77 von 372 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
77 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
77 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schlechtes Arbeitszeugnis aufgrund Meldung von Fehlverhalten - clever versteckt.
Schichtwünsche ignorieren, sodass jeder Früh und Spätschicht wechselt.
Du kannst schnell in Ungnade fallen und verlierst Aufstiegsmöglichkeiten. Du bekommst von der Kundschaft alles ab. Die Polizei rufen kann vorkommen.
Erwarte vom Vertrauensrat nicht einen Betriebsrat.
Behalte Kritik und Forderungen für Dich.
Wenn jemand, der Dich unterstützt, aufhört, könnte bald dein Ende nahen.
Die Schicht Leitung versucht ständig die Shop Leiter zu überzeugen, sich von Leuten zu trennen, die sie nicht ausstehen können.
Viele kündigen, weil sie klein gehalten werden.
Hetzen mit weniger Leuten zu arbeiten, weil es an anderen Standorte so geht. Man wird für Fehler von Kollegen beschuldigt.
Schichtleitung kontrolliert Backend Verläufe. Ständig wird jemand verdächtigt zu betrügen.
Schlechtreden, Dinge unterstellen, die nicht begangen worden sind.
Machtmissbrauch, sozusagen Mobbing und Mikromanagement.
Befristeter Vertrag.
Gehalt als Festbetrag.
Kein Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, vermögenswirksamen Leistungen, Altersvorsorge etc.
Kennt Missstände, ändert sie trotz Gespräch nicht! Ist bequemer Beschwerer zu feuern.
Narzisstischer Schichtleiter bleibt, hat mittlerweile schon einen Bauch.
Kundenberater (m/w/d) Flixbus Shop Berlin und Hamburg
Mitarbeiter (m/w/d) im Shop bei Flixbus Hamburg
Quereinstieg als Shop Mitarbeiter (m/w/d) in Vollzeit Hamburg
Quereinstieg (m/w/d) Flixbus Shop Berlin
Reiseberater (m/w/d) bei Flix Hamburg
Shop Hero (m/w/d) bei Flix Hamburg
Shop Mitarbeiter (m/w/d) in Voll- oder Teilzeit Berlin
Station Agent (m/w/d) Flixbus in Voll- oder Teilzeit Berlin
Station Agent (m/w/d) im Reiseverkehr Hamburg
Travel Agent (m/w/d) FlixShop Berlin
Travel Agent (m/w/d) in Hamburg Hamburg
Werde Shop Hero (m/w/d) bei Flixbus Berlin
Das Team
Unklare Strukturen, die auch durch eine Umstrukturierung nicht klarer wurden. Mitarbeiterentlassungen durchführen, nur damit die zurückgebliebenen Mitarbeiter deren Arbeit erledigen müssen. Unklare Gehalts- und Beförderungsmöglichkeiten. Unklare Mandate, wie Teams untereinander kommunizieren bzw. Aufgaben und Themen verteilen.
Führungskräfte, die auch wirklich "führen" und sich nicht nur hinter schicken Präsentationen mit Buzzwords verstecken oder unzählige Confluence-Tabellen ausfüllen, die nie mehr angegangen werden. Klare Strukturen und Mandate and Teams, was Aufgabenbereiche und Ziele sind.
Stimmung ist im Keller. Nach den Entlassungen müssen die übrig gebliebenen die gleichen Aufgaben erledigen bzw. haben eine höhere Arbeitslast.
Hat sich über die Jahre nichts geändert. Die wirklichen Probleme, warum Flix kein gutes Image hat, wurden nie angegangen. Anstelle macht man fancy Werbekampagnen oder Influencerpartys auf der Berliner Museumsinsel.
Viele Möglichkeiten, aber auch stark Team abhängig.
Budget für Weiterbildungen wurde um 90% gekürzt. Faktisch zZ nicht existent.
Allgemein ist das Gehalt gut. Unklarheit besteht bei der Gehaltsentwicklung und den Beförderungsmöglichkeiten. Selbst ein Inflationsausgleich für die letzten Jahre ist nicht gegeben.
