23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offenheit und Loyalität auch Kollegen gegenüber die gerade "eine schlechte Zeit haben"
Ein buntes Potpourri aus Menschen verschiedenster Herkunft, Religion, Sprache und Alter. Ich begegne überwiegend lächelnden, motivierten und aufgeschlossenen Menschen quer in allen Abteilungen. Jeder steht einem mit Rat und Tat zur Seite.
Der Großteil unserer Kunden (ausschließlich B2B) sind Fans von uns.
Keine starren Arbeitszeiten, keine starren Meetings. Flexibilität wird nicht nur gefordert, Flexibilität wird auch im hohen Maße gegeben
Persönlicher Einsatz und Wille wird i.d.R. belohnt. Alle Mitarbeiter werden zu Weiterbildungen (intern und auch extern) ermutigt. Die Kosten hierfür werden vollumfänglich übernommen.
Es gibt zwar kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld dafür sind die Gehälter aber ordentlich bemessen.
Die Gehälter wurden auch während Corona, wie immer, überpünktlich ausbezahlt. Der persönliche Einsatz schlägt sich früher oder später, ohne kräfteraubende Verhandlungen, auch im Gehalt nieder. In den letzten Jahren gab es zum Jahresende ordentliche Boni.
Die Firmenführung ist sehr Umwelt-/ und Sozialbewusst. Dass fängt bei dem ökologischen Gebäude an (Photovoltaik, Wasseraufbereitung, stromsparende Beleuchtung usw.) über soziales Engagement sowohl intern wie auch extern.
siehe Arbeitsatmosphäre: jeder ist jedem gegenüber aufgeschlossen und versucht den Arbeitstag so positiv wie möglich zu gestalten
Das Alter spielt eigentlich keine Rolle (im positiven Sinne!)
Ehrlich und fair.
Es wird gerade ein neues Gebäude als Ergänzung zum vorhanden errichtet. Das wird noch beeindruckender!
In Zeiten von Corona und remote arbeiten etwas komplizierter geworden. Trotzdem liegt es an jedem selbst die zur Verfügung gestellten Kommunikationswerkzeuge voll auszuschöpfen. Hier wurde von der Geschäftsführung viel ermöglicht (z.B. Workshops)
m/w/d alles vorhanden ;-)
Hier ist jeder selbst gefragt. Jeder kann bei aufkommenden Themen, Projekten etc. mitmachen, gestalten oder entscheiden. Mann muss es nur wollen und vor allem "tun"
Nichts
Alles
Die Geschäftsführung muss sich dringend Gedanken darüber machen, weshalb die guten Leute mit einer eigenen Meinung, das sinkende Schiff verlassen! Ein unverkennbarer Trend, außer man stellt sich taub und blind. Ich kann gerne beraten.
2 Klassengesellschaften in jedem Team.
Nach außen Hui innen Pfui. Hauptsache die Kunden denken alles sei toll und innovativ.
2 Klassen Gesellschaft. Die einen schuften, der Rest chillt auf Kosten der anderen.
Nicht vorhanden
Katastrophe, u.a. deswegen verlassen momentan viele Mitarbeiter die Firma.
Nicht vorhanden.
Jeder gegen jeden aufgrund der Firmenpolitik. Einstellungskriterien von Personal sehr fragwürdig.
Werden gar nicht erst eingestellt.
Unreif, nicht Kritikfähig, kein Plan vom Daily Business in gewissen Abteilungen/Teams, dann aber bewerten wollen. Kann so nicht funktionieren.
Ok
Nicht vorhanden, maximal auf mehrfache Nachfage.
Keinerlei Möglichkeiten zur Weiterentwicklung. Man wird aktiv beschnitten außer man ist der beste Freund der Chefetage.
Eintönig und am besten immer zu 110% funktionieren.
Eigenverantwortliches arbeiten. Niemand macht Stress oder Druck. Sehr offenes arbeitserhältnis
Nix
Mehr Gehalt zahlen. Was denn sonst. Urlaubsgeld wäre schön
So macht arbeiten Spaß
Top Firma, sehr professionell sehr kundenorientiert
Kommen und gehen wann man möchte. Spontan frei nehmen problemlos möglich
An Weiterbildungen kann man jederzeit teilnehmen
Gehalt ist gut, Sozialleistungen sin vorhanden. Fitnessstudio ist kostenlos
Es wird sehr viel Wert auf die Umwelt geachtet. Sehr umweltbewusstes Gebäude
Einer für alle alle für einen
Es wird auf eine ausgeglichene Arbeitsweise geachtet
Es gibt keine Vorgesetzten. Alles eigenverantwortlich
Wunderschönes Gelände, wunderschönes Gebäude alles traumhaft
Offene Kommunikation über Projekte und Gestaltungen
Per du mit dem GF. Man kann über alles jederzeit reden
Abwechslungsreiche Arbeit, Projekte kann man selber auswählen
× Das ich mich verwirklichen kann
× Die Kollegen toll sind
× mir meine Arbeit selber einteilen kann
Siehe Verbesserungsvorschläge..
