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Bewertungen

125 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,6Weiterempfehlung: 61%
Score-Details

125 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Wachsende Kanzlei mit Herausforderungen

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Recht / Steuern bei Flick Gocke Schaumburg GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft in Bonn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Essen in der Kantine,
Parkplatz,
eigenes Büro,
Fitness-Raum,
Bibliothek

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Bzgl. Lernpesktiven besteht das größte Verbesserungspotenzial.
Es gibt kein Team-Gefühl. Das Klima ist teilweise toxisch. Partner äußern sich unkollegial über Ex-Mitarbeiter offen vor Kollegen.
Arbeitgeber tragen gesellschaftliche Verantwortung, diese vermisst man bei FGS gelegentlich.
Die Möglichkeit von Misstrauen ggü. eigenen Mitarbeitern könnte man anhand der Einführung von "Home-Office" in den Jahren 2021-2022 ableiten (Info: die Einführung war nicht freiwillig, Stichwort Corona). Noch immer ist das Thema nicht vollumfänglich zufriedenstellend gelebt.
Trotz propagierter "Top-Kanzlei" und "Awards" wie Top-Arbeitgeber (wer dort gearbeitet hat, mag evtl. schmunzeln): In Summe wird auch nur mit warmem Wasser gekocht, die Temperatur kann schwanken.
Jeder ehemalige FGS-Kollege ist sich in dieser Sache einig: es wird sich nichts ändern. Wieso sonst gibt es im Falle einer Kündigung keine Austrittsgespräche, weder mit dem Partner, noch mit der HR. Insoweit bleibt gar nichts anderes übrig, als konstruktives Feedback über Plattformen zu leisten, um damit auch für Transparenz zu sorgen. Diese Feedback-Kultur konterkariert den vielen Awards, mit denen FGS wirbt, á la "TOP Arbeitgeber". Dass man ein halbes Jahr auf sein Zeugnis wartet ist nicht nur unangemessen, sondern auch kein Einzelfall bei Ex-FGS-Kollegen. Chapeau, Hauptsache einen raushängen lassen, oder einfach unorganisiert?

Verbesserungsvorschläge

Investiert zielführend in euer Personal. Eine Geldförderung, die bei ca. 40 % der Gesamtkosten für das StB Examen liegt (Inflation), ist nicht darunter zu verstehen. Berufsanfänger wollen mehr als Geld. Sie wollen lernen.
Daher: Warum nicht zielführend ausbilden. Ab Tag 1. Sowohl On- und Off boarding scheinen bei FGS offenbar Verbesserungspotenzial zu haben.
Im Vorstellungsgespräch sei die Rede von geringer Fluktuation. Auf Assistenten-Ebene offenbar nicht.
Warum nicht WP-Schulungen einführen, die auch nützlich für das tägliche Doing sind. Das Wissen ist doch da. IDW Schulungen erfüllen nicht den gewünschten Zweck. Warum kein Mentor-System einführen. Als Berufsanfänger weiß man nicht, was wichtig ist und wo man steht. Anstelle einem von perspektivischen Partner-Positionen zu erzählen, könnte man erstmal für eine solide Grundbasis sorgen. Dazu zählt auch eine robuste und performante IT Infrastruktur sowie entsprechendes Fachpersonal.
Warum nicht aufhören die WP Abteilung mit den Rechtsanwälten zu vergleichen. Letztere haben keine ganzjährige Auslastung, dafür die (deutlich) höheren Stundensätze.
Warum nicht für Diversität in der Abteilung sorgen. Toxische Menschen ziehen toxische Gleichgesinnte an, das Klima leidet. Warum kein "Wir-Gefühl" etablieren anstelle gelegentlicher Ellbogen-Mentalität.
Warum nicht aufhören zu propagieren, dass Bewertungen auf Kununu nur von unzufriedenen Ex-Mitarbeitern erstellt werden: Es gibt zahlreiche Unternehmen, die das Gegenteil beweisen. Eine konstruktive und offene Feedback-Kultur, die auch gelebt wird, d.h. abseits von dem Verteilen von Fragebögen, könnte zielführend sein.
Zur robusten IT als Business Enabler: wieso sich IT nicht vorstellen als repräsentatives Gebäude mit reichhaltiger Tiefgarage inkl. Porsches. Wieso nicht in IT investieren, die der Evolution der Arbeitsmethodik gerecht wird?
Wieso nicht bei in Ausbildung (zB. Absolventen) befindlichen Personen auf progressives Tracking der Stundenperformance verzichten und dafür in nachhaltigen und zielgerichteten Wissenstransfer sorgen?
Wieso sich nicht hinterfragen, ob das Kernprodukt auch in 10 Jahren noch am Markt funktioniert und auf das Fokussieren von Titeleien (zB nicht habilitierte Profs, Dr., Fachanwälte, StB) tlw. verzichten, anstelle dessen auf neue Geschäftsfelder setzen und entsprechende Arbeit honorieren (- spezifisches und nachhaltiges Zielsystem iSd Geschäftsziele)?
Es gab zahlreiche weitere und geschichtsreife Vorkommnisse in meiner 5jährigen Arbeit in dieser Kanzlei. Die hier abgegebene Bewertung wurde aus dem Blickwinkel der Fairness erstellt und stellt lediglich einen kleinen Ausschnitt dar. Alles gute bei den zahlreichen Herausforderungen, auf die Sie bereits heute blicken.
Respekt gewinnt man nicht durch einen Namen, sondern man verdient ihn auf konstanter Basis.

