28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gar nichts
Alles
Alles
Pünktliche Gehälter, branchengute Positionierung, Incentives.
Man fühlt sich austauschbar; hohe Fluktuation erklärt den ständigen Personalbedarf.
Durch Personalmangel und technische Defizite sind Lieferverzögerungen normal → unzufriedene Kunden. Statt Qualität zu priorisieren ("weniger Kunden"), wird Quantität forciert.
Toxische Kultur: Keine Gleichberechtigung, häufige Konflikte, mangelnder Respekt. Kritik wird durch emotionale Abwehrreaktionen blockiert.
1. Kultur & Respekt: Werte (z. B. konstruktives Feedback) definieren + trainieren, moderierte Teamgespräche einführen.
2. Meetings reformieren: Probleme priorisieren, Lösungsrunden etablieren – kein reines Reporting.
3. Realistische Kapazitäten: Kundenanzahl an Personalsituation anpassen, technische Hindernisse systematisch abbauen.
Kaum Unternehmenskultur mit gravierenden Team- und Kommunikationsproblemen.
die Firma ist in der Branche sehr gut positioniert.
Arbeitszeitzeit 8-16:30 ist ok, ist net nicht so flexibel. Man muss rechtzeitig Bescheid geben, wann man möchte HO machen, sonst darf man nicht.
Beruflicher Aufstieg ist kaum möglich. Mitarbeiter verharren oft Jahre in derselben Position ohne Perspektive oder Förderung.
Gehälter pünktlich und Incentives vorhanden. Kein Weihnachts-, Urlaubsgeld
Nachhaltigkeit wird groß geschrieben.
Teamdynamik ist von Konflikten ("ständige Zickereien") und fehlendem Respekt geprägt. Kritik ist kaum möglich, da Kolleginnen emotional überreagieren.
Die ältere Kollegen haben das sagen…
Ok. 30 Tage Urlaub, Gehaltsumwandlug vorhanden; einige Zuschläge, Gesundheitsbonus; Inflationsausgleich Sodexo-Karte; Arbeitszeit Mo-Fr.
Ineffektive Kommunikation: Das tägliche Meeting dient nur Statusupdates ("Wo ist wer?"), nicht der Problemlösung. Echte Herausforderungen (technische Probleme, Personalmangel) werden nicht systematisch angegangen.
…
Die typische Aufgaben wie bei anderen Unternehmen.
Mmh vielleicht können meine Ausführungen Inspiration geben
Es wird das große Team beschworen das es aber leider nicht gibt, Streitereien unter den Kollegen sind an der Tagesordnung man ist den Launen mancher Kollegen ausgesetzt es wird auch Mal gebrüllt, Hilfsarbeiter werden zu Vorgesetzten gemacht, manchmal hab ich den Eindruck ich bin im Zoo und nicht in Einen Mittelständischen Unternehmen wo man Professionalität erwartet.
Das Image der Firma ist ganz gut nach außen hin.
Diese Firma gibt sich gerne nach außen hin Familienfreundlich aber ganz so ist es dann doch nicht.
Etwas vor nehmen darf man sich nicht gerne wird Kurzfristig der Dienstplan aufgrund Personalausfall oä. wieder geändert, auch an Feiertagen wird im Logistik Bereich im 3 Schichtsystem gearbeitet , gerne auch Mal 3x 6 Tage Woche im Monat und über 200 Sth. Mtl, da dieser Job auch körperlich anstrengend ist bleibt nicht viel Zeit sich in knapp 2 Tagen von der Torutur zu erholen.
Mit Familie und dieser Firma muss man selber entscheiden
Alle nötigen Aus und Weiterbildungen werden bezahlt.
Gehalt ist ganz in Ordnung
es wird mit steigender Tendenz auf Digitalisierung gesetzt. Das Sozialbewusstsein ist ganz gut, es wird auch in moderne Maschinen und Fahrzeuge investiert ( wenn sie nicht gerade Mal defekt sind )
Der war schon Mal besser, wie ich aus bestätigten Kreisen weiß wird auch gerne von einigen Kollegen hinter dem Rücken Mal gelästert warum der eine oder andere nicht schnell genug Arbeitet oder es wird wegen anderen Sachen Diskriminiert, manche Sachen gehen deutlich unter die Gürtellinie.
Es gibt ältere Kollegen die Diskriminiert werden wenn sie z.B. aufgrund ihres Alters langsamer sind wie jüngere Kollegen das ist sehr beängstigend.
Eigentlich Immer höflich und offiziell Gesprächsbereit aber "meistens" kommt bei einen Gespräch nichts raus also kann man sich das schenken.
Gerne werden dann auch Mal kurzfristig unqualifizierte Leute zu Vorgesetzten gemacht damit schadet man aber mehr als es nutzt.
Ständig Kaputtes Material es gibt immer wieder Kollegen auch von anderen Standorten die Fahrzeuge und Arbeitserleichternde Maschinen Beschädigen oder kaputt machen ohne Konsequenzen zu fürchten,zum Leidwesen anderer Kollegen die das körperlich ausgleichen müssen.
Man ist allgemein nach der Arbeit Kaputt, meistens noch mit Überstunden und für privates oder Familie bleibt nach Feierabend wenig Raum.
Man bekommt "von wem auch immer" seine Aufgaben zugeteilt es wird sich Verbal auf das nötigste beschränkt nur schnell schnell muss es gehen am besten noch 3 Stunden länger nach Feierabend.
Frauen haben es in dieser Firma eher Schwer sind aber in fast allen Bereichen vertreten.
Kommt darauf an wo man Arbeitet im klimatisierten Büro oder man ist im Außendienst mit schicken Dienstwagen oder man macht die knüppelharte Arbeit an der Front bei Wind und Wetter draußen.
Der Lohn kommt pünktlich
keine oder kaum Teamevents, man ist nur eine Personalnummer, zum Teil fragwürdige und unverständliche Entscheidungen
Hört endlich auf euch selber in die Tasche zu lügen bei Fliegel in Leipzig sei alles toll!
die Kollegen haben teilweise angst vor den unmittelbaren Vorgesetzten
wenn man in der Produktion erst am Freitag Nachmittag, nach 16 Uhr erfährt ob man Samstag arbeiten muss, schlecht
jeder ist sich selbst der nächste, Tratsch und anschwärzen ist an der Tagesordnung
ungenügend, der MA ist nur Mittel zum Zweck, wird oft allein gelassen, es wird so getan als nimmt man den Kollegen und seine Anliegen ernst, aber dem ist nicht so...
Es ist viel zu heiß, zu staubig und Menga laut, da viele Maschinen auf engem Raum sind
die Kommunikation zwischen den Abteilungen ist mangelhaft
bis auf die Leute die das Geld aller verdienen, verdient man gut
ist halt Produktion
Es macht Spaß, ich fühle mich bei der Firma wirklich wohl. Die Teamarbeit funktioniert reibungslos und wir unterstützen uns gegenseitig. Es ist großartig zu sehen, wie jeder seine Fähigkeiten einbringt und zum Erfolg des Unternehmens beiträgt. Ich freue mich, Teil dieses Teams zu sein und auf die weitere Zusammenarbeit.
Es macht Spaß, mit ihnen zusammenzuarbeiten und ich fühle mich hier wirklich wohl.
Eine große Firma in der Branche.
Besser als bei anderen Firmen.
Nachhaltigkeit ist für die Firma sehr wichtig.
Wir unterstützen uns gegenseitig.
Die Vorgesetzten sind sehr nett und haben ein großes Verständnis für uns.
Es gibt gute Arbeitsbedingungen
Funktioniert reibungslos mit den Kollegen.
Jeden Tag gibt es was neues
Die Vorgesetzten sind fair, man bekommt Lob aber auch Kritik
In der Stadt ist Fliegel die Nummer 1 bei den Wäschelieferanten für die Hotellerie.
Vorgesetzte versuchen die gewünschte Urlaubsplanung der Mitarbeiter zu erfüllen.
Man darf hier seine Meinung sagen und Vorschläge machen
Man geht sehr gut auf individuelle Bedürfnisse ein!
Sich selber ein bild von Arbeitssituationen auch ausserhalb des Betriebes machen.
Mindestlohn, dafür fast jedes WE (Samstag) arbeiten
Gar nichts.
Sehr vieles bzw. eigentlich alles.
Am besten wird die Filiale einfach geschlossen.
Dadurch, dass rein gar nicht gelobt, sondern mehr angetrieben wird, kann kein Vertrauensverhältnis entstehen. Ein beginnendes Vertrauensverhältnis wird ruck zuck wieder zerstört, seitens der Vorgesetzen.
Unbeliebt.
Auf Wünsch zu speziellen Schichten wird nur willkürlich eingegangen, am liebsten aber gar nicht. Das Wort Urlaub ist dort nicht gerne gesehen, daher der Urlaub erst Recht nicht.
Keine Aussicht auf Erfolg.
Das Gehalt ist dort unter Mindestlohn oder grade so Mindestlohn und kommt erst sehr spät.
Bei der Masse an Chemie (Waschmittel und Bleichmittel) kann die Umwelt nicht so wichtig sein.
Neue Mitarbeiter werden ohne jede Scham ausgenutzt und in das kalte Wasser fallen gelassen. Zu schön ist die alteingesessene Bequemlichkeit der langjährigen Mitarbeiter dort.
Alteingesessene sind dort gerne gesehen, schließlich wollen diese nichts verbessern.
Völlige Willkür und ein äußerst arrogantes Verhalten ist dort an der Tagesordnung. Wehe dem, der krank wird oder sich nicht wohl fühlt.
Die Arbeitsbedingungen sind katastrophal.
Über Misserfolge, wenn etwas schlecht läuft oder schiefgeht, wird regelmäßig informiert.
Neue Arbeitskräfte werde ins kalte Wasser fallen gelassen und ausgenutzt. Langjährige haben das Sagen dort.
Extrem hohe Umgebungstemperaturen und knüppelharte Arbeit dort. Der Schluck Wasser oder Gang zur Toilette werden zwar hingenommen, nicht aber unkommentiert gelassen. Eine Zigarettenpause muss man sich willkürlich verdienen.
So verdient kununu Geld.