14 von 49 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bessere Kommunikationswege zwischen Board und Mitarbeiter schaffen
Du kannst werden was du willst
Vorallem die Vielfalt ist hier mega
Das „neue“ Büro macht echt etwas her! Richtig kuschelig geworden. Leider fehlt mir noch ein bisschen was, aber soweit ich mitbekommen habe wird das schon in angriff genommen
Je nach dem in welchen Projektphasen man sich befindet
Mega. Man bekommt jedes halbe Jahr die Möglichkeit seinen plan für das nächste halbe Jahr zu machen. Sowohl in persönlicher Sache als auch für das Unternehmen
Man kann von leben. Aber ist jetzt auch nicht Daimler
Ist da. Spezielle Maßnahmen bekommt man aber als Mitarbeiter nicht umbedingt mit
Manchmal mit ein paar Umwegen aber man wird dennoch gehört
Durch das Agentur leben gibt es hier immer wieder neues!
Ich durfte viele Jahre Teil eines tollen Teams sein in dem ich mich immer sehr wohlgefühlt habe. Dabei habe ich sehr viel gelernt und mich nicht nur beruflich sondern auch persönlich weiterentwickelt. Ich möchte die Zeit nicht missen und wünsche Flagbit bei der weiteren Reise viel Erfolg.
Man begegnet sich mit Respekt und sorgt kontinuierlich für ein gutes Miteinander.
Nicht nur nach Corona wurden hier viele Spielräume gelassen. Home-Office und Kernarbeitszeit erleichtern den Ausgleich.
Mir wurden viele Türen zu mehr Know-How und Verantwortung geöffnet. Die Expertise wird regelmäßig mit den Kollegen geteilt.
Über die vielen Jahre, die ich Teil sein durfte, hat man sich stets als Team verstanden und wenn nötig die helfende Hand gereicht.
Mit der neuen Führung hat sich hier schon einiges weiter verbessert. Es ist ein gemeinsames Lernen und Ausprobieren.
Mit dem Umzug in ein neues Büro kam das Agenturfeeling so richtig auf und es machte Spaß sich dort zu begegnen und zusammenzuarbeiten. Mittlerweile lassen auch Arbeitsmittel und Arbeitsplätze keine Wünsche offen.
Alle Parteien versuchen so transparent wie möglich zu kommunizieren. Gelegentlich geht mal etwas unter, was aber normal ist. Mit einem Vlog und regelmäßigen Staffmeetings wird hier aber schon viel aufgefangen.
Klassisch IT ist die Geschlechterverteilung wohl 80:20 aber der Umgang miteinander einwandfrei.
Ich konnte mich in vielen unterschiedlichen Bereichen austoben und sehr viel Lernen. Dabei wurde auch auf meine Wünsche eingegangen. Langeweile kam nie auf.
Entsprechend des Agenturgeschäfts schwankt die Belastung. Das wissen alle und können damit umgehen - auch durch die gegenseitige Hilfsbereitschaft.
Die Vorstellung die man über das Unternehmen erlangt anhand von Website, Sozialen Medien und Plattformen wie Kununu entspricht absolut der Realität.
Insbesondere als Masterandin konnte ich mich ausreichend auf meine Thesis konzentrieren und größtenteils flexibel bestimmen, wieviel ich im Tagesgeschäft mitarbeite.
Ich wurde nach meinen 6 Monaten als Werkstudentin/Masterandin als UX Product Owner/Consultant bei Flagbit übernommen und bin darüber sehr glücklich.
Auf menschlicher Ebene top! Alle sind offen, insbesondere bei Firmenevents wird sich auf sehr privater und wenig geschäftlicher Ebene unterhalten. Egal ob Frage oder Anregung, ein offenes Ohr findet sich schnell.
Ich würde sagen Flagbit lebt flache Hierarchien und genau das macht es aus. Jeder wird gehört und niemand muss sich besonders wichtig fühlen.
Ein großes Büro und aktuell relativ flexibles Home-office sowie gute Hardware und sehr gute Software stehen allen zur Verfügung. Die Büro Gestaltung lässt noch etwas Luft nach oben.
Einfach und unkompliziert entsprechend der DU-Kultur.
Frauen sind zwar eindeutig in der Unterzahl, aber das ist für die IT Branche ja nichts Ungewöhnliches. Alle werden gleich behandelt.
Ich habe im Bereich UX (User Experience) in vielen verschiedenen Projektphasen Einblicke erhalten. Manchmal wird man vielleicht "ins kalte Wasser geworfen", aber die helfende Hand steht bereits am Beckenrand. Durch die branchenunabhängige Tätigkeit weist jedes Projekt USPs (Zielgruppe, Produkte, Kontext und Umfang des Projektes, etc.) auf - super spannend.
