13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Der Bereich der Labor- und Medizintechnik ist spannend
- Der Großteil der Mitarbeitenden ist sympathisch
- Masse statt Klasse: Die Geschäftsführung möchte immer mehr Kunden gewinnen, obwohl die Kapazitäten, um die derzeitigen Kunden zufriedenstellend zu betreuen, bereits fehlen
- Aufgaben werden nach Mitarbeiterabgängen lediglich umverteilt (Job Enrichment?)
- Fehlende Entwicklungsschancen: Es gibt keinen transparenten Karrierepfad
- Wenige Benefits: Es gibt nur eine geringe Anzahl an Benefits (Vermögenswirksame Leistungen, kostenloser Tee/Kaffee, kostenlose Parkplätze und, wenn man Glück hat, den allseits beliebten Obstkorb maximal alle 4 Wochen)
- Auf Feedback eingehen und es zumindest in Betracht zu ziehen
Der direkte Vorgesetzte lobt und hilft bei Problemen, jedoch kann man das von der Geschäftsführung leider nicht behaupten. Im Allgemeinen herrscht keine Fairness oder Vertrauen. Wie bereits mehrfach geschildert gibt es "Lieblinge" und die Mitarbeiter werden ungleich behandelt.
Meines Wissens gibt es kaum Mitarbeiter, die sich mit dem Unternehmen identifizieren oder gerne dort arbeiten.
In der Theorie ist die Work-Life-Balance bei Fleischhacker gut. Laut Vereinbarung hatte man Anspruch auf 3 Tage Homeoffice. In der Praxis bemängelt die Geschäftsführung die leeren Büros, wenn viele Personen gleichzeitig fehlten (Homeoffice, Krankheit, Urlaub). Die maximalen Homeoffice-Tage wurden daraufhin auf 2 reduziert, doch die Bemerkungen über die leeren Büros der Geschäftsführung blieben weiterhin. Positiv hervorzuheben ist, dass die Kernarbeitszeit um 15:00 Uhr endet.
Auch hier kommt es darauf an, ob man zu den "Auserwählten" der Geschäftsführung gehört. "Aufstieg" bedeutet bei Fleischhacker einen inflationär vergebenen Titel zu erhalten, mit dem man wieder nur eine*r von vielen ist.
Das Gehalt und die Boni werden "nach Nase" gezahlt. In der richtigen Position als "Liebling" der Geschäftsführung kann man ein anständiges Gehalt erreichen.
In meiner Zeit bei Fleischhacker habe ich keine Situation erlebt, bei der die Umwelt im Vordergrund stand. Die Waren werden möglichst billig eingekauft und umweltbewusste Anpassungen auf dem Gelände gab es nicht (z.B. Ladesäulen für E-Autos).
Bei dem Kollegenzusammenhalt kommt es auf die Abteilung an. Hier muss man Glück haben, mit einem guten Team zusammenzuarbeiten.
Hierbei kommt es wieder auf die Abteilung an, jedoch werden vor allem die Haushaltshilfen der Firma meiner Meinung nach sehr schlecht behandelt.
Der direkte Vorgesetzte war in meinem Fall fair. Man hat allerdings das Gefühl, dass auch dieser keine hohe Entscheidungsfreiheit hat und die Geschäftsführung jedes Detail mitentscheiden möchte. Die Geschäftsführung ist nicht offen für konstruktive Kritik und geht konsequent ihren eigenen Weg ohne Einbezug der Mitarbeiter.
Technik:
Die technische Ausstattung genügt den zugewiesenen Aufgaben. Hervorzuheben ist, dass die IT-Abteilung etwas "altmodisch" ist. Internetseiten, die unter Umständen einen positiven Einfluss auf das Geschäft haben könnten, sind gesperrt.
Räume:
Die Büroräume sind oft als 3-Personen-Büros konzipiert. Die Schreibtische berühren sich, sodass es sehr laut werden kann, wenn alle 3 Personen vor Ort sind.
Temperatur:
Es sind keine Klimaanlagen vorhanden. Im Sommer wird es sehr schnell sehr heiß. Im Winter fallen des Öfteren die Heizungen aus.
Während meiner Zeit bei Fleischhacker gab es keine regelmäßigen Meetings. Unternehmensinformationen (Ergebnisse, Erfolge, Gewinne) haben sich lediglich über "Flurfunk" verbreitet.
