31 von 139 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
zu wenig Parkplätze
kein Vertrauen in Mitarbeiter
inkompetentes Management
Mitarbeitern zuhören und ernst nehmen.
2 Klassengesellschafft realisieren und beseitigen.
Maßnahmen durchdenken und zu Ende denken.
Aus mir nicht erklärlichen Gründen gut.
Keine Möglichkeiten
Tarifvertrag
Viele Maßnahmen gehen auf Lasten der Belegschaft. Nicht gut durchdacht.
Als Führungskraft ungeeignet. Meistens wird nicht auf die Kompetenz geachtet, sondern nach Vitamin B befördert.
Großraumbüros, laut durch zu viele Kollegen und Fahrzeuge die direkt am Fenster fahren. Man versteht oft sein eigenes Wort nicht. Kaputte Möbel. Keine ergonomischen Möbel. Billigmöbel. Hardware ebenfalls das billigste vom Billigen. Einige Kollegen kaufen sich aus eigener Tasche brauchbare Hardware. Heizen mit Klimaanlage statt Heizung.
Ohne Buschfunk keine Informationen
Ohne Vitamin B geht nichts.
Aufgaben sind stumpf und eintönig. Jeden Tag das Gleiche. Boreout vorprogrammiert.
…
Für mich der schlechteste Arbeitsgeber, den ich hatte. Hier muss man noch viel lernen. Mit einer vernünftigen Unternehmenskultur und gutem Management könnte Flender echt ein Top Arbeitgeber sein. so aber eher ein No-Go…
Mitarbeiter sind keine Ressourcen und ein ehrlicher Umgang miteinander sollte normal sein. Wurde noch nie bei einer Firma so oft angelogen wie bei Flender… Hier wird Dir alles versprochen und nichts eingehalten. Meine ehemaligen Kolleginnen und Kollegen tun mir da echt leid.
In meinen zwei Jahren, in denen ich bei Flender gearbeitet habe, wurde die Stimmung immer schlechter. Man versucht das Maxiumun aus den Leuten herauszuholen, Anerkennung kann man hier nicht erwarten. Das Management an sich eine Katastrophe. Unter Siemens war dies wohl bedeutend besser.
Die Flender Marke hat ein gutes Image und ist schon lange am Markt. Man lebt aber wieder in der alten Zeit…
Am besten viel Work ohne Life-Balance. In manchen Abteilungen werden Termine noch nach 19 Uhr gemacht, in der Erwartung, dass die Leute verfügbar sind.
Die HR ist eine Katastrophe. Meistens junge Mitarbeiter ohne Erfahrung. Mein Onboarding war schon eine Katastrophe… Wenn man Glück hat, braucht man nie die Hilfe der HR. Aktive Weiterbildung habe ich nie wahrgenommen und sie wurde mir auch nicht angeboten. Kostet ja auch.
Schwieriges Thema… Von der Firma selber kommt nichts, man kann froh sein, dass nach Tarif bezahlt wird… Manches wurde wohl noch von Siemens übernommen, würde mich aber nicht wundern, wenn das auch noch gestrichen wird…
Nach außen hui, nach innen pfui… Man macht alles hauptsächlich für die Aussendarstellung und irgendwelche Nachhaltigkeits Themen. Sozialbewusstsein nach innen fehlt aber total…
Das war das einzige Highlight. Ich wurde gut aufgenommen und der Zusammenhalt war echt gut.
Keine negativen Erfahrungen gemacht.
