49 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dinge wie die flexible Work-Life-Balance, die Möglichkeit das Unternehmen mitgestalten zu können, Verantwortung zu übernehmen und sich persönlich und fachlich weiterzuentwickeln, schätze ich an dieser Firma sehr.
Flagbit ist für mich immer mehr als nur ein Arbeitgeber gewesen. Es ist ein Ort, an dem ich gerne bin, ich mich freue, meine Kollegen zu treffen, auch dann wenn ich nicht jede Maßnahme oder Entscheidung immer gut heiße. Aber das gehört einfach dazu, dass man auch anderer Meinung ist. Hier muss sich aber auch niemand scheuen, seine Meinung offen auszusprechen.
Dinge verbessern kann man immer, ob bei Prozessen oder Strukturen. Aber auch wenn es an der ein oder anderen Stelle immer mal wieder hakt, läuft Vieles auch sehr gut! Ich glaube, alle Firmen kochen nur mit Wasser.
Gehalt, Arbeitsmittel, Büros
Die Arbeitsmoral der Mitarbeiter steigern. Ich hab nicht die geringste Ahnung, warum die so im Keller sind, aber wenn man mit manchen Azubis spricht kommen Aussagen wie "Das ist halt Flagbit" - kein Ruf, den man haben will.
Großraumbüros und wenig Zeit für neue Mitarbeiter, egal ob festangestellt oder Azubis.
Firma versucht "jung", "cool" und "hipp" zu sein, schafft es allerdings nur chaotisch und unstrukturiert zu sein.
Es gibt zwar Vertrauensarbeitszeit und es sollte dadurch gut lösbar sein, aber dadurch, dass Flagbit eine Agentur ist stehen häufig starke Überstunden auf dem Plan, wenn der Kunde unzufrieden ist.
Bis auf einen Konferenzbesuch habe ich nichts mitbekommen. Der war allerdings auch auf einen extrem kleinen Teil beschränkt. Außerdem Werden hier Festangestellte absolut vor die Azubis gestellt.
Großraumbüros, großer Lärmpegel vor allem im "Aquarium". Arbeitsgeräte sind alt. Nach Feiern ist alles dreckig, unordentlich und voller leerer Bierflaschen - alles auf den Arbeitsplätzen.
Wie schon erwähnt, keine Zeit für neue Mitarbeiter oder Azubis. Es wird viel auf eigene Faust gemacht ohne den Teammitgliedern bescheid zu geben.
Mies. Schlechtestes Gehalt, das ich jemals hatte mit der Begründung "In einer Agentur geht's halt nicht besser."
Aufgrund des Agenturenlebens könnte es interessant und abwechslungsreich sein. Aber Magento ist nicht jedermanns Sache.
Die Arbeit hat immer sehr viel Spaß gemacht. Es gibt tolle Möglichkeiten sich zu entwicklen und die Geschäftsführung sowie Teamleiter haben immer ein offenes Ohr für Wünsche und Anmerkungen. Die meisten davon werden den Mitarbeitern nach Abstimmung auch ermöglicht. Jeder Mitarbeiter, sofern er dies möchte, hat die Möglichkeit sowohl bei der Arbeit untereinander als auch mit Kunden Ideen einzubringen und somit die Projekte zu lenken. Kunden als auch die Firma selbst sind offen für moderne Technologien, wodurch die Arbeit immer neue Herausforderungen und Chancen mit sich bringt.
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Flagbit sollte mehr Wert darauf legen, Mitarbeitern zu helfen sich selbst zu motivieren. Es gibt viele gute und sehr motivierte Mitarbeiter. Bei einigen nimmt man die Situation aber einfach hin und tut meiner Meinung nach zu wenig um diesen zu helfen. Das hat Auswirkungen auf das Team.
Das Klima ist sehr entspannt und locker. Manchmal hat man mehr das Gefühl mit Freunden als Kollegen zusammen zu arbeiten.
Ich habe mich immer damit wohl gefühlt, Flagbit als meinen Arbeitgeber zu nennen. Es ist eine tolle Firma, bei der man sich gerne als Teil davon sieht. Kunden sind meist zufrieden, was auch direkt kommuniziert wird. Das macht mich als Mitarbeiter glücklich.
