37 von 138 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Für mich der schlechteste Arbeitsgeber, den ich hatte. Hier muss man noch viel lernen. Mit einer vernünftigen Unternehmenskultur und gutem Management könnte Flender echt ein Top Arbeitgeber sein. so aber eher ein No-Go…
Mitarbeiter sind keine Ressourcen und ein ehrlicher Umgang miteinander sollte normal sein. Wurde noch nie bei einer Firma so oft angelogen wie bei Flender… Hier wird Dir alles versprochen und nichts eingehalten. Meine ehemaligen Kolleginnen und Kollegen tun mir da echt leid.
In meinen zwei Jahren, in denen ich bei Flender gearbeitet habe, wurde die Stimmung immer schlechter. Man versucht das Maxiumun aus den Leuten herauszuholen, Anerkennung kann man hier nicht erwarten. Das Management an sich eine Katastrophe. Unter Siemens war dies wohl bedeutend besser.
Die Flender Marke hat ein gutes Image und ist schon lange am Markt. Man lebt aber wieder in der alten Zeit…
Am besten viel Work ohne Life-Balance. In manchen Abteilungen werden Termine noch nach 19 Uhr gemacht, in der Erwartung, dass die Leute verfügbar sind.
Die HR ist eine Katastrophe. Meistens junge Mitarbeiter ohne Erfahrung. Mein Onboarding war schon eine Katastrophe… Wenn man Glück hat, braucht man nie die Hilfe der HR. Aktive Weiterbildung habe ich nie wahrgenommen und sie wurde mir auch nicht angeboten. Kostet ja auch.
Schwieriges Thema… Von der Firma selber kommt nichts, man kann froh sein, dass nach Tarif bezahlt wird… Manches wurde wohl noch von Siemens übernommen, würde mich aber nicht wundern, wenn das auch noch gestrichen wird…
Nach außen hui, nach innen pfui… Man macht alles hauptsächlich für die Aussendarstellung und irgendwelche Nachhaltigkeits Themen. Sozialbewusstsein nach innen fehlt aber total…
Das war das einzige Highlight. Ich wurde gut aufgenommen und der Zusammenhalt war echt gut.
Keine negativen Erfahrungen gemacht.
Habe noch nie so eine schlechte Führungskultur gesehen. Druck wird von der Geschäftsführung konsequent nach unten gegeben und dies ist wohl auch so gewollt…
Alt… hier wird an allem gespart. In meiner Zeit wurde das Jobrad eingeführt und dies wurde dies war wohl ein Highlight… Kaffee, Getränke, modernes Arbeitsumfeld findet man hier vergebens… Hier hat man das Gefühl, dass die Mitarbeiter kurz gehalten werden…
Quasi nicht vorhanden… Wissen ist Macht und wenn mal etwas veröffentlicht wird, dann teilweise auf niedrigsten Niveau. Nach außen versucht sich man sich als Weltfirma zu geben, die Mitarbeiter lässt man hier im Dunkeln…
Nach außen hin, wird von der HR Gleichberechtigung kommuniziert. Intern sieht es aber ganz anders aus. Man muss halt nur die richtigen Leute kennen…
Gibt es tatsächlich aber zu einem hohen Preis…
Die Bezahlung ist gut für die Gegend.
Sollte sich ein Kollege in seiner Position nicht wohl fühlen ,wird zuerst firmenintern etwas anderes gesucht.
Bei privaten Notsituationen kann man mit Unterstützung rechnen.
Der große Unterschied zu den anderen Standorten ,trotz besserer Zahlen, ist nicht gerechtfertigt. Zumindest Arbeitszeiten sollten gleich sein, Lebenszeit ist überall gleich viel wert.
Für eine sichere Zukunft der Firma muss man flexibler werden , auch wenn man es noch immer nicht für nötig hält. Mitarbeiter sind weniger gebunden als früher und angeglichene Arbeitszeiten an Tarife, Kindergartenzuschläge und z.B. eine Betriebsrente würden sicher sehr viele Menschen anlocken.
Vorschläge und Fragen der Belegschaft sollten ernst genommen werden und nicht mit einem Schulter zucken abgewunken werden,weil man überzeugt ist von sich. Immer mehr Kollegen sehen sich nach anderen Firmen um.
Veraltete undurchsichtige Strukturen , Werker und Angestellte werden ständig gegeneinander ausgespielt. In letzter Zeit wird einem oft das Gefühl gegeben, weniger wert zu sein ,als die Kollegen im Westen.
Für übernommene Zusatzaufgaben gibt es oft keinerlei Anerkennung.
Kollegen untereinander helfen sich und es herrscht eine lockere angenehme Atmosphäre.
Teilzeit ist auf Grund der Firmengröße schon rein gesetzlich möglich. Aktuell 38h Woche ohne Aussicht auf Anpassung an die anderen Standorte.
Es wird immer zuerst intern nach der Besetzung von neuen Stellen gesucht , auch Führungspositionen.
Das Geld kommt immer pünktlich an. Ohne Eigeninitiative ändert sich an diesem aber auch nach Jahren nichts.
Es kommt sehr auf die Situation und die Kollegen an. Allgemein wird zusammen gehalten und locker miteinander umgegangen.