Wie schon erwähnt gibt es "Lieblinge" der Geschäftsführung. Gehalt, Titel und Aufgaben werden willkürlich verteilt.
Die Aufgaben an sich sind interessant, jedoch ist der Workload nicht gerecht aufgeteilt (die Hauptarbeit fällt auf wenige Mitarbeiter). Die Aufgaben sind festgelegt und eine Ausgestaltung ist kaum möglich.
Man hat das Gefühl, dass Abteilungen teilweise gegeneinander arbeiten und laut Kollegen über alle Abteilungen hinweg schlechte Stimmung.
Nicht bekannt für gute Entlohnung oder hohe Mitarbeiterzufriedenheit. Ex-Mitarbeiter schämen sich teilweise
Mindest-Standards sind vorhanden. Darüber hinaus keine weiteren Benefits wie z.B. Zuschuss für Fitnessstudio/Sportverein, Jobrad,... Gleitzeit und Home-Office je nach Abteilung/Position möglich, aber teilweise ungern gesehen, wenn man dies nutzt
Darf man dort leider nicht erwarten
Unattraktiv. Orientierung grundsätzlich am Minimum. Z.B. wurde die Inflationsprämie über 2 Jahre ausbezahlt
Kein Thema
Vereinzelt auch positiv
Auch langjährige Mitarbeiter werden rausgeekelt. Degradierungen von langjährigen Mitarbeitern finden regelmäßig statt.
Im Rahmen der Möglichkeiten sind die direkten Vorgesetzten bemüht. Die Geschäftsführung nimmt die Mitarbeitenden dafür umso weniger ernst. Der Führungsstil fühlt sich an wie eine Mischung aus Arroganz, Überheblichkeit und Desinteresse. Auch langjährige Mitarbeiter werden metaphorisch mit Füßen getreten
Standard. Mittlerweile offener für kurze Hosen oder Schlappen, je nach Abteilung / Position / Status.
Viele Unternehmens-Informationen werden nur zufällig im Gang weitergetragen.
Wer zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist, kann interessante Aufgaben bekommen. Diese Motto der Aufgabenverteilung ist aber auch schon des öfteren nach hinten los gegangen
Garnichts!
Es gibt kein System hier wird noch in Steinzeit Technologie gearbeitet und zwar mit Laufzetteln, es gibt zu wenige Mitarbeiter für zu viel Arbeit in Verbindung mit der fehlenden Technologie stauen sich die Aufträge was zu regelmäßigen Überstunden führt.
Eine Neue Fähige und weniger Narzisstische Führungskraft einführen.
Wo anders bekommt man deutlich mehr, es ist aber auch nicht die Unterste Schublade. Ich hätte das in den unteren Durchschnitt eingeordnet
Es wird stets auf Nachhaltigkeit in allen Belangen geachtet
Wenn man in „den Kreis“ mit aufgenommen wurde, dann ist es sicherlich toll.
Leider keine Höhenverstellbare Tische
Ich kann und konnte mein Privatleben immer in Einklang mit dem Job bringen und jede Veränderung (z.B. Kind) wurde positiv aufgenommen und man hat zusammen geschaut wie es danach weiter geht.
die Atmosphäre unter den Kollegen ist super. Man hilft sich und unterstützt sich. es ist wirklich ein Team. Hin und wieder gibt es auch gemeinsame Aktivitäten in der Freizeit, durch Corona aktuell natürlich nicht.
Ich habe hier meine Ausbildung gemacht und der Job hat sich immer meinem Leben und meinen Wünschen angepasst. Ich habe die Ausbildung verkürzt, nach einer Weiterbildung habe ich eine neue Position mit spannenden Aufgaben bekommen, nach der Babypause habe ich wieder mit Teilzeit gestartet. Man hat immer gemeinschaftlich eine Lösung gefunden und die eigenen Bedürfnisse kommen nicht zu kurz.
hohes Sozialbewusstsein. z.B. Gründung einer Familie wurde sehr positiv aufgenommen
beim Thema Umwelt kann noch optimiert werden
Mir stand und steht meinem Wunsch nach Weiterbildung und damit verbundenen Aufgaben nie jemand im Weg. Ganz im Gegenteil, das wurde immer offen und interessiert aufgenommen. Die Initiative muss aber von einem selber kommen.
einfach gut. Jeder hilft jedem innerhalb seiner eigenen Möglichkeiten.
guter Mix aus alt und jung. Wenn man will kann man hervorragend voneinander lernen und im Gesamtergebnis profitieren
immer ehrlich und offen, zumindest in den Bereichen wo ich tätig war und bin. Feedback-Gespräche könnten aber öfter stattfinden, auch ohne das man selber danach fragen muss
Ich sitze in einem neuen, modernen, hellen Büro mit viel Tageslicht.