Habe noch nie so eine schlechte Führungskultur gesehen. Druck wird von der Geschäftsführung konsequent nach unten gegeben und dies ist wohl auch so gewollt…
Alt… hier wird an allem gespart. In meiner Zeit wurde das Jobrad eingeführt und dies wurde dies war wohl ein Highlight… Kaffee, Getränke, modernes Arbeitsumfeld findet man hier vergebens… Hier hat man das Gefühl, dass die Mitarbeiter kurz gehalten werden…
Quasi nicht vorhanden… Wissen ist Macht und wenn mal etwas veröffentlicht wird, dann teilweise auf niedrigsten Niveau. Nach außen versucht sich man sich als Weltfirma zu geben, die Mitarbeiter lässt man hier im Dunkeln…
Nach außen hin, wird von der HR Gleichberechtigung kommuniziert. Intern sieht es aber ganz anders aus. Man muss halt nur die richtigen Leute kennen…
Gibt es tatsächlich aber zu einem hohen Preis…
Die Bezahlung ist gut für die Gegend.
Sollte sich ein Kollege in seiner Position nicht wohl fühlen ,wird zuerst firmenintern etwas anderes gesucht.
Bei privaten Notsituationen kann man mit Unterstützung rechnen.
Der große Unterschied zu den anderen Standorten ,trotz besserer Zahlen, ist nicht gerechtfertigt. Zumindest Arbeitszeiten sollten gleich sein, Lebenszeit ist überall gleich viel wert.
Für eine sichere Zukunft der Firma muss man flexibler werden , auch wenn man es noch immer nicht für nötig hält. Mitarbeiter sind weniger gebunden als früher und angeglichene Arbeitszeiten an Tarife, Kindergartenzuschläge und z.B. eine Betriebsrente würden sicher sehr viele Menschen anlocken.
Vorschläge und Fragen der Belegschaft sollten ernst genommen werden und nicht mit einem Schulter zucken abgewunken werden,weil man überzeugt ist von sich. Immer mehr Kollegen sehen sich nach anderen Firmen um.
Veraltete undurchsichtige Strukturen , Werker und Angestellte werden ständig gegeneinander ausgespielt. In letzter Zeit wird einem oft das Gefühl gegeben, weniger wert zu sein ,als die Kollegen im Westen.
Für übernommene Zusatzaufgaben gibt es oft keinerlei Anerkennung.
Kollegen untereinander helfen sich und es herrscht eine lockere angenehme Atmosphäre.
Teilzeit ist auf Grund der Firmengröße schon rein gesetzlich möglich. Aktuell 38h Woche ohne Aussicht auf Anpassung an die anderen Standorte.
Es wird immer zuerst intern nach der Besetzung von neuen Stellen gesucht , auch Führungspositionen.
Das Geld kommt immer pünktlich an. Ohne Eigeninitiative ändert sich an diesem aber auch nach Jahren nichts.
Es kommt sehr auf die Situation und die Kollegen an. Allgemein wird zusammen gehalten und locker miteinander umgegangen.
Die Führungsetage ist verkrampft bei Neuerungen.
An diesem Standort muss angeblich gespart werden ,hingegen an anderen ist die Arbeitszeit geringer und es wird mit Extraboni, Ausgleichstagen und Sonstigem um sich geworfen.
Einige Führungskräfte wirken sehr von oben herab.
Dinge werden nur erneuert ,wenn Kollegen gemeinsam "Beschwerden" einreichen und sehr oft nachfragen.
Möbel bleiben ,bis sie auseinander fallen ,meistens länger.
( Z.B. auch bei lautem Baulärm wird Präsenz erzwungen )
Im eigenem Team gut , Abteilungsübergreifend teils verbesserungswürdig. Von den Führungskräften fühlt man sich eher abkekapselt.
Firmenintern kann man sich auch für andere Aufgaben/ Abteilungen bewerben.
Tarifvertrag der IGM
Siehe oben
Klare Linie und entsprechende Kapazitäten und nicht Leute auslutschen
Ich hatte gute und leider auch sehr schlechte
Schon recht alte Büros und Einrichtung
Corona, Verkauf des Unternehmens, neue Strukturen und wechselnde Führung...