× Mitarbeitergespräche die auch Gehaltsverhandlungen beinhalten
× bessere/offenere Kommunikation
× (Lebens-)Arbeitszeitkonten
Zwischen den meisten Kollegen herrscht eher ein freundschaftliches Verhältnis.
Was nicht heißt, dass es nicht auch Konfliktpotenzial gibt.
Da sich aber alle auf Augenhöhe begegnen können, gibt es nichts was nicht aus der Welt geschafft werden kann.
Grundsätzlich gilt bei der Flexoptix aber "jeder ist seines eigenes Glückes Schmied". Das hat sicherlich der eine oder andere besser oder weniger gut verstanden.
Ich kann von mir behaupten, dass meine Arbeit große Anerkennung findet. Meine Arbeit macht mir Spaß, ich kann mich verwirklichen und kann im Grunde die Weichen für meine Zukunft selbst stellen.
Großartig bekannt im breiten Spektrum sind wir nicht, in der Branche schon. Und bei den Kunden wegen unserem tollen Support und der schnellen Lieferzeiten überaus geschätzt.
Ich kann mich nicht wirklich beklagen. Leider werden keine Überstunden gesammelt. Das ist nicht zeitgemäß wenn man an Unternehmen denkt die es sehr viel besser machen in der Hinsicht und wir meinen uns nicht verstecken zu müssen..
Siehe oben
Wer nicht hart verhandelt und hartnäckig bleibt kriegt nix. Das nervt!
Keine jährliche Anpassung, keine Boni, keine Sozialleistungen.
Sehr Verbesserungsbedürftig, insbesondere gemessen am Markt.
Ganz klarer Minuspunkt
Ich möchte behaupten "im Rahmen des Möglichen" geben wir unser Bestes
Siehe Arbeitsathmosphäre.. 90% der Belegschaft ist engagiert und verlässlich, versteht warum die Flexoptix da ist wo sie jetzt ist und was ihren Erfolg ausmacht. Wir haben Spaß, auch privat bzw. nach der Arbeit - trifft man sich. Allerdings wird es immer einige geben, die nine-to-five arbeiten und trotzdem die flexiblen Arbeitszeiten zu nutzen wissen.. die sich nicht scheren und maximal mitgezogen werden müssen. Diese Kollegen sind meiner Meinung nach so unnütz wie ein Loch im Kopf.
Auch hier wird nicht unterschieden. Da wir keine großartigen körperlich fordenden Tätigkeitsfelder haben, sehe ich hier auch nicht, dass unterschieden werden müsste.
Eins muss ich los werden: wir haben nicht nur einen älteren Kollegen
Ich fühle mich ernst genommen und gehört, werde bei meinen Ideen unterstützt und kann alles offen ansprechen.
Im neuen Gebäude wurden zwar keine Kosten und Mühen gescheut dennoch gibt es Defizite. Ich hätte mir weniger "Gebäudetechnik" und mehr Fenster gewünscht. Genauso gibt es vorwiegend feststehende Tische. Aus ästhetischen Gründen wurde auf Höhenverstellbare verzichtet.
Ansonsten keine Beanstandungen. Was ich brauche kann ich mir unkompliziert selber bestellen.
Empfang im Gebäude nur über WLAN möglich. Bei Bedarf gibt es dann eben ein Tischtelefon mit Headset. Gegen den Lärmpegel auf manchen Stockwerken gibt es Silent Kopfhörer oder Telefonboxen in die man sich verkriechen kann.
Ja daran muss gearbeitet werden. Allerdings hat sich hier nach dem letzten, sehr turbulenten Jahr schon einiges getan.
Aber es gibt noch viel Luft nach oben
Geschlechter werden bei der Flexoptix lediglich auf dem stillen Örtchen getrennt.
Sonst steht es jedem FREI wohin er/sie sich entwickeln möchte. Die Anzahl der Mitarbeiterinnen hat sich innerhalb der letzten 5-6Jahre von 0 auf 10 erhöht, womit jeder 5. Mitarbeiter weiblich ist. Gefühlt haben wir sogar mehr weibliche als männlichen Zuwachs bekommen. Generell behaupte ich, wird NICHT zwischen den Geschlechtern unterschieden.