Arbeitsatmosphäre

Kommunikation findet tlw. hinterm Rücken statt, anstelle einem etwas direkt zu sagen. Das kommt auch auf Partner-Ebene vor: es ist 1 Fall bekannt, der offen vor anderen über Ex-Kollegen herzog. Zwecks Lektüre wird auf § 7 BOStB verwiesen.

Image

Lebt man die propagierten Vokabeln, dann ist man bei einer Top-Kanzlei höchsten Rufs tätig. Hört man sich bei anderen Beratungsgesellschaften um, lernt man auch alternative Sichtweisen kennen.
Es ist nicht auszuschließen, dass das "Stockholm-Syndrom" besteht.
Ob das propagierte Image auch in der Zukunft so sein wird, ist debatabel. Innovative Geschäftsfelder werden nicht wirklich angegangen. Zwar gibt es gelegentlich Arbeitsgruppen. Mehr als Aufsätze und Blogs kommen dabei aber oftmals nicht wahrnehmbar heraus.
Fazit nach einigen Jahren: FGS kocht auch mit Wasser, auch hier kann die Temperatur gelegentlich schwanken.

Work-Life-Balance

Wer sich geschickt anstellt, kann eine gute Work-Life-Balance führen. Zwar gibt es die magische X Stunden Bonus Grenze, die inzwischen teilweise bei X-100 liegt. Ein Unterschreiten ist jedoch nicht weiter tragisch - natürlich darf man dann keine Partner-Ambitionen haben. Erreichen lässt sich die Grenze bei lediglich kleineren Mandaten sowie BuHa Aufgaben nur mit Phantasie-Buchungen oder unter Einbußen des privaten Lebens o.Ä.

Karriere/Weiterbildung

In der Wirtschaftsprüfung beschränkt sich die Weiterbildung auf den eigenen Fleiß.
Leider gibt es keinen standardisierten Prozess bzgl. der Wissensweitergabe von Erfahrenen zu Einsteigern.
Es gibt auch keine zentralisierten In-House Schulungen, was die Abschlussprüfung angeht, obwohl das Wissen in Form von erfahrenen Mitarbeitern vorhanden ist.
Wie lernt man als Einsteiger? Man darf im Jahr 1 Fortbildung, i.d.R. vom IDW besuchen.
Daneben gibt es eine Allen zugängliche und regelm. FGS Schulungen, in der u.a. Rechtsprechung vermittelt wird. Berufsanfängern wird dieses Format zu Recht nicht empfohlen.
Für Einsteiger/Jüngere gibt es eine eigene und rollierende Schulungsveranstaltung. Es kommt vor, dass diese Themen für den Arbeitsalltag nicht zielführend sein können. Dozenten sind angehende Partner, ähnlich mutet auch die Fruchtbarkeit dieses Formats an: Vorlesungsstil.
Wer von der Uni ohne große Audit-Erfahrung kommt, sollte sich darauf einstellen, sofern er eine entsprechende Karriere anstrebt, sich das meiste selbst anzueignen. Auch intern besteht die These, dass FGS nicht ausbildet. Das ist eines der Hauptprobleme meiner Erfahrung nach.

Gehalt/Benefits

In der Wirtschaftsprüfung und Compliance (hierzu gehört die Bewertung, Buchhaltung, Steuerdeklaration) gibt es im ersten Jahr für einen Bachelor eine Spanne zwischen ca. 40 und 46k und für einen Master Absolventen eine Spanne zwischen 45 und 55k.
Man hat nach seinem Einstieg keine weitere regulären Gehaltsverhandlungsrunden. Jährlich grüßt eine Erhöhung zwischen 2-5 % je nach "Performance" (faktisch gebuchte Stunden). Insoweit könnte man sich im Vorstellungsgespräch oberhalb der Spannen orientieren, um in der Range weiter oben zu liegen.
Die Spanen werden in regelmäßigen Abständen auf "Marktgerechtigkeit" hin überprüft. Mit Blick auf Vertragsanpassungen ist es nicht unnützlich einen langen Geduldsfaden zu haben.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

In Zeiten, in denen selbst der Post-Tower, als Bonner Wahrzeichen, die Lichter abends abschaltet, ist bei FGS abends und nachts immer noch alles lichterloh an.
Es gibt Kollegen, die jede Mail ausdrucken.
Bei der Digitalisierung gibt es auch in 2023 noch viel Optimierungspotenzial bei FGS. Digitale Laufzettel wurden in 2022 eingeführt, was zugleich eine der größeren Reformen im Prüfungsalltag darstellte.

Kollegenzusammenhalt

Manche sitzen nicht nur allein in einem Büro, sie verlassen es auch kaum. Analog ist der "Team"-Zusammenhalt und -Wille.
Es gibt vereinzelte Grüppchen, übergreifend bestehen Asympathien und Lästereien. Der Unterschied zwischen einem Team und einer Gruppe ist übrigens die gemeinsame Zweckerreichung/Zielsetzung. Think about it. Now!

Umgang mit älteren Kollegen

Vorab: wer in der WP-Abteilung war, der weiß, dass der Altersdurchschnitt eher oben liegt. Insofern ist der Umgang mit älteren wohl nicht zu beanstanden bzw. mit dem Stockholmer Syndrom (Googlen) zu begründen.
Gerade langjährigen Kollegen/-innen erfreuen sich eines gemachten Nests, wenngleich auch diese gelegentlich auf Widerstand stoßen, sich jedoch der "Spielregeln" im Klaren sind. Bei heutigem Berufseinstieg ist eine ähnliche Karriere, wie bei den Erfahrenen, schwerlich reproduzierbar.

Vorgesetztenverhalten

Gerne wird sich auf mündliche Absprachen berufen - in einer RA Kanzlei, wobei regelmäßig ein offener Dissens vorliegt. Es kommt vor, dass man man mit seinem zugeteilten Partner (nur)1x im Jahr spricht: zum Jahresgespräch. In der übrigen Zeit frohlockt Wortakkrobatik á la "die Tür steht jederzeit offen".
Als Empfehlung gebe ich die Einführung eines Mentoren-Systems. Weder Partner noch man selbst weiß wo man steht, und welche Fertigkeiten wünschenswert wären.
Begründungen wie "Chef XY hat viel zu tun" sind nicht statthaft in Anbetracht der bewussten Entscheidung der Berufswahl.

Arbeitsbedingungen

Der Umstieg von Windows 7 auf Win 10 fand im Jahr 2020 statt. Win 10 gibt es seit 2015.
Daneben gibt es Citrix (VPN, virtuelle Maschinen) dessen Performance nicht vergleichbar ist mit einem Standard-Privatrechner. Die Ladezeiten sind lange, gelegentlich ist die Verbindung nicht verfügbar. Im Jahr 2022 gehört so etwas eigentlich mehr, bzw. passt das nicht zu einer stark gewachsenen Kanzlei. Es bleibt abzuwarten, ob das Wachstum auch einer soliden Grundbasis standhält. Empfehlung: in eine robuste Basis investieren. Das sollte sich langfristig auszahlen.