Gehalt, Arbeitsmittel, Büros
Die Arbeitsmoral der Mitarbeiter steigern. Ich hab nicht die geringste Ahnung, warum die so im Keller sind, aber wenn man mit manchen Azubis spricht kommen Aussagen wie "Das ist halt Flagbit" - kein Ruf, den man haben will.
Großraumbüros und wenig Zeit für neue Mitarbeiter, egal ob festangestellt oder Azubis.
Firma versucht "jung", "cool" und "hipp" zu sein, schafft es allerdings nur chaotisch und unstrukturiert zu sein.
Es gibt zwar Vertrauensarbeitszeit und es sollte dadurch gut lösbar sein, aber dadurch, dass Flagbit eine Agentur ist stehen häufig starke Überstunden auf dem Plan, wenn der Kunde unzufrieden ist.
Bis auf einen Konferenzbesuch habe ich nichts mitbekommen. Der war allerdings auch auf einen extrem kleinen Teil beschränkt. Außerdem Werden hier Festangestellte absolut vor die Azubis gestellt.
Großraumbüros, großer Lärmpegel vor allem im "Aquarium". Arbeitsgeräte sind alt. Nach Feiern ist alles dreckig, unordentlich und voller leerer Bierflaschen - alles auf den Arbeitsplätzen.
Wie schon erwähnt, keine Zeit für neue Mitarbeiter oder Azubis. Es wird viel auf eigene Faust gemacht ohne den Teammitgliedern bescheid zu geben.
Mies. Schlechtestes Gehalt, das ich jemals hatte mit der Begründung "In einer Agentur geht's halt nicht besser."
Aufgrund des Agenturenlebens könnte es interessant und abwechslungsreich sein. Aber Magento ist nicht jedermanns Sache.
Die Arbeit hat immer sehr viel Spaß gemacht. Es gibt tolle Möglichkeiten sich zu entwicklen und die Geschäftsführung sowie Teamleiter haben immer ein offenes Ohr für Wünsche und Anmerkungen. Die meisten davon werden den Mitarbeitern nach Abstimmung auch ermöglicht. Jeder Mitarbeiter, sofern er dies möchte, hat die Möglichkeit sowohl bei der Arbeit untereinander als auch mit Kunden Ideen einzubringen und somit die Projekte zu lenken. Kunden als auch die Firma selbst sind offen für moderne Technologien, wodurch die Arbeit immer neue Herausforderungen und Chancen mit sich bringt.
-
Flagbit sollte mehr Wert darauf legen, Mitarbeitern zu helfen sich selbst zu motivieren. Es gibt viele gute und sehr motivierte Mitarbeiter. Bei einigen nimmt man die Situation aber einfach hin und tut meiner Meinung nach zu wenig um diesen zu helfen. Das hat Auswirkungen auf das Team.
Das Klima ist sehr entspannt und locker. Manchmal hat man mehr das Gefühl mit Freunden als Kollegen zusammen zu arbeiten.
Ich habe mich immer damit wohl gefühlt, Flagbit als meinen Arbeitgeber zu nennen. Es ist eine tolle Firma, bei der man sich gerne als Teil davon sieht. Kunden sind meist zufrieden, was auch direkt kommuniziert wird. Das macht mich als Mitarbeiter glücklich.
Es wird schon viel gefordert. Wenn man sich mit der Firma oder seinen Projekten identifizieren kann, dann ist das auch absolut okay. Auf private Termine wird immer Rücksicht genommen und man kann sich seine Arbeitszeit selbst planen.
Wenn man seine Ideen und wünsche offen legt, ermöglicht die Firma den Mitarbeitern Möglichkeiten zur fachlichen Weiterbildung. Es werden interne Schulungen geboten, Konferenzbesuche können regelmäßig wahrgenommen werden und bei Bedarf werden externe Coaches eingeladen.
Flagbit bezahlt eher schlecht.
Es wird grundsätzlich Wert darauf gelegt. Zum Umweltschutz haben wir jetzt nur noch Glasflaschen und Wasser aus einem Automaten, welcher dieses wahlweise auch mit Kohlensäure versetzt :-)
Die meisten Mitarbeiter verstehen sich sehr gut. Beim Wort Zusammenhalt fehlt mir aber bei einigen die Motivation. Hier sollte Flagbit ansetzen um die Mitarbeiter besser zu unterstützen.
Es wird generell auf die Leistung und nicht auf die Dauer des Arbeitsverhältnisses oder des alters der Mitarbeiter Wert gelegt.
Die Hierarchien sind sehr Flach. Die Teamleiter/Projektleiter verstehen sich mehr als Unterstützung für das Team als Vorgesetzte.
