Früher stark, heute Sparprogramm inkl. Entlassungen.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Kolleg:innen halten zusammen, internationales Umfeld, spannende Projekte möglich.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Unsichere Perspektiven, schwache Kommunikation, Fokus auf Investoreninteressen statt auf Mitarbeitende.
Verbesserungsvorschläge
Statt kurzfristiger Kostenschnitte wären transparente Kommunikation, echte Einbindung der Mitarbeitenden und nachhaltige Personalstrategien nötig. Nur so könnte Vertrauen wieder aufgebaut werden.
Arbeitsatmosphäre
Die Stimmung hat sich stark verschlechtert. Viele Kolleg:innen wurden entlassen, Kommunikation ist oft nur noch einseitig und reaktiv. Entscheidungen wirken kurzfristig und wenig transparent, was das Vertrauen spürbar belastet. Statt nachhaltige Lösungen zu suchen, setzt man offenbar auf kurzfristige Zahlenkosmetik. Vertrauen und Loyalität entstehen so nicht.
Work-Life-Balance
Durch die Entlassungen gibt es jetzt noch mehr Arbeit und Druck für die Verbliebenen.
Karriere/Weiterbildung
Das jährliche Weiterbildungsbudget ist extrem niedrig (in meiner Abteilung innerhalb IT lag es zuletzt bei 100 €). Dazu kommt, dass man Reisekosten und Unterkunft komplett selbst tragen muss.
Gehalt/Benefits
Unter Branchenschnitt
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Viele heiße Luft, es bleibt eher bei Symbolpolitik. Es wirkt, als zähle am Ende dann doch nur das € -Zeichen.
Kollegenzusammenhalt
Geteiltes Leid ist halbes Leid.
Kommunikation
Das Management kommuniziert überwiegend top-down, echte Einbindung oder Dialog findet nicht statt.