Im Sommer wird es allerdings echt warm. Eine Klimaanlage gibt es nicht. Dafür eine schöne Außenanlage die man im Sommer auch für die Pause nutzen kann
Die Kommunikation im Team ist super. Absprachen zwischen den einzelnen Abteilungen können noch etwas flüssiger laufen. die Firma ist in den letzten Jahren aber stark gewachsen, da müssen sich manch Kommunikationswege erst dran gewöhnen, bzw. das manche Sachen groß Kommuniziert werden müssen, damit es jeder mitbekommt. Z.B. auch aktuell die Kollegen im Homeoffice
Ich habe mich nie ungerecht behandelt gefühlt, da ist auch jeder für sich selber verantwortlich. Mit guten Ergebnissen und Engagement kann man immer um ein Gespräch bitten.
Abwechslungsreich. Natürlich gibt es auch Aufgaben die man persönlich nicht so sehr mag , die aber erledigt werden müssen. Aber man hat spannende Aufgaben wo man sich auch selber immer gut einbringen kann. Aber natürlich muss da auch das eigene Engagement passen.
- Modern
- Aufgeschlossen
- Die Healthcare-Branche ist in Zeiten von Corona nicht die schlechteste
Durch unsere flachen Hierarchien kann ich meine Aufgaben schnell und unkompliziert erledigen. Auch neue Ideen werden gerne gesehen und, wenn möglich, schnell umgesetzt. Nach Motto: Trial and Error!
Ein sehr gutes Zeichen: Ich komme morgens gerne zur Firma.
Die Arbeitszeiten sind Mo-Do von 7:45 - 17.00 Uhr, Fr. 7:45 - 13 Uhr. Aber auch Teilzeitarbeit ist bei uns möglich.
Wir bekommen regelmäßig Schulungen, z.B. Produktschulungen.
Auch hier könnten wir sicherlich noch weitere Schritte einleiten bzw. die vorhandenen noch besser kommunizieren.
Den Kollegenzusammenhalt finde ich optimal. Neulich hatte der Export einen Engpass im Lager. Es mussten Kits für eine termingerechte Lieferung an eine internationale Hilfsorganisation gepackt werden. Viele Kollegen aus anderen Abteilungen haben geholfen. Wir konnten liefern!
Außerdem hilft man sich gerne gegenseitig. Einer ist in Excel super, der andere in Powerpoint. Ein tolle Ergänzung in Fachwissen und aus Jung und Alt.
Ich bekomme immer schnelle Rückmeldung zu meinen Anliegen, Fragen und Ideen. Durch unsere Open door policy kann ich immer zu meinem Vorgesetzten gehen.
Ich habe ein modernes, helles Büro in einem toll renovierten Gebäudeteil. Die technische Ausstattung ist gut.
Wir sind in den letzten Jahren stark gewachsen. Ich denke, da können wir noch besser werden. Aber auch hier: Ideen zählen. Und dann umsetzen!
Von Messen, Printmedien, Social Media und Onlineshop habe ich ein sehr interessantes Aufgabengebiet. Da wir unterschiedliche Geschäftsbereiche (Medizin, Labor, Software) haben, lernt man sehr viel dazu. Und immer gibt es rechts und links des Weges noch Projekte, die auf einen in einem KMU warten. Immer spannend und nie langweilig.
- das eigene Team
- familiäres Klima
- Feste, wenn kein Corona ist
- Wer seinen Job gut macht und hinter dem Unternehmen steht, wird gefördert und wertgeschätzt.
- keine flexiblen Arbeitszeiten
- Gehalt entspricht nicht der Leistung und dem was in der Branche üblich ist
- wenig bis keine Chancen aufzusteigen
- keine Weiterbildungen, Schulungen o.ä.
