22 von 56 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schwankt sehr stark (mal ist normal, mal sehr viel zu tun), grundsätzlich wird darauf geachtet, dass Mitarbeiter*innen halbwegs pünktlich Feierabend machen können (besonders die Junioren)
Vielfältige interne Weiterbildungsmöglichkeiten; die Einbindung/Angebot von externen Coaches/Weiterbildungen wäre gut
Ok für eine Agentur, könnte besser sein
Das Thema Diversity wird auf globaler Ebene maßgeblich vorangetrieben und es gibt viele tolle Initiativen. In Deutschland wirkt es eher wie "Greenwashing". Es wird viel dazu kommuniziert, aber de facto wenig unternommen.
Tolle, familiäre Atmosphäre, sehr guter Zusammenhalt. Auch wenn die Arbeit mal anstrengend ist, sind Kolleg*innen immer füreinander da.
Grundsätzlich ok, die interne Kommunikation von der Geschäftsführung über die strategische Ausrichtung, wichtige Personalentscheidungen etc. könnte besser sein
Spannende, vielfältige Aufgaben und sehr interessante Kunden. Auch die Möglichkeit, in verschiedene Bereiche "reinzuschnuppern" (z.B. Social/Digital, Krisenkommunikation...)
Wie in einer Agentur zu erwarten, ist es oft ein intensives Arbeiten - aber durch die Offenheit und Hilfsbereitschaft der Kolleg/-innen bleibt die Atmosphäre gut.
In den thematischen Fokusbereichen wird FleishmanHillard als professioneller, verlässlicher Experten-Partner wahrgenommen, mit dem oft über viele Jahre zusammengearbeitet wird.
Es gibt viel zu tun und es könnte immer noch mehr erledigt werden. Es wird aber auch darauf geachtet, dass individuelle Wünsche wie Teilzeit, freie Zeiteinteilung, Home Office etc. möglich gemacht werden.
Hier gibt es klare Maßnahmen und auch ein gemeinsames Bewusstsein dafür. Es werden auch Pro Bono-Projekte hierzu durchgeführt.
Es stimmt, dass man sich hoch, aber auch seitwärts bewegen kann.
Empfinde ich überwiegend als toll. Wie überall gibt es auch hier Einzelpersonen, wo das nicht der Fall ist, aber im Großen und Ganzen ist es ein herzliches, wertschätzendes Miteinander.
Viele Kolleg/-innen sind schon sehr lange da und haben viele Phasen des Lebens hier verbracht. Ihre Leistung und ihr Einsatz werden auch öffentlich immer wieder positiv hervorgehoben.
Ist natürlich Team-abhängig. Es gibt einige unterschiedliche Führungsstile - einige sind sehr frei, andere eher enger. Wenn der Führungsstil in einem Team für den / die individuelle Mitarbeiter/-in nicht gut passt, kann sich auch seitwärts verändert werden.
Die interne Kommunikation könnte noch verbessert werden. Aber es wird auch stark daran gearbeitet mit z.B. neuen Formaten.
Ganz gut für eine Agentur, könnte aber noch besser sein.
Unabhängig von Geschlecht, Herkunft, Orientierung etc. werden hier alle willkommen geheißen und wertgeschätzt.
Ständig kommen sehr spannende Projekte rein, die am Puls der Zeit sind und viel Gestaltungsspielraum bieten.
Wenig
Vieles
Die Kommunikation zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten/Mentoren ist recht einseitig und manchmal unhöflich, arrogant und nicht zielorientiert. Ein Unternehmen soll einen Mitarbeiter inspirieren und man sollte nicht täglich den Launen der Vorgesetzten ausgesetzt sein.
Die Kommunikation zwischen den Mitarbeitern der gleichen Ebene ist gut, da sie alle mit den gleichen Widrigkeiten konfrontiert sind.
Agenturarbeit bedeutet, dass man seine Work-Life-Balance aufgeben muss. Selbst die Beantragung von Urlaub erweist sich als großes Problem.
Es gibt keine andere Beschreibung als: keine Perspektive
Es gibt keine andere Beschreibung als: SCHLECHT
5 Sterne für mein Umwelt/Sozialbewusstsein in meinem Home Office.
Der Kollegenzusammhalt zwischen den Mitarbeitern der gleichen Ebene ist gut.