Die Arbeitsmittel (PC, Bildschirme, Arbeitsplatz) sind okay. Es ist zwar nicht das modernste aber man hat immer die Möglichkeit nach einem Update zu fragen, welches oft auch genehmigt wird. Bei besonderer Leistung erhält man gerne auch mal ein Top-Gerät. Seinen Laptop darf man immer mit nach Hause nehmen, wo man ihn sowohl zum Home-Office als auch für Private Zwecke uneingeschränkt nutzen kann.
Es wird offen miteinander kommuniziert. Zwischen Kollegen funktioniert das einwandfrei. Gelegentlich wünsche ich mir mehr Transparenz bei Entscheidungen der Geschäftsführung.
Ich konnte nichts gegenteiliges feststellen. Bei uns sind die gleichen Positionen von Männern und Frauen besetzt.
Man hat die Möglichkeit seine Aufgaben mitzugestalten. Die Kunden wie auch die Projektleiter sind offen für Ideen. Die Aufgabengebiete reichen von simpler Anpassung gegebener Frameworks bis zur Neuentwicklung moderner Applikationen. Ideen zu neuen Technologien werden gerne gehört und angenommen.
Die Kluft zwischen Gesellschafter / Geschäftsführer und den Mitarbeitern sollte nicht noch weiter ausgebaut werden. Da sollte eher eine deutlichere Annäherung stattfinden.
Auch sollte man sich nicht dauernd auf dem 'Wir haben einen Koch' Bonus ausruhen sondern darf sich auch sehr gerne in Punkto Attraktivität für neue Mitarbeiter/Bewerber verbessern. Von den Mitarbeiter wird das ja auch verlangt durch Zertifizierungen und Weiterbildungsmaßnahmen sich weiter zu entwickeln. Da sollte man auch mit gutem Beispiel vorangehen.
Ist im großen und ganzen ganz angenehm. Man hat aber immer mehr das Gefühl das die Geschäftsführung sich weiter von den Mitarbeitern wegbewegt und sich erst wenn es wirklich 'brennt' einmischt.
Die Firma ist bemüht ein gutes Image aufzubauen. Allerdings weicht das Bild was nach außen getragen wird mit dem was die meisten Mitarbeiter haben doch eher ab.
Man hat eher das Gefühl das lange Arbeitszeiten als normal angesehen werden und wenn überhaupt nur im vorbeigehen gewürdigt werden.
Gut ist das Budget, was jedem Mitarbeiter zur Verfügung steht, für Weiterbildung.
Kann ich mich einer weiteren Rezession nur anschließen. Es deckt den Lebensunterhalt.
Meiner Meinung nach ist es ebenfalls nicht nachvollziehbar wie die Gehälter festgelegt werden, da ich jetzt doch einige Beispiele mitbekommen habe wo man sich eher fragt ob das tatsächlich ernst gemeint ist.
In diesem Bereich macht die Firma immer mehr Fortschritte und holt auch den Rat der Mitarbeiter für weitere Verbesserungen ein.
Zusammenhalt der Mitarbeiter in den Teams ist tadelos. Teamübergreifend ist das auch noch gut, aber verbesserungswürdig.
Im Großen und Ganzen wird man miteinbezogen und man finden auch bei größeren Konflikten immer eine Lösung. Allerdings sind nicht alle Entscheidungen nachvollziehbar oder klar als Ziel gesetzt. Es wirkt in manchen Fällen etwas unbeholfen, eher wie ein Schnellschuss. Man hat auch nicht immer das Gefühl das das tatsächliche Problem verstanden wurde sondern bekommt das Gefühl das irgendeine Lösung besser ist als gar keine.
Eine angenehme Arbeitsumgebung ist vorhanden. Aufgrund der Bürogestaltung und Aufteilung ist es nicht immer möglich ungestört zu arbeiten.
Kommunikation könnte in manchen Fällen mehr Transparenz aufweisen. Aber im Allgemeinen wird man über wichtige Ereignisse informiert.
Man hat gewisse Freiheiten an der Arbeitsgestaltung. Diese kann aber durch die unausgeglichene Arbeitsauslastung oft nicht wahrgenommen werden. Was aber eher an dem sehr schwankenden Niveau der Mitarbeiter liegt.
Man findet leicht zueinander und kommt gut in Gespräche mit den anderen rein. Als Mitarbeiter wird man nicht von dern anderen ausgegrenzt.
Es scheint, als gibt es größere Unterschiede zwischen den Gehältern, bei dem nicht zu erkennen ist, warum manche sich mehr leisten können als andere. Ich komme mit meinem Gehalt zwar nach Abzug von Miete und Lebenshaltungskosten aus, aber hin und wieder würde ich mir gerne einen Luxus erlauben dürfen.