- Gehälter der Branche und dem Job entsprechend bzw. fair Bezahlen
- Einführung von flexiblen Arbeitszeiten
- mehr Wertschätzung
- Mitarbeiterschulungen
Arbeitszeiten sind fix
Gehalt wird nur angepasst, wenn man es aktiv anspricht. Dennoch ist die Bezahlung nicht gut. Es wird oft nach "Nase" bezahlt.
sehr gut
- Branche
- der kollegiale Zusammenhalt/ Kollegen
- Abwechslung
- Azubi-Besprechung (für Fragen etc.)
- Die Familie Fleischhacker gibt sich immer sehr viel Mühe zum Wohl des Arbeitnehmers; an Karneval gabs jede Menge Berliner, zu Weihnachten gab es Stutenkerle, statt der Weihnachtsfeier (die Corona bedingt ausgefallen ist) gab es jede Menge Geschenke und und und
- Es wird immer darauf geachtet, dass (zu Corona Zeiten) alle so geschützt wie möglich arbeiten können
- die moderne Ausstattung und die guten technischen Möglichkeiten
- dass alle sich immer bemühen, dass beste aus einer Situation zu machen!
Eventuell den Einsatz von Gleitzeit
Die Atmosphäre im Unternehmen ist super, alle haben immer ein offenes Ohr für dich.
Wir Azubis tauschen uns gegenseitig regelmäßig aus und haben hin und wieder unsere Azubi-Besprechung, in der jeder ein bisschen von seiner Arbeit in der einzelnen Abteilung erzählt. Aber auch hier können Probleme angesprochen, sofern es welche gibt
Nach oder während der Ausbildung hat man die Möglichkeit noch ein Studium an die Ausbildung anzuknüpfen
Am Wochenende hat man immer frei und freitags nur bis 13 Uhr!
Sowohl Weihnachts- als auch Urlaubsgeld wird gezahlt.
Unsere Ansprechpartnerin steht uns bei Fragen immer zur Verfügung und fragt auch regelmäßig ob es allen gut geht
Die Aufgaben innerhalb der Ausbildung sind abwechslungsreich, man sitzt nicht nur acht Stunden am PC, sondern unterstützt die Abteilung (auch mal abteilungsübergreifend) in verschiedenen "Bereichen".
Man wird vor allem immer in die Aufgaben mit eingebunden
Wir Azubis machen auch unterschiedliche Projekte; letztes Jahr haben wir zum Beispiel einen kleinen "Film" gedreht
Azubis werden nicht nur zum Kaffee kochen geschickt, sondern als vollwertige Arbeitskraft mit Respekt behandelt. Auch bei Fragen kann man immer zu den Teamleitern oder Abteilungsleitern gehen, die immer ein offenes Ohr haben
- interessante Branche mit viel Zukunft
- 38.5 Stunden Woche + 30 T. Urlaub
- man kennt nahezu alle Mitarbeiter persönlich auf Grund der Unternehmensgröße
- gemeinsame Feste (Weihnachtsfeiern/ Grillfeste)
s.o. bei Verbesserungsvorschläge
- Kommunikationsstruktur überarbeiten
- Regelmäßige Feedback-Gespräche mit Mitarbeitern
- Vorgesetztenumfragen (welche bereits viele Unternehmen durchführen) um auch hier mitarbeiterseitig Feedback zu erhalten
- Gleitzeit mit Zeitkonto
- Azubis nicht als vollwertigen Mitarbeiterersatz sehen & mehr lernen lassen
- Mitarbeiter nicht vor vollendete Tatsachen stellen (z.B. Abteilung informieren, dass ein/e neue/r Mitarbeiter/in das Team ergänzen wird, nicht erst beim Vorstellen der Person)
Unter den Kollegen weitestgehend angenehm.
Außerhalb der Branche nicht wirklich bekannt.
Ja und nein. Arbeitszeiten sind Mo.-Do. von 7:45-17:00 festgeschrieben, keine Möglichkeit zu gleiten. Dies erschwert z.B. Arztbesuche und auch sonst ist das Wahrnehmen von Hobbys schwierig dadurch. Arztbesuche sind zwar während der Arbeitszeit erlaubt, aber nicht gerne gesehen. Oft wird sich von Mitarbeitern lieber ein halber Tag Urlaub genommen, anstatt einen Arzttermin anzukündigen. Es wird sehr gerne gesehen, dass man länger bleibt oder früher kommt - ein Überstundenkonto gibt es allerdings nicht. Somit sehr altmodische Strukturen hinsichtlich der Arbeitszeit.. positiv ist allerdings der kurze Freitag (bis 13 Uhr) und 30 Tage Urlaub.