Die Kommunikation zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten/Mentoren ist recht einseitig und manchmal unhöflich, arrogant und nicht zielorientiert.
5 Sterne für mein Home Office
Die Kommunikation zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten/Mentoren ist recht einseitig und manchmal unhöflich, arrogant und nicht zielorientiert. Ein Unternehmen soll einen Mitarbeiter inspirieren und man sollte nicht täglich den Launen der Vorgesetzten ausgesetzt sein.
Wenn Mitarbeiter nach ihren Fähigkeiten eingesetzt würden, dann würde es auch mit den interessanten Aufgaben klappen.
Spannende Kunden, coole Projekte
Mehr Transparenz, klare und faire Karriere- und Entwicklungspfade
Innerhalb von Kundenteams in der Regel gute Stimmung, innerhalb von Practices ist es eher anspruchsvoll und Teams werden gerne auch mal offen verglichen und unter Druck gesetzt (bzgl. Kundenumsätze, New Bizz etc.)
Ist halt Agenturbusiness - viele unbezahlte Überstunden und gerne auch mal Spät- und Nachtschichten.
Man lernt halt viel durch learning by doing aufgrund der spannenden Kundenprojekte; ansonsten sind Weiterbildungen rar gesät bzw. man muss sehr dafür kämpfen.
Ist halt Agenturbusiness. Gehalt könnte besser sein. Zumal Gehaltssprünge bei Beförderungen teilweise echt lächerlich ausfallen.
Nach und nach gibt sich die Firma spürbar mehr Mühe, das Thema Nachhaltigkeit nicht nur extern als Beratungsleistung zu verkaufen, sondern auch intern ernst zu nehmen
Innerhalb von Kundenteams gut. Ansonsten eher begrenzt; jede/r kämpft für sich (zumindest in Berlin)
Druck wird 1:1 weitergegeben; zudem werden einzelne Kollegen deutlichst bevorzugt (sodass die favorisierten Kollegen weniger New Bizz machen müssen, eher befördert werden etc.)
Technik ist größtenteils veraltet, wer z.B. ein gutes Diensthandy will, muss sich mit den Leuten gutstellen. Sonst bekommt man alte Handyknochen, die zuvor schon andere Kollegen hatten.
Zwar gibt es regelmäßige Calls, wo die gesamte Firma über Updates informiert wird. Ist aber oft eher Schaulaufen und wenig informativ.
Latenter Chauvinismus in der Firma. Männliche Mitarbeiter bekommen spürbar weniger Druck ab als die Mitarbeiterinnen.
Im Portfolio sind eine Reihe spannender Kunden; schon als Junior kann man auf coolen Projekten arbeiten.
Sehr angenehme Atmosphäre, bin immer gerne ins Büro gegangen. Auch, wenn die Stimmung in stressigen Zeiten mal angespannter ist, bleibt das Miteinander fair und man kann gemeinsam Lachen.
Nicht nur für eine Agentur gut. Hängt allerdings stark von Team, Standort und eigener Arbeitseinteilung ab.
Es gibt eine Umweltzertifizierung, automatische Lampen und einen geringen Papierverbrauch :)
Kriterien und Rhythmus für Beförderung sind klar geregelt, mit Engagement kommt man bei den unzähligen Stufen zumindest am Anfang recht schnell weiter. Entwicklungsplan ist ebenfalls Teil des Review Prozesses.
Könnte besser nicht sein - One Team, one Dream!
Kann mich an keine nennenswerten Konflikte mit Vorgesetzten erinnern. Man wird gefördert und gefordert.
Alles an Technik, was man braucht. Räumlichkeiten für ein Großraumbüro sehr angenehm.
In den Teams erfolgt eine ständige Absprache, da ist die Kommunikation sehr gut. Team- und standortübergreifend gab es zu meiner Zeit Verbesserungbedarf, kleinere Standorte stehen in Frankfurt eben nicht ganz oben auf der Agenda. Hier tut sich jedoch schon Einiges.
Attraktives Gehalt ist sicher was anderes.
Kunden sind größtenteils interessant. Aufgaben sind so spannend, wie man sie sich selbst macht. Man kann sich neue und kreative Aufgaben und Ideen suchen/vorschlagen, oder immer auf der sicheren Seite bleiben, die man schon kennt.