Wegen der Lautstärke, die es hin und wieder in den Großraumbüros gibt, sollte etwas gemacht werden. Vielleicht durch Kopfhörer, die Lärm unterdrücken. Es gibt zwar regelmäßige Firmenmeetings, aber darin wird nur vorgetragen, was man schon über den Flurfunk erfahren lann.
Lustige Kollegen. Nette Atmosphäre.
Die Firma gibt sich Mühe für ihr Image.
Man kommt bei der flexiblen Arbeitszeit oft mit der Kernzeit, bei der man dort sein muss, zurecht.
Für die Weiterbildung gibt es ein Budget, das pro Person unterschiedlich sein kann.
Ich kann mit dem Gehalt meine Lebenskosten decken.
Es kommt regelmäßig zu Feiern beziehungweise internen Events. Umweltbewusstsein ist vorhanden.
Man kann mit den Menschen viel Spaß bei den Feiern haben. Es geht dort oft lustig zu. Flurfunk ist vorhanden. Es gibt eine Aufteiilung von Teams, die meistens unter sich sind. Teamübergreifende Gespräche gibt es aber auch. Teamfrühstück gibt es bei manchen Teams auch.
Ältere Kollegen sind bei Fragen hilfsbereit. Daher ist der Umgang mit ihnen meiner Beobachtungen nach gut.
Die Vorgesetzten hören bei den Anliegen der Mitarbeiter zu.
Es kann schon einmal laut werden, wenn viele Leute gleichzeitig sprechen, oder es bei den anderen Teams lauter wird. Da Hunde erlaubt sind, kommt es schon einmal vor, dass diese bellen. Die meiste Zeit sind die Hunde aber lieb. Die Kollegen sind hilfsbereit und helfen bei Fragen.
Es wird täglich kostenloses Mittagessen und auch Wasser angeboten. Kaffee ist ebenfalls kostenlos. Getränke wie Mate kosten leider etwas Geld, aber der Preis ist weit unter dem, was diese im Supermarkt kosten.
Es gibt keine Ablehnung, wenn man Fragen hat. Man bekommt geholfen.
Die Aufgaben sind Magento-lastig, da es die erste Wahl bei der ECommerce Software ist, was schon mal langweilig werden kann. Andere Software wurde in anderen Teams aber inzwischen schon eingesetzt.
Es gibt mehrere Team Events pro Jahr unter anderem (Sommer- / Winterfeier, Laufevents, Teamfrühstück), dass stärkt den Zusammenhalt im Team. Es gibt Staff Meetings wo regelmäßig das ganzen Team über Neuigkeiten informiert wird.
Gutes und lockeres Arbeitsklima.
Durch die Gleitzeit lässt es sich super managen Familie und Beruf und einen Hut zu bringen. Auch beim Thema Elternzeit gab es kein Problem.
Es steht jedem Mitarbeiter frei mehrere Konferenzen oder Workshops im Jahr zu besuchen dadurch besteht ein großer Anreiz sich weiter zu bilden. Es ist auch möglich sich in verschiedenen Bereichen zertifizieren zu lassen.
Die Teamleiter haben immer ein offenes Ohr und Konflikte können angesprochen werden bevor sie zu Problemen werden.
Es gibt jeden Tag frisch gekochtes Essen wobei den Mitarbeitern keine Unkosten enstehen. Außerdem gibt es eine Reichliche Auswahl an Getränken, Kaffee und frischem Obst.
Auch wenn man in einem festen Projekt ist gibt es auch hier immer die Möglichkeit neue Technologien zu nutzen und auszuprobieren.
Die aktuellen Angestellten reden gut über die Firma. Kritik wird offen ausgesprochen, bringen aber selten Veränderung.
Es wird zwar nicht darauf geachtet, dass die Angestellten die Balance zwischen Arbeit und Freizeit halten, aber es wird auch kein Druck ausgeübt länger bleiben zu müssen als notwendig.
Karriereperspektiven hängen nicht mit Qualifikation, Leistung, Umsätzen, Ergebnissen oder das Einbringen neuer Ideen zusammen. Wirken in Einzelfällen sogar willkürlich.
Es gibt sehr selten Streit im Team. Manche Angestellte verbringen auch Freizeit miteinander. Unhöflichkeiten sind unbeabsichtigt und werden mit Humor wettgemacht.
Absprachen wurden trotz Erinnerung zum Großteil nicht eingehalten oder vergessen.
Wichtige Projektinformationen wurden manchmal nicht weitergegeben. Verbesserungen in der Weitergabe von Informationen sind jedoch inzwischen eingeleitet worden.
So verdient kununu Geld.