Kaum Aufstiegschancen, da kaum Führungsstellen vorhanden. Duale Studenten bekommen nach dem Abschluss häufig keine den Qualifikationen entsprechende Stelle, sondern eher Sachbearbeiterstellen.
Durchschnittlich mit großen Unterschieden bei gleichem Tätigkeitsbereich
Trotz aktiver Nachfrage wird kein Feedback gegeben und oft um den heißen Brei geredet. Vorgesetzte sprechen lieber untereinander, als Dinge aktiv anzugehen. Lob gibt es ebenfalls selten. Unangenehme Dinge werden oft unter den Teppich gekehrt, man merkt die Anspannung oft nur durch das Verhalten. Stimmung oft schlecht dadurch.
Grundsätzlich neue/ renovierte Gebäude, allerdings keine Klimaanlage etc. Im Sommer sind es teilweise über 30 Grad in den Büros, trotzdem wurden die Arbeitszeiten nur äußerst selten angepasst, sodass man früher Feierabend machen konnte. Es wird aber versucht es mit Ventilatoren erträglicher zu machen ...
Kommunikation ist kaum bis gar nicht vorhanden, oft wird lieber hinter dem Rücken geredet. Es finden keine regelmäßigen Feedback-Gespräche statt, sodass man sich weiterentwickeln kann. Auch Azubis wird kein „offizielles“ Feedback in einem Abschlussgespräch in der jeweiligen Abteilung gegeben. Die Abteilung stellt nur einen Bewertungsbogen aus, der mit den Azubis weder besprochen noch ihnen ausgehändigt wird. So hat man definitiv keine Möglichkeit sich einzuschätzen und kann eventuelle Kritik auch nicht umsetzen. Kommunikationsstruktur ist auch nur selten vorhanden, hier wird oft über Ebenen hinweg kommuniziert, wodurch manche Vorgesetzte teilweise nicht einmal über Änderungen in Kenntnis gesetzt werden.
Kommt wie immer auf Tätigkeitsbereich & Abteilung an..
Ich habe in einer Vertriebsabteilung im Außendienst gearbeitet. Die Atmosphäre unter den Kollegen auch Abteilungsübergreifend war sensationell. Auch neben der Arbeit konnte man eine tolle Zeit verbringen. Die Kollegen haben hier definitiv den Unterschied gemacht.
Der Job beinhaltete viel Reisen und viele Fernübernachtungen. Das Erschwert definitiv die WLB. Das Unternehmen spielt hier aber mit offenen Karten, sodass es einfach der Stelle geschuldet ist.
Die Firma gab mir die Chance ein duales Studium zu machen. Bei meinem Bachelor und meinem Master wurde ich unterstützt. Ohne diese Unterstützung seitens der Firma und der Abteilung wäre das im Außendienst nicht möglich gewesen.
Viel Arbeit, viele Probleme, wo gibt es das nicht. Worauf man sich verlassen konnte war das man sich da zusammen durchboxt. Der Kollegenzusammenhalt war meines Erachtens einmalig. Jeder braucht etwas um in dieses Team hineinzuwachsen, doch dann kann man sich auf die Kollegen verlassen.
Vorgesetzte gibt es viele. Die Geschäftsführung hatte für mich immer ein offenes Ohr, war stets mehr als fair und hat mich persönlich immer gefordert und gefördert!
Klar kann die Kommunikation immer besser sein. Dennoch gab es eigentlich nie die Situation, dass man grundlegend abgewiesen oder im dunklen gelassen wurde. Die Kommunikation zwischen den Abteilungen verlief immer gut, auch wenn man sie oft selbst anstoßen musste.
Jeder ist in dem Unternehmen sein eigen Glückes Schmied. Wer Gas gibt und Ergebnisse zeigt für den stehen die Verhandlungstüren auch offen. Ich habe mich immer mehr als gerecht behandelt gefühlt.
Das Konzeptionieren mit dem Kunden war immer spannend. Kein Projekt glich dem anderen.
So verdient kununu Geld.