17 von 48 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Meine Kündigung.
Lasst euch therapieren.
Hier wird man nach mehreren Jahren in einer Abteilung von den Vorgesetzten nach einer Kündigung bis zum letzten Tag ignoriert. Abteilungschefs schreien Menschen an. Jeder drückt den anderen unter, um selbst nicht unterzugehen. Das reinste Piranhabecken. Menschlicher Faktor fehlt komplett. Soziales Totalversagen der kompletten Führungsebene.
Man sollte das Unternehmen mal ordentlich durchleuchten. Viele Mitarbeitende haben nichts zu tun.
Das Business wird runtergefahren und die Atmosphäre ist durch die fehlende Kommunikation desaströs schlecht. Fehler werden nicht gesehen und ständig wiederholt.
Ist okay. Man kann sich hier ein chillliges Leben machen, andere geben ordentlich Gas.
Nur auf mehrfache Nachfrage und monatelangem Hinhalten.
Zusammenhalt der Kollegen ist okay, war aber bisher deutlich besser.
Gibt es nicht. Vorgesetzte in der GF interessierten sich nicht und sehen nichts.
Kommunikation? Kennt man hier nicht
Eigentlich tolle Aufgaben, mittlerweile ist es nur noch schlimm.
Wurden nicht angenommen.
Scheinheiligkeit.
Kompetentes Management mit Mitarbeiterführungs- und Projektmanagementqualitäten einstellen.
Vordergründig nett, aber hintergründig toxisch. Fehlplanungen des Managements werden den Ausführenden vorgeworfen. Konstruktive Kritik wird nicht wirklich gewünscht. Besser man redet nach dem Mund oder schweigt.
Intern hat die Firma ein schlechtes Image, da auf das Wissen und Bedürfnisse der Mitarbeiter nicht gehört wird.
Schlussendlich ist das Wohlergehen der Mitarbeiter nicht relevant.
Wenn man Visionen hat und Luftschlösser verkaufen kann kommt man weiter. Keine Investition in die regulären Mitarbeiter.
Unterbezahlt, Jobticket, vergünstigte Fahrzeugmiete
Reines Marketing
Die ausführenden Kollegen sind meistens nett und hilfsbereit.
Man kann sich für die Firma aufopfern und hinterher ein Messer in den Rücken bekommen.
Verlogen. Versprechen viel. Halten nichts. Organisation und Planung sind Fremdwörter. Ständige suche nach Schuldigen.
Viel home office möglich ansonsten Großraumbüro mit zu wenig Plätzen.
Wenn man sie sehr aktiv betreibt und nicht mit dem Management redet gut. Viele inhaltslose Meetings.
Nichts Interessantes, ständiges reingrätschen durch schlechtes Micromanagement und Fehlplanung.
Immer noch dynamisch, wenn du eine gute Idee mit Hand und Fuß hast dann wird dir eine Chance gegeben. Es gibt kein nein weil ist so.
Die Kommunikation zwischen den Bereichen stärken.
Je nachdem wo man sitzt ist es Großraumbüro oder ein kleines Büro, allerdings dank Homeofficeregelung ist es meistens ruhig und je nach Tag auch fast komplett leer.
Homeoffice und freie Wochenenden und in den meisten Bereichen ist nach Feierabend Feierabend. Es sei denn man möchte es anders aber das wird auch honoriert.
Wenn man zeigt dass man was drauf hat wird man auch gefördert und
Absolut top, lässt sich nicht anders sagen.
Auch älteren Kollegen werden unterstützt.
Die meisten sind absolut top und man kann sich nicht beschweren.
Prinzipiell super hier und da kann man Kleinigkeiten verbessern aber ich geh gern hin.
Die Kommunikationswege sind verbesserungswürdig aber die Leute geben sich auch Mühe sie zu verbessern und sind offen für neues.
Könnte immer ein bisschen mehr sein aber zahlt für die Arbeit ganz gut.
Wenn du was kannst dann wird das honoriert egal ob Mann Frau oder Divers. Das Geschlecht ist ziemlich das letzte was interessiert.
Super spannende Aufgaben und es gibt immer was zu tun und man kann auch viel eigenes einbringen.