Ich kann mich zu 100% verwirklichen
- Teambuilding Maßnahmen wurden durchgeführt
- die Arbeit innerhalb des Teams hat Spaß gemacht
Überstunden, Führungsstil, Bürolautstärke / -luft
- Mitarbeiter am Unternehmserfolg teilhaben lassen
- auf Probleme innerhalb der Teams hören und gemeinsam versuchen diese umzusetzen
- Zielsetzungen des Unternehmens offen kommunizieren
Es wird ein kostenloses Fitnessstudio angeboten, was von einem Großteil der Mitarbeiter nicht genutzt wird. Vertrauensarbeitszeit - Überstunden fallen regelmäßig an, werden aber nicht durch Freizeit abgegolten oder ausbezahlt.
Weiterbildung kann man sich selbst suchen. Man muss halt sehen, dass man es mit der Arbeit unter einen Hut bekommt (wird auch mal nach Feierabend angerufen).
Gehalt Okay
Zusammenhalt innerhalb der Teams ganz okay. Klar kommt man mit dem einen Kollegen besser klar als mit dem anderen
Von älteren Kollegen wird ebenfalls eine hohe Belastbarkeit / Arbeitsgeschwindigkeit erwartet.
Drei junge Geschäftsführer, von denen zwei innerhalb ihres Teams eine gute Arbeit machen. Im anderen Team ist kein Führungsstil erkennbar, meistens aber autoritär (Umgang mit Mitarbeitern, Unerfüllbare Zielsetzungen, Einzelgespräche ...).
Arbeitsmittel kann man sich bestellen, Büros (inzwischen neues Gebäude, welches ich nicht beurteilen kann) für die Anzahl an Leuten viel zu klein, mehrere Drucker / Verpackungsmaschine stehen mit im Raum wodurch es eine sehr laute Geräuschkulisse gibt und die Raumluft nicht optimal ist.
Ziele von der Führungsetage wurden überhaupt nicht kommuniziert. Probleme aus den Teams verschwiegen.
2-Klassen-Gesellschaft zwischen Den diversen Teams
Arbeit relativ eintönig
Kostenfrei:
- Kaffee
- Müsli
- Obst
Offene familiere Arbeitsatmophäre mit der gewissen Herrausforderung (sonst wäre es ja langweilig)
Lob und Anerkennung kommen noch immer viel zu kurz, das fehlt mir persönlich immer noch.
Klar sind Veranstaltungen wichtig um neue Kunden / Hersteller anzuwerben, aber müssen da immer gleich beide Geschäftsführer hin, so das dann keiner bzw. nur einer da ist in der Firma?
Im Verhältnis zu anderen Firmen wo Mobbing, Vorarbeiterstress und ähnliche Zustände herrschen, ist es bei Flexoptix die reinste Oase!
Mit meiner nicht so tollen Vergangenheit kann ich hier offen umgehen und selbst mit den Chefs jederzeit darüber reden.
Klar gibt es Arbeitsbereiche wo wenige Stress bzw. weniger Zeitdruck herrscht als im Bereich Produktion und Sales. Aber wenn man logisch darüber nachdenkt ist das eben so. Kunden wollen immer alles und am Besten sofort, und Kunde ist nun mal König.
Davon abgesehen steht hier keiner mit der Peitsche und sagt: "das muss aber jetzt, und wehe wenn nicht" - der einzige Stress hier macht man sich teils selbst... denn man will ja seine Sachen fertig bekommen bzw. den Kunden zufrieden stellen.
Was die Überstunden angeht, so haben wir alle an einem Strang gezogen um alle Aufträge trotzdem zu bewältigen, da einfach die Mitarbeiter gefehlt haben zu den Anfangszeiten von Flexoptix. Klar, ich selbst fühle mich eventuell mehr verantwortlich was unsere Firma angeht, weil ich sie hab mit wachsen sehen (von 50 Mitarbeitern in 9 Jahren) und denke und ticke da ein wenig anders als unsere neuen Mitarbeiter die es noch nicht anders kennen.
Im Großen und Ganzen hast unsere Firma ein recht gutes Bild nach Außen.
Unsere Kunden sind genauso zufrieden wie die meisten Mitarbeiter.
Klar es gibt immer ein paar "Nörgler", aber wenn man sich die Arbeitsbedingungen in anderen Firmen anschaut, ist das hier "jammern auf hohem Niveau"!
Aufgrund meiner Vergangenheit muss ich hier besonders großen Wert drauf legen, da ich bei unausgewogenem Verhältnis enorm gefährdet wäre.
Bei Flexoptix kann man mal mehr aber auch mal weniger Arbeiten, je nachdem wie man sich fühlt oder wie die aktuelle privaten Verhältnise sind. Wichtig sind hierbei nur die Absprachen mit den Mitarbeitern und das man seine 40h (oder auch 30h) in der Woche voll bekommt.
Heute gehe ich früher und bleibe dafür morgen halt länger - sollte immer ein geben und nehmen sein!
Wichig ist natürlich auch das es in der Produktion, wo jemand das Telefon bzw. E-Mails entgegen nehmen muss, sich eine "Kernarbeitszeit" von 9 bis 17 Uhr ergibt wo das Büro besetzt sein muss. Heißt aber nicht das man früher kommen und früher gehen kann wenn es abgesprochen wurde!
Wer studiert und / oder sich weiterbilden will, bekommt hier seinen "Freihraum" gestellt und bei guter Argumentation eventuell sogar bezahlt.
Da es keine Hierarchie gibt, kann man sich nur mehr Verantwortungsbereiche (bzw. im Bereich Koordination / Management) aneignen, die man natürlich nur bewältigt, je länger man da ist und weiß "wie der Laden läuft"!
Hier ist das einzige Manko:
- keine automatische Gehaltsanpassung (siehe Inflationsrate)
- keine Betriebliche Altersvorsorge
- kein Weihnachtsgeld
- kein 13. Monatsgehalt
Nur bei besonders herrausrangenden Leistungen, gibt es eventuell einen Bonus.
Unsere Firma besteht auf unkomplizierte Verpackung (kein Klebeband 100mal um das Paket und "der Kunde wirds schon aufbekommen") und ohne großes Verpackungsmaterial - zum Vergleich:
Flexoptix verschickt ein kleines Paket (Buchverpackung) wo ein Hersteller 5x Stück (a 50cm x 30cm x 10cm) geschickt hatte!
Ausserdem wird im Haus "versucht" der Müll zu trennen, was nicht immer so gut gelingt, da einige Mitarbeiter teils falsch einsortieren (ist aber in allen Firmen so).
Da unsere Etagen relativ wenig Mitarbeiter haben kann sich jeder mit jedem absprechen, wer was zu tun hat. So kann man (mit richtiger Koordination vorrausgesetzt) auch mal ein zwei Mitarbeiterausfälle kompensieren ohne gleich im absoluten Caos zu versinken.
Das funktioniert in alle Etagen fast reibungslos.
Das einzige wo es manchmal hakt - wenn Spezialisten aus einem bestimmten Bereich ausfallen und es keinen "anständigen" Ersatz gibt der die Aufgabe / Problem lösen kann.
Da versuchen trotzdem alle eine Lösung zu finden, und in welcher Firma gibts das schon?
Da wir aktuell nur eine etwas ältere Person in der Firma haben, würde hier jeder Kommentar genau auf diese abziehlen, daher enthalte ich mich hier...
Nur so viel: Wir brauchen mehr von seiner Sorte!
Alle Chefs versuchen immer auf Augenhöhe mit den Mitarbeitern zu reden. Klar gibt es manchmal Sachen wo es heißt "mach es einfach", aber das ist auch sein Vorrecht dies zu tun!
Man kann ihnen immer die Meinung zu allem sagen ohne den Mund verboten zu bekommen oder gar mit Kosequenzen zu rechnen, zumindest wenn man stichhaltige Argumende vorbringt und sich nicht im Ton vergreift (sollte aber klar sein).
Hierarchien gibt es bei uns so gut wie keine, nur Verantwortungsbereiche - wo es halt wichtige Bereiche gibt die dann so ähnlich wirken wie Vorgesetzte (Produktion-Management z.B.) aber mit denen man trotzdem diskutieren darf und auch kann!
Arbeitsmittel kann sich hier jeder selbst bestellen (auch Bildschirme, Sitzmöglichkeit etc.) und seinen Anforderungen anpassen, im Rahmen der anderen Mitarbeiter (falls der Arbeitsplatz größer ausfällt als gedacht bzw. benötigt wird um seine Aufgaben zu erledigen).
Ebenso die Beleuchtung kann angepasst werden, so wie man es braucht.
Lärmpegel der Straße nebenan, hört man im Gebäude fast gar nicht.
Ansonsten gibt es ja die berüchtigten Kopfhörer, falls man "im Tunnel" ist.
Hier gibt es immer Verbesserungsmöglichkeiten. Am Anfang saßen wir in einem Großraumbüro, da war alles einfacher - einfach über den Tisch gerufen und schon erledigt.
Jetzt sitzen wir verteilt auf vier Etagen, da muss man entweder zum Telefon greifen oder halt die Treppe nehmen. Aber es gibt immer die Möglichkeit frei seine Meinung zu äußern und Verbesserungsvorschläge zu machen ohne dafür gleich Konsequnzen befürchten zu müssen. Ja, auch unseren Chefs kann man Kontra geben wenn man sich nicht fair behandelt fühlt! (im richtigen Rahmen und mit den richtigen Worten natürlich)
Frauen haben bei uns den gleichen Stand wie die Männer. Müssen genauso viel arbeiten und bekommen aber auch das Gleiche.
Genauso haben wir eine Multikulti-Mitarbeiterschaft (Pakistan, Kanada, Kroatien, Polen, Italien, Marokko, Ost-DE um nur ein paar zu nehnen) die ihre Arbeit genauso ernst nehmen und mit ihrer Kultur noch ein paar andere Denkweisen einbringen die oft hilfreich sind.
Von Hardware bis Software, vom Verkauf bis hin zur Finanzbuchhaltung kann sich bei uns jeder austoben.
Wer Interesse hat, geht einfach in den Bereich und unterhält sich mit den Leuten und kann so seinen Horizont erweitern.
Ich selbst hab als Softwerker angefangen und konnte mir so Sachen aneignen die später im Bereich Produktion und Wareneingang zu Softwarelösungen beigetragen haben die unser aller Arbeit erleichert haben.
Da wir auch noch in einer "schnelllebigen" Branche arbeiten, gibt es immer neue Sachen zu lernen und zu erfahren und machen so unsere Arbeit auch abwechslungsreich.
Das flexible, freie und eigenständige Arbeiten. Selbsteinteilung meiner Zeit, auche Pause etc. Angebote neben der Arbeit: wie sportliche Events, Halloween-Party etc. Und das Zwischenmenschliche passt.
Fällt mir nichts ein, außer dass wir umgezogen sind.
Bei dem einen oder anderen nicht warten, bis er den Mund aufmacht. Selber auf ihn aufmerksam werden und fragen, ob es Themen gibt. Es sind nicht alle von sich aus so offen.
Ich habe bereits in anderen Firmen gearbeitet und hier fühle ich mich mit Abstand am wohlsten. Man kann sich sein Arbeitsmaterial über die Firma besorgen, wenn einem was fehlt. Hier ist man kaum eingeschränkt. Weiter wird man mit Wasser, Tee, Kaffee und Müsli versorgt. Was ich nicht selbstverständlich finde. Auch 2 Fitnesstudios werden angeboten, die genutzt werden können.
Jedes Jahr kommt man auf mich zu um das letzte Jahr zu besprechen. Dieses Gespräch ist immer sehr positiv verlaufen. Es wird sich für einen interessiert und man wird gesehen. Das kannte ich vorher so nicht.
Hier ist noch einiges Aufzuarbeiten aus der Zeit der 4 Geschäftsführer. Davor war es harmonischer und passte besser. Durch falsche Versprechungen gibt es Ärgernisse bei einigen Kollegen und daher fehlt es hier mehr an Identifizierung als bei anderen.
Ganz klare Antwort: besser gehts nicht. So flexibel und frei wie hier, war ich nie. In unserem Team sprechen wir uns ganz unkompliziert ab, es geht auch kurzfristig mal freizunehmen. Dann kann ich kommen und gehen wie es in neinen Alltag passt, wichtig ist, dass die Arbeit gemacht ist, und das ist auch in meinem eigenen Interesse. Urlaub konnte ich bisher immer so nehmen wie ich brauchte. Durch regelmäßige Homeofficetage muss mein Privatleben in keinster Weise leiden. Ich glaube diese Flexibiltät ist selten.
Man kann sich weiterbilden. Es werden hausinterne Schulungen angeboten, zu den man sich anmelden kann aber auch extern ist möglich. Man muss sich selber drum kümmern, Schulungen suchen, die man gern besuchen möchte oder Weiterbildung die man machen möchte. Auch Studium neben der Arbeit ist möglich. Aber man muss es selber wollen.
Für mich wieder ein klares JA. Ich kenne die Gehälter der Kollegen nicht. Ich für mich, bin mehr als zu frieden. Als klar war, dass wir umziehen würden, wurde vorher schon vorgefühlt, ob ich mir Homeoffice vorstellen kann, da sich für mich die Fahrerei vervierfacht hat. Danach wurde der Mehraufwand durch Kilometergeld aufgefangen. Die Gehälter kommen jeden Monat überpünktlich. Auch das war ich aus früherer Zeit leider anders gewohnt und das gibt ein beruhindes Gefühl.
