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3 von 23 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,2Weiterempfehlung: 0%
Score-Details

3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Leider kein sicherer Arbeitsplatz mit falschen Versprechungen

1,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kostenfreies Mittagessen im Büro

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Massenentlassungen ohne vorherige Kommunikation.

Verbesserungsvorschläge

Ehrliche und offene Kommunikation

Image

Siehe aktuelle Presse.

Karriere/Weiterbildung

Es werden stillschweigend Weiterbildungsprogramme abgestellt.

Gehalt/Benefits

Überdurchschnittliche Bezahlung.

Kollegenzusammenhalt

Die meisten Kollegen sind sehr zuvorkommend. Andere Kollegen sind weniger hilfsbereit und antworten entweder garnicht oder sehr unfreundlich und zeitverzögert.

Arbeitsbedingungen

Großraumbüro in Hamburg.

Kommunikation

Die interne Kommunikation findet über mehrere Kanäle statt. Vor allem Slack wird dabei genutzt. Unnötige Informationen stören den Arbeitsalltag und werden in mehreren Gruppen geteilt. Überflüssige meetings werden fast täglich abgehalten.


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Unglaubliches Miss-Management und kopfloses handeln.

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 im Bereich Vertrieb / Verkauf in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt, Arbeitszeit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

So ziemliche alles außer die beiden oben genannten Punkte

Verbesserungsvorschläge

Im Idealfall sich auf den US amerikanischen Markt konzentrieren und nicht meinen die großen der Branche in Deutschland und Europa angreifen zu müssen.

Arbeitsatmosphäre

Unter einzelnen Kollegen sehr gut, in großen und ganzen allerdings seit über einem Jahr nur Verunsicherung pur.
Arbeitnehmer werden am letzten Tag der Probezeit ohne Vorankündigung entlassen bzw. Auch danach.

Massenentlassungen werden durch Mails kommuniziert mit dem Betreff:

Your Job is affected

Oder

Your job is not affected.

Keine wusste um was es geht.

Image

Kennt absolut niemand in Europa, brand awareness interessiert das management aber auch nicht weil niemand sonst eine solche Plattform hat.

Work-Life-Balance

Pünktlich kommen, noch pünktlicher gehen. Man hat es selbst in der Hand. 3-4 mal im Jahr hat man messen oder sales Veranstaltungen in Hamburg oder Frankfurt wo die Manager das Rad neu erfinden, ansonsten entspannt.

Karriere/Weiterbildung

Gibt Fonds und werden übernommen, nach Nasen Prinzip - oder halt so lange aufgeschoben bis man nicht mehr nachfragt.

Gehalt/Benefits

70k+ im Fixum als AE ist schon sehr ordentlich für die Branche, das provisionsmodell garantiert 2 Quartale mit 100% für new hires und weitere benefits.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Spedition halt

Kollegenzusammenhalt

Mit einzelnen ist es wirklich super. Man sollte hier allerdings aufpassen, wem man was erzählt.

Viele sind so Karriere und Provision besessen das sie einen direkt verkaufen.

Umgang mit älteren Kollegen

Siehe „Gleichberechtigung“

Vorgesetztenverhalten

Naja, mit eines der interessantesten Themen. GM oder Head of sales wollen seit Wochen mit einem sprechen, nichts passiert.

Direkter Manager spielt selbst während europaweiten Calls auf seinem Handy spiele und führt persönliche Fäden.

Sagt seinem Team das er nicht coachen kann und will.

Alles in allem unterirdisch

Arbeitsbedingungen

Die sind super, Mac Ausstattung, Home Office. Kostenloses Essen und trinken im Büro in Hamburg.

Kommunikation

Head of Sales Deutschland beruft einen deutschlandweiten Call mit dem Team ein und verspricht das es weder KPI‘s noch micromanagement geben wird, da man sich vom Markt abheben und distanzieren will. Einen Tag später werden neue KPI, sowie Entlassungen per Massen e-mail kommuniziert.

Gleichberechtigung

Wir groß geschrieben in Bezug auf Religionen, Vielfalt und Orientierung.

Ältere Mitarbeiter 40+ sind ungern gesehen.

Interessante Aufgaben

Die Plattform an sich ist super interessant, jedoch viel Schall und Rauch.

Ansonsten klassisches Speditionsgeschäft, wobei man bei Ausschreibung und auch Tages aktuellen Sendungen gegen jeden etablierten Spediteur verliert.

Wird seitens Management dann auch auf die einzelnen Mitarbeiter abgeschoben (falsche Positionierung, falsche Herangehensweisen etc.)

1Hilfreichfindet das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Finger weg von diesem Unternehmen, aktuell auf keinem Fall empfehlenswert. Lest im Internet nach, was da alles passiert.