Es wird schon viel gefordert. Wenn man sich mit der Firma oder seinen Projekten identifizieren kann, dann ist das auch absolut okay. Auf private Termine wird immer Rücksicht genommen und man kann sich seine Arbeitszeit selbst planen.
Wenn man seine Ideen und wünsche offen legt, ermöglicht die Firma den Mitarbeitern Möglichkeiten zur fachlichen Weiterbildung. Es werden interne Schulungen geboten, Konferenzbesuche können regelmäßig wahrgenommen werden und bei Bedarf werden externe Coaches eingeladen.
Flagbit bezahlt eher schlecht.
Es wird grundsätzlich Wert darauf gelegt. Zum Umweltschutz haben wir jetzt nur noch Glasflaschen und Wasser aus einem Automaten, welcher dieses wahlweise auch mit Kohlensäure versetzt :-)
Die meisten Mitarbeiter verstehen sich sehr gut. Beim Wort Zusammenhalt fehlt mir aber bei einigen die Motivation. Hier sollte Flagbit ansetzen um die Mitarbeiter besser zu unterstützen.
Es wird generell auf die Leistung und nicht auf die Dauer des Arbeitsverhältnisses oder des alters der Mitarbeiter Wert gelegt.
Die Hierarchien sind sehr Flach. Die Teamleiter/Projektleiter verstehen sich mehr als Unterstützung für das Team als Vorgesetzte.
Die Arbeitsmittel (PC, Bildschirme, Arbeitsplatz) sind okay. Es ist zwar nicht das modernste aber man hat immer die Möglichkeit nach einem Update zu fragen, welches oft auch genehmigt wird. Bei besonderer Leistung erhält man gerne auch mal ein Top-Gerät. Seinen Laptop darf man immer mit nach Hause nehmen, wo man ihn sowohl zum Home-Office als auch für Private Zwecke uneingeschränkt nutzen kann.
Es wird offen miteinander kommuniziert. Zwischen Kollegen funktioniert das einwandfrei. Gelegentlich wünsche ich mir mehr Transparenz bei Entscheidungen der Geschäftsführung.
Ich konnte nichts gegenteiliges feststellen. Bei uns sind die gleichen Positionen von Männern und Frauen besetzt.
Man hat die Möglichkeit seine Aufgaben mitzugestalten. Die Kunden wie auch die Projektleiter sind offen für Ideen. Die Aufgabengebiete reichen von simpler Anpassung gegebener Frameworks bis zur Neuentwicklung moderner Applikationen. Ideen zu neuen Technologien werden gerne gehört und angenommen.
Die Kluft zwischen Gesellschafter / Geschäftsführer und den Mitarbeitern sollte nicht noch weiter ausgebaut werden. Da sollte eher eine deutlichere Annäherung stattfinden.
Auch sollte man sich nicht dauernd auf dem 'Wir haben einen Koch' Bonus ausruhen sondern darf sich auch sehr gerne in Punkto Attraktivität für neue Mitarbeiter/Bewerber verbessern. Von den Mitarbeiter wird das ja auch verlangt durch Zertifizierungen und Weiterbildungsmaßnahmen sich weiter zu entwickeln. Da sollte man auch mit gutem Beispiel vorangehen.
Ist im großen und ganzen ganz angenehm. Man hat aber immer mehr das Gefühl das die Geschäftsführung sich weiter von den Mitarbeitern wegbewegt und sich erst wenn es wirklich 'brennt' einmischt.
Die Firma ist bemüht ein gutes Image aufzubauen. Allerdings weicht das Bild was nach außen getragen wird mit dem was die meisten Mitarbeiter haben doch eher ab.
Man hat eher das Gefühl das lange Arbeitszeiten als normal angesehen werden und wenn überhaupt nur im vorbeigehen gewürdigt werden.
Gut ist das Budget, was jedem Mitarbeiter zur Verfügung steht, für Weiterbildung.
Kann ich mich einer weiteren Rezession nur anschließen. Es deckt den Lebensunterhalt.
