanziell kaum honoriert, sodass Anreize für besondere Leistungen fehlen. Für ein Unternehmen, das von einem (noch) gut finanzierten deutschen Gesundheitssystem profitiert, wäre eine stärkere Beteiligung der Mitarbeiter am wirtschaftlichen Erfolg wünschenswert.
Der Kollegenzusammenhalt ist eine der größten Stärken des Unternehmens. Die Zusammenarbeit funktioniert gut, man unterstützt sich gegenseitig und findet auch bei schwierigen Themen gemeinsam Lösungen.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt eher durchschnittlich. Die technische Ausstattung ist zweckmäßig, aber häufig nicht mehr zeitgemäß. Auch bei der Büroausstattung und den Arbeitsmitteln wird spürbar auf die Kosten geachtet. Hier wird aus meiner Sicht teilweise an der falschen Stelle gespart. Für ein Unternehmen mit hochwertigen Premiumprodukten wäre ein entsprechender Anspruch an die Arbeitsbedingungen wünschenswert.
Es fehlt an Transparenz und einem offenen Informationsaustausch zwischen Management und Mitarbeitern.
Da ist noch Luft nach oben, aber es wird daran gearbeitet
Produkte
Image
Gehalt
Fuhrparkkatastrophe
Leadership fehlt
Kommunikation verbessern
Gehalt deutlich verbessern
Fuhrpark zeitgemäß gestalten
OK
Es wird mehr und mehr Leistung gefordert, jedoch bei MitarbeiterInnen, Materialien und Benefits wird mehr gespart
sehr schwach
Gerade ein wenig viel Workload, aber ich hoffe, dass es sich wieder normalisiert.
Hier gibt es definitiv Entwicklungsbedarf. Aber ich bin guter Dinge.
Besser geht immer. Ich erhalte aber alle Infos die ich zur Aufgabenerledigung benötige.
Leider war meine Erfahrung mit meinem vorherigen Arbeitgeber insgesamt enttäuschend. Versprochene Entwicklungsmöglichkeiten und Zusagen wurden wiederholt nicht eingehalten. Die Kommunikation war oft irreführend, und es entstand der Eindruck, dass Versprechen hauptsächlich dazu dienten, kurzfristig Leistungen zu erhalten. Nach Abschluss wichtiger Projekte wurde mir nahegelegt, mich außerhalb des Unternehmens nach neuen beruflichen Perspektiven umzusehen – was für mich sehr demotivierend war.
Ich hoffe, dass zukünftige Mitarbeiter*innen unter besseren Bedingungen arbeiten können und dass sich die Unternehmenskultur entsprechend weiterentwickelt.
Es gibt unheimlich tolle Kollegen. Wir machen Mega Meetings und Reisen.
Siehe Verbesserungsvorschläge!
Gehälter an übliche Gehälter anpassen.
PKW individuell gestalten können, Sicherheit und Gesundheit sollten vorrangig sein.
Durch direkten Vorgesetzten super. Allerdings gibt es auch andere Vorgesetzte, die eher weniger super sind.
Im Team unterstützen wir uns gegenseitig.
Es gibt die und die!
Auf Pkw kein Einfluss. Lager nein! Kostenübernahme für Lager nein! Homeoffice grundsätzlich alles selbst gemacht. Laptop und Handy von der Firma.
Innendienst zu Außendienst nicht super.
Jeder Neue Mitarbeiter steigt mit höherem Gehalt ein. Ältere Mitarbeiter werden nie an diese Gehälter drankommen.
Vorgesetzte alles Männer.
Produkte sind super und Kunden sind uns meistens positiv gegenüber eingestellt.
KollegenInnen
Oberste Führungsetage - Management
Gehälter massiv anpassen!!!
Fuhrpark verbessern nicht verschlechtern!!
TOP
Ausbaufähig
Unterdurchschnittlich
So verdient kununu Geld.