Coole Teamkollegen, mit denen man gerne auch was nach der Arbeit macht. Aber: Durch die Umstrukturierung und Entlassungen wurden immer mehr die Ellenbogen bei anderen Teams ausgefahren. Ist auch nicht mehr wie früher.
Glücksspiel, ob der Vorgesetzte etwas drauf hat oder nicht und in wie weit er oder sie sich einbringt. Unklar, was zu deren Aufgabenbereich wirklich zählt.
Top-Down. Immer weniger nachvollziehbar, wie und warum Entscheidungen getroffen werden.
Proaktivität wurde früher belohnt. Heute soll man seine Linie fahren und gut ist. Engagement ist auch kaum mehr möglich, da Teams geschrumpft sind mit höherer Arbeitslast.
Die Vision
Die relativ hohe Fluktuation über alle Ebenen und Bereiche hinweg, die man meinem Eindruck nach lieber in Kauf nimmt (wer kein Bock hat, mitzuziehen, wie's von oben runter diktiert wird, soll bitte einfach gehen), anstatt auf das oftmals immer wieder gleiche Feedback der Leaver zu reagieren. Am Ende führt das dazu, dass der Betrieb und vor allem das angestrebte Wachstum durch die fluktuationsbedingten, permanenten Themenübergaben (sowohl im Tagesgeschäft als auch bei Projekten), Einarbeitungen und vorübergehenden, ständig aus der Not geborenen Zwischenlösungen ziemlich ausgebremst und behindert werden. Da wird z.B. ein lang bekanntes Problem oder Projekt dann zum dritten Mal von einer hochmotivierten, neuen, externen Person wieder fast bei null gestartet, welches vermutlich aber schon längst gelöst wäre, wenn Person 1 und 2 nicht nach der Hälfte der Lösung mit Ankündigung unzufrieden gegangen wären.
Kommunikation, Transparenz und Einbindung
Sehr angenehem. Das Office bietet vom Barista über Bierkühlschränke, Kuschelecken, Kicker&Co bis zur Dachterasse alles, um eine super Arbeitsatmosphäre zu schaffen.
Top! Alle Möglichkeiten gegeben, wer will kann zu 100% aus dem HomeOffice arbeiten, von der ganzen Welt aus, oder einfach seinen Bürotag nach Belieben gestalten. Im Zweifel wird auf private Belange Rücksicht genommen
Wird durch das Produkt angestrebt
Es gibt kein wirkliches, professionelles, internes Karrieremanagement, um den internen Talenten echte Karrierepfade aufzuzeigen oder Weiterbildung anzubieten (ein paar Onlinekurse kann man zum Zeitvertreib durchklicken), weshalb kurzerhand meist externe Professionals gehired werden.
Sehr gut bis freundschaftlich
Großteils korrekt bis freundschaftlich, nach ganz oben hin wird absolute Loyalität erwartet und entsprechend belohnt. Kritik wird nicht gerne gehört.
Büro vom Feinsten, Technik funktioniert zum großen Teil auch.
Hauptsächlich top-down.
Für die bottom-up Kommunikation setzt man auf gleich mehrere, anonyme Sprachkanäle, die man befüllen kann bzw. soll. Man könnte aber auch genau so gut in eine Papiertüte reden und hätte meiner Meinung nach im Ergebnis denselben Effekt. Wobei, nicht ganz, über die anonymen Kanäle wird man meist höflich mit netten Floskeln im Stil "Danke für deine Nachricht, wir nehmen dein Anliegen sehr ernst bla bla" abgespeist. Diesen Service kann die Papiertüte zugegebenermaßen nicht bieten.
gute Benefits
Im Moment leider im Umbau von einer diversen Struktur hin zu einer ziemlich Männer-dominierten Führungsriege (ausgenommen der obligatorischen "Quotenfrau" dazwischen), wie sie wohl auch in jedem alten Traditionsunternehmen zu finden wäre. Vielleicht ändert sich das aber auch recht bald wieder, da im regelmäßigen Turnus umstrukturiert wird.
