16 von 34 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offener und direkter mit Mitarbeitern kommunizieren und im Bewerbungsprozess keine falschen Versprechungen machen. Vorgesetzte sollten sich mit Ihren Mitarbeiten intensiver auseinandersetzen.
Im Bewerbungsgespräch wurde auf explizite Nachfrage Home-Office (zumindest anteilig) zugesichert, was gerade im Angesicht der aktuellen Corona-Lage (Stand 2020) auch mehr als angemessen war. Auch in Stellenanzeigen für Praktikanten und Werkstudenten wurde und wird Home-Office immer noch als Benefit angepriesen. Aufgrund dieser Aussage, habe ich diese Stelle überhaupt erst in Betracht gezogen.
In der Realität entpuppte sich diese Aussage jedoch als glatte Lüge - Home-Office wurde von der Geschäftsführung/den Vorgesetzten quasi als bezahlter Urlaub angesehen und niemals genehmigt (außer temporär während der Home-Office Pflicht durch die Bundesregierung im Frühjahr 2021).
Selbst nachdem das Thema mehrfach angesprochen wurde und der Widerspruch zum Bewerbungsgespräch angesprochen wurde, hielt es das Management nicht für nötig die Home-Office Versprechung einzuhalten oder zumindest einen Kompromiss zu finden. Argumentiert wurde von der Vorgesetzten damit, dass dies ja Werkstudenten/Praktikanten nicht genehmigt werden könnte, was im klarem Widerspruch zum Bewerbungsgespräch steht und dadurch schlichtweg dreist ist.
Durch die obligatorische Präsenz im Büro zu den "normalen" Arbeitszeiten konnte besonders für Studenten keine wirkliche Flexibilität und eine ordentliche Work-Life-Balance hergestellt werden, da Studenten ja bekanntlich untertags meist Vorlesungen haben. Abends durfte und konnte ja durch das fehlende Home-Office nicht gearbeitet werden..
Unverhandeltes Gehalt liegt unter Branchendurchschnitt. Nach der Verhandlung war es okay.
Der Kollegenzusammenhalt per-se ist okay, weder besonders gut, noch besonders schlecht.
Meinen eigentlichen Vorgesetzten habe ich teilweise monatelang nicht zu Gesicht bekommen, Interesse an der Arbeit wurde nicht gezeigt. Ein vom Vorgesetzten zugesagter Gesprächstermin nach der Kündigung des Arbeitsverhältnisses wurde ohne Mitteilung nicht eingehalten, da dieser selbst im Home-Office war.
Eine persönliche Verabschiedung des Vorgesetzten gab es nicht.
Siehe obige Home-Office Problematik.
Mit Mitarbeitern wird nur bei Problemen und/oder Kritik kommuniziert. Positives Feedback existiert nicht. Zumindest wird den Mitarbeitern etwas Vertrauen geschenkt, daher kleiner Pluspunkt.
Die Aufgaben mussten mehr oder weniger selbst erdacht werden, da die Vorgesetzten selbst nicht genau wussten welche Arbeitsleistung sie wollten.
Sehr kollegiale und lockere Atmosphäre.
Image bei Kunden ist hervorragend. Die Firma hat sehr viele große und namhafte Kunden, die sehr zufrieden mit der Arbeit sind.
Home Office ist (gerade jetzt zu Corona Zeiten) möglich und wird viel genutzt, Arbeitszeiten unterliegen normalerweise einer Kernarbeitszeit, Ausnahmen bei privaten Terminen o.ä. aber jederzeit möglich.
Es gibt viele interne Kurse und Schulungen, teilweise auch mit externen Dozenzten. Ein E-Learning System für Selbststudium wird gerade aufgebaut. Komplett externe Schulungen werden eher selten angeboten.
Es wird ein marktübliches Gehalt gezahlt.
Innerhalb des Teams hervorragend, teamübergreifend gibt es selten Schnittpunkte.
Da der Altersdurchschnitt eher jung ist, gibt es nicht so viele ältere Kollegen. Hier ist der Umgang aber dennoch sehr gut.
Vertrauensvolles Verhältnis in allen Hierarchieebenen.
Neues, moderenes Bürogebäude. Große, höhenverstellbare Schreibtische mit 2 Monitoren und Laptop. Viele Besprechungsräume, die für Zusammenarbeit genutzt werden können.
Jeder hat jederzeit ein offenes Ohr, regelmäßige Meetings informieren zu Projekten und allgemeinen Themen.