Kommunikation

Auf Consultant-Level erfährt man das, was man erfahren soll. Jüngere Kollegen, die in Zeiten von Home-Office anfingen, haben es besonders schwierig, überhaupt die notwendigen Skills zu erlernen. Die meisten von ihnen in der WP Abteilung sind nach rund 1 Jahr gegangen, manche bereits innerhalb der Probezeit. Die Gründe sind meist die selben: mangelnde Lernperspektiven sowie kein gelebtes Team-Gefühl

Gleichberechtigung

Geworben wird mit einer Arbeitsgruppe, bestehend ausschließlich aus und für Frauen. Wahrnehmbare Ergebnisse sind akademische Publikationen. Daneben wirbt man mit einem Zimmer für Kinder.
Die Realität sieht so aus: Der Anteil weißhäutiger Menschen überwiegt, überwiegend männlichen Geschlechts.
Auf der FGS-Webseite tritt man (nach außen) als Team auf. Jeder fachlicher Mitarbeiter hat seine eigene "Seite". Interessant ist, dass fachlichen Vollzeit-Mitarbeitern ohne Studium auffällt, dass sie nicht auf der Seite auftauchen. Ist man ohne Studium "nicht gut genug" gar kein guter Mensch?
Fazit: wohlwollende Ansätze, die Realität holt einen ein.

Interessante Aufgaben

Je nach Team kann man "Glück" haben und auf spannenden Mandaten landen.
Leider ist der Ansatz, wie Mandate bearbeitet werden, teilweise nicht modern. Natürlich sind Vergleiche mit großen Prüfungsgesellschaften unangebracht. Wer aber so stark wächst, sollte eine solide Grundbasis haben. Das vermisst man ab und zu. Dass man mit einer kontrollbasierten Prüfung effizienter prüfen kann, scheint leider nicht bewusst zu sein. Die Anzahl an EDV-affinen Prüfern im Verhältnis zur Gesamt-Anzahl der WP-Abteilung-Mitarbeiter könnte Aufschluss darüber geben, wie fortgeschritten der gelebte Prüfungsansatz ist.

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

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Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Ein unmöglicher Arbeitgeber

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Flick Gocke Schaumburg Rechtsanwälte Wirtschaftsprüfer Steuerberater Partnerschaft mbB PartG in Bonn gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die fehlende Wertschätzung und die Kündigung trotz anstehender Geburt.

Verbesserungsvorschläge

Menschlicher sein.

Arbeitsatmosphäre

Unmöglich und nicht wertschätzend.

Vorgesetztenverhalten

Unmöglich. Der Arbeitgeber hat mich ohne Gespräch gekündigt trotz anstehender Geburt eines Kindes. Die Kündigung kam völlig unerwartet und erscheint mir sehr unfair, besonders wenn man das Gefühl hat, nichts falsch gemacht zu haben oder mir keine Gelegenheit gegeben wurde, mich zu verbessern.

Interessante Aufgaben

Leider nicht sehr interessant


Kommunikation

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Arbeitgeber-Kommentar

FGS-Personalabteilung, Torsten HeinrichTeamleitung Employer Branding & Recruiting

Lieber Kununu-Bewerter und ehemaliger Kollege,

vielen Dank für Ihre Bewertung und Ihr Feedback. Uns tut es leid, dass Sie sich bei uns im Unternehmen nicht integriert und aufgenommen gefühlt haben.

Wir führen mit jedem Mitarbeitenden Gespräche über die individuelle familiäre Situation, über unser Onboarding, die jeweiligen Aufgaben und Ziele im Unternehmenskontext und unseren Integrationsprozess. Gleiches gilt für die regelmäßigen Updates im Team und mit der jeweiligen Führungskraft zu den konkreten Aufgaben – auch aus unserer Sicht ist es deshalb bedauerlich, dass wir mit Ihnen in diesem Rahmen keinen passenden gemeinsamen Weg gefunden haben.