Kommt darauf an, wo man nach einer Restrukturierung hingesteckt wird. Man kann Glück oder Pech haben, eine interessante Aufgabe zugewiesen zu bekommen, jedenfalls hat man dabei recht wenig Mitspracherecht und wird über die top-down Entscheidung lediglich informiert. Es können auch Aufgaben und Rollen sein, für die man sich bei Einstellung nie beworben hat. Nicht wenige Verlassen dann das Unternehmen schnell wieder, wenn sie plötzlich etwas ganz anderes machen sollen, als zuvor ausgemacht. Wer interessante Aufgaben bekommt, der freut sich und bleibt, oder bleibt auch bei doofen Aufgaben und sitzt es einfach unmotiviert aus, weil die Work-Life-Benefits am Ende schon mega sind und überwiegen, sich dem Schicksal einfach zu beugen.
Kolleg:innen halten zusammen, internationales Umfeld, spannende Projekte möglich.
Unsichere Perspektiven, schwache Kommunikation, Fokus auf Investoreninteressen statt auf Mitarbeitende.
Statt kurzfristiger Kostenschnitte wären transparente Kommunikation, echte Einbindung der Mitarbeitenden und nachhaltige Personalstrategien nötig. Nur so könnte Vertrauen wieder aufgebaut werden.
Die Stimmung hat sich stark verschlechtert. Viele Kolleg:innen wurden entlassen, Kommunikation ist oft nur noch einseitig und reaktiv. Entscheidungen wirken kurzfristig und wenig transparent, was das Vertrauen spürbar belastet. Statt nachhaltige Lösungen zu suchen, setzt man offenbar auf kurzfristige Zahlenkosmetik. Vertrauen und Loyalität entstehen so nicht.
Durch die Entlassungen gibt es jetzt noch mehr Arbeit und Druck für die Verbliebenen.
Das jährliche Weiterbildungsbudget ist extrem niedrig (in meiner Abteilung innerhalb IT lag es zuletzt bei 100 €). Dazu kommt, dass man Reisekosten und Unterkunft komplett selbst tragen muss.
Unter Branchenschnitt
Viele heiße Luft, es bleibt eher bei Symbolpolitik. Es wirkt, als zähle am Ende dann doch nur das € -Zeichen.
Geteiltes Leid ist halbes Leid.
Das Management kommuniziert überwiegend top-down, echte Einbindung oder Dialog findet nicht statt.
Die meisten Kollegen sind sehr nett und lustig. Büro in Berlin ist cool und man hat wirklich kein Stress in dem Job.
Habe ich oben geschrieben.
Aufzeigen der Karrierechancen und Möglichkeit für benefits oder Boni
Kein Stress, viel Home Office und Freizeit
Mittlerweile auch mehr z.b. coursera, aber nicht besonders. Karriere kaum Planbar bzw. Kaum selbst zu beeinflussen.
Könnte besser sein, aber ist in Ordnung
Immer wiederkehrende Aufgaben. Manchmal auch interessant, aber eher selten.
Ausrichtung, Personalführung, problematische Geschäftsleitung
Der Fisch stinkt vom Kopf her
keine Wertschätzung, daher soweit möglich stramm nach Fahrplan arbeiten
weder noch, wo Altersdiskriminierung herrscht ist praktisch keine Karriere möglich
sehr hohe Fluktuation
gibt es in der "Verwaltung" nicht
begrenzt lustig für eine schlechte Komödie
sehr viel Potential :-D
nicht vorhanden: Alter, Geschlecht, Nationalität
vielleicht für sehr schlichte Personen
Den Gedanken an Nachhaltigkeit, internationale Präsenz und die vielen Parties
Sexuelle Belästigung, Mobbing am Arbeitsplatz, Nepotismus etc. ... das übliche eben
Hört auf die Freunde, Bekannten, Kinder von Freunden etc. random einzustellen und denen Schlüsselfunktionen zu geben. Kein Wunder, dass es so eine hohe Fluktuation gibt
Nettes Office und Partys
Ist ok
Keine Weiterentwicklung, Interne Wechsel oder Karriere
Mit Glück ist das Gehalt marktüblich
Nicht alle Mitarbeiter sind nett
Freunde und Bekannte werden Führungskraft und haben keine Ahnung
Nicht vorhanden
Sehr Human.
Einfach Nichts.
Einfach der Hammer
Man kann mit wenig Geld, viel verreisen.
Man hat bei Flixtrain echt gute Aufstiegsmöglichkeiten.
Gehalt ist Top
Flixtrain ist sehr umweltbewusst und fährt mit 100% Ökostrom
Die Manager und Ausbilder sind immer für einen da.
Sehr Gut
24/7
- Freiraum
- Vertrauen
- Innovation
- sehr gutes Recruiting (super Kollegen)
Sehr innovativ und realistische Arbeitsatmosphäre. Den Mitarbeitern wird viel Raum für das Einbringen von eigenen Ideen gegeben. Man schätzt Qualität vor Quantität und es werden auch keine „unnötigen deadlines“ vorgegeben. Durch dieses Vertrauensverhältnis ist es einem als MA wichtig gute Arbeit zu leisten und auch seine Kollegen „nicht hängen zu lassen“
Sehr positiv
Flix versteht, dass Arbeit ein Teil des Lebens ist, aber nicht alles. Familienleben wird super gefördert und man geht tolerant mit privaten Terminen um.
Budget für Trainings, Konferenzen und andere Weiterbildungen vorhanden. Man wird regelmäßig nach seinen Zielen gefragt und arbeite gemeinsam an einem Karriereplan.
Stichwort Green Travel - dies wird auch im Büroalltag gelebt.
Super Vertrauensverhältnis - Team Events pushen den Teamzusammenhalt und durch den Freiraum kann man neue Kollegen gut onboarded, während man nicht unter Zeitdruck mit Aufgaben gerät. Diese Erfahrung gibt man als Neuer oft weiter und es herrscht eine Atmosphäre von großem Support. Bestes Team, das ich je hatte!
Generell sehr junges Durchschnittsalter, aber ältere Kollegen werden offen - so wie jeder andere - empfangen.
Man wird gehört und gefördert. Kein Hierarchisches Gefälle, man begegnet sich auf Augenhöhe.
Modern und einladend :)
Sehr transparentes Leadership, das darauf bedacht ist, Fragen anzunehmen und zu beantworten. Ob im Büro und / oder digital für die remote Angestellten.
Es existieren zusätzlich Initiativen, die einen LGBT-, Frauen- oder Familienfokus haben. Jeder wird gehört und inkludiert.
Klar gibt es monotone Arbeiten, aber die geschehen oft in einem dynamischen und kreativen Rahmen. Es ist immer room for improvement da und wir können im Team sehr viel Eigenes und Innovatives gestalten.
nix
alles
holt euch endlich mal kompetenz ins haus von leuten, die wissen, wie bahn geht und nicht von studierten bwlern, die nich mal wissen, was ein zug is
Es herrscht druck, denn ein zugausfall darf es nicht geben, selbst wenn die wagen allesamt kaputt sind
nach außen hin gut, nach innen schlecht... inkompetenz die seinesgleichen sucht
gibt es nicht... wegen unterbesetzung muss man im wechsel früh-, spät- oder nachtschicht machen ohne entsprechende f-tage dazwiscn
weiterentwicklungsmöglichk. nicht vorhanden... wer einmal der dulli ist der einspringt, wird den rest seiner zeit bei ft genau diesr dulli bleibn
1000er mehr für den stress
kann ich nichts zu sagen
joa geht so... letztendlich ist jeder für sich verantwortlich
gabs nich
unter aller s**.... leider darf ich den namen der fk nicht nennen
schlimm... zwei poppelige bildschirme und das wars
es wird gerade aus dem münchner büro nichts kommuniziert und einfach entschieden OHNE FACHKOMPETENZ
flix ist für alle da
immer der gleiche schei**... wagen kaputt, klo kaputt, unfähiges personal.... aber das bringt der job mit sich
So verdient kununu Geld.