Schmerzensgeld
das Produkt
die Führungskräfte
Führungskräfte ausbilden
Personalentscheidungen treffen
Entscheidungen treffen, nicht ewig diskutieren
Sehr schwierig vor allem am Standort Ruhstorf, sehr veraltetes Mindset, Hierarchiegetrieben, geringer Freiheitsgrad
An Fertigungsstandorten bsp. Serbien gibt es kein Umweltbewusstsein
Der Standort Ruhstorf lebt in der Vergangenheit, so auch die Kollegen. Es handelt sich um ein Hauen und Stechen
sehr individuell, Experten wurden zu Führungskräften allerdings mit wenig Sozialkompetenz
Equipment eher mittel bis schlecht
Umorganisation wurde kaum und komplett chaotisch kommuniziert
es folgt eher einer gewissen Gutsherren Behavior
das Produkt ist großartig
Die Atmosphäre im Unternehmen
Je nach Abteilung unterschiedlich bei mir super
Soweit ich weiß sehr gut
Manchmal besser manchmal auch schwieriger
Viele Möglichkeiten aber nicht immer stark kommuniziert
Kann auch mehr sein aber voll zufrieden
Durch viele Schulungen gegeben
Bei mir sehr gut
Werden immer geschätzt und respektiert
Immer offen für Fragen und vorschläge
Im Normalfall klappt alles gut
Immer vorhanden
Voll und ganz vorhanden
Bei meinen Aufgabenbereich ist das immer gegeben
Sauberes Umfeld richtig gute Atmosphäre
Die Freizeit/Urlaub wird akzeptiert auch wenn man Kinder hat.
In der Region hier das Beste was man bekommen kann und darauf sollte man glücklich sein
Tolle Kollegen!
Jedes Jahr gibt es eine Betriebsversammlung wo alles wichtige an den Arbeitnehmer übermittelt wird
Neuer BR-Vorsitzender mit guter Einstellung zur Anpassung an das Mutterwerk ohne die Wirtschaftlichkeit aus dem Blick zu verlieren. Arbeitsplätze sichern ist auch wichtig.
Meckern ist einfacher als anpacken!
Nicht allen „neuen“ Mist mitmachen. Lieber die richtigen Hebel ziehen.
Im Werker Bereich sehr gut. Zusammenhalt untereinander ist positiv.
Leider etwas unbekannt für die guten Produkte.
HomeOffice, Gleitzeit, Behördentage für Werker und wenn man mit seiner Führungskraft redet geht immer etwas zu machen.
Nicht im Tarif aber stellenweise auch besser wie dieser.
Nichts negatives.
Vom Großteil gut bis sehr gut. Gibt aber auch „schwarze“ Schafe (woanders auch)
Untereinander gut bis sehr gut. Für interne Kommunikation muss man auch mal am Schaukasten stehen bleiben.
Je nach Arbeitsbereich.
alles Super bis auf das Wischen der Halle am Ende des Tages
Die mit am besten angesehenste Firma Bocholts
In jendem Ausbildungsbereich waren alle gut miteinander. Zwischen den Azubis der verschidenen Bereiche gabe es nur vereinzelt Gespräche.
Ausbilder redeten offen und auf Augenhöhe mit Praktikanten und Azubis
Die Ausbilder redeten immer offen und auf Augenhöhe mit allen.
-Moderne Azubi Wekstadt
-Arbeitschuhe und Spind werden für alle (auch Praktikanten) gestellt
Die Ausbilder haben ganz offen kommuniziert, dass sie aktuell sehr beschäftigt sind mit den Azubis, weshalb es bei den Praktikanten zwischendurch zu Leerlauf kommen konnte.
Ich hatte wenn ich Aufgaben hatte immer spannende und Intressante, allerdings hatte ich auch viel Leerlauf, weil die Ausbilder verständlicher Weise bevozugt den Azubis zugewendet haben.
Zurück zu den Strukturen und Werten, die es gab als Flender noch Flender war.
Mit Siemens hat sich zwar vieles verbessert aber auch verkompliziert.
Der Wasserkopf scheint sehr stark gewachsen zu sein und der Arbeiter trägt mittlerweile mehrere Bürokraten auf seinen Schultern.
Einsparpotentiale werden anscheinend aber nur "unten" gesucht, während die "oben" weitermachen wie bisher.
Mit Druck kann man nicht erfolgreich führen
Ich denke, die Firma hat einen ganz guten Ruf. Intern gibt es natürlich viel zu kritisieren. Von Fehlbesetzungen im Führungbereich über Vetternwirtschaft bis zur Trägheit in der Verwaltung, die eher an eine verfilzte Behörde erinnert, als an ein mittelständisches Unternehmen.
Man nimmt unweigerlich die Belastung mit in die Freizeit, in die Familie und das geht zulasten der Gesundheit! An und für sich ist es zumindest kein Problem mal einen Tag frei zu bekommen.
Hier zählt leider mehr, was auf dem Papier steht, als das was der Mitarbeiter kann und will.
Früher gab es hier Möglichkeiten zum Aufstieg aufgrund der Fähigkeiten der Mitarbeiter. Heute gilt ein Studium mehr, als das Können. Qualifikation wird hier intern praktisch nicht mehr gefördert.
Zwar gibt es Angebote zum dualen Studium, hier ist wieder das Papier wichtiger als die Fähigkeit.
Pünktliche und korrekte Gehaltsabrechnungen und - zahlungen sind hier üblich. Tarifliche Entlohnung ist hier selbstverständlich.
Energieverbrauch des Standorts, Müll-Aufkommen, etc. werden regelmäßig bekannt gegeben.
Neue Technologien werden eingeführt. Auch hier stecken u. a. wirtschaftliche Interessen dahinter.
Imagepflege und Energie-Einsparungen halt.
Durch schlechte Führung das Team zerstören. Eine Atmosphäre der Unsicherheit schaffen.
Auch hier gibt sich Flender flexibel und sozial. Leiharbeiter werden auch im höheren Alter fest eingestellt. Es gibt "Schonarbeitsplätze" und Regelungen für Altersteilzeit.
Bis hin zum Betriebsrat herrscht häufig Vetternwirtschaft. Nasenfaktoren können selbst junge Karrieren zerstören. Hier wird gern ÜBER jemanden gesprochen und geurteilt als MIT dem Betreffenden.
Das habe ich aktiv und passiv in verschiedenen Abteilungen mitbekommen.
Manchmal scheint man am verkehrten Ende zu sparen. Manche Dinge brauchen etwas länger. Im Großen und ganzen ist es aber in Ordnung. Ein großes Augenmerk liegt hier auf Unfallvermeidung und Erhalt der Gesundheit der Beschäftigten.
Natürlich hat das m. E. eher wirtschaftliche Gründe, aber immerhin ist die Weitsicht erkennbar und für den Beschäftigten ein Vorteil.
Viel reden, wenig zuhören
Das scheint hier tatsächlich ein lobenswerter Aspekt zu sein. Mir ist nicht aufgefallen, dass hier nach äußerem Erscheinen, Geschlecht oder ethnischer Herkunft unterschieden wird. Arbeitsplätze für dauerhaft erkrankte und "behinderte" Kollegen werden z. B. aufwändig umgestaltet. Hier werden zeitliche Freiräume ermöglicht, Wiedereingliederung, neue Qualifikationen unterstützt.
Religiöse und kulturelle Befindlichkeiten werden berücksichtigt.
Individuelle Fähigkeiten sind hier nicht gefragt. Die Arbeit ist oft eintönig und man hat das Gefühl in einer Sackgasse zu stecken.
Vielleicht ist das für Akademiker in diesem Betrieb interessanter. In den "oberen Etagen" scheinen die Kollegen häufiger zu wechseln und vielleicht eher auch nach ihren Interessen und Fähigkeiten eingesetzt zu werden.
So verdient kununu Geld.