2 von 34 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Werkstudent:innen bei Flexus haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,5 von 5 Punkten bewertet.
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2 Werkstudent:innen bei Flexus haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,5 von 5 Punkten bewertet.
Offener und direkter mit Mitarbeitern kommunizieren und im Bewerbungsprozess keine falschen Versprechungen machen. Vorgesetzte sollten sich mit Ihren Mitarbeiten intensiver auseinandersetzen.
Im Bewerbungsgespräch wurde auf explizite Nachfrage Home-Office (zumindest anteilig) zugesichert, was gerade im Angesicht der aktuellen Corona-Lage (Stand 2020) auch mehr als angemessen war. Auch in Stellenanzeigen für Praktikanten und Werkstudenten wurde und wird Home-Office immer noch als Benefit angepriesen. Aufgrund dieser Aussage, habe ich diese Stelle überhaupt erst in Betracht gezogen.
In der Realität entpuppte sich diese Aussage jedoch als glatte Lüge - Home-Office wurde von der Geschäftsführung/den Vorgesetzten quasi als bezahlter Urlaub angesehen und niemals genehmigt (außer temporär während der Home-Office Pflicht durch die Bundesregierung im Frühjahr 2021).
Selbst nachdem das Thema mehrfach angesprochen wurde und der Widerspruch zum Bewerbungsgespräch angesprochen wurde, hielt es das Management nicht für nötig die Home-Office Versprechung einzuhalten oder zumindest einen Kompromiss zu finden. Argumentiert wurde von der Vorgesetzten damit, dass dies ja Werkstudenten/Praktikanten nicht genehmigt werden könnte, was im klarem Widerspruch zum Bewerbungsgespräch steht und dadurch schlichtweg dreist ist.
Durch die obligatorische Präsenz im Büro zu den "normalen" Arbeitszeiten konnte besonders für Studenten keine wirkliche Flexibilität und eine ordentliche Work-Life-Balance hergestellt werden, da Studenten ja bekanntlich untertags meist Vorlesungen haben. Abends durfte und konnte ja durch das fehlende Home-Office nicht gearbeitet werden..
Unverhandeltes Gehalt liegt unter Branchendurchschnitt. Nach der Verhandlung war es okay.
Der Kollegenzusammenhalt per-se ist okay, weder besonders gut, noch besonders schlecht.
Meinen eigentlichen Vorgesetzten habe ich teilweise monatelang nicht zu Gesicht bekommen, Interesse an der Arbeit wurde nicht gezeigt. Ein vom Vorgesetzten zugesagter Gesprächstermin nach der Kündigung des Arbeitsverhältnisses wurde ohne Mitteilung nicht eingehalten, da dieser selbst im Home-Office war.
Eine persönliche Verabschiedung des Vorgesetzten gab es nicht.
Siehe obige Home-Office Problematik.
Mit Mitarbeitern wird nur bei Problemen und/oder Kritik kommuniziert. Positives Feedback existiert nicht. Zumindest wird den Mitarbeitern etwas Vertrauen geschenkt, daher kleiner Pluspunkt.
Die Aufgaben mussten mehr oder weniger selbst erdacht werden, da die Vorgesetzten selbst nicht genau wussten welche Arbeitsleistung sie wollten.
- Leute haben echt etwas drauf und sind sehr hilfsbereit
- Aufrichtige Zusammenarbeit und gute Feedback-Kultur, dadurch kein Mobbing und dergleichen
- Flache Hierarchien, es wird nie mit Rang und Titel argumentiert, man hört auf die Leute, die sich am besten auskennen
- Sehr interessante und innovative Themen