Hier kann ich für mich sagen, ich habe hier keine Probleme. Ich mag meine Kollegen und wir kommen gut miteinander aus. Mit den einen hat man mehr, mit den anderen hat man weniger zu tun, aber egal ob wenig oder viel: wenn du positiv bist und mit dir selber zu frieden, kommst du überall gut klar. Wir sind so unterschiedliche Charaktere und Typen, das macht es spannend und nie langweilig. Als ich bei Flexoptix angefangen hatte, war es noch mehr egal wer du bist (positiv gemeint) zwischen durch wurde es mal etwas anders, aber die Situation hat sich wieder entspannt es wird wieder zu einer offenen und freundlichen Atmosphäre.
Es werden ältere Kollegen eingestellt. Wir sind von Jung bis kurz vorm Rentenalter, alle vertreten. Gefördert werden wir auf jeden Fall auch. Liegt aber auch an einem selber, was man machen möchte.
Wir haben aktuell 3 Chefs. Zwischen durch waren es mal 4 aber die Zeit ist Gott sei Dank wieder um, denn hier waren wir auf dem guten Weg nicht mehr Flexoptix zu sein sondern ein genervter und unzufriedener Haufen.
Jetzt sind es wieder 3, so wie es mal war als ich angefangen habe. Alle 3 sind super unterschiedlich in ihrer Persönlichkeit und in ihren Stärken. Meist ist einer hauptsächlich für einen zuständig. Das ist auch gut so. Mit allen 3en kann man gut reden. Bei Problemen wird man ernst genommen und man sucht gemeinsam nach Lösungen. Was hin und wieder ein Thema ist, ist die Präsenz der Chefs. Vorallem wenn viele Konferenzen anstehen, dann sind 2 sehr viel unterwegs. Der 3. arbeitet in der Regel an 2 Tagen von zu Hause, allerdings ist die Erreichbarkeit durch die heutige Technik, fast vollständig gegeben. Sei es per Email, Firmenchat oder Telefon. Zu erreichen ist er immer und ich habe nie auf Rückmeldung warten müssen. Daher ist es für mich gar kein Thema.
Das ist ein Knackpunkt und macht für mich den Schönheitsfehler aus. Unsere Arbeitsmaterialien sind defintiv auf dem neuesten Stand. Wir sind ein IT Unternehmen, wäre also schlimm wenn nicht. Wir haben ein neues Gebäude und da wurden einige Fehler gemacht. Die Umgebung ist super, ruhig und gemütlich aber was meinen Arbeitsplatz angeht, wie Tisch ist nicht verstellbar, schon nicht mehr genügend Platz für Unterlagen, offenes Raumkonzept daher zum Teil zu laut um konzentriert zu arbeiten. Dafür haben wir dann Kopfhörer um uns zu "vergraben". Aber auch hier werden Gespräche geführt und wir suchen mit den Chefs nach Lösungen.
Es gibt keine regelmäßigen Meetings über die Lage der Firma. Dafür gibt es genug andere Meetings. Wo man dran teilnehmen kann oder nicht. Es steht einem frei sich zu informieren und mitzuwirken. Und seien wir mal ehrlich, Kommunikation muss in jeder Firma verbessert werden. Bei manchen Dingen wird zu viel geredet bei anderen Dingen zu wenig. Am Ende ist es eben auch wichtig, zu MACHEN und nicht nur zu reden.
Ich glaube hier gibt es keine Abgrenzungen, egal ob Männchen oder Weibchen. Jeder hat die Chancen, die er haben möchte.
Ich liebe meinen Bereich. Mit meinen direkten Kollegen haben wir uns gut organisiert. Das konnten wir selber machen, hauptsache wir kommen klar. Als es jetzt nach und nach mehr Arbeit wurde, durften wir uns Unterstützung suchen. Auch hier sprechen wir uns unter uns ab. Das ist fantastisch.
- Echte Leistung mehr schätzen als schöne Worte.
- Eine Strategie entwickeln und/oder kommunizieren.
Alles in allem eine ausgeglichene und gute Arbeitsatmosphäre. Leider ist Wertschätzung bisweilen spärlich oder davon abhängig, wem man unterstellt - aber das ist vermutlich leider in vielen Firmen so.
Nach meinen Erfahrungen und nach dem was ich mitbekomme, ist die Work-Life-Balance
recht gut. Urlaub ist, mit Ausreißern, leicht und unkompliziert zu bekommen. Die Arbeitszeiten sind flexibel und zumindest heutzutage wirkt es nicht so, dass im größeren Stil Überstunden geschoben werden müssen.
