44 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Manchmal angespannt genauso aber auch öfter mal entspannt
Ich hoffe gut
Sehr flexible Arbeitszeiten
Besser als in anderen Ausbildungsbetrieben
Nett und sympathisch
Kommt auf die Abteilung an in der man ist
Jede paar Monate eine neue Abteilung
Freundliche Kollegen
Besondres schätze ich die regelmäßigen Weiterbildungsangebote und die großartigen Feste – ob Sommerfest mit Familie oder Weihnachtsfeier zum Jahresabschluss. Das stärkt das Wir-Gefühl und ist längst keine Selbstverständlichkeit mehr.
Ich bin zufrieden, man merkt den positiven Trend.
Das Betriebsklima ist von Vertrauen und gegenseitigem Respekt geprägt. Man kann sich auf die Kolleginnen und Kollegen verlassen, Feedback ist willkommen und wird konstruktiv geäußert.
FLEXA genießt in der Branche einen guten Ruf – vor allem für Qualität, Zuverlässigkeit und technische Kompetenz.
Urlaub wird unkompliziert genehmigt, Überstunden können ausgeglichen werden.
Ich konnte mich über die Jahre stetig weiterentwickeln – sowohl fachlich als auch persönlich. Wer Initiative zeigt, bekommt auch die Chance, mehr Verantwortung zu übernehmen.
Die Vergütung ist fair und marktgerecht. Dazu kommen Sozialleistungen wie Altersvorsorge, Jobrad und Sonderzahlungen. Die regelmäßigen Feste und Events mit der Familie sind ein echtes Plus.
Das Nachhaltigkeitsthema ist in den letzten Jahren stark gewachsen. Es gibt eine eigene Photovoltaikanlage, neue Maschinen werden gezielt nach Energieeffizienz ausgewählt, viele Materialien sind recyclingfähig. Auch intern wird auf Mülltrennung und Ressourcenschonung geachtet. Schön zu sehen, dass es nicht nur bei Lippenbekenntnissen bleibt.
Der Zusammenhalt im Team ist überdurchschnittlich. Gerade in stressigen Phasen merkt man, dass alle an einem Strang ziehen. Man kennt sich, man schätzt sich – das macht viel aus.
Als „älterer Kollege“ fühle ich mich nach wie vor geschätzt. Erfahrung zählt hier, und das merkt man auch im täglichen Umgang. Jüngere und ältere KollegInnen arbeiten gut zusammen.
Die Führungskultur hat sich über die Jahre positiv entwickelt. Entscheidungen werden begründet, Vertrauen wird gegeben – das motiviert. Auch für neue Impulse ist man offen, solange sie fundiert sind.
Die Entscheidung der Geschäftsleitung den ein oder anderen Stein im TOP Management umzudrehen und dadurch positive Veränderungen herbeizuführen war die Richtige, und hat für Durchatmen und neue Motivation in der gesamten Belegschaft gesorgt.
Technisch gut aufgestellt, ergonomische Arbeitsplätze, moderne Infrastruktur. Es wird kontinuierlich investiert besonders zu erwähnen ist das die Geschäftsleitung permanent in moderne Produktionsanlagen investiert. Es wird bei der Anschaffung grundsätzlich die Werker mit in den Entscheidungsprozess integriert dass, das was gebraucht wird auch vorhanden ist. Es wird immer auf Zukunftsprodukte wert gelegt, auch wenn man bei manchen Themen etwas schneller vorangehen könnte.
Die Kommunikation funktioniert im Großen und Ganzen gut – in der Führungsebene wie auch teamübergreifend. Informationen fließen schnell, auch wenn ab und zu noch etwas klarer kommuniziert werden könnte.
Aus meiner Sicht herrscht bei uns Chancengleichheit. Leistung zählt – unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Alter.
Ich konnte in den letzten Jahrzehnten viele spannende Projekte umsetzen und mich dabei selbst weiterentwickeln. Die Aufgaben sind vielfältig, man bleibt nicht lange auf der Stelle stehen.
Die Arbeitsatmosphäre ist angespannt und man spürt beim jedem Mitarbeiter den Druck und die Angst. Wir lügen uns gegenseitig ins Gesicht, jeden Tag. Alles super, alles prima.
Kleine Gruppen der Mitarbeiter reden leise miteinander, nach außen alles gut, aber die Stimmung ist gruselig.
Das ganze Unternehmen ist überaltert und lebt noch von dem Wissen der Urgesteine. Wenn die in den nächsten Jahren in Rente gehen wird es kritisch.
Eigentlich nette Menschen, durch den Druck entsprechend verformt wie ein Gummiball.
Top Down Kommunikation, egal ob gut oder schlecht, was der Geschäftsführer will, das wird so gemacht. Sein Laden, sein Geld.
Der Zusammenhalt und die Abeit an sich.
Nichts.
Wenn die Kommunikation etwas besser wird und an manchen Stellen etwas mehr investiert wird passt das. Die wirtschaftliche Lage ist halt nicht gerade rosig.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut. Der Stress ist nicht mehr und nicht weniger wie in anderen Firmen auch. Ich bin mit Freude zur Arbeit gekommen.
Flexibele Arbeitszeiten, frei wenn man mal braucht, Jobrad, verschiedene Veranstaltungen.
Für Weiterbildung war bei mir immer gesorgt.
Das Gehalt war Branchenüblich. Ich konnte mich nicht beschweren.
Soweit möglich wird alles getan.
Der Zusammenhalt ist super. Bessere Kollegen und Vorgesetzte hatte ich noch nicht.
Die Vorgesetzten fand ich alle gut. Wenn man sich menschlich verhält klappt das.
Super. Es war fur alles gesorgt.
Die Kommunikation könnte besser sein das hat man aber in jeder Firma. Es wird aber daran gearbeitet.
Die Aufgaben waren immer interessant. Über Langeweile konnte ich mich nie beschweren.
Ein konservatives Arbeitsumfeld mit einem klassischen Führungsstil. Viele Führungskräfte folgen einer fast unterwürfigen Hierarchiestruktur, was Innovationsprozesse hemmt und die interne Kommunikation erschwert. Es ist an der Zeit, dass die Geschäftsführung den Generationenwechsel (bereits seit Jahren Teil der Geschäftsführung und mit vielen tollen Ansätzen) konsequent vollzieht und zukunftsweisende Ansätze nicht ausbremst. Flexa besitzt enormes Potenzial – mit hervorragenden Produkten, einer erstklassigen Produktion und engagierten Mitarbeitenden, die wollen, aber nicht genügend Freiraum und Vertrauen erhalten.
Flexa bietet ein Gleitzeitmodell mit digitaler Zeiterfassung, dass auch über den PC genutzt werden kann – auch für Homeoffice, Pausen und den Arbeitsbeginn. Dadurch haben wir Mitarbeiter ein hohes Maß an Flexibilität und eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.
- 30 Tage Urlaub sind Standard
- Überstunden können tageweise abgebaut werden
- Brückentage werden in der Regel als Betriebsruhe genutzt
Für einen Mittelständler ist das sehr fortschrittlich und absolut wettbewerbsfähig im Vergleich zu größeren Unternehmen in der Region.
Es gibt keine wesentlichen Beanstandungen. Bemühungen sind erkennbar (Recycling der Produkte), allerdings ist Flexa jetzt auch kein Vorreiter. Eine große Solaranlage erzeugt den eigenen Strom.
Innerhalb der Belegschaft und im mittleren Management herrscht in weiten Teilen ein starker Zusammenhalt. Kollegialität und gegenseitige Wertschätzung sind spürbar und viele Mitarbeitende identifizieren sich tatsächlich mit der „Flexa DNA“ – ein wichtiger Erfolgsfaktor, den es auch mit den vielen neuen jungen Mitarbeitern zu bewahren gilt.
Die Geschäftsführung trägt aktiv zur Förderung dieser Unternehmenskultur bei – sei es durch Mitarbeiterevents, besondere Aufmerksamkeiten an wichtigen Tagen, Azubi-Auszeichnungen, regelmäßige Frühstücksrunden mit der Geschäftsleitung oder ein gepflegtes, detailverliebtes Firmengelände und eine moderne Produktion.
Dennoch bleibt die recht hohe Fluktuation ein kritischer Punkt. Besonders im technischen Bereich verlassen immer wieder (frische) talentierte Mitarbeitende das Unternehmen oder machen nur noch Dienst nach Vorschrift – nicht wegen der Arbeit selbst, sondern aufgrund der Führungsstruktur. Hier besteht dringender Handlungsbedarf, um langfristig Stabilität und Innovationskraft zu sichern.
Viele ältere Leistungsträger sollten rechtzeitig durch junge neue Kollegen unterstützt werden, um zukünftig kein Wissen zu verlieren.
Hier gibt es große Unterschiede bei den Mitgliedern aus dem Führungskreis wie bei allen Firmen. Neben durchaus guten Vorgesetzten gibt es leider auch katastrophal schlechte in Schlüsselpositionen. Manche Abteilung dreht sich im Kreis und erstickt durch Vorgaben, Kleinteiligkeit und dem Wunsch der Befriedigung der Geschäftsführung.
Bei einem Blick auf andere Abteilungen (der Vertrieb wird seit geraumer Zeit zum Beispiel durch die Geschäftsführung direkt geleitet, aber auch HR oder IT) sieht man auch durch die vielen frischen und jüngeren Mitarbeiter und auch den digitalem Auftritt (Linkedin etc.) einen ganz anderen „Drive“. Man spürt, dass dort die Leute Lust haben zu arbeiten und voran kommen wollen. Somit liegt auch hier wieder die Vermutung nahe, dass es nicht an der operativen Geschäftsführung sondern an den Führungskräften liegt, das hier und dort Unmut herrscht.
Kostenloses Wasser, Obst, Mitarbeiterevents, flexible Arbeitszeiten mit Homeoffice Möglichkeit und gute IT. Höhenverstellbare Schreibtische auf Wunsch sowie ein tolles und sauberes Firmengelände. Meiner Meinung nach vorbildlich für andere Mittelständler.
Ein Vergleich mit Weltkonzernen aus der Umgebung ist meiner Meinung nach nicht angemessen. Dort gibt es andere Probleme.
Ein Arbeitsumfeld, dass von Angst und einer stark hierarchischen Führungskultur geprägt ist – insbesondere bei langjährigen Mitarbeitenden. In den technischen Abteilungen dominiert oft der persönliche Status über den eigentlichen Fortschritt, was Innovationen bremst und uns als Mittelständler schwächt. Die Geschäftsführung erhält dadurch gefilterte Informationen, während umgekehrt Informationen an die Belegschaft durch die Führungskraft verzerrt weitergegeben werden. Eine konstruktive, transparente Kommunikation? Fehlanzeige. Gefördert werden vor allem jene die sich anpassen, anstatt jene, die das Unternehmen wirklich voranbringen wollen – es sei denn sie genießen direkten Zugang und Ansehen bei der Geschäftsführung.
Flexa ist in zukunftsweisenden Märkten aktiv und bietet vielfältige interessante Aufgaben. Eigene R&D, Produktion und Logistik an einem Standort. Es gibt genug zu tun und wer Eigeninitiative zeigt und Verantwortung übernehmen möchte, bekommt in den meisten Bereichen die Möglichkeit dazu – mit nur wenigen Ausnahmen.
Kostenloses Obst, kostenlose Getränke
Mitarbeiter Umgang ist eine Katastrophe. Vorgesetzte teilweise überfordert und die meisten nur Ja-Sager weil alle Angst vor der Geschäftsleitung haben.
Geschäftsführung sollte mal Lehrgänge zum Umgang mit Personal machen!
Der Technische Leiter ist eine Katastrophe und müsste dringend durch eine kompetente Person ersetzt werden.
Vielleicht nicht viele Sachen im Ausland billig zusammen bauen lassen, sondern wie immer gesagt „Made in Germany“ auch alles in Deutschland machen. Und dadurch Arbeitsplätze hier sichern und schaffen.
Sehr angespannt…
Wo man hin hört, fast alle unzufrieden weil manchen Positionen (z.b TL ) einfach unterirdisch sind.
Was ist das? Fremdwort in dieser Firma…
Gehaltsverhandlungen werden immer weiter geschoben.
Nach außen soll alles Grün werden…. Naja
Das ist das einzigst Positive, teilweise zumindest.
Unbegreiflich wie man dort „alt“ werden kann.
Schlimm, außer man steht auf anschreien, schlechte Laune usw.
Produktion teilweise unterirdisch, alt und verdreckt. Neubau schön und gut, dafür wird Geld gespart und Leute entlassen, wodurch andere das doppelte arbeiten sollen. Ohne Worte.
Fehlt komplett, von der einen zur anderen Stelle läuft es wie bei Stille Post.
Gibt es teilweise.
Pünktliches gehalt
Man wird nur ausgebeutet und muss für die Firma leben. Es werden immer mehr Mitarbeiter gekündigt und der Rest soll die Arbeit für 4 machen
Die Mitarbeiter als menschen nicht Machienen sehen. Sehen das die Arbeitnehmer mit dauernden überstunden am Ende der körperlichen kapazitäten sind.
Leider herrscht in diesem Unternehmen ein Klima der Angst. Die Geschäftsführung hat eine autoritäre und kontrollierende Haltung, die jeden Mitarbeiter dazu veranlasst, ständig auf der Hut zu sein.
Kreativität und innovative Ideen werden erstickt, da jegliche Abweichung von den starren Richtlinien und Prozessen unterdrückt wird.
Das immer wieder Mitarbeiter kündigen fällt anscheinend niemandem auf, übrig bleiben fast nur noch die, die schon richtig lange dabei sind und die letzten Jahre zählen.
der Wettbewerb steht besser da
Die Geschäftsleitung sieht es gerne wenn man ein paar Stunden pro Woche drauflegt ...
Gehaltsverhandlungen werden immer wieder verschoben oder aus seltsamen Gründen kurzfristig abgesagt.
Mit dieser Taktik lässt sich ein solches Thema ganz leicht ins nächste Jahr verschieben und man geht wieder leer aus.
weit von anderen Unternehmen entfernt
Die Kollegen, die aufgrund von Alter und Krankheit nicht mehr gehen können halten ein gewisses gutes Verhältnis aufrecht, es wird aber auch hier viel geflüstert und vieles nicht ausgesprochen.
Viele der Vorgesetzten nehmen keine Rücksicht auf die individuellen Stärken und Schwächen der Mitarbeiter. Es fehlt das Verständnis dafür, wie das Potenzial jedes Einzelnen optimal genutzt werden kann.
Dies führt zu einem negativen Arbeitsklima, in dem die Angestellten Angst haben, Fehler zu machen oder neue Ideen einzubringen.
nicht gut, jeder duckt sich weg
Die Kommunikation ist einseitig und undurchsichtig, was zu einer Atmosphäre des Misstrauens führt.
Es herrscht keinerlei Vertrauen zwischen den Mitarbeitern und der Geschäftsführung, was die Motivation und das Engagement der Angestellten stark beeinträchtigt.
Durchschnitt
... eher weniger
FLEXA bietet mehr und mehr Home Office Angebote an. Bei Kurzfristigen Terminen oder Ausfällen gibt es keine Schwierigkeiten. Arbeitszeiten sind super.
FLEXA genehmigt sinnvolle Weiterbildungsmöglichkeiten und steht dem MA nicht im Weg.
FLEXA engagiert sich sehr Umweltbewusster zu arbeiten und produzieren.
Kollegen verstehen sich super untereinander, es gibt keinerlei Streitigkeiten.
Die Vorgesetzten begegnen MA respektvoll, hören zu und nehmen neue Ideen und Vorschläge an.
Man fühlt sich in allen Büros wohl. Technisch auf gutem Stand.
An der internen Kommunikation zwischen den Abteilung hadert es manchmal, hieran wird aber gearbeitet und man merkt, dass es sich langsam bessert.
Eine angenehme Arbeitsatmosphäre innerhalb des Unternehmens. Abteilungsübergreifend, bzw. nach "oben" könnte das Thema Kommunikation und Vertrauen in die Expertise der Mitarbeiter*innen noch etwas ausgebaut werden.
Gleitzeit, Homeoffice, spontan Urlaub nehmen und viel Verständnis für private Angelegenheiten – TOP!
Sehr bunt gemischtes, tolles Kollegium!
Top! Respektvoll, fair, empathisch, transparent und immer ein offenes Ohr. Manchmal kommen ein bisschen zu viele Arbeitsaufträge/Ideen auf einmal und nicht immer konsistent – kann man aber kommunizieren und man wird in allen Bereichen ernst genommen.
Ich kommuniziere überwiegend mit meinem Vorgesetzten und meinen Kolleg*innen aus der Abteilung. Hier gehen alle sehr offen miteinander um. Egal ob Lob oder Kritik - es ist immer konstruktiv und zielführend.
Die Geschäftsleitung kommuniziert offen und transparent über Ziele und Zahlen. Operativ wäre mehr Dialog statt Monolog wünschenswert. Hier fehlt etwas der gemeinsame Austausch.
Sehr abwechslungsreiche Aufgaben! Man kann viele Ideen einbringen und umsetzen.
So verdient kununu Geld.