37 von 138 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wir legen einen strategischen Fokus auf die Stärkung des innerbetrieblichen Zusammenhalts und die aktive Pflege unserer Unternehmenskultur.
Es ist eine kritische Überprüfung der Delegationspraxis erforderlich, da Aufgaben primär an die operativ unterste Ebene Dienstleister oder Dual Student weitergegeben werden.
Die hohe Präsenz in zeitraubenden Besprechungen lenkt signifikant von der produktiven Arbeit und der Erreichung strategischer Ziele ab.
Die IT-Landschaft braucht klare Strukturen. Wir müssen die Rollenprofile schärfen und dürfen keine Generalisten-Positionen schaffen, die durch Überforderung ineffektiv werden.
Die Effizienz der Führungs- und Teamleiter-Ebene muss drastisch verbessert werden. Eine Reduzierung der unnötigen Ressourcen ist notwendig, da endlose, ergebnislose Meetings seit Monaten wertvolle Zeit binden und die Entscheidungsprozesse lähmen. Wir müssen von der Diskussion zur Umsetzung kommen.
Mobiles Arbeiten.
Struktur (zu viele Chefs)
Umgang von Vorgesetzten gegenüber MA.
Zu viele Meetings.
Weniger Tools mehr Skills!
Toxisch zwischen mancher Abteilungen
Es ging
Wird mehr an externen Dienstleister investiert, als in der Weiterbildung eigener Mitarbeiter.
Lässt nach.
Sehr altmodisch. Es werden Leute in TL Positionen gesteckt, obwohl die kein Fachwissen haben.
Nicht ausreichend.
Ja, werden aber sehr schlecht abteilungsübergreifend koordiniert
kein Diensthandy
Alles
Ich habe meine Ausbildung vor über 40 Jahren bei Flender gemacht. Natürlich gab es auch schwierige Phasen, aber für mich der beste Arbeitgeber hier in der Region
Gar nichts
Am Standort Deutschland festhalten. Flender ist ein Top Arbeitgeber, stellt weiterhin viele Ausbildungsplätze zur Verfügung.
Top Mitarbeiter in meiner Location, ich gehe jeden Tag mit Freude dahin. Auch mit den Kolleg/innen im In- und Ausland ist die Zusammenarbeit top.
Super Produkte , Marktführer. Innovationsführer. Bin stolz ein Flenderaner zu sein.
Flexible Arbeitszeit, 50% Homeoffice, private Belange werden möglichst berücksichtigt und unterstützt. Da mache ich auch mal eine Stunde mehr, wenn notwendig.
Vielfältige Möglichkeiten Karriere zu machen. Die Academy hat viele Angebote zur Weiterbildung.
IGM Tarif, hier in der Region Top Verdienst.
Wird sehr viel Wert drauf gelegt
Es macht Spaß mit den Leuten zusammen zu arbeiten. Meine Erfahrung ist positiv.
Super, bin selbst einer (ü60). Ob jung oder alt , macht spass mit allen zusammen zu arbeiten
Klasse, ich habe nur gute Erfahrungen gemacht. Natürlich gibt es bei den Vorgesetzen auch mal einen, wo die Chemie nicht stimmt.
Büros sollten mal modernisiert werden, Fenster bei uns undicht, zieht wie hechtsuppe.
Vorbildliche Information, im Procurement Bereich werden regelmäßig alle Mitarbeiter informiert und mitgenommen.
Wird viel Wert darauf gelegt
Tolle Projekte und vielfältige Aufgaben darf ich und das Team abwickeln
Das viel für die Arbeitssicherheit getan wird !
Monotonie und die Unterforderung.
Im Grunde braucht man für die Arbeit dort keine spezifische Berufsausbildung.
Leute werden nicht ordentlich angelernt.
Auf jeden Produktionsmitarbeiter kommen gefühlt 5 Büromitarbeiter.
Dadurch entsteht ein ziemliches Durcheinander.
Niemand fühlt sich zuständig.
Daran sollte gearbeitet werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angeschlagen. Gefühlt 80% der Mitarbeiter haben keine Motivation.
Es wird viel Werbung gemacht. Ob hochrange Politiker oder Auszeichnungen. Die Firma Flender scheut sich vor keiner Kamera. Es ist zum Teil lästig wieviele Besucher einem dort beim arbeiten beobachten.
Ein Schichtbetrieb mit strenger Früh- und Spätschichtabwechselung. Es gibt auch eine Dauernachtschicht.
In der heutigen Zeit könnte man diese Modelle flexibler gestalten.
Mit Vitamin B kommt man dort ganz groß raus. Ohne Bocholter Kennzeichen sogut wie keine Aufstiegschancen bis auf wenige Ausnahmen.
Weiterbildungen werden ermöglicht jedoch unter strengen Vorraussetzungen.
Leider nutzen das viele Kollegen auch aus. Viele sind mit ihrer Weiterbildung längst fertig und reservieren sich dadurch eine Dauerfrühschicht.