Da kann ich insgesamt nichts Schlechtes berichten. Wie im echten Leben sind manche Menschen fast Freunde und mit anderen arbeitet einfach nur professionell zusammen, auch wenn man sie nicht so mag.
Schade finde ich, dass sich mit zunehmender Firmengröße die Grüppchenbildung immer mehr verstärkt und sich ein mildes Abteilungsdenken einschleicht.
Es gibt meiner Meinung nach keine Altersdiskriminierung. Zu dem bereits erwähnten älteren Kollegen kann ich nicht so viel sagen, habe aber nicht den Eindruck (kann natürlich täuschen), dass es ihm so schlecht ging bzw. geht.
Zuerst muss ich anmerken, dass der viel gelobte ältere Chef das Unternehmen sehr plötzlich verlassen hat. Meiner persönlichen Meinung nach ist er einer der unangenehmsten Menschen mit denen ich im Beruf je zu tun hatte: hat viel versprochen und wenig gehalten, konnte nicht zupacken, hat manipuliert und intrigiert und diejenigen gemobbt, die er für eine Bedrohung hielt (wohlgemerkt großer Chef gegen kleine Mitarbeiter).
Insgesamt ok, ich sehe bei der Geschäftsführung zwei Punkte:
- Es fehlt eine klare Strategie bzw. Ausrichtung und/oder sie wird nicht kommuniziert.
- Bisweilen entsteht sehr der Eindruck, dass manche Mitarbeiter bei manchen Chefs sehr
bevorzugt werden und dementsprechend mehr dürfen und auch mehr Wertschätzung
bzw. Möglichkeiten bekommen. Vermutlich ist das aber auch in den meisten anderen
Firmen so...
Modernes neues Gebäude, das sehr gut klimatisiert und ästhetisch bemerkenswert ist. Leider ist es bereits zu klein und es wurde weiterhin auf eine hohe "Packungsdichte" in den Büros gesetzt. Mit Letzterem kann man klar kommen oder auch nicht.
Seitens der Unternehmensleitung gibt es leider wenig Kommunikation über Ergebnisse, Ziele, Strategisches oder Ähnliches. Je nach Blickwinkel, Position und Kontakten bleiben viele Entwicklungen eher undurchsichtig.
Der für die Arbeit notwendige Informationsfluss ist üblicherweise gut. Ich habe das Gefühl zumindest gegenüber der Geschäftsleitung alles anbringen und ansprechen zu können, auch Negatives und Kritik.
Gehalt ist sehr gut. Es gibt aber wohl, abhängig vom Verhandlungsgeschick bzw. Talent zur Selbstvermarktung, größere Unterschiede zwischen den Mitarbeiter*innen.
Die Belegschaft ist so bunt gemischt, dass vermutlich manches Diversity Management neidisch wäre. Ich habe auch nicht den Eindruck, dass irgendjemand auf Grund bestimmter Eigenschaften benachteiligt wird.
Hängt meines Erachtens stark von der Position bzw. dem Verhältnis zur Geschäftsführung ab.
Abwechslung, Man kann sich heute dieses, morgen jenes Projekt schnappen
Nicht nach hinten zu schauen, lieber die Verbesserungen in Angriff nehmen.
Die Mitarbeiterfluktion ist zu groß, hast du einen neben deiner Arbeit eingelernt, ist der schon wieder weg.
Daher versuchen Mitarbeiter langfristig zu halten und weiter- / auszubilden.
Spitzen durch z.B Zeitarbeit abfangen anstatt auf unrealistischen Produktionszielen zu beharren,
Betriebliches Vorschlagswesen mit Aussicht auf Bonus
Mo & Fr eher gut wenn du nicht angerufen wurdest weil in China ein Sack Reis umgefallen ist.
Di - Do wenn der junge damals verantwortliche aus dem Homeoffice kam und was gefunden hat, was ihm nicht passte brauchtest du schon ein dickes Fell. Ein paar Mitarbeiter hatten da nicht so viel zu lachen.
Kann ich nicht beurteilen.
Überstunden falls das Soll nicht erfüllt ist. Warst du nicht da wurde dir von dem jungen Verantortlichen hinterher telefoniert. Es wird mit Sportevents zum Teambuiling geworben, aber kaum einer macht mit weil niemand Lust auf die Organisatoren hat.
Bis auf die letzte Zeit war es wie bei der Fremdenlegion, wenn du härter bist als Sie, kannst du danach alles erreichen, falls nicht sieht es schlecht aus.
Ok.