Es ändert sich gerade vieles, was sich auf die Stimmung ausschlägt. Davon abgesehen sorgt das Management aber für gute Stimmung.
Grundsätzlich gut für eine Agentur. An der Ausgeglichenheit der Aufgaben und Kunden auf einzelne Mitarbeier kann aber gearbeitet werden.
Beförderungen sind immer ein Kampf. Aber wenn man kämpft, dann wird man meistens auch gehört.
Passt für eine Agentur.
Es wird aktiv dran gearbeitet. Manch eine Flugreise und Papierverschwendung kann man sich aber doch noch sparen.
Sehr sehr coole Menschen!
Die Zusammenarbeit passt super.
Hängt sehr stark vom Team ab. Manche Menschen sind für Führungspositionen einfach nicht gemacht, das sollte stärker beachtet werden.
Es gibt überall Großraumbüros, vernünftige IT-Ausstattung. Manche Büros sind im Sommer einfach viel zu heiß.
Teils schwierig. Über Standorte hinweg zu arbeiten bedeutet, dass jeder mitziehen muss. Wenn das nicht der Fall ist, kann das die Arbeit erschweren. Die Top-Down Kommunikation ist im letzten Jahr richtig gut geworden.
Hängt gefühlt davon an, mit wem man an welchem Standort sitzt.
Sehr sehr coole Kunden und man darf sehr schnell mitmachen.
Teammeetings, gemeinsame Essen
Man kann bei einem Praktikanten nicht gleich voraussetzen, dass er/sie alles kann. Also bitte führt ihn zunächst richtig ein und kommuniziert Arbeitsaufträge klar.
Der Schein trügt. Nettes Büro und frisches Obst ist nicht alles. Wenn man nicht ernst genommen wird und langweilige Aufgaben übernehmen muss ist es einfach nur langweilig
Kann ich nicht viel zu sagen.
Für einen Praktikanten 450 Euro brutto
Aber nur, wenn man auf Anhieb alles richtig macht.
Konkretes Feedback und eine genaue Einführung am Anfangs wären schön gewesen.
Arbeitsaufträge wurden nicht klar kommuniziert und teilweise durch Dritte vergeben. Was zur Folge hatte, dass der eigentliche Auftraggeber eigentlich etwas anderes verlangt hat.
Gilt für Praktikanten untereinander keineswegs. Da wird stumpf nach Sympathie entschieden.
etwas trocken
Schnelles umfeld, gute parties, ausflüge
Bitte endlich im neuen zeitalter ankommen. Es gi t mehr als nur oberflächlichen lack!
Hohe Fluktuation im ju ior-/seniorbereich stimmt nachdenklich. High potentials gehen recht schnell wegen perspektivlosigkeit, eltern kehren nicht aus elternzeit zurück. Personalabteilung weder kreativ noch arbeitnehmerorientiert, wenn auch nett.
Unter den komlegen mitunter nett, aber bereinigungen und häufige sechsel führen zu einschüchterung. Da hilfts auch nicht, wenn man zusammen mal abends feiert..
Man kann pünktlich gehen. Aber bloss keine extrawürste.
Gleiches alter=viele freunde
Ach....
Sehr guter flurfunk, sonst eher nicht vorhanden....
Frauen? Ja, gibts...
Männer - auch.
Ältere? Ja, ganz oben.
Geile kunden, geile cases
Flache Hierarchien, tolle Kollegen.
Work-Life-Balance ist nicht immer optimal auf Grund der Überstunden.
Vermehrt Workshops über das Jahr verteilt anbieten. Internationalität des Unternehmen verstärkt nutzen.
Lockere Arbeitsatmosphäre mit vielen Freiheiten.
Es wird viel gearbeitet und regelmäßige Überstunden gehören dazu.
Junioren bekommen früh Verantwortung übertragen und können somit sehr schnell sehr viel lernen. Es gibt interne und externe Workshops.
Recyclingpapier wird im Druckerraum verwendet. Bewusstsein für Soziales nimmt immer mal wieder verstärkt zu (z.B. Deutschunterricht für Flüchtlinge als Integrationshilfe) und fällt dann wieder ab.
Tolle Kollegen und Zusammenarbeit, lockerer und freundschaftlicher Umgang untereinander.
Flache Hierarchieren und zugängliche Vorgesetzten unterstützen die persönliche Weiterentwicklung.