Für ein IT-Unternehmen sehr gutes Verhältnis von weiblichen und männlichen Mitarbeitern, auch in Führungspositionen.
Sehr abwechslungsreiche Projekte und Tätigkeiten. Es werden viele neue Technologien ausprobiert, man kann eigene Ideen einbringen und weiterentwickeln.
- es gibt Themenwochen
- Vorschläge werden auch war genommen
- Eigenverantwortliches arbeiten
- Wenn Wünsche geäußert werden, wird darauf eingegangen.
- Ist direkt am Landesgartenschau-Gelände und man kann in der Mittagspause dort super
spazieren gehen
- die Einarbeitung neuer Mitarbeiter besser gestalten
Die Arbeit die man leistet wird wergeschätzt und auch so von den Vorgesetzten kommuniziert. Der Teamleiter stellt sich vor seine Mitarbeiter. Es gibt kostenlosen Kaffee und Tee. Auch lässt sich die Geschäftsführung immer wieder neue Ideen einfallen, um die Mitarbeiterzufiedenheit zu steigern. Das neue Gebäude bietet tolle Aussicht. Aus einigen Büros kann man sogar die Burg sehen. Die Räume sind sehr hell und es gibt auch viele kleine Besprechungsräume für Telefonate oder Gespräche. Durch die hohe Anzahl der Mitarbeiter und den stätigen Zuwachs gibt es immer wieder Kuchen :)
Logo zieht sich durch. Gutes Marketing.
Es gibt Kernarbeitszeiten aber die sind im normalen Ramen um den Kunden auch den richtigen Support zu bieten. Man muss aber dazu sagen, dass es eine 40 Stunden Woche gibt.
Urlaub wird eigentlich immer genehmigt.
Es gibt eine Kurse, in die man sich auch einschreiben kann um sich fortzubilden. Auch schulen die erfahrenen Kollegen die weniger erfahrenen Kollegen.
Für ein Einstiegsgehalt voll in Ordnung. Auch wurde immer pünktlich gezahlt.
Es gibt eine Photovoltaik-Anlage auf dem Dach.
Es benötigt Zeit mit Entwicklern warm zu werden, aber wenn man es geschafft hat, sind sie super Kollegen :)
Ich kann nicht bewerten, ob viele älter Personen eingestellt werden, da ich nicht weiß welchen Altersgruppen sich auf die einzelnen Stellen beworben haben. Das Unternehmen an sich ist jedoch sehr jung. Es gibt auch vereinzelt ältere Kollegen, deren Arbeit und Erfahrung aber auch sehr geschätzt wird.
Im Unternehmen duzt man sich, bis auf den Geschäftsführer, was zu einem sehr guten und offenen Verhältnis führt. Auch nehmen sich die Vorgesetzten Zeit und stehen hinter einem. Entscheidungen werden meist begründet.
Super neues Gebäude mit allem was man bracht. Neues Zubehör, Rechner, jeder Arbeitsplatz hat standardmäßig 2 Bildschirme. Es gibt auch kleine Sitzecken, in die man sich auch mal setzen kann.
Es gibt genügend Meetings, in denen man zu allen Unternehmensbereichen in Kenntnis gesetzt wird. Die Ergebnisse von Weiterentwicklungen werden in den Meetings von dem zuständigen Bereich der Firma vorgetragen.
Frauen, wie auch Männer werden meiner Meinung nach gleich behandelt.
Der Arbeitsauslastung ist vollkommen in Ordnung. Auch werden einem schnell neue und große Aufgaben gegeben.
Die offene Ehrliche Art
Der Zusammenhalt des Unternehmens
Es wurde nie langweilig
Work-Life-Balance ist nicht so spürbar
Fehlende Ausbildung von neuen Mitarbeitern
Attraktiveres Gehalt für nicht Studenten
Weiterbildungsmöglichkeiten
Die neuen Büros sind schön aufgeteilt, hell und freundlich eingerechnet. Hier lässt es sich wirklich gut arbeiten
Hier hört man sowohl gutes als auch schlechtes
Jein. Bei Kernarbeitszeiten von 9-16 Uhr ist nicht so viel von der Work-Life-Balance zu spüren.
es gibt leider keinerlei Informationen zur Weiterbildung. Man hat das Gefühl, dass man sich einmalig entscheiden muss.
Das Gehalt bewegt sich leider im unteren Drittel.
Viele sagen nicht umsonst, dass einige wegen den Kollegen bleiben. Dass sind wirklich Menschen, auf die man sich verlassen kann.