Ein Geschäftsführer legte mehr Wert auf die Umweltbewusste Darstellung seines Unternehmens, als auf die Verbesserung der Arbeitswirklichkeit der Mitarbeiter.
Ich habe heute noch Respekt davor, wie Mitarbeiter über sich hinausgewachsen sind um in totaler Unterbesetzung die unverhandelbaren, irrwitzigen Mengen, Service und Qualitätsvorgaben der viel zu jungen und unerfahrenen Geschäftsführer zu erfüllen. Unter den Mitarbeitern teilweise super Stimmung, aber jedem war auch bewusst, dass du jederzeit für den Fehler von jemand anderen, von einem der jungen Geschäftsführer zum Einzelgespräch gebeten werden konntest. Von daher wurde eine echte lockere Atmosphäre von oben immer verhindert obwohl dass Team richtig ranklotzen konnte was auch Spaß gemacht hat.
Es gab einen alten der kurz vor der Rente stand und im Verhältnis zu seiner Belastbarkeit einen super Job machte. Leider wurde seine Belastbarkeit erst später berücksichtigt.
3 junge und ein erfahrener.
Der junge der zunächst verantwortlich war hat kein Gewissen, verkauft deine Verbesserungen als seine Ideen und zerrt deine Arbeitskraft auf, bis nichts mehr davon da ist.
Die anderen beiden jungen zeigen wenig interesse und lassen alles außerhalb ihrer Zuständigkeit einfach laufen.
Der erfahrene, der später die Abteilung übernahm, hörte zu und verbesserte die Situation für die Mitarbeiter. Verbinde mit dem Führungsstil sehr positive Erinnerungen, da z.B Spitzen besser bewältigt wurden wodurch der Job vielen wieder mehr Spaß machte, wir bewegten ja immerhin eine ganze Menge.
EDV gut, da wurde nicht gegeizt. Kenne die neue Niederlassung nicht.
Gab es nie auf Augenhöhe. Errungenschaften oft Kleingeredet, bzw. Wertschätzung vermieden, damit man nichts verlangen kann. Hat sich erst nach Wechsel der Zuständigkeit geändert
2 Klassen Gesellschaft zwischen Produktions und anderen Mitarbeitern bis der Verantwortliche in andere Abteilung wechselte. Danach besser.
Hier kann man wenig bemängeln. Vielfältige Aufgaben von Wareneingang bis Export. Wenn du ein Talent dafür besitzt dir deinen eigenen Arbeitsbereich zu basteln, machst du das worauf du Lust hast. Liegt aber trauriger Weise auch daran das eigentlich keiner deine Leistungen trackt, weil nur das Teamergebnis zählt, welches trotzt guter empirischer Daten in der Regel negativ dargestellt wird.
Man konnte raus gehen wann man wollte und Kaffee umsonst
Arbeit wird nicht wert geschätzt.
Entwicklung Abteilung kriegt mehr Budget als die Leute im Verkauf, die unterbesetzt waren.
Schließen
Spass unter den Mitarbeitern.
Angespannte Stimmung wenn der eine Vorgesetzte da war
Vorgesetzter stellt sich nach aussen so dar, als ob er die ganze Arbeit gemacht hat.
Überstunden, Pakete zur Spedition selber bringen und dabei spät nachhause kommen. Also in dem Punkt auch nicht gut.
Kaffee wurde vom normalen Müll getrennt. Mehr nicht
Such selber........... bettel darum dass es bezahlt wird ......... es wird überlegt
Teilweise vorhanden, Trotzdem musste jeder an sich denken, aufgrund der Aufgaben Welche vom Vorgesetzten gegeben wurde welcher nur im home Office war
Ein Kollege über 45 und dieser wurde nur dazu gebracht, in seinem hohem alter im Raum hin und her zu rennen. Erfahrungen und Stärken, wurden ignoriert
Vier Vorgesetzte.
Drei topleute mit Kompetenz
Einer, der nur dreimal die Woche da war und einem nur am Telefon fertig gemacht hat und dabei immer einen angelogen hat.
Wenn dieser mal da war, hat dieser nur für Unruhe in der Abteilung gesorgt
Eigener Platz gut. Großraum Büro, mit tausend Geräuschen sehr schlecht
Zwar vorhanden, aber Prinzip von einem war : Wenn du denkst, du hast die richtige Antwort, ändere ich die Frage
Eigene Dummheit von mir wurde ausgenutzt, so dass ich Mindestlohn bekommen habe.
Bei Vertragsverhandlungen wurden dann auch nur lügen in den Raum geschmissen
Einigermaßen vorhanden, aber nicht wirklich.
So verdient kununu Geld.