Meiner Meinung nach ist es ebenfalls nicht nachvollziehbar wie die Gehälter festgelegt werden, da ich jetzt doch einige Beispiele mitbekommen habe wo man sich eher fragt ob das tatsächlich ernst gemeint ist.
In diesem Bereich macht die Firma immer mehr Fortschritte und holt auch den Rat der Mitarbeiter für weitere Verbesserungen ein.
Zusammenhalt der Mitarbeiter in den Teams ist tadelos. Teamübergreifend ist das auch noch gut, aber verbesserungswürdig.
Im Großen und Ganzen wird man miteinbezogen und man finden auch bei größeren Konflikten immer eine Lösung. Allerdings sind nicht alle Entscheidungen nachvollziehbar oder klar als Ziel gesetzt. Es wirkt in manchen Fällen etwas unbeholfen, eher wie ein Schnellschuss. Man hat auch nicht immer das Gefühl das das tatsächliche Problem verstanden wurde sondern bekommt das Gefühl das irgendeine Lösung besser ist als gar keine.
Eine angenehme Arbeitsumgebung ist vorhanden. Aufgrund der Bürogestaltung und Aufteilung ist es nicht immer möglich ungestört zu arbeiten.
Kommunikation könnte in manchen Fällen mehr Transparenz aufweisen. Aber im Allgemeinen wird man über wichtige Ereignisse informiert.
Man hat gewisse Freiheiten an der Arbeitsgestaltung. Diese kann aber durch die unausgeglichene Arbeitsauslastung oft nicht wahrgenommen werden. Was aber eher an dem sehr schwankenden Niveau der Mitarbeiter liegt.
Man findet leicht zueinander und kommt gut in Gespräche mit den anderen rein. Als Mitarbeiter wird man nicht von dern anderen ausgegrenzt.
Es scheint, als gibt es größere Unterschiede zwischen den Gehältern, bei dem nicht zu erkennen ist, warum manche sich mehr leisten können als andere. Ich komme mit meinem Gehalt zwar nach Abzug von Miete und Lebenshaltungskosten aus, aber hin und wieder würde ich mir gerne einen Luxus erlauben dürfen.
Wegen der Lautstärke, die es hin und wieder in den Großraumbüros gibt, sollte etwas gemacht werden. Vielleicht durch Kopfhörer, die Lärm unterdrücken. Es gibt zwar regelmäßige Firmenmeetings, aber darin wird nur vorgetragen, was man schon über den Flurfunk erfahren lann.
Lustige Kollegen. Nette Atmosphäre.
Die Firma gibt sich Mühe für ihr Image.
Man kommt bei der flexiblen Arbeitszeit oft mit der Kernzeit, bei der man dort sein muss, zurecht.
Für die Weiterbildung gibt es ein Budget, das pro Person unterschiedlich sein kann.
Ich kann mit dem Gehalt meine Lebenskosten decken.
Es kommt regelmäßig zu Feiern beziehungweise internen Events. Umweltbewusstsein ist vorhanden.
Man kann mit den Menschen viel Spaß bei den Feiern haben. Es geht dort oft lustig zu. Flurfunk ist vorhanden. Es gibt eine Aufteiilung von Teams, die meistens unter sich sind. Teamübergreifende Gespräche gibt es aber auch. Teamfrühstück gibt es bei manchen Teams auch.
Ältere Kollegen sind bei Fragen hilfsbereit. Daher ist der Umgang mit ihnen meiner Beobachtungen nach gut.
Die Vorgesetzten hören bei den Anliegen der Mitarbeiter zu.
Es kann schon einmal laut werden, wenn viele Leute gleichzeitig sprechen, oder es bei den anderen Teams lauter wird. Da Hunde erlaubt sind, kommt es schon einmal vor, dass diese bellen. Die meiste Zeit sind die Hunde aber lieb. Die Kollegen sind hilfsbereit und helfen bei Fragen.
Es wird täglich kostenloses Mittagessen und auch Wasser angeboten. Kaffee ist ebenfalls kostenlos. Getränke wie Mate kosten leider etwas Geld, aber der Preis ist weit unter dem, was diese im Supermarkt kosten.
Es gibt keine Ablehnung, wenn man Fragen hat. Man bekommt geholfen.
