7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es ist viel Ruhe eingekehrt und gleichzeitig eine positive Aufbruchsstimmung zu spüren.
Leistung wird anerkannt. Für wichtige private Anliegen gibt es viel Verständnis, und Eigenverantwortung wird hier großgeschrieben.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut. Man unterstützt sich gegenseitig und arbeitet mit offenen, sympathischen Kolleginnen und Kollegen zusammen.
Die Zusammenarbeit mit den Vorgesetzten ist professionell, respektvoll und lösungsorientiert.
Kommunikation ist ein fortlaufendes Thema. Der Arbeitgeber stellt dafür verschiedene Kanäle und Plattformen bereit darunter auch eine Mitarbeiter-App.
Die Aufgaben bieten viel Gestaltungsspielraum. Wer seine Profession liebt kann hier einiges bewegen.
Die Arbeitsatmosphäre bei Fliesen Hüning ist durch ein offenes Miteinander,konstruktives Feedback und eine positive Teamkultur geprägt.
Positive Markenimage durch Qualität,Serviceorientierung und zuverlässige Projektabwicklung.
Flexibel Arbeitszeiten und faire Regelungen ermöglichen eine gute Balance zwischen Beruf und Privatleben.
Unterstützende Weiterbildungsangebote,klare Entwicklungspfade und Lernkultur.
Faire Vergütung,transparente Zuschläge/Leistungen und zusätzliche Sozialleistungen.
Fliesen Hüning setzt sich aktiv für Umweltbewusstsein und soziale Verantwortung ein,z.b durch Ressourcenschonende Prozesse,Abfallvermeidung und nachhaltige Beschaffung.Das Unternehmen förder zudem gemeinnützige Initiativen und unterstützt soziale Projekte.
Regulärer Austausch,gegenseitige Unterstützung zeichne das Zusammenarbeiten aus.
Respektvoller Umgang,inklusive Zusammenarbeit und auf Erfahrungswerte aufbauend.
Führungskräfte gestalten Orientierung,Wertschätzung und klare Zielvorgaben,unterstützt durch konkrete Feedbackkultur.
Moderne Arbeitsplätze,ergonomische Arbeitsmittel und eine gute Infrastruktur sorgen für ein angenehmes Arbeitsumfeld.Flexibel Gestaltungsmöglichkeiten,klare Sicherheitsstandards und eine proaktive Gesundheitsförderung tragen zu stabile Arbeitsbedingungen bei.
Klare,zeitnahe Kommunikation und transparent Abläufe sorgen für ein verlässliche Zusammenarbeit.
Fliesen Hüning setzt sich für Chancengleichheit und Diversität ein.Alle Mitarbeitenden haben gleiche Karriere und Weiterbildungchancen,unabhängig von Geschlecht,Alter, Herkunft oder Religion.Diskriminierungfreie Kultur,transparente Entscheidungsprozesse und faire Bezahlung stehen im Fokus.
Vielfältige Aufgaben mit Raum für Eigenverantwortliches Arbeiten und persönlicher Entwicklung.
eine bodenständige Grundeinstellung und Haltung, klare Werte und Mut neue Wege zu gehen
Bereitschaft für Veränderungen, familiäre Ausrichtung
unglaublich großes Fliesen-Fachwissen in der "älteren" Belegschaft (und auch in den anderen Abteilungen)
das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten als gesamtes Unternehmen
schlecht finde ich zu hart - wenn ich unzufrieden bin, sollte ich die Umstände versuchen positiv zu verändern oder den Arbeitgeber wechseln, statt zu bleiben, enttäuscht zu sein und andere mit herunterzuziehen. ich würde mir wünschen, dass der Arbeitgeber mehr zeigt und mit Stolz präsentiert, wer man ist und was man kann. Was uns auszeichnet und wie viele großartige Dinge die Kollegen und Kolleginnen in den letzten Jahren auf die Beine gestellt haben. Formulierte Leitlinien müssen konsequent eingefordert werden und zwar auf allen Ebenen. Und es darf nicht gefühlt dem Zufall überlassen werden, dass Führungskräfte und Mitarbeiter zu einem Team heranwachsen, das Berge versetzen kann, hier schlummert viel ungenutztes Potenzial und zu viele neue Kollegen und Kolleginnen werden nicht gut an die Hand genommen, negativer Einfluss unzufriedener Kollegen und Kolleginnen wird nicht unterbunden und sanktioniert, was schnell zu schlechter Stimmung, weniger Leistung und Fluktuation im Unternehmen führt
Offenere, langfristigere Kommunikation
aktive gezielte Entwicklung der Kollegen und Kolleginnen
Investitionen in Arbeitsgeräte, Büro-Ausstattung und Mitarbeiter-Benefits deutlich erhöhen
Leistung sehen, anerkennen und hervorheben - und im Gegenzug auf Kollegen und Kolleginnen, die nicht wollen und das Team, die Stimmung und das ganze Miteinander vergiften entsprechend reagieren.
Schnellere, verbindlichere Entscheidungen und mehr Verantwortung abgeben, Vertrauen in die Entwicklung der Menschen haben, nicht in allen Abteilungen Einfluss ausüben und das letzte Wort haben
nicht auf Mitsprachemöglichkeit der Kollegen und Kolleginnen hoffen, sondern aktiv einfordern
Die Einarbeitung viel strukturierter und effizienter gestalten, verbindlicher
Seit meiner Zeit bei Fliesen Hüning erlebe ich eine größtenteils positive, herausfordernde Arbeitsatmosphäre, geprägt von gegenseitigem Respekt und größtenteils echter Kollegialität. Der Umgang im Team ist herzlich und professionell zugleich - hier hilft man sich, zieht gemeinsam an einem Strang und weiß den Beitrag jedes Einzelnen zu schätzen. Ich wünschte, dass die Kollegen und Kolleginnen, die erst in den letzten Monaten und Jahren zu uns gekommen sind, viel von den alten Hasen aufsaugen.
Völlig subjektiv: Das Image war mal schlechter, war aber auch mal besser. Optimismus ist wichtig und das jeder Kollege und jede Kollegin aktiv mit daran arbeitet. Wer Chancen und Möglichkeiten der Kommunikation nicht nutzt, wer sich nicht einbringt und Dinge die einem nicht gefallen verbessert oder verändert, der sollte sich nicht darüber auslassen, das es bleibt wie es ist.
Es gibt eine frühzeitige und abgestimmte Urlaubsplanung auf die Belange unserer Kunden und dennoch besteht immer (!) die Möglichkeit, im Fall der Fälle, spontan und kreativ reagieren zu können. Man springt füreinander ein und es wird für alles eine Lösung gefunden, das wird sogar von den Führungskräften gefordert, die genau hinsehen und hinhören müssen, um berufliches und familiäres in Einklang zu bringen. Die Arbeitszeiten sind je Abteilung unterschiedlich auf die Bedürfnisse unserer Kunden abgestimmt, darüber sollte sich jeder Kollege im Vorfeld bewusst sein. Der Bäcker muss nachts um 2 Uhr Brötchen backen, um ab 5.30 Uhr seine Kunden glücklich machen zu können - das war ihm vorher bewusst, das hat er sich ausgesucht. Wer also nicht gewillt ist, dann zu arbeiten, wann der jeweilige Job es erfordert - ob morgens, nachmittags, abends, unter der Woche oder am Samstag - der sollte sich verändern und nicht den Umständen die Schuld geben.
Sehe ich ähnlich wie das Image, sehr subjektiv. Wer sich nicht einbringt und selber vorankommen will, der wird nicht gewzungen, Andersherum: wer wirklich will und sich einbringt, wird gefördert. Dafür höre und sehe ich zu viele Einzelbeispiele, die es im Alltag immer wieder zeigen und beweisen. Junge Kolleginnen und Kollegen werden zu Uni´s geschickt, besuchen Fortbildungslehrgänge und Co. Aber auch externe Trainer und Coaches werden den Führungskräften und Fach-Abteilungen zu ihrem jeweiligen Themen-Gebiet zur Verfügung gestellt. Es liegt wie so oft im Auge des Betrachters und an der eigenen Einstellung, mehr aus sich und dem Alltag herauszuholen.
Zum Thema pünktliches Gehalt gibt es keine Klagen, das läuft. Zur Höhe muss jeder für sich selber entscheiden, ob das was man bekommt dem Gegenwert entspricht den man gibt, hier hat niemand was zu verschenken denke ich. Bezüglich Sozialleistungen gibt es jedoch viel mehr Möglichkeiten, die man ausschöpfen könnte, da wird definitiv unterschätzt, wie viel Bindung und Zufriedenheit da noch herausgeholt werden könnte. Es reicht nicht aus, den Standard zu erfüllen.
Hier spielt sich einiges unter der Haube ab. Fliesen Hüning nutzt diese Dinge nicht als Deckmäntelchen oder zu Werbezwecken, als Händler besteht auch wenig Einfluss auf die Industrie bzgl. Umwelt-Themen. Da ist beim sozialen Charakter schon mehr zu machen und wird auch gemacht. Ob ein E-Fuhrpark, Solaranlagen auf den Lagerhallen oder sonstige Umwelt-Themen sinnvoll sind, kann ich nicht beurteilen, ich weiß jedoch, dass sich über viele verschiedene Dinge bereits Gedanken gemacht wurden und werden, aber alle vor allem langfristige Entscheidungen auch längere Zeit zur Findung und Umsetzung benötigen.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen und Kolleginnen wird zum Teil sehr unterschiedlich wahrgenommen, was bei der Größe der Belegschaft und unterschiedlichen Standorten nicht ungewöhnlich ist. Je nach eigenem Antrieb ist man innerhalb des eigenen Umfels und darüber hinaus sehr zufrieden oder auch ein bisschen weniger, da gehören aber immer mindestens zwei dazu
...und jüngeren! Es wird sowohl darauf geachtet, dass frisches, junges Blut nachkommt (so finden sich etliche ehemalige Auszubildende in der festen Belegschaft), als auch das ältere Kollegen ihrem Alter und ihrer Erfahrung nach eingesetzt werden. Auch wird hier je nach Job teilweise bewusst auf ältere Mitarbeiter gesetzt, um den großen Vorteil der Erfahrung für das Unternehmen und das jeweilige Team zu nutzen. Viele Kollegen und Kolleginnen sind seit 20, 30 teils 40 Jahren im Unternehmen, sogar von der Ausbildung bis zur Rente - es wäre interessant, den Altersdurchschnitt mit der Zugehörigkeitsdauer zu vergleichen, der Wert dürfte sehr hoch liegen, was ja schon alles sagt. Es dürfte insgesamt etwas vorausschauender gehandelt werden, dass Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, deren Rente zum Beispiel in 2-3 Jahren ansteht, frühzeitiger unterstützt und entlastet werden, insofern notwendig.
Die Führungskräfte begegnen uns auf Augenhöhe, nehmen sich Zeit für Gespräche und fördern sowohl die fachliche als auch die persönliche Entwicklung. Das schafft Vertrauen und Motivation. Dies beruht natürlich auf der Offenheit und Empfänglichkeit, mit der man an diese Sache herangeht und ob man versteht, was die Aufgaben des jeweiligen Vorgesetzten sind. Das nicht alle Menschen alle Wege verstehen oder mitgehen wollen und die Vorgesetzten als Grund herhalten dürfen, ist aus deren Sicht eine logische Konsequenz.
Hier sind die jeweiligen Standorte zwischen Hauptsitz und Filialen recht unterschiedlich zu betrachten und auch je Abteilung. Es entspricht dem Naturell eines Mittelständlers und macht es auch wiederum bodenständig und realistisch, es ist halt kein Start-Up-Unternehmen mit Mensa, Kicker-Tisch und hochmodernen Büros. Im Computerprogramm wird unheimlich viel gemacht und immer wieder verbessert, das ist schon sehr außergewöhnlich, benötigt aber auch einiges an Zeit und Lernen, bis man drin ist. Beleuchtung, Belüftung und Ambiente dürfte aber hier und da gerne aus den 90er Jahren in die Zukunft gebracht werden.
Im Bereich Kommunikation sind erste Anfänge zu sehen, jedoch dürfen hier noch einige Dinge nachgeholt und regelmäßiger/professioneller durchgeführt werden. Durchweg positiv: Wer fragt, bekommt eine Antwort, egal an welcher Stelle. Hier hilft jeder jedem, vor allem neuen Mitarbeitern. Ob beruflich oder privat, und das geht bis zur Geschäftsführung. Dem seine Tür steht immer offen für jedes Thema und sehr menschlich, hier wird immer eine Lösung gefunden.
Hier lebt der Inhaber Gleichberechtigung: Gute Ideen, klare Ziele und Herangehensweisen werden gehört und berücksichtigt, egal ob vom Azubi, jemandem der grad erst bei uns ist oder langjährigen Mitarbeitern. Es wird jedoch auch klar auf Leistung gesetzt, was nur nachvollziehbar ist, schließlich handelt es sich um ein wirtschaftliches Unternehmen. Derzeit überwiegt die Anzahl männlicher Führungskräfte, was jedoch in der Vergangenheit auch schon ganz anders aussah.
Der Aufgabenbereich ist vielfältig, wobei sich jeder in nahezu jedes Thema mit einbringen darf, auch außerhalb der Tagesarbeit des jeweiligen Bereichs. Das wird ebenfalls von allen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen erwünscht, da nur so die richtigen Ideen auch am richtigen Ort entfaltet werden können.
Nette Kollegen und die Kunden die noch mit einem respektvoll umgehen
Vieles
Mal überlegen ob alle zu Frieden sind, den euch zufrieden Mitarbeiter kann man Berge versetzten und nicht wie wir gerade uns bewegen.
Sehr schwache Kommunikation zwischen den Abteilungen und Standorten untereinander , am Platz selber ist das Klima unterordnet super , alles was Treppe nach oben geht, Katastrophe
Sehr schlechtes Image, viele gute langjährige Kollegen haben das Unternehmen verlassen, weil man einfach mit Brechstange versuchte alles umzubauen, ohne einen zu begeistern. Viele neue Kollegen werden eingestellt ohne Erfahrung in der Branche. Sehr hohe Fluktuation im Unternehmen, was die andern mitbekommen.
Man hat geregelte Arbeitszeiten, sonst nichts mehr oder weniger.
Keine Chancen , viele Häuptlinge und wenig gute Indianer
Gehalt geht, man bekommt bestimmt wo anderes mehr , soziales nichts, alles muss man sich selbst erarbeiten.
Nichts , kein Wert draufgelegt, man versuchte für viel Geld eine Aktion mit Bäume pflanzen vorzubereiten, war aber eine Einmalige Image Aktion, sonst nichts.
Der Zusammenhalt von den Kollegen ist super und man versteht sich untereinander sehr gut, es gibt ein Organigramm , solange du auf deiner Stufe dich bewegst ist Super, sobald man den Kontakt nach oben sucht, wird es schwerer
Kollegen werden geschätzt und respektvoll behandelt, aber nicht von der oberen Etage
Es git ein GF und der entscheidet über alles , alle anderen in Umfeld , denken so, handeln so.
Von Filiale zu Filiale sehr unterschiedlich, es wird sehr viel auf das Haupthaus geachtet, der Rest muss nur profitabel sein. Falls man sich was besserer wünscht, muss man sich das nach dem Motto schwer erarbeiten und per Präsentation den Chef überzeugen, ansonsten wird kein Geld investiert.
Es gibt fast keine Kommunikation, es werden Entscheidungen getroffen und diese müssen , ich betone auf MÜSSEN umgesetzt werden
Es haben nur Männer zu sagen
Die Aufgaben werden immer mehr , das Gehalt bleibt das selbe
Die Arbeitsatmospähre mit den Kollegen war gut, ich bin gerne zur Arbeit gekommen.
In Punkto Bezahlung wirklich grottenschlecht.
Eine Bezahlung knapp über Mindestlohn funktioniert langfristig nicht. Der GF sollte sich mal der Realität in der Arbeitswelt stellen, kein Wunder das es eine so starke Fluktation bei der Belegschaft gibt.
Die Zusammenarbeit mit den Arbeitskollegen war immer freundlich, hilfsbereit und nett. Hier können auch langfristige Freundschaften entstehen.
Vorallem bei den Konkurrenzunternehmen ein sehr schlechtes Image was Arbeitgeberleistungen angeht.
Auch viele eigene Mitarbeiter haben sich über das Unternehmen beschwert.
Aufgrund der Öffnungszeiten konnte im Verkauf immer pünktlich Feierabend gemacht werden. Urlaubstage konnten auch kurzfristig genommen werden. Arbeitszeit von 09.00 bis 18.00 Uhr nicht optimal, aber das weiß man vorher. Samstagsarbeit wurde noch in der gleichen Woche ausgeglichen.
Weiterbildungen gerne, solange das Unternehmen dafür nicht zahlen muss.
Reale Aufstigeschancen gab es hier nicht, die "Titel" werden hier sehr oft getauscht. Es gab einen Chef und das wars.
Totale Ausbeutung beim Gehalt. Wenn man eine Lohnerhöhung von 100 € Brutto wollte, musste man eine Präsentation über die eigene, persönliche Entwicklung vorstellen. Peinlich.
Das Gehalt während der Ausbildung war sehr gut, danach wirklich ein Witz. Keinerlei Verhandlungsspielraum.
Benefits wie die betriebliche AV gibt es hier erst nach 5 Jahren Zugehörigkeit.
Umweltschutz ist kein Thema in diesem Unternehmen.
Der war meist gegeben. Zwischen den einzelnen Filialen hat man um den Umsatz gekämpft.
Soweit ich sehen konnte gab es keine Nachteile.
Schwierige Zusammenarbeit mit dem Geschäftsführer. Wenn die Geschäftsführung die Entscheidung trifft, dich einem anderen Standort zuzuordnen musst du das akzeptieren oder gehen.
Als ich meine Kündigung abgegeben habe, wurde ich eine halbe Stunde lang beleidigt. Das hat meine Entscheidung nur bestätigt.
Die Hardware war eine Katastrophe. Alle PCs und Bildschirme sowie Tastaturen und Telefone waren alt. Man musste betteln wenn man etwas Neues brauchte. Klimaanlage gab es nur bedingt.
Die Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilungen war ok.
Es gab keinerlei Probleme was das Thema Gleichberechtigung anging. Jeder hatte die gleichen Möglichkeiten. Keiner wurde aufgrund seines Geschlechtes besser oder schlechter behandelt.
Neben den Verkauf erhält man noch andere kleinere Aufgaben, wie die Kassenführung, Systemverwaltung etc.
Generell ist der Verkauf aber ein langweiliger Job.
Die Arbeitskollegen, mit denen auch viele privat zutun haben.
Die Steife Unternehmenskultur.
Kommunikation im Unternehmen sollte verbessert werden.