Zum Thema „Familienfreundlichkeit“ bekommen wir, zum Beispiel durch unsere kürzlich erfolgte Befragung, ein anderes, positives Bild von unseren Mitarbeitenden gespiegelt. Wir unterstützen alle Mitarbeitenden bei der Ausgestaltung ihrer Elternzeit, bieten flexibles Arbeiten (auch im Homeoffice) und spezielle Coaching-Programme für Eltern an. Für uns ist es selbstverständlich, unsere Mitarbeitenden in der Familienphase zu unterstützen. Eine anstehende Geburt ist für uns nie ein Kündigungsgrund – unabhängig davon, ob ein Kollege oder eine Kollegin Elternzeit nimmt.

Wir wünschen Ihnen alles Gute für Ihren weiteren Berufsweg.

Arbeitsklima sehr stark partnerabhängig - von 70er-Jahre bis modern ist alles dabei

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Recht / Steuern bei Flick Gocke Schaumburg GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Verhältnis von Arbeitszeit und Gehalt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kommunikation, Personalführung, Kleidungsvorgabe aus der Zeit gefallen

Verbesserungsvorschläge

Kommunikation verbessern

Arbeitsatmosphäre

Arbeitsatmosphäre war im Team meines Partners katastrophal. Es herrschte ein Klima der Angst, da keine offene Kommunikation stattfand und man zu wenig Informationen erhielt, um die für Berufseinsteiger überzogenen Ansprüche zu erfüllen.

Image

Im Steuerrecht top, im Übrigen (noch) Mittelmaß.

Work-Life-Balance

Beginn ca. 9 Uhr, Ende zwischen 19-20 Uhr. Für Kanzleien dieser Größenordnung in Ordnung.

Gehalt/Benefits

Für die (für Großkanzleien) moderaten Arbeitszeiten in Ordnung bzw. gut.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wie bei vielen Kanzleien, besteht vor allem bei den älteren Kollegen ein hoher Papierverbrauch. Die Klimaanlage in jedem Büro ist sicherlich auch nicht der Umwelt zuträglich. Davon abgesehen habe ich aber schon den Eindruck, dass das Bewusstsein, in diesem Bereich verstärkter etwas zu tun, vorhanden ist.

Kollegenzusammenhalt

Unterhalb der Partnerebene gut, wobei es auch Kollegen gibt, die hilfreiche Informationen zurückhalten

Vorgesetztenverhalten

Unterirdisch, nicht emphatisch und völlig aus der Zeit gefallen. Das Verhalten war zudem stellenweise respektlos bzw. cholerisch.

Arbeitsbedingungen

Höhenverstellbare Schreibtische, moderne Schreibtischstühle und zweifache Monitore gibt es noch nicht standardmäßig auf jeder Etage. IT- und Büroausstattung ist daher noch etwas altbacken, wird jedoch Stück für Stück erneuert.

Kommunikation

Kommunikation mit dem Partner war sehr schlecht und dies wirkt sich auch auf die Arbeitsweise und das Mandat aus.

Interessante Aufgaben

Die Mandate sind rechtlich sehr herausfordernd und komplex.


Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Nicht empfehlenswert

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Flick Gocke Schaumburg Rechtsanwälte Wirtschaftsprüfer Steuerberater Partnerschaft mbB PartG in Bonn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Arbeitsatmosphäre

Empfand ich als nicht gut. Empfand das Verhalten mancher Mitarbeiter als sehr unkollegial

Work-Life-Balance

Hatte das Gefühl lange Arbeitszeiten kommen gut an.

Kollegenzusammenhalt

Ich empfand es als nicht gut.

Vorgesetztenverhalten

Empfand ich als sehr schlecht

Interessante Aufgaben

Langweilig und nicht fordernd


Kommunikation

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Mehrfachbewertung

Ein Arbeitgeber mit hohem Potential

4,4
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Flick Gocke Schaumburg GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft in Bonn gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ein sehr höfliches und faires Miteinander.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nix

Verbesserungsvorschläge

Bessere Absprachen innerhalb des Teams, offenere Kommunikation

Karriere/Weiterbildung

Je nach Position gibt es diverse Möglichkeiten, für die Assistentinnen könnte vielleicht noch etwas mehr Fachinformationen geboten werden

Gehalt/Benefits

Absolut faire Bezahlung. Auch Zusatzleistungen werden geboten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gut…die Zusammenarbeit mit Behörden bedarf nun mal leider noch viel Papier

Arbeitsbedingungen

Noch nie in so einem tollen Gebäude gearbeitet

Kommunikation

Jeder ist offen für Kommunikation, nur an der Umsetzung muss noch gearbeitet werden


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Interessante Aufgaben bei einem traditionell-modernem Arbeitgeber mit tollem Betriebsklima

4,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Recht / Steuern bei Flick, Gocke, Schaumburg in Frankfurt am Main gearbeitet.

Work-Life-Balance

Das variiert innerhalb der verschiedenen Positionen

Kollegenzusammenhalt

Gegenseitige Hilfe und Verständnis ist immer vorhanden


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Nette Atmosphäre, lockerer Umgang

4,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Recht / Steuern bei Flick Gocke Schaumburg Rechtsanwälte Wirtschaftsprüfer Steuerberater Partnerschaft mbB in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Standort, Home Office Regelungen, spannende Mandate

Work-Life-Balance

Eine 45h Woche ist meistens gesetzt, teilweise auch mehr

Kollegenzusammenhalt

Wird sehr Teamabhängig sein

Kommunikation

Mehr Informationen aus der Führungsebene wünschenswert


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Mit Abstand schlechtester Arbeitgeber!!

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Recht / Steuern bei Flick Gocke Schaumburg Rechtsanwälte Wirtschaftsprüfer Steuerberater Partnerschaft mbB PartG in Bonn gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

An Sexismus und Rassismus kaum zu überbieten. Wie können solche Strukturen überhaupt noch bestehen?

Image

Hat im Steuerrecht wohl ein ganz gutes Image. Gerade aber unter Jüngeren und Absolventen ein absolutes No-Go aus oben genannten Gründen.

Vorgesetztenverhalten

Veraltete Strukturen und Mindset, sowie sehr fragwürdige Ansichten

Gleichberechtigung

Nicht vorhanden.


Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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Hohe Anforderungen entsprechend dem Image am Markt

4,6
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Recht / Steuern bei Flick, Gocke, Schaumburg in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Mitwirkung bei abwechslungsreichen (auch internationalen) Projekten, selbständiger Arbeitsstil

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Vergünstigungen ausbaufähig, z.B. keine Mitarbeiterkonditionen bei Freizeitaktivitäten und Mittagessen

Image

Unter den Marktführern in allen angebotenen Bereichen

Work-Life-Balance

idR feste und planbare Arbeitszeit, keinerlei Wochenendarbeit

Karriere/Weiterbildung

Seminare

Gehalt/Benefits

Den hohen Anforderungen / der Stellung am Markt entsprechend

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Dank Digitalisierung wird zB überflüssiges Ausdrucken gemindert

Vorgesetztenverhalten

Auf Augenhöhe, offene Türen, jedoch sehr hohe Ansprüche (Arbeitseinsatz und fachlich)

Arbeitsbedingungen

Gute Büros, Ausstattung auf dem erwarteten Standard

Kommunikation

Information der Mitarbeiter hat einen hohen Stellenwert, neben dem täglichen Austausch mit d Vorgesetzten kommen offizielle Infos auch auf breiterer Basis z.B. durch regelm. Ticker

Interessante Aufgaben

Viele hochkarätige Auftraggeber mit interessanten Projekten


Arbeitsatmosphäre

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Mehrfachbewertung

Flexibel & etwas konservativ

3,7
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Flick Gocke Schaumburg in Berlin gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Standort, tolles Team

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Leider sehr starke Trennung von Fachmitarbeitern und den nicht Fachmitarbeitern
Das Thema Diversität spielt leider keine Rolle.

Arbeitsatmosphäre

Grundsätzlich sehr gut.

Kommunikation

Es wird sich Mühe gegeben, aber es wird einfach nicht genug kommuniziert leider.


Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.