Die Aufgaben sind Magento-lastig, da es die erste Wahl bei der ECommerce Software ist, was schon mal langweilig werden kann. Andere Software wurde in anderen Teams aber inzwischen schon eingesetzt.
Es gibt mehrere Team Events pro Jahr unter anderem (Sommer- / Winterfeier, Laufevents, Teamfrühstück), dass stärkt den Zusammenhalt im Team. Es gibt Staff Meetings wo regelmäßig das ganzen Team über Neuigkeiten informiert wird.
Gutes und lockeres Arbeitsklima.
Durch die Gleitzeit lässt es sich super managen Familie und Beruf und einen Hut zu bringen. Auch beim Thema Elternzeit gab es kein Problem.
Es steht jedem Mitarbeiter frei mehrere Konferenzen oder Workshops im Jahr zu besuchen dadurch besteht ein großer Anreiz sich weiter zu bilden. Es ist auch möglich sich in verschiedenen Bereichen zertifizieren zu lassen.
Die Teamleiter haben immer ein offenes Ohr und Konflikte können angesprochen werden bevor sie zu Problemen werden.
Es gibt jeden Tag frisch gekochtes Essen wobei den Mitarbeitern keine Unkosten enstehen. Außerdem gibt es eine Reichliche Auswahl an Getränken, Kaffee und frischem Obst.
Auch wenn man in einem festen Projekt ist gibt es auch hier immer die Möglichkeit neue Technologien zu nutzen und auszuprobieren.
Sehr guter Zusammenhalt. (Mario Kart spielen, Fußball spielen unter der Woche)
Viele Freiheiten und Projekte fern ab von Kundenprojekten.
Nichts, ich kann Flagbit nur weiter empfehlen.
Immer sehr entspannt. Man kann jeden um Hilfe fragen und bekommt sie auch.
Sehr flexibel.
Immer sehr früh.
Man hat ein ganzes Team mit Frontend/Backend um sie mit Fragen zu Löchern.
Es gibt immer was zu Essen/Trinken. Nach dem Essen kicker spielen nicht vergessen.
Die Kollegen sind super nett und man steht immer mit einem :) auf.
Man kann sich eine Aufgabe frei aussuchen und sich die passende Aufgabe raussuchen.
Es gibt immer interessante Aufgaben.
Extrem offen und gute Arbeitsbedingungen
Für Azubis und Werkstudenten absolut nicht zu empfehlen. Speziell was Azubis angeht. Kein Konzept kein Lehrplan. Total chaotisch.
Außerdem liefert Flagbit für eine Agentur sehr schwache Leistung ab. Projekte sind wenige und nicht besonders und die PMs Diskutieren täglich recht öffentlich wie sie Geld eintreiben können. Andere Agenturen schaffen mehr und besseres mit weniger Entwicklern und weniger Zeit und entsprechend für weniger Geld. Leider versucht Flagbit sich wie little Google darzustellen ohne wirklichen erfolg.
Mehr Wert auf die Ausbildung ihrer zukünftigen Mitarbeiter legen.
Die aktuellen Angestellten reden gut über die Firma. Kritik wird offen ausgesprochen, bringen aber selten Veränderung.
Es wird zwar nicht darauf geachtet, dass die Angestellten die Balance zwischen Arbeit und Freizeit halten, aber es wird auch kein Druck ausgeübt länger bleiben zu müssen als notwendig.
Karriereperspektiven hängen nicht mit Qualifikation, Leistung, Umsätzen, Ergebnissen oder das Einbringen neuer Ideen zusammen. Wirken in Einzelfällen sogar willkürlich.
Es gibt sehr selten Streit im Team. Manche Angestellte verbringen auch Freizeit miteinander. Unhöflichkeiten sind unbeabsichtigt und werden mit Humor wettgemacht.
Absprachen wurden trotz Erinnerung zum Großteil nicht eingehalten oder vergessen.
Wichtige Projektinformationen wurden manchmal nicht weitergegeben. Verbesserungen in der Weitergabe von Informationen sind jedoch inzwischen eingeleitet worden.
Flexibel, Familienfreundlich und das Essen
So verdient kununu Geld.