Im Einstellungsgespräch wird damit geworben, das man nach spätesten 2 Jahren, eine Lohngruppe aufsteigt. Wie sich rausstelle waren das reine Lockangebote. In Wahrheit warten dort viele jüngere Mitarbeiten zum Teil seit 6-8 Jahren auf ihren aufstieg. Während dessen bekommen ältere Kollegen zum Teil deutlich höhere Lohngruppen bei weniger Einsatz.
Dennoch zahlt die Firma Flender den Flächentarif der IG Metall in vollem Umfang.
Es gibt wirklich viele gute Kollegen dort die immer Hilfbereit waren.
Jedoch leider auch viele Kollegen, die ihre Arbeit schnell erledigen und anschließend mit verschränkten Armen zusehen, wie andere Stationen sich abhetzen.
Es gibt in jedem Bereich mehrere Meister.
Die Kommunikation lässt etwas zu wünschen übrig, aber meistens wird jedes Anliegen sofort gelöst.
Durch die enorme größe der Firma läuft man täglich im Schnitt 7-9 Kilometer.
Die Linien sind zum Teil sehr unstrukturiert und unordentlich.
Auch der Lärmpegel ist nicht zu unterschätzen.
Meiner Meinung nach eines der größten Probleme des Unternehmens. Zuviele Arbeitsplätze und bevor bei Problemen oder Störungen eine Entscheidung fällt, müssen erst zehn telefonate geführt werden.
Schichtpläne kommen kurz vor Freitags, kurz vor Feierabend. Somit gibt es da wirklich Besserungsbedarf.
Dort läuft in den meisten Linien eine Taktmontage.
Man macht also von Montags bis Freitag, zur selben Uhrzeit, die selben Handgriffe.
Für mich persönlich leider sehr abstumpfend.
Das Kollegium ist toll. Die Digitalisierung schreitet beachtlich voran und die Produkte sind Weltklasse.
Die Personalabteilung feiert sich gern, ist aber nicht halb so nah an den Beschäftigten wie sie glaubt.
Bevor man sich teuer externe Leute anwirbt, sollte man intern fair Einstufen. Es bringt wenig Aktionen wie „Mitarbeiter werben Mitarbeiter“, wenn ich mit den vorhanden Mitarbeitenden nicht fair entgegenkomme, oder diese sogar versuche zu drücken.
Der Mitarbeiterabgang nimmt, unter anderem deshalb, gerade zu.
Viele Angebote mit interessanten Inhalten.
Man stellt lieber teurer neu ein, statt eigene Mitarbeiter mal nach oben anzupassen.
Welche Rolle spielt der Betriebsrat? Sollte er nicht für den Arbeitnehmer/ in sein? Steht eher hinter Entscheidungen der Geschäftsführung.
Kollegen unter einander geht so lang man mit in die richtig Richtung geht.
Man muss Vitamin B habe um weiter zukommen. Echte Leistungen oder echte Ideen bringen ein nicht weiter.
Gehalt passt! Sozialleistungen außer VWL nein.
Sozial schwache selber schuld, wir haben doch alles.
Wenn unbequem nicht gewollt.
Geben mehr auf Ausage anderer, als sich selber ein Bild zu machen! Da zählt der Mitarbeiter nicht, nur was andere sagen.
Könnte besser sein,wenn man mit einander über ander spricht und nicht über den gegenüber. Kritikfähigkeit?
Nasenpolitik.
angelehnt an VW, gutes Gehalt für die Region, bietet Homeoffice an
fehlende Möglichkeiten an Weiterbildung usw.
Lehrgänge, Weiterbildungen, eventuell Studium anbieten
Kitaplätze / Verpflegung übernehmen(teilweise)
zu wenig Parkplätze
kein Vertrauen in Mitarbeiter
inkompetentes Management
Mitarbeitern zuhören und ernst nehmen.
2 Klassengesellschafft realisieren und beseitigen.
Maßnahmen durchdenken und zu Ende denken.
Aus mir nicht erklärlichen Gründen gut.
Keine Möglichkeiten
Tarifvertrag
Viele Maßnahmen gehen auf Lasten der Belegschaft. Nicht gut durchdacht.
Als Führungskraft ungeeignet. Meistens wird nicht auf die Kompetenz geachtet, sondern nach Vitamin B befördert.
Großraumbüros, laut durch zu viele Kollegen und Fahrzeuge die direkt am Fenster fahren. Man versteht oft sein eigenes Wort nicht. Kaputte Möbel. Keine ergonomischen Möbel. Billigmöbel. Hardware ebenfalls das billigste vom Billigen. Einige Kollegen kaufen sich aus eigener Tasche brauchbare Hardware. Heizen mit Klimaanlage statt Heizung.
Ohne Buschfunk keine Informationen
Ohne Vitamin B geht nichts.
Aufgaben sind stumpf und eintönig. Jeden Tag das Gleiche. Boreout vorprogrammiert.
Bietet Arbeitsmöglichkeit in einer Kleinstadt.
Keine Maßnahmen gegen Mobbing.
Falls Mitarbeiter aus dem Ausland nicht erwünscht sind, stellen Sie sie nicht ein.
So verdient kununu Geld.