Ich fühle mich fair und respektvoll behandelt und höre dieses Feedback auch von Kollegen
Eigentlich nichts ...
Das rasante Wachstum führt Mitunter zu Engpässen in den operativen Teams - hier wäre mehr, gezieltere Unterstützung evtl. sinnvoll.
Zwar teilweise hektisch, aber Krisen werden elegant umschifft
Es vergeht kaum ein Tag an dem nicht darauf hingewiesen wird, wie wichtig es ist auch mal IDLE zu gehen.
Elektromobilität basiert wohl auch zu einem grossem Teil auf den Abo-Modellen. Kollegen welche sich in schwierigen Situaltionen befinden (Hochwasser o.ä.) wird geholfen
Wohl der beste Zusammenhalt, den bisher beobachten durfte
Fairness ist hier Konzept
Fleetpool ist tatsächlich bemüht die Bedingungen stetig zu verbessern.
Offene Kanäle in alle Richtungen
Moderne End-Produkte zum Kunden, moderne In-House Lösungen, bedürfen auch moderner Prozessteuerung und Konzeption
Die Arbeitskolleg*innen waren immer toll und man hat sich sehr aufgehoben gefühlt.
In meiner Bewertung sollte alles deutlich geworden sein.
Es sollte genauer drauf geachtet werden, wem Verantwortung gegeben wird und die Geschäftsführung sollte es sich zu Herzen nehmen, wenn Angestellte zu ihnen kommen und Unwohlsein aussprechen oder so als Kündigungsrund explizit bestimmte Führungspersonen benennen.
Generell gesagt: viele der Kolleg*innen waren super! Der Zusammenhalt war auch gut. Jedoch wurde die Arbeitsatmosphäre durch interne Machtkämpfe sehr stark nach untergezogen und auch allgemein gab es, dank der Abteilungs-/Bereichsleitung keine gute Atmosphäre und man hat sich doch sehr gefreut, wenn diese nicht ins Büro gekommen ist, sondern von zu Hause aus gearbeitet hat.
Über die Firma als solche wurde immer gute gesprochen.
9-5 halt. Allerdings gab es auch Fälle, wenn man z.B. auf einem Event (Messe, Trackday, Betriebsversammlungen) gearbeitet hat, hat man nur im seltensten Fall die Überstunden durch Freizeit ausgeglichen bekommen - für Vorgesetzt*innen galt das natürlich nicht (die hatten auf jeden Fall eine gute Work-Life-Balance)
Ich habe vorhin noch in einem Kommentar der HR-Abteilung gelesen, dass es Weiterbildungsmöglichkeiten gibt. Von diesen habe ich nichts mitbekommen. Es wurden irgendwann Workshops eingeführt, an der aber auch nicht jeder teilnehmen durfte (oder sollte?)
Für die Arbeit, die man geleistet hat, hat man definitiv nicht genug Gehalt bekommen. Kolleg*innen, die schon lange dabei waren und sehr sehr gute Arbeit geleistet haben, wurden großteils in Gesprächen vertröstet, wenn diese eine (gerechtfertigte) Lohnerhöhung angesprochen haben.
Sozialleistungen in Form von Jobtickets Sportangeboten waren gegeben.
Wie will man einem Unternehmen Umweltbewusstsein zuschreiben, deren Ware großteils Autos mit Verbrennungsmotoren sind?
Natürlich gab/gibt es Projekte in denen man versucht hat einen CO2-Ausgleich zu schaffen, was aber auch eher den Anschein von greenwashing hatte.
Hier kann man einfach nichts sagen! Das Team hat immer zusammengehalten! Auch bereichsübergreifend.
Die wenigen die es gab wurden immer gut behandelt und man hat nach „Auflösung“ des Fahrdienst auch versucht die älteren Personen aus diesem Bereich in anderen Abteilungen unterzubringen.
Die Bereichsleitung (die ursprünglich nicht als solche eingestellt wurde) war einfach keine gute Führungskraft - weder auf fachlicher und erst recht nicht auf persönlicher Ebene.
Die ehemalige Führungskraft muss ich allerdings in Schutz nehmen! Diese war immer sehr bestrebt allen ein gutes Gefühl zu geben.
Die Arbeitsausstattung war in Ordnung. Wobei man sagen muss, dass vom alten Standrechner bis hin zum Laptop alles vertreten war.
Die Bedingungen waren aber leider auch nicht für alle gleich. In Auszubildende wurde damals eher weniger investiert, was die Ausstattung betrifft - „Lieferengpässe bei Laptops pandemiebedingt!“ aber allen neuen „vollwertigen“ Mitarbeiter*innen konnte man direkt einen Laptop geben, sodass diese auch Remote arbeiten könnten.
Kommunikation lässt sich natürlich unterschiedlich auslegen. Aber wenn Kommunikation als bewusstes Mittel genutzt wird, um seine eigene Stellung zu stärken und an Angestellte kaum bis keine Informationen übermittelt ist das einfach nur schädlich. (Bereichsleitung)
Aufstiegsmöglichkeiten sind da! Das habe ich auch bei vielen Kolleg*innen mitbekommen auch wenn man sich doch öfters gefragt hat, wieso gerade Person XY befördert wurde obwohl es qualifiziertere Personen gab.
Was die Verteilung hinsichtlich Mann und Frau in den Führungspositionen sagen muss: die Geschäftsleitung besteht komplett aus älteren, weißen Männern. Es gab auch nur eine Frau als Bereichsleitung. Diversität und Gleichberechtigung sieht auf jeden Fall anders aus.
So interessant, wie Aufgaben im Automobilbereich halt sein können.
Alles
Bleibt so wie ihr seid.
Ich finde die Arbeitskolleginnen und Arbeitskollegen einfach nur toll, sodass unter den Kollegen eine tolle Atmosphäre herrscht. :-)
Perfekt nichts auszusetzen.
Besser als mein Arbeitgeber davor :-)
Hab zum ersten mal in so einem großem Team gearbeitet und jeder ist Hilfsbereit.
Dazu kann ich leider nichts sagen, da ich keine negativen Sachverhalte gehört habe.
Sehr zuvorkommend, hilfsbereit, nimmt sich sehr viel Zeit für Ihr Team. Bravo !
Du kannst dir deine Arbeitszeit einplanen, nach Absprache mit deinem Bereichsleiter. Homeoffice wird bei Fleetpool GmbH auch umgesetzt.
Du kannst über alles sprechen. Ob privat oder betrieblich es gibt immer eine Lösung.
Es gab noch keinen einzigen Tag hier in der Firma wo es uninteressant war, sogar in der Buchhaltung ist es nieee langweilig.
Die IT-Abteilung.
Die Menschen dort sind wirklich Klasse!
Schlecht finde ich, dass die Führung der IT nicht die Führung der Firma ist.
Weniger rar machen. Redet mit euren Leuten! Und wenn ihr sowas wichtiges, wie eine Entlassung auf dem Tisch habt, dann nehmt euch bitte die Zeit und macht dieses so persönlich wie möglich. Ich verstehe, dass man nicht immer Vorort ist und der Betrieb weiter laufen muss. Aber wenn ihr schon eine Kündigung persönlich unterschreibt, dann macht doch bitte auch ein Gespräch mit euch möglich oder lasst sie "im Auftrag" unterschreiben. Das ist respektvoller als einen Namen zu lesen, für den man sich abrackert aber dessen Person man nicht kennt.
Die Atmosphäre ist ziemlich durchwachsen. An Tagen mit Meetings merkt man schnell, dass die Luft brodelt, aber niemand so wirklich das Ventil findet. Es sei denn, die Türen sind geschlossen. Man lässt den Großteil über sich ergehen und schreitet weiter dem Feierabend entgegen. Das ist nicht nur eine subjektive Wahrnehmung. Es wurde mehrfach im Team erwähnt.
Die Kolleg*Innen halten zusammen, bis eine Person in das Team geholt wird, die alle auseinander setzt, weil das angeblich für einen besseren Workflow sorgen soll. Was diese Person in ihrer ersten Woche für eine Gewalt über ein sonst etabliertes Team haben kann, weil man ihr einen facy Titel gegeben hat, ist erschütternd.
Wo Lügen ihres Gleichen suchen, ist Manipulation nicht weit!
Ältere Kolleg*Innen, die mehrere Systeme durch haben durchschauen dies und halten zusammen.
Das sind leider nicht mehr viele...
Das Verhalten ist schwer zu messen, da ich nie einen der Vorgesetzten kennengelernt habe. Meine Einstellung passierte durch Teile des Marketing Teams.
Zur Zeit meiner Beschäftigung bei Fleetpool gab es drei Personen, die man als "Vorgesetzte" bezeichnete. Von diesen habe ich eine Person kennengelernt, weil diese, sofern ich das korrekt verstanden habe, erst innerhalb meiner ersten paar Wochen in die Position der Führung kam.
Das dieser Mensch der völligen Überforderung ausgesetzt war, war da noch nicht zu sehen.
Gesehen hat ich die bis dato drei Vorgesetzten ausschließlich flüchtig im Flur oder bei einer der im stehen zu genießenden Betriebsversammlungen. Aussagen wie: "Mein Büro steht immer für euch offen" werden dort getätigt. Wenn man Dinge, die einem als Arbeitnehmer wichtig sind, besprechen möchte, ist das eine tolle Sache. Wenn das Büro allerdings verschlossen bleibt oder der Ansprechpartner nie da ist oder "keine Zeit" hat, bringt das auch nichts.
Kündigungen werden durch dritte getätigt.
Ich habe nie mit einem Vorgesetzten sprechen können.
Die Arbeitsumgebung war stets sauber und auf neuem Stand. Neuem, nicht neustem.
Aber wenn es Probleme gab, wurde sich meist direkt darum gekümmert.
Die Menschen in der IT-Abteilung sind wirklich Klasse!
Wie leider ein riesen Manko in vielen Unternehmen, auch bei Fleetpool keine Selteneit: Der Klassiker, dass die linke Hand nicht weiß, was die recht Hand macht.
Während von vermeintlichen "Vorgesetzen" die eine Sache erwartet wird, wird von einer spontan neu erklärten "Projektleitung" gesprochen, die die Zügel in die Hand nehmen soll, aber schlußendlich genauso Planlos ist, wie der "Vorgesetzte" der einen spontanen Geistesblitz schnellstmöglich umgesetzt haben will. So bleibt der Projektleitung oft nichts anderes übrig, irgendwas zu mogeln.
Leider hängen dabei dann 95% des Teams in der Luft und versucht sämtliche verlorene Puzzleteile zusammenzusuchen um das Projekt bestmöglich abzuschließen.
Obwohl mehrere geplante und spontane Meetings stattfinden, kommen dabei fast täglich Fragen wie "Von wem kommt das?" oder "Wer hat darum gebeten?" auf, die immer gleich beantwortet werden. Am Ende scheint niemand für irgendetwas verantwortlich zu sein, niemand hat einen richtigen Ansprechpartner, weil auch die "Projektleitung" keine Ahnung hat, wer tatsächlich etwas in Auftrag gegeben hat. Man hat das Gefühl man arbeitet nur noch für den Feierabend.
Ich wurde eingestellt um die Dinge zu machen, die ich am besten kann. So stellt man sich das ja auch vor.
Es wurde davon gesprochen in einem Team zu arbeiten, Projekte auszuarbeiten und Marken und deren Präsenz weiterzuentwickeln. Jedoch habe ich die meiste Zeit (über 7 Monate) damit verbraucht, Dinge für einen komplett anderen Bereich zu erstellen und zu bearbeiten, und habe kaum etwas erledigt, dass mit meiner eigentlichen Einstellung zutun hatte. Diese Aufgaben wurden mir von meinen Kolleg*Innen übertragen, weil deren Workload bereits viel zu viel war. Das änderte sich bis zum Schluss nicht!
Und Mich dann zu kritisieren für Sachen, die nicht in meinem Aufgabengebiet liegen und sich daraus einen Kündigungsgrund zu stricken überschreitet den Zustand der Unverschämtheit.
Die richtigen Personen für die richtigen Stellen einstellen, würde bereits eine immense Verbesserung darstellen.
So verdient kununu Geld.