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FLH 
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Großer Außenauftritt, schwache interne Realität

1,0
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei FLH GmbH in Ismaning gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ein Unternehmen mit vergleichsweise guten Personalmarketing, aber erheblichen Defiziten in Führung, Kultur und Glaubwürdigkeit. Wer klare Hierarchien, wenig Mitgestaltung und Anpassung bevorzugt, mag sich hier wohlfühlen. Für Menschen, die Wert auf Transparenz, echte Entwicklungsmöglichkeiten und zeitgemäße Führung legen, ist dieser Arbeitgeber nicht zu empfehlen.

Verbesserungsvorschläge

Das Personalmarketing sollte nachhaltiger und ehrlicher ausgerichtet werden, um gezielt Menschen anzusprechen, die wirklich zum Unternehmen und zur gelebten Kultur passen. Ein stark mitarbeiterorientiertes Image nach außen zu tragen, ohne diese Werte intern umzusetzen, ist nicht nur kontraproduktiv, sondern gesellschaftlich unverantwortlich. Authentizität und Realität sollten hier dringend in Einklang gebracht werden.

Arbeitsatmosphäre

Die nach außen kommunizierte Unternehmenskultur entspricht leider in keiner Weise dem, was intern gelebt wird. Dadurch entsteht bereits im Bewerbungsprozess ein falsches Bild. Intern herrscht eher eine Kultur der Anpassung als des offenen Austauschs. Kritische Stimmen sind nicht erwünscht, was sich spürbar auf Motivation und Vertrauen auswirkt.

Kommunikation

Eine transparente und wertschätzende Kommunikation findet kaum statt. Mitarbeitergespräche werden zwar geplant, jedoch unvorbereitet und halbherzig geführt, wodurch sie ihren eigentlichen Zweck verfehlen. Wichtige Informationen werden häufig top-down vermittelt, echter Dialog wird als anstrengend und zeitraubend empfunden. Eine offene Feedback- und Fehlerkultur ist kaum vorhanden. Wer der Geschäftsleitung nicht nach dem Mund redet, läuft Gefahr, perspektivisch aussortiert zu werden.

Vorgesetztenverhalten

Das Führungsverhalten ist stark kontrollierend und wenig vertrauensbasiert. Eigeninitiative wird nicht geschätzt, Entscheidungen werden zentralisiert. Selbst organisatorische Themen unterliegen enger Kontrolle. Führung bedeutet hier Überwachung statt Unterstützung.
Die Geschäftsleitung inszeniert sich stark selbst und feiert interne Kleinigkeiten öffentlich, während grundlegende strukturelle Probleme unbeachtet bleiben. Motivationsansprachen wirken eher peinlich als inspirierend. Die zweite Führungsebene agiert überwiegend angepasst statt vermittelnd. Externe Berater werden hinzugezogen, bestätigen jedoch überwiegend bestehende Strukturen, statt echte Weiterentwicklung zu ermöglichen.
Die hohe Fluktuation spricht für sich und ist ein klares Warnsignal.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung wird nach außen kommuniziert, intern jedoch nicht gelebt. Frauen sind in Führungspositionen faktisch nicht vertreten. Diversität und Chancengleichheit spielen im Führungsverständnis keine erkennbare Rolle, was nicht mehr zeitgemäß ist.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbelastung ist hoch, der Gestaltungsspielraum gering. Selbstständig Projekte zu entwickeln oder Themen eigenverantwortlich voranzutreiben ist nicht vorgesehen und wird eher ausgebremst. Prozesse sind starr, Entscheidungswege unnötig kompliziert.

Gehalt/Sozialleistungen

Die Bezahlung ist niedrig und steht in keinem angemessenen Verhältnis zur erwarteten Leistung. Im Bewerbungsgespräch in Aussicht gestellte Gehaltsentwicklungen und Aufstiegschancen sind strukturell nicht realisierbar. Sozialleistungen bieten keinen Ausgleich für die fehlende Perspektive.

Image

Das externe Image des Unternehmens ist stark auf Mitarbeiterorientierung und moderne Unternehmenskultur ausgelegt. Intern wird dieses Bild jedoch in keiner Weise bestätigt. Die Diskrepanz zwischen Außenwirkung und Realität ist erheblich und führt bei neuen Mitarbeitenden schnell zu Ernüchterung.

Karriere/Weiterbildung

Im Bewerbungsgespräch in Aussicht gestellte Gehaltsentwicklungen und Aufstiegschancen erweisen sich strukturell als nicht realisierbar. Für kreative Köpfe, die Projekte eigenständig entwickeln und vorantreiben möchten, ist das Arbeitsumfeld ungeeignet.


Kollegenzusammenhalt

Work-Life-Balance

Interessante Aufgaben

Umgang mit älteren Kollegen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

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