Die Führungsetage ist verkrampft bei Neuerungen.
An diesem Standort muss angeblich gespart werden ,hingegen an anderen ist die Arbeitszeit geringer und es wird mit Extraboni, Ausgleichstagen und Sonstigem um sich geworfen.
Einige Führungskräfte wirken sehr von oben herab.
Dinge werden nur erneuert ,wenn Kollegen gemeinsam "Beschwerden" einreichen und sehr oft nachfragen.
Möbel bleiben ,bis sie auseinander fallen ,meistens länger.
( Z.B. auch bei lautem Baulärm wird Präsenz erzwungen )
Im eigenem Team gut , Abteilungsübergreifend teils verbesserungswürdig. Von den Führungskräften fühlt man sich eher abkekapselt.
Firmenintern kann man sich auch für andere Aufgaben/ Abteilungen bewerben.
Flexible Arbeitszeiten, homeoffice möglich
keine Wertschätzung
Das mittlere Management ist eine Katastrophe. Hier sollte auf soziale Fähigkeiten mehr Wert gelegt werden. Ich habe den Eindruck, Führungskräfte werden nur nach ihrem Studienabschluss ausgewählt. Sie werden nicht auf ihre Tätigkeit mit Menschen vorbereitet und nicht geschult.
Andere Firmen tun mehr für ihre Mitarbeiter (Job Rad, Krankenversicherung etc..)
Tarifvertrag der IGM
Siehe oben
Klare Linie und entsprechende Kapazitäten und nicht Leute auslutschen
Ich hatte gute und leider auch sehr schlechte
Schon recht alte Büros und Einrichtung
Corona, Verkauf des Unternehmens, neue Strukturen und wechselnde Führung...
Schmerzensgeld
das Produkt
die Führungskräfte
Führungskräfte ausbilden
Personalentscheidungen treffen
Entscheidungen treffen, nicht ewig diskutieren
Sehr schwierig vor allem am Standort Ruhstorf, sehr veraltetes Mindset, Hierarchiegetrieben, geringer Freiheitsgrad
An Fertigungsstandorten bsp. Serbien gibt es kein Umweltbewusstsein
Der Standort Ruhstorf lebt in der Vergangenheit, so auch die Kollegen. Es handelt sich um ein Hauen und Stechen
sehr individuell, Experten wurden zu Führungskräften allerdings mit wenig Sozialkompetenz
Equipment eher mittel bis schlecht
Umorganisation wurde kaum und komplett chaotisch kommuniziert
es folgt eher einer gewissen Gutsherren Behavior
das Produkt ist großartig
Neuer BR-Vorsitzender mit guter Einstellung zur Anpassung an das Mutterwerk ohne die Wirtschaftlichkeit aus dem Blick zu verlieren. Arbeitsplätze sichern ist auch wichtig.
Meckern ist einfacher als anpacken!
Nicht allen „neuen“ Mist mitmachen. Lieber die richtigen Hebel ziehen.
Im Werker Bereich sehr gut. Zusammenhalt untereinander ist positiv.
Leider etwas unbekannt für die guten Produkte.
HomeOffice, Gleitzeit, Behördentage für Werker und wenn man mit seiner Führungskraft redet geht immer etwas zu machen.
Nicht im Tarif aber stellenweise auch besser wie dieser.
Nichts negatives.
Vom Großteil gut bis sehr gut. Gibt aber auch „schwarze“ Schafe (woanders auch)
Untereinander gut bis sehr gut. Für interne Kommunikation muss man auch mal am Schaukasten stehen bleiben.
Je nach Arbeitsbereich.
Altes Bürogebäude ohne Klimaanlage
Wenig Mitarbeiterevents
Kürzere Entscheidungswege schaffen
Flexibel Arbeitszeiten.
Zu viel Arbeit, zu wenig Leute und unmenschliche neu eingestellte Manager. Die neuen Mitarbeiter tun mir jetzt schon leid...
Mehr Leute einstellen und auch die richtigen.
Viel Work, wenig Life
Erfahren Sie es selbst
Altes Gebäude, aber moderne Ausstattung.
Interessantes Unternehmen mit sehr vielfältigen Aufgaben
Chef Kollegen und Sozialleistungen
Weiterbildungsmöglichkeiten und Perspektiven
Es muss stärker umgedacht werden. In einem sich immer stärker digitalisierenden Arbeitsalltag bewegt sich FLENDER von der Innovationskraft des Arbeitsumfeldes und der Arbeitsweise nicht wirklich. An alten, überholten, Werten und Normen wird krampfhaft festgehalten.
"Entweder man geht mit der Zeit oder man geht mit der Zeit."
Für FLENDER hoffe ich inständig aufs erste.
Der Job fordert mich heraus.
Eigentlich fällt mir gerade nichts ein.
Freundliche und hilfsbereite Vorgesetzte, Kollegen und Mitarbeiter
Mobileqorking und Homeoffice erlauben eine ausgewogene und individuelle Gestaltung des Arbeitstages.
Heutzutage würde ich keinem Unternehmen 5 Sterne geben, da die Anzahl ser Komunikationskanäle zu groß ist.
Die Kommunikation innerhalb der Abteilung ist gut.
So verdient kununu Geld.