15 von 138 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr gut. Wertschätzend. Einzelne Bereiche können sich hier ggf. noch verbessern.
Flexibilisierung (zumindest im Angestelltenbereich) ermöglicht Vereinbarkeit.
Weiterentwicklung wird in jeder Phase unterstützt und gewünscht.
Überdurchschnittlich.
Sehr gut. Hohe Identifikation mit Team und Firma. Alle hier sind Flenderaner :-)
Fairer Umgang und Wertschätzung.
Größtenteils sehr gut. In manchen Bereichen kann die Wertschätzung und Kommunikation verbessert werden.
Meistens sehr gut und proaktiv. In manchen Bereichen verbesserungswürdig.
Dabei ist noch etwas Luft nach oben, aber Flender packt das Thema aktiv an.
Alles
Ich habe meine Ausbildung vor über 40 Jahren bei Flender gemacht. Natürlich gab es auch schwierige Phasen, aber für mich der beste Arbeitgeber hier in der Region
Gar nichts
Am Standort Deutschland festhalten. Flender ist ein Top Arbeitgeber, stellt weiterhin viele Ausbildungsplätze zur Verfügung.
Top Mitarbeiter in meiner Location, ich gehe jeden Tag mit Freude dahin. Auch mit den Kolleg/innen im In- und Ausland ist die Zusammenarbeit top.
Super Produkte , Marktführer. Innovationsführer. Bin stolz ein Flenderaner zu sein.
Flexible Arbeitszeit, 50% Homeoffice, private Belange werden möglichst berücksichtigt und unterstützt. Da mache ich auch mal eine Stunde mehr, wenn notwendig.
Vielfältige Möglichkeiten Karriere zu machen. Die Academy hat viele Angebote zur Weiterbildung.
IGM Tarif, hier in der Region Top Verdienst.
Wird sehr viel Wert drauf gelegt
Es macht Spaß mit den Leuten zusammen zu arbeiten. Meine Erfahrung ist positiv.
Super, bin selbst einer (ü60). Ob jung oder alt , macht spass mit allen zusammen zu arbeiten
Klasse, ich habe nur gute Erfahrungen gemacht. Natürlich gibt es bei den Vorgesetzen auch mal einen, wo die Chemie nicht stimmt.
Büros sollten mal modernisiert werden, Fenster bei uns undicht, zieht wie hechtsuppe.
Vorbildliche Information, im Procurement Bereich werden regelmäßig alle Mitarbeiter informiert und mitgenommen.
Wird viel Wert darauf gelegt
Tolle Projekte und vielfältige Aufgaben darf ich und das Team abwickeln
Weiter so
Die Unternehmenskultur bei Flender ist offen, respektvoll und fördert Teamarbeit.
Professionell, innovativ, modern, nachhaltig und sozial
Flexi-Arbeitszeit und 50% HomeOffice.
Es gibt hier sehr viele Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Auf Ausbildung und Förderung individueller Talente wird großen Wert gelegt. Alle Führungskräfte und das Management setzen sich aktiv ein und nehmen sich die Zeit, Auszubildende, Studierende und junge Mitarbeiter zu unterstützen und zu fördern.
Super Vergütung
Flender setzt sich aktiv für soziale Projekte ein und macht sehr viel für den Umweltschutz.
Der Kollegenzusammenhalt ist außergewöhnlich. Es herrscht eine starke Teamatmosphäre bei Flender. In den Teams unterstützen sich alle gegenseitig.
Respektvoll
Das Vorgesetztenverhalten bei Flender ist sehr positiv. Die Geschäftsleitung ist offen, zugänglich und prägt die Unternehmenskultur.
Die Kommunikation bei Flender ist transparent, klar und effektiv. Finde die SharePoint-Plattform "myFlender" gut. Darüber werden alle Informationen geteilt. Top
Flender macht derzeit viel um Gleichberechtigung sicherzustellen und Vielfalt zu ermöglichen
Spannende Aufgaben
Kann ich mit dem Vorgesetzten gut, kommt man weiter. Kann ich es nicht hat man keine Chance.
Was nützt ein gutes Gehalt wenn der Rest nicht mehr passt. Sozialleistungen? VML okay, was ist aber mit Betriebsrente oder vergleichbarem?
Soziales Verhalten bei den Kollegen / innen passt. Die Frage ist wer hilft bei Problemen ? Betriebsrat eher nicht, da bekommt man eher das Gefühl das man selber das Problem ist.
Es geht mehr in die Richtung: jeder denkt an sich selbst!!!
Ältere Kollegen werden als unflexibel angesehen und da zählt auch kein Fachwissen oder Erfahrungen mehr.
Maschinen recht neu, aber auch wenn es Roborterideen gibt oder Erprobung. Scheitert an der Umsetzung.
Kollegen erfahren nicht alle Wichtigen Fakten, Geschäftsleitung gibt zwar Newsletter aus, aber der interne Bischfunk erzählt anderes. So denkt Belegschaft.
Älter werden abgestempelt als kompliziert und diese Kollegen sind nicht gewollt.
Welche Rolle spielt der Betriebsrat? Sollte er nicht für den Arbeitnehmer/ in sein? Steht eher hinter Entscheidungen der Geschäftsführung.
Kollegen unter einander geht so lang man mit in die richtig Richtung geht.
Man muss Vitamin B habe um weiter zukommen. Echte Leistungen oder echte Ideen bringen ein nicht weiter.
Gehalt passt! Sozialleistungen außer VWL nein.
Sozial schwache selber schuld, wir haben doch alles.
Wenn unbequem nicht gewollt.
Geben mehr auf Ausage anderer, als sich selber ein Bild zu machen! Da zählt der Mitarbeiter nicht, nur was andere sagen.
Könnte besser sein,wenn man mit einander über ander spricht und nicht über den gegenüber. Kritikfähigkeit?
Nasenpolitik.
…
Für mich der schlechteste Arbeitsgeber, den ich hatte. Hier muss man noch viel lernen. Mit einer vernünftigen Unternehmenskultur und gutem Management könnte Flender echt ein Top Arbeitgeber sein. so aber eher ein No-Go…
Mitarbeiter sind keine Ressourcen und ein ehrlicher Umgang miteinander sollte normal sein. Wurde noch nie bei einer Firma so oft angelogen wie bei Flender… Hier wird Dir alles versprochen und nichts eingehalten. Meine ehemaligen Kolleginnen und Kollegen tun mir da echt leid.
In meinen zwei Jahren, in denen ich bei Flender gearbeitet habe, wurde die Stimmung immer schlechter. Man versucht das Maxiumun aus den Leuten herauszuholen, Anerkennung kann man hier nicht erwarten. Das Management an sich eine Katastrophe. Unter Siemens war dies wohl bedeutend besser.
Die Flender Marke hat ein gutes Image und ist schon lange am Markt. Man lebt aber wieder in der alten Zeit…
Am besten viel Work ohne Life-Balance. In manchen Abteilungen werden Termine noch nach 19 Uhr gemacht, in der Erwartung, dass die Leute verfügbar sind.
Die HR ist eine Katastrophe. Meistens junge Mitarbeiter ohne Erfahrung. Mein Onboarding war schon eine Katastrophe… Wenn man Glück hat, braucht man nie die Hilfe der HR. Aktive Weiterbildung habe ich nie wahrgenommen und sie wurde mir auch nicht angeboten. Kostet ja auch.
Schwieriges Thema… Von der Firma selber kommt nichts, man kann froh sein, dass nach Tarif bezahlt wird… Manches wurde wohl noch von Siemens übernommen, würde mich aber nicht wundern, wenn das auch noch gestrichen wird…
Nach außen hui, nach innen pfui… Man macht alles hauptsächlich für die Aussendarstellung und irgendwelche Nachhaltigkeits Themen. Sozialbewusstsein nach innen fehlt aber total…
Das war das einzige Highlight. Ich wurde gut aufgenommen und der Zusammenhalt war echt gut.
Keine negativen Erfahrungen gemacht.
Habe noch nie so eine schlechte Führungskultur gesehen. Druck wird von der Geschäftsführung konsequent nach unten gegeben und dies ist wohl auch so gewollt…
Alt… hier wird an allem gespart. In meiner Zeit wurde das Jobrad eingeführt und dies wurde dies war wohl ein Highlight… Kaffee, Getränke, modernes Arbeitsumfeld findet man hier vergebens… Hier hat man das Gefühl, dass die Mitarbeiter kurz gehalten werden…
Quasi nicht vorhanden… Wissen ist Macht und wenn mal etwas veröffentlicht wird, dann teilweise auf niedrigsten Niveau. Nach außen versucht sich man sich als Weltfirma zu geben, die Mitarbeiter lässt man hier im Dunkeln…
Nach außen hin, wird von der HR Gleichberechtigung kommuniziert. Intern sieht es aber ganz anders aus. Man muss halt nur die richtigen Leute kennen…
Gibt es tatsächlich aber zu einem hohen Preis…
Die Atmosphäre im Unternehmen
Je nach Abteilung unterschiedlich bei mir super
Soweit ich weiß sehr gut
Manchmal besser manchmal auch schwieriger
Viele Möglichkeiten aber nicht immer stark kommuniziert
Kann auch mehr sein aber voll zufrieden
Durch viele Schulungen gegeben
Bei mir sehr gut
Werden immer geschätzt und respektiert
Immer offen für Fragen und vorschläge
Im Normalfall klappt alles gut
Immer vorhanden
Voll und ganz vorhanden
Bei meinen Aufgabenbereich ist das immer gegeben
alles Super bis auf das Wischen der Halle am Ende des Tages
Die mit am besten angesehenste Firma Bocholts
In jendem Ausbildungsbereich waren alle gut miteinander. Zwischen den Azubis der verschidenen Bereiche gabe es nur vereinzelt Gespräche.
Ausbilder redeten offen und auf Augenhöhe mit Praktikanten und Azubis
Die Ausbilder redeten immer offen und auf Augenhöhe mit allen.
-Moderne Azubi Wekstadt
-Arbeitschuhe und Spind werden für alle (auch Praktikanten) gestellt
Die Ausbilder haben ganz offen kommuniziert, dass sie aktuell sehr beschäftigt sind mit den Azubis, weshalb es bei den Praktikanten zwischendurch zu Leerlauf kommen konnte.
Ich hatte wenn ich Aufgaben hatte immer spannende und Intressante, allerdings hatte ich auch viel Leerlauf, weil die Ausbilder verständlicher Weise bevozugt den Azubis zugewendet haben.
Zurück zu den Strukturen und Werten, die es gab als Flender noch Flender war.
Mit Siemens hat sich zwar vieles verbessert aber auch verkompliziert.
Der Wasserkopf scheint sehr stark gewachsen zu sein und der Arbeiter trägt mittlerweile mehrere Bürokraten auf seinen Schultern.
Einsparpotentiale werden anscheinend aber nur "unten" gesucht, während die "oben" weitermachen wie bisher.
Mit Druck kann man nicht erfolgreich führen
Ich denke, die Firma hat einen ganz guten Ruf. Intern gibt es natürlich viel zu kritisieren. Von Fehlbesetzungen im Führungbereich über Vetternwirtschaft bis zur Trägheit in der Verwaltung, die eher an eine verfilzte Behörde erinnert, als an ein mittelständisches Unternehmen.
Man nimmt unweigerlich die Belastung mit in die Freizeit, in die Familie und das geht zulasten der Gesundheit! An und für sich ist es zumindest kein Problem mal einen Tag frei zu bekommen.
Hier zählt leider mehr, was auf dem Papier steht, als das was der Mitarbeiter kann und will.
Früher gab es hier Möglichkeiten zum Aufstieg aufgrund der Fähigkeiten der Mitarbeiter. Heute gilt ein Studium mehr, als das Können. Qualifikation wird hier intern praktisch nicht mehr gefördert.
Zwar gibt es Angebote zum dualen Studium, hier ist wieder das Papier wichtiger als die Fähigkeit.
Pünktliche und korrekte Gehaltsabrechnungen und - zahlungen sind hier üblich. Tarifliche Entlohnung ist hier selbstverständlich.
Energieverbrauch des Standorts, Müll-Aufkommen, etc. werden regelmäßig bekannt gegeben.
Neue Technologien werden eingeführt. Auch hier stecken u. a. wirtschaftliche Interessen dahinter.
Imagepflege und Energie-Einsparungen halt.
Durch schlechte Führung das Team zerstören. Eine Atmosphäre der Unsicherheit schaffen.
Auch hier gibt sich Flender flexibel und sozial. Leiharbeiter werden auch im höheren Alter fest eingestellt. Es gibt "Schonarbeitsplätze" und Regelungen für Altersteilzeit.
Bis hin zum Betriebsrat herrscht häufig Vetternwirtschaft. Nasenfaktoren können selbst junge Karrieren zerstören. Hier wird gern ÜBER jemanden gesprochen und geurteilt als MIT dem Betreffenden.
Das habe ich aktiv und passiv in verschiedenen Abteilungen mitbekommen.
Manchmal scheint man am verkehrten Ende zu sparen. Manche Dinge brauchen etwas länger. Im Großen und ganzen ist es aber in Ordnung. Ein großes Augenmerk liegt hier auf Unfallvermeidung und Erhalt der Gesundheit der Beschäftigten.
Natürlich hat das m. E. eher wirtschaftliche Gründe, aber immerhin ist die Weitsicht erkennbar und für den Beschäftigten ein Vorteil.
Viel reden, wenig zuhören
Das scheint hier tatsächlich ein lobenswerter Aspekt zu sein. Mir ist nicht aufgefallen, dass hier nach äußerem Erscheinen, Geschlecht oder ethnischer Herkunft unterschieden wird. Arbeitsplätze für dauerhaft erkrankte und "behinderte" Kollegen werden z. B. aufwändig umgestaltet. Hier werden zeitliche Freiräume ermöglicht, Wiedereingliederung, neue Qualifikationen unterstützt.
Religiöse und kulturelle Befindlichkeiten werden berücksichtigt.
Individuelle Fähigkeiten sind hier nicht gefragt. Die Arbeit ist oft eintönig und man hat das Gefühl in einer Sackgasse zu stecken.
Vielleicht ist das für Akademiker in diesem Betrieb interessanter. In den "oberen Etagen" scheinen die Kollegen häufiger zu wechseln und vielleicht eher auch nach ihren Interessen und Fähigkeiten eingesetzt zu werden.
Eigentlich alles.
IT- Landschaft teilweise unübersichtlich.
IT - aufstocken. Laptops teilweise leistungsschwach, Peripherie veraltet.
Mehr Innovation im Bereich IT.
Teilweise undurchsichtige Strukturen und sehr anstrengendes Boarding.
In den nächsten Jahren wird durch die Rente der Boomer Generation viel Wissen verloren gehen. Möglichst schon gestern Personal einstellen um verlieren von Kompetenzen zu vermeiden.
Die Kollegen sind super. Auf den Büros stehen alle Türen offen und es ist überall Zeit für einen kurzen Moment buschfunken, keiner war bisher unfreundlich und es wird sich an jeder Ecke unterstützt. Auf den Gängen wird gegrüßt, auch wenn man aktuell Maske tragen muss und sich nicht immer erkennt.
Produkte weltweit bekannt. Als Arbeitgeber in Region durchaus Prestigeträchtig.
Hier zu bemängeln wenn man viele Überstunden machen muss ist jammern auf höchstem Niveau. Selbst ab und zu eine 45 Stunden Woche zu übernehmen bei Projekten ist kein geißeln. Habe manchmal das Gefühl jammernde Kollegen haben noch nie außerhalb eines Konzerns gearbeitet.
Zum Einstieg sofort mehrere Weiterbildungen.
Gehalt i.O. In der Umgebung definitiv einer der am besten bezahlenden Arbeitgeber.
Umweltbewusstsein könnte besser sein.
Sozialbewusstsein großartig, wüsste nichts was mir fehlt.
Nichts zu bemängeln. Wirklich tolle Abteilung auch mit privatem Anschluss.
Wie aktuell überall der Modernisierung geschuldet Probleme. Jedoch keine strukturelle Benachteiligung.
Bei uns prima. Selbst anderen Führungskräften gegenüber sofort das „Du“ und freundliche Kommunikation. Kein von oben herab, sondern freundliche Problem- / und lösungsorientierte Zusammenarbeit.
Top, Gleitzeit ist ein Segen.
Die Kommunikation innerhalb meiner Abteilung ist gut. Leider ein wenig unstrukturiert bezüglich der Standort- / Abteilungsppbergreifenden Kommunikation. Die IT ist chronisch unterbesetzt, mag auch dem Carve Out geschuldet sein.
Meines Erachtens nach Top.
Habe bisher keine Benachteiligung mitbekommen. Da jedoch Durchschnitts Mann vielleicht auch nicht aussagekräftig.
Bei mir selbstständige Arbeit interessante abwechselnde Arbeit.
Man trifft aber auch Kollegen die mit eintöniger Arbeit erschlagen werden und wenig Rotation und oftmals eintönig. Ist vermutlich aber der Jobposition geschuldet.
So verdient kununu Geld.