Es ist eine gute Mischung aus Alt und Jung und alle verstehen sich gut miteinander.
Der Geschäftsführer ist wirklich das Herz des Unternehmens und behandelt jeden gleich.
Alles ist neu, sauber und ordentlich!
Hier muss man differenzieren: zwischen den Kollegen kann es richtig gut sein, oder zu vielen Verständnisproblemen führen.
Zwischen einem selber und dem Teamleiter ist es eher zweiteres.
Hier hängt es leider vom Abschluss an. Man hat leider das Gefühl ohne ein Studium nicht wirklich weiter zu kommen
Es kommt drauf an, oft werden die neuen Kollegen nicht richtig eingelernt und in Kundenprojekte geworfen.
Kollegen, Aufgabengebiete, offenes Ohr egal welche Probleme/Anliegen der Mitarbeiter hat.
Wer neues Wissen aufbauen möchte zum start seiner Karriere der ist hier gut aufgehoben
Kaffeemaschine ist ab und zu ausbaufähig aber mit neuem Standort sollte sich das von selber erledigen ;)
-Gehalt schon sehr sehr niedrig
Teilweise engere Zusammenarbeit in Projekten, Evtl öfter Teamevents.
Deutlich besseres Gehalt, um Konflikte zwischen Mitarbeitern und Unzufriedenheit vorzubeugen.
Angenehmes Klima, produktive Mitarbeiter, nette Mittagspausen
Top Beratungshaus für Logisiklösungen mit SAP, qualitative Mitarbeiter und Produkte
Gleitzeit mit Kernarbeitszeit (9-16 Uhr), Möglichkeit zu Homeoffice, als Abap Entwickler eher mehr Reisezeit als Mobile Entwickler eher weniger
Interne Schulungen, meist von Kollegen gehalten, aber oft eine hohe Qualität
War in meinem Fall nicht in der Höhe wie es meiner Meinung nach in der Branche üblich sein sollte, aber die Firma arbeitet an konzepten
Müll wird getrennt, es gibt diverses frisches Obst, Kaffee und Wasser gratis für alle Mitarbeiter und Besucher
Teamzusammenhalt ist nicht schlecht, habe im Mobile Team sehr gute Erfahrungen machen können.
Jedoch sind die verschiedenen Teams innerhalb der Firma abgegrenzt und es existiert eine Teilung in den Köpfen der meisten Mitarbeiter
Respektvoller Umgang, Wissen und Erfahrung wird sehr geschätzt
Meist gute Kommunikation, angenehmer Ton
Gutes Klima, offenes Ohr bei Problemen, flache Hirarchien
Flache Hirarchien, Vorgesetzte sind gut drauf und es herrscht generell ein Du.
Sehr interessante Aufgaben, es wurde auch gut aufgenommen wenn der Mitarbeiter selber nach neuen Lösungen gesucht hat und diese Evtl vorstellt (oft auch mit Prämien honoriert). Immer am Start bei den neusten Themengebieten in SAP Fiori, cloud, 3D, und viele weitere.
Arbeitszeitgestaltung
Die Organisation, den Kollegenzusammenhalt, die Kommunikation untereinander, die Art der Weiterbildung
Qualitative Mitarbeiter einstellen, die nicht nur arbeiten, sondern auch mit anderen Menschen gut umgehen, Ihr Wissen gut weitergeben, eine Verantwortung übernehmen und auch gemachte Fehler zugeben und einsehen können.
Dadurch, dass jeder für sich arbeitet und kaum untereinander ein Smalltalk o.Ä. austauscht, ist auch demnentsprechend das Arbeitsklima.
Ich kann das Unternehmen Personen empfehlen, die unter enormer Zeitdruck, mit Menschen, denen kollegiales Verhalten ein Fremdwort ist, und für einen geringen Lohn arbeiten möchten, weiterempfehlen.
Weiterbildung nur intern durch interne Mitarbeiter, die größtenteils nicht in der Lage sind Ihr Wissen korrekt zu vermitteln.
Unter Kollegenzusammenhalt versteht sich, dass man füreinander da ist und nicht gegeneinander.
Keine nachvollziehbaren Entscheidungen bei Konfliktsituationen getroffen.
keine Zusammenarbeit, keine interne Kommunikation, keine Hilfsbereitschaft, keine Verantwortungsübernahme, schlechte Organisation
Arbeit kann selbst eingeteilt werden, sobald die enge Frist, die dafür vorgesehen ist, eingehalten wird