176 von 371 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
176 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
176 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr nette Mitarbeiter die dich durch den Bewerbungsverlauf leiten und sehr zuverlässig sind. Darüber hinaