7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Von allem zu 20 %
Dieses von permanentem Chaos und ständigem ‚Feuerlöschen‘ geprägte Arbeitsumfeld bietet weder interessante Aufgaben noch eine gesunde Work-Life-Balance oder echten Teamzusammenhalt. Die Führungsebene glänzt durch mangelnde Wertschätzung sowie quälend lange Entscheidungswege, während Beförderungen primär zur Ruhigstellung potenzieller Kritiker und basierend auf Kontakten nach GE vergeben werden. Gleichzeitig wird der ehemals gute, auf Vielfalt basierende Ruf des Unternehmens durch das arrogante Auftreten einzelner Repräsentanten zunehmend ruiniert. Um den Betrieb zukunftsfähig aufzustellen, muss das Management dringend transparente, leistungsorientierte Prozesse etablieren und endlich ein offenes Ohr für die gesamte Belegschaft entwickeln.
Um das Unternehmen zukunftsfähig aufzustellen, müssen Führungskräfte dringend eine echte Wertschätzung etablieren, Entscheidungswege verkürzen und Beförderungen transparent nach Leistung statt nach politischem Kalkül vergeben. Zudem gilt es, durch klare Prozesse das ständige, stressige ‚Feuerlöschen‘ zu beenden und eine gesunde Work-Life-Balance sowie den Teamzusammenhalt aktiv zu fördern. Das Management muss endlich ein offenes Ohr für alle Mitarbeitenden haben, anstatt sich auf bestehende Kontakte zu verlassen oder berechtigte Kritik zu ignorieren. Nur durch ein authentisches, bodenständiges Auftreten der Firmenrepräsentanten lässt sich der drohende Imageschaden abwenden und die wertvolle Vielfalt des Unternehmens retten.“
Jede positive Bewertung für diesen Arbeitgeber ist meiner Meinung nach nicht echt !!!! Das geht einfach nicht.
Der ehemals gute Ruf des Unternehmens, der vor allem auf der gelebten Vielfalt basierte, wird aktuell ruiniert. Arrogante Repräsentanten der Firma machen dieses positive Image nach außen hin leider zunehmend zunichte.“
Gibt es nichtEine gesunde Work-Life-Balance existiert hier praktisch nicht
Nur wenn der Betrieb es unbedingt erfordert, nicht aus dem Grund das man gerne viele weitergebildete Mitarbeiter hätte.
Aufmerksamkeit und Beförderungen bekommen hier primär diejenigen, die der Führungsebene gefährlich werden könnten, um sie gezielt ruhigzustellen. Kompetenz und Leistung rücken dadurch komplett in den Hintergrund, was zu einer absolut toxischen Dynamik führt.
Man befasst sich damit, auf dem Papier ist man ein Stückweit grün. Tut aber aktiv nichts, außer ein Wasserspender für Mitarbeiter.
ausgeprägtes Ellenbogendenken, Lästereien und die Bildung isolierter Grüppchen
Ich denke das funktioniert einigermaßen.
Die Führungsebene zeigt keinerlei Wertschätzung, hat kaum ein offenes Ohr für die Belange der Angestellten und Entscheidungen ziehen sich quälend lange hin. Besonders frustrierend ist, dass gemeinsam erarbeitete Erfolge am Ende ausschließlich von den Vorgesetzten für sich verbucht werden.
Die Arbeitsbedingungen sind von permanentem Chaos geprägt, da der Arbeitsalltag durch ständige Terminengpässe zu reinem Feuerlöschen verkommt. Ein strukturiertes Arbeiten ist unmöglich, weil Prioritäten laufend verschoben werden und ständig eine Aufgabe dringender ist als die andere.
Funktioniert auf Sparflamme
Eine echte Gleichberechtigung existiert hier im Grunde nur auf dem Papier, da eine faire Behandlung und Wertschätzung reine Glückssache sind. Faktisch wird hier niemand für die erbrachte Leistung geschätzt, es sei denn, man verfügt über die entsprechenden Kontakte nach GE
Das Aufgabengebiet bietet keinerlei Abwechslung oder Raum für persönliche Weiterentwicklung, da interessante Aufgaben hier praktisch nicht existieren. Da die Wahrnehmung von Eintönigkeit jedoch subjektiv ist, muss letztlich jeder für sich selbst entscheiden, ob diese Monotonie zu den eigenen Vorstellungen passt.
Pünktliches Gehalt, zusätzliche Benefits. Familiäres flair, trotz Einbindung in die Konzernstruktur
Änderungen sind sehr langwirg und von teilweise sehr intransparenten Konzernentscheidungen abhängig.
Es gibt in vielen Bereichen Modernisierungsbedarf, auch, wenn sich vieles schon verbessert hat.
der Umgang miteinander ist kollegial und höflich
Leider geht das Unternehmen in der lokalen Wahrnehmung ein wenig unter.
Nach Absprache mit dem Vorgesetzen möglich.
Das Paket ist konkurrenzfähig und in den letzen Jahren deutlich an den Markt angepasst worden
Als Teil eines Konzerns wird vieles zentral organisiert.
funktioniert super!
vom Alter her gut durchmischt, leider gibt es kaum Angebote für Altersteilzeit oder ähnliches.
stets einwandfrei und korrekt. Es hat sich verbessert
sind gut. Kürzlich sind neue Schreibtische angeschafft. Bei den Arebitern in der Fertigung fehlen leider seit Jahren Wasch- und Umzugsmöglichkeiten.
durch kurze Wege kann wird direkt miteinander gesprochen.
auch Frauen sind hier in Führungspositionen
es gibt logischerweise
Wenn Vorgesetzte glänzen möchten oder einen guten Tag haben, kann die Arbeitsatmosphäre durchaus angenehm sein. Positiv sind die pünktliche Gehaltszahlung und die gelegentlichen Phasen, in denen man ungestört und in Ruhe arbeiten kann.
Seit dem Generationswechsel in der Geschäftsführung wird besonders deutlich, dass der Betrieb vor allem durch die Erfahrung und das Engagement der Mitarbeitenden funktioniert. Schade ist, dass sich Führungskräfte und Personen anderer Standorte teilweise mit Leistungen profilieren, die maßgeblich von den Mitarbeitenden bei Fleima erbracht werden.
Gibt es, zumindest hängt ein Kasten dafür in der Halle.
Die Arbeitsatmosphäre ist durch starke Gruppenbildung, Ausgrenzung und teilweise als Mobbing empfundenes Verhalten geprägt. Statt konstruktiver Zusammenarbeit steht häufig die Suche nach Fehlern und Schuldigen im Vordergrund, was für Misstrauen und zusätzlichen Druck sorgt.
Ich würde sagen mittel bis unteres mittel..
Unbekannt
Damit wir sehr sparsam umgegangen ..
Neue Mitarbeitende werden teilweise nur knapp über Mindestlohn bezahlt, während gleichzeitig Anforderungen und Leistungen auf Fachkräfteniveau erwartet werden. Von einer attraktiven Vergütung profitieren gefühlt hauptsächlich Führungskräfte, wodurch ein deutliches Ungleichgewicht entsteht.
gemäß den gestzlichen Mindestanforderungen ..
Nur wenn man von dem Kreis akzeptiert wird
ist ok
Vorgesetzte handeln häufig im Interesse ihrer eigenen Führungskräfte und schenken vor allem den Personen Gehör, die sich regelmäßig über andere beschweren. Gegenüber den übrigen Mitarbeitenden fehlt es dagegen spürbar an Wertschätzung, Unterstützung und Anerkennung.
Der Personalmangel wird lange heruntergespielt oder totgeschwiegen, obwohl die Auswirkungen im Arbeitsalltag deutlich spürbar sind. Erst wenn daraus konkrete geschäftliche Probleme oder Schäden entstehen, scheint das Thema ernst genommen zu werden.
Die Kommunikation ist häufig negativ und wenig wertschätzend, da von bestimmten Personen ständig gemeckert und kritisiert wird. Statt Probleme sachlich und lösungsorientiert anzusprechen, entsteht dadurch eine dauerhaft angespannte und demotivierende Stimmung.
Eine echte Gleichbehandlung ist kaum erkennbar: Nach außen wirkt der Umgang zwar fair, im Hintergrund werden jedoch gut vernetzte oder einflussreiche Personen spürbar bevorzugt. Oder welche die einen guten draht nach obenhaben. Andere Mitarbeitende erhalten deutlich weniger Rückhalt und werden bei Entscheidungen nicht gleichermaßen berücksichtigt.
Hin und wierder mal ansonsten eintönig..
pünktliche Bezahlung
Zu viele Intrigen gen die man nicht ankommt
naja
schlecht
geht so
wurde nich nie gelebt
nicht möglich
sehr schlecht nur die fürhungskräfte profitieren
ist ok
existiert nicht
ist ok
Im kaufmännischen Bereich gibt es nur selbst Profiteure
ist ok
vorhanden aber birngt nicht viel
kommt immer darauf an um wen es geht
sehr einseitig
Das Geld kommt pünktlich
Leider steht der Mitarbeiter an letzter Stelle.
Gibt es wird aber nicht gelebt weil es keinen interessiert
Getrübt da jeder 2. Unzufrieden
-
Nicht duch fleiß
Gewinne werden auf Schultern von billigen Arbeitskräftenerwirtschaftet
Nicht vorhanden
Man wird ignoriert
Funktioniert gut bei Pflichten
Sind der Führungskraft vorenthalten
Fällt mir nichts ein
Weinachts und Urlaubsgeld umfunktioniert zu Lohnleistung, erreichen der Ursprünglichen Höhe unmöglich.
Mehr Wert auf Mitarbeiter legen? Entlohnung knapp über Mindestlohn.
Keine Benefits,