2,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Leider nichts mehr, als der damalige Gründer und ex-CEO den Staffelstab an seinen Nachfolger übergeben hat, ging es nur noch bergab.
Vor allem menschlich, aber auch anscheinend wirtschaftlich, wenn man sich die letzten Aussagen des Gründers durchliest, der wieder zurückgekommen ist.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das würde zu weit führen. Die Firmenkultur hat sich leider zum komplett negativen entwickelt. Jetzt kommen natürlich vom Gründer Durchhalteparolen.
Alles weitere kann man oben entnehmen.

Verbesserungsvorschläge

Weg von dieser "Wir sind so toll Mentalität" und sich auch eingestehen, dass man noch einen weiten Weg vor sich hat.
Hochmut kommt vor dem Fall, also mehr Demut in der Zukunft.

Image

Mittlerweile nach dem aus des neuen CEOs und der Rückkehr des alten CEOs und Gründers eine absolute Katastrophe. Schmutzige Wäsche wird via X gewaschen und die Presseartikel und Einschätzungen bei LinkedIn von Experten dazu sprechen eine deutliche negative Sprache.

Work-Life-Balance

Positiv: Urlaub konnte genommen werden
Negativ: Work-Life-Balance
Manche Mitarbeiter arbeiten 10-12h am Tag, manchmal sogar länger, und sogar teilweise auch Samstag und Sonntag. (Verstoß gegen das Arbeitsschutzgesetz)
Der deutschen GL war das aber anscheinend egal, es wurde immer nett gelächelt und darauf hingewiesen, sich doch Zeit zu nehmen und "have fun" zu haben.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen sollen gefördert werden, aber leider nur haltlose Versprechen.
Karriere: Wenn du ein Ja-Sager bist, dann hast du gute Chancen.

Gehalt/Benefits

Gehälter über dem Markt. Werden jährlich angepasst.
Betriebliche Altersvorsorge wird übernommen.

Kollegenzusammenhalt

Das einzig positive im Unternehmen, der Zusammenhalt im Team untereinander.
Jeder hilft jedem, das war wirklich sensationell.
Einziges Manko: Wenn man mal öffentlich Themen wie Arbeitszeiterfassung ansprach, dann kam doch wirklich einer um die Ecke und wollte einen belehren, dass das alle durcheinander bringen würde.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt nicht mal fünf Kollegen über vierzig Jahre, das sagt alles über das Unternehmen aus. Noch ältere Kollegen findet man dort nicht.
Der Kern ist zwischen 25-35 Jahren alt.

Vorgesetztenverhalten

Es kommt darauf an, wen man als Vorgesetzten hat.
Teilweise werden völlig unerfahrene Jungspunde in eine Führungsposition gesteckt, ohne, dass die Person irgendwelche entsprechende Qualifikation dafür mitbringt.
Deutsche GL nur Erfüllungsgehilfe aus den USA.
Amerikanische GL eine Katastrophe. Man schert sich null um deutsches Arbeitsrecht und Verträge, da es ja in den USA nun mal so sei.

Arbeitsbedingungen

Es wird in We-Work Büros gearbeitet.
Wenn alle da sind, dann sitzt man im lauten Großraumbüro und es kann eng werden.
Sehr modernes Equipment, Apple Produkte.

Kommunikation

Es gibt Pseudo-Events, wo man den Mitarbeitern alle paar Monate mitteilt, was aktuell läuft und wie die Zahlen sind. Alles natürlich super toll. Konkrete oder kritische Nachfragen hat man später einfach ignoriert oder um den heißen Brei rumgeredet.

600MA wurden einfach von heute auf morgen per Mail im Januar entlassen.
Umstrukturierungen wurden per Mail angewiesen, und mit keinem Mitarbeiter vorher darüber gesprochen, ob er/sie in dieser Position arbeiten möchte, geschweige denn, ob man eine Führungsrolle in dem neuen Team annehmen möchte.

Ansonsten sehr anstrengende Kommunikation auf allen Kanälen.
Per Mail und vor allem im Slack-Channel. Totales Durcheinander, manchmal doppelt und dreifache Kommunikation dadurch.

Des Weiteren viel zu viele unnötige Meetings, wo die meisten kaum zuhören. Diverse mal live erlebt. Ein Meeting schließt an das nächste Meeting an, keine Zeit, um sich richtig zu erholen.
Multitasking komplett kontraproduktiv, vieles kommt bei den Mitarbeitern dadurch gar nicht an.
Zu viele Informationen prasseln jeden Tag auf die Mitarbeiter ein, die überhaupt nicht zu verarbeiten sind.

Interessante Aufgaben

Arbeitsbelastung ist sehr sehr hoch.


Arbeitsatmosphäre

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

1Hilfreichfindet das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen