385 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
385 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
385 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schlecht.
Vieles dad weggeschmissen wird.
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist einer der wenigen guten Aspekten
Versuchen einen auszunutzen, wer sich weigert wird gefeuert.
Absolut unsicher. Geschwindigkeit geht über Mitarbeitersicherheit.
Schlecht. Hub Manager ändern Schichten zwei Tage vorher ohne Absprache von früh auf spät.
In neueren Hubs hat man manchm stundenlang absolut nichts zutun.
Den Job eine Zeit lang gemacht zu haben ist nicht schlecht. Man erlernt Reslienz auf verschiedenen Ebenen. Aber länger als 1-2 Jahre dort zu bleiben, würde ich nicht empfehlen.
Die Kommunikation mit führenden Ebenen.
Kollegen waren großteils nett, teils habe ich sie sehr gern gehabt. Teilweise habe ich jedoch auch sexistische Erfahrungen erlebt.
Zu Beginn hatten wir einen Vorgesetzten, der sehr freundlich und fair war. Danach wurde er von einer Vorgesetzten abgewechselt, die leider furchtbar war. Sie sponn Intrigen, hatte ihre Lieblinge, ignorierte die, die sie nicht mochte, und nutzte mitunter aus, dass viele Mitarbeitende jung, unerfahren und nicht Deutsch waren -und sich daherkommen 9oftmals weniger mit Deutschem Arbeitsrecht auskannten.
In der Filiale war die Kommunikation untereinander ok, aber mit der Führungs- und Organisationsebene war sie der Horror. Man musste immer Anträge stellen wenn man etwas wollte (Informationen, Urlaub, etc...), manchmal wurde man missverstanden und musste dann nochmal einen neuen Chat starten, weil der ursprüngliche "beendet" worden war.
Es gab mal Socken zu Weihnachten
Das meiner subjektiven Wahrnehmung nach alle HUB Mitarbeiter von allem ab Reginalmanager wie austauschbare Nummern behandelt werden natürlich unter vorzüglicher Einhaltungen aller NLP Gesprächtechniken damit der MA am Ende zumindest das Gefühl hat tolle Arbeit zu leisten und wichtig für das Unternehmen zu sein.
Meiner Meinung nach vielleicht weniger Sponsorengelder für unfertige Prozesse und deren Entwicklung verschleudern und versuchen die viel zu schnell gewachsene Kommunikationskette und Infrastruktur nachträglich organischer zu machen und zusehen dass die MAs auch irgendeinen Grund haben sich mit dem Unternehmen zu identifizieren bevor man es von ihnen einfordert.
Sehr aufgeladen und gereizt da meiner Meinung nach teilweise sehr hoch angesetzte KPIs als Vorgabe erreicht werden mussten. Allerdings erträglich durch Kollegen vor Ort
Gute Marketing Abteillung
Naja man muss auf und zuschließen nachdem alle gegangen sind Schichtübergabe erst screiben wenn alle Operations für den Tag abgeschlossen sind. Im Vertrag erklärt man sich zu 15 unentgeldlichen Überstunden bereit was mit den 10-20 Stunden nach diesen 15 Stunden passiert ist leider von noch niemandem herausgefunden worden der dort noch arbeitet so weit ich weiß.
naja...
Kein 13. Monatsgehalt kein Weihnachtsgeld o. ä. irgendwelche vergünstigungen irgendwo, was einem nie einer zeigt und was ich nie genutzt habe
Sehr viel Müll ungetrennt, teilweise überschuss an Bestellung was zu enormen Mengen (Rolliweise) an weggeworfenem frischen Lebensmitteln geführt hat weil zu wenig MAs geplant waren um die Kühlkette einzuhalten beim einbuchen (Geld sparen nehm ich an)
Sehr stark aufgrund der miserablen Gesamtsituation ist man sehr auf die Kollegen und deren Wohlbefinden angewiesen
Hubspezifisch
Nur schlechte Erfahrungen gemacht mit allem was höher als ein Hub Manager war. Sehr schnell beleidigt kaum Kritikfähig eher rachsüchtig und meiner Meinung nach wenig kompetent
schlechtes Equipment das meiner Meinung nach fahrlässig ist wenn man Personalverantwortung hat und in der Regel schlecht gewartet und viel zu spät ausgetauscht wird (s. Kommunikation)
Meiner Erfahrung nach: von oben nach unten 1a anders herum naja...
Kann man nichts sagen MAs jeden alters Ethnie und sexueller Orientierung
breites Spektrum an Tätigkeiten da man zusätzlich zum Administrativen auch noch alle Operativen lernt und täglich ausführt um überhaupt eine Chance zu haben die KPIs zu hitten.
„Flexibilität“
Mehr bezahlen , mehr worklife Balance und weniger an persona sparen.
Innexistent , von Öffnung bis Schließung am arbeiten. (7:30-23:30/00:30). Man hat kein frei wie man das kennt , den freien Tag heißt „Home Office“ man hat quasi eine 6 Tage Woche. Selbst wenn man das drauf anspricht wird es nichts geändert.
Man wird befördert bei gute Leistung
Woanders verdienst du 3x mehr , man macht das für die Erfahrung , mehr nicht
Viel Lebensmittel Verschwendung
Man hilf sich gegenseitig
Es gibt jede Woche was neues zu lernen , man sieht auch wie der Arbeitgeber sich entwickelt
Leider viel zu laute Musik im Hub, Ohrenstöpsel für den Lauten straßenverker werden nicht gestellt.
Den Hub Manager ist die Perfomance wichtiger als die Verkersicherheit :-(
Verluste, Probleme, Schlechte Arbietsbediungen das Image, ist echt nicht mehr gut bei flink
Nicht gut man muss 150% seiner Vertraglichen Arbeitszeit angeben, kommt aber trozdem nicht auf die Stunden die man Angeben hat. Die mristen Schichten sind zu kurz.
Man kann Hub Manager werden zumindest officel. Wen man nicht sofort gekündigt worden ist.
Nur Mindestlohn und ca 3-5 Eueo im monat für die Hqndynutzung also wirklich wennig
E-Bikes
Nette Kollegen
Schlecht
Auf den ersten eindruck ganz nett, aber es wird ständig mit Abmahnungen udn Kündigungen gedroht. Kommst du mal 5 Minuten zu Spät oder bist ein LowPeformer bekommst du Probleme
Schlecht viel zu laute Musikbox in der Fiale, Getränke kann man nicht aus den Lager wärend der Schicht kaufen. Kein Obstkorb. Unrealtische Zeit/Performance vorgaben
Auf meine E-Mail kommen keine Rückmledung, wen man versucht den Personaler zu ereichen der mir eine abmahnung gegeben hat, keine Chance. Für die Komunikation im Hub und mit den Hub Manager gibt es eine eigene App.
Menschen aus ganz unterschiedlichr Kulturen arbeiten hier, ich habe aber keine frau als lieferfahrerin gesehn. Ob dad bewusst do ist odrr zuffal kann ich nicht beurteilen.
Naja bestellung ausliefern, man lernt die Stadt gut kennen dadurch, aber am ende immer das gleiche.
Seht schlecht. Ausnutzung ohne Ende.
Die Stimmung unter den Mitarbeitern ist überwiegend negativ.
Work-Life-Balance ist praktisch nicht existent. Es fallen regelmäßig stundenlange unbezahlte Überstunden an, und Beschwerden werden ignoriert.
Es werden viele Versprechungen gemacht, die jedoch nicht eingehalten werden.
Schlecht
Die Lebensmittelverschwendung ist enorm und scheint niemanden zu interessieren.
Schlecht.
Es werden unrealistische und praktisch unerreichbare Ziele vorgegeben, obwohl es den Vorgesetzten bewusst ist. Die Arbeit von sechs Personen muss von zwei Mitarbeitern erledigt werden – bei unveränderten Zielvorgaben
Tja..
Non-existent
Meh..
Tag für Tag werden dieselben vier Tätigkeiten wiederholt, ohne nennenswerte Abwechslung
Unnötiger Konkurrenzdruck durch gezwungene Einhaltung von KPI Zielen.
Nein
Es wird ständig verlangt, dass man zu Zeiten arbeitet, die einem nicht möglich sind, obwohl man mehr als genug Zeit angibt. Je länger man für Flink arbeitet, desto weniger Schichten bekommt man später.
Vorgetäuschte Aufstiegschancen.
Viel zu wenig Lohn für das, was man letztlich leisten muss. Gehälter werden später ausgezahlt als in sämtlichen anderen Branchen üblich und dann auch noch oft verspätet.
Nein
Die Kolleg:innen sind so ziemlich das Einzige, was einem bei Verstand hält.
Fortgeschrittene Mitarbeiter werden genauso schlecht behandelt wie Einsteiger.
Einwände und Vorschläge werden oft ignoriert.
Miserabel. Bei Schlechtwetter wird nur eingelenkt, wenn sich mehrere verletzt haben. Unmögliche Lieferungen müssen alleine bewältigt werden, sofern man sich nicht weigert.
Vorgespielte Positivität.
Nicht vorhanden.
Es ist so ziemlich unmöglich in andere Positionen zu kommen. Angebliche Erfolge Anderer garantiert erlogen, um einen zu beruhigen.
Bessere Bezahlung, keine massiven Überstunden, auf arbeitssicherheit achten bei Unwetter
Relativ normal
Egal welches Wetter lieferfahrer müssen ausliefern
Bezüglich Arbeitszeiten wird nicht kommuniziert
Bekomme im Vergleich zu anderen 120% mehr Überstunden als vertraglich
Standort Hamburg:
Als Rider kann man größtenteils selbstständig arbeiten, Zeit vergeht ganz gut. Ca 30% der Mitarbeiter sind toll. Kunden meist nett und einige zahlen Trinkgeld.
Standort Hamburg:
1. Bei Krankheit wird man permanent genervt die AU (ab Tag 1) hochzuladen, es gab eine Abmahnung weil man die AU vom Samstag erst am Montag hochgeladen hat und man soll sogar im Voraus angeben bis wann man krank ist...
2. Man wird von Woche zu Woche hingehalten, dass man in Kürze eingestellt wird, was sich aber ein halbes Jahr hinzieht, nur um dann nach 1 Monat wieder eine Kündigung zu bekommen (wo kein Grund drin steht), vermutlich wegen 2-3 Fehlern zu Beginn + Erkältung.
3. Man erkennt Schichtführer nicht an ihrer Kleidung, neu Angestellte bekommen für die ersten 3 Schichten keine Kleidung, egal welches Wetter ist, danach kann man sie beantragen, aber die Qualität ist so schlecht, dass sie nach ca. 1 Woche schon kaputt geht, man muss eigenes Handy nutzen, bekommt dafür ca. 6€ monatlich.
4. Man soll tägl. 10min vor Arbeitsbeginn da sein (40-50 min pro Woche unbezahlt), um sich ein Rad zu suchen, das Problem ist nur, dass ständig viele kaputt sind und diejenigen die noch übrig und heil sind, haben alle kaputte Taschen wo eigentlich die Tüten der Kunden rein müssen. (1x über 1 Stunde gewartet bis man ein Rad bekommen hat...)
5. Schlechte Kommunikation: Man kann/soll per App kommunizieren, aber weiß nicht, ob man nur auf englisch soll, Antworten bekommt man eh kaum/keine. Tel.Nr. von Hub ist auch unbrauchbar weil nur Mailbox rangeht und man 0 versteht. Allgemein schwierig z. B. Personalabteilung zu erreichen, da man nur in der App Kategorien auswählen kann.
6. Die App trackt alle Phasen (Statistik) der Fahrt, berücksichtigt aber keine roten Ampeln oder dass man teilweise 5 Stockwerke hoch/runter laufen, Taschen kontrollieren und Radsperre reinmachen muss,.
7. Wenn man vor Schichtende noch eine längere Tour zugeteilt bekommt, kann es gut sein, dass man 30min nach Feierabend erst Schluss hat, die Räumlichkeiten sind viel zu klein und eng für so viele Personen und Räder.
Ich glaube die Vorschläge sind dem Arbeitgeber relativ egal. Wie ich las, setzen sie auf eine hohe Fluktuation und nehmen lieber viele Klagen in Kauf. Zudem soll Rewe auf einen CEO Wechsel drängen, sich jedoch aus verständlichen Gründen bei der Beteiligung lieber zurückhalten, zwecks des Images usw. von FLINK SE.
Geht so
Katastrophal, deshalb will Rewe keine Haftung bzw. zu viel Anteil übernehmen.
Ganz okay
Mindestlohn, Rider leben vom Trinkgeld, selbst MA die mehrere Jahre unfallfrei sind, bekommen nichts dafür.
Könnten besser sein.
Miserabel
Betriebsrat wählen lassen und in unternehmerliche Entscheidungen einbinden
angepasst und ohne Kenntnisse? Dann ja!
zu wenig
keine Rücksicht
Kaum Kenntnisse der deutschen Sprache
So verdient kununu Geld.