Technische Probleme treten häufig auf und es dauert zum Teil lange, bis diese behoben werden. Um Konferenzräume muss man sich rechtzeitig kümmern.
All Staff-Meetings informieren über Ergebnisse, Erfolge und Veränderungen. Von anderen Practices und Teams erfährt man zum Teil leider nur wenig bzw. nur, wenn man konkret nachfragt.
Viele spannende und auch internationale Kunden und Projekte.
Man lernt viel in kurzer Zeit, kann schnell aufsteigen und Verantwortung übernehmen, was für den weiteren beruflichen Weg sehr hilfreich sein kann.
Schlechte Bezahlung, sehr viele Überstunden, schlechte Arbeitsatmosphäre. Druck von oben wird eins zu eins an die Mitarbeiter weitergegeben. Die Vorgesetzten haben keine Interesse daran die Bedingungen für die Mitarbeiter zu verändern, deswegen gibt es eine unheimlich hohe Fluktuation. Mit 2 Jahren im Unternehmen gehört man bereits zum "alten Eisen"
Bessere Rahmenbedingungen für die Mitarbeiter schaffen, statt die Leute zu verheizen. Gute Leute richtig fördern und nicht mit falschen Versprechungen so lange hinhalten bis sie beschließen zu gehen.
Je nach aktueller Arbeitsbelastung kann die Atmoshphäre teilweise unterirdisch sein. Fairness gibt es nur für die, die sich gut mit den Vorgesetzten stellen.
Hat in der Branche fachlich einen ganz guten Ruf, betreuen auch viele renommierte Kunden. Als Arbeitgeber ist die Agentur in der Branche aber eher unter denen, von denen man besser die Finger lässt.
Unbezhalte Überstunden, Arbeitstage bis tief in die Nacht, unvergütete Einsätze bei Abend- und Wochenendeveranstaltungen lassen den Mitarbeitern bringen sehr viel Work, aber gar keine Balance.
Wer schnell aufsteigen möchte (befördert wird sehr schnell, da man meistens nach 2 Jahren bereits zu den langlebigsten Mitarbeitern gehört), ist hier durchaus richtig. Kann auch gut als Sprungbrett für andere Jobs genutzt werden. Allerdings sollte man sich bewusst sein, dass die unter Umständen zu Lasten der eigenen Gesundheit gehen kann.
Wenn man die Stunden und das Gehalt gegeneinander aufrechnet, kommt man auf den Stundenlohn eines Angestellten im Fastfood Restaurant. Schlecht bezahlt. Wenn Not am Mann ist oder wieder eine Kündigungswelle durchs Unternehmen geht, sind sie mit Boni und Gehaltserhöhungen etwas spendabler.
Kein relevantes Thema
Da man eine Leidensgemeinschaft ist, halten die Kollegen zusammen.
Grundsätzlich kein Thema. Wenn man als Frau keine Kleinkinder hat, kann man durchaus Karriere machen.
Katastrophaler Führungsstil. Nicht Leistung entscheidet, ob man weiter kommt. Mitarbeitern wird nicht zugehört. Das Ergebnis ist eine unheimliche Fluktuation. Seit meinem Weggang ist locker 50% der Belegschaft gegangen. Das zieht sich durch alle Hierarchieebenen!
60-Stunden-Wochen gehören durchaus zum Alltag. Da die Fluktuation so hoch ist, bekommen sehr juniore Mitarbeiter teilweise bereits sehr viel Verantwortung, was den Druck noch weiter erhöht. Auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter wird so gut wie keine Rücksicht genommen. Es gibt noch nicht mal ein Job-Ticket oder eine Essenszulage.
Eine Kommunikationsagentur sollte es eigentlich besser können...aber viele Dinge werden einfach unter den Teppich gekehrt oder nicht richtig oder viel zu spät kommuniziert.
Es werden sogar Vorträge zum Thema gehalten, dass Halbtagsmütter nicht Ernst genommen werden im Beruf. Wer eine Familie plant, sollte die Finger hiervon lassen.
Wer viel in kurzer Zeit lernen und machen will, ist hier richtig. Allerdings ist der Preis sehr viele Überstunden und ein Arbeitsklima, was von Druck, schlechtem Management und unfairer Behandlung geprägt ist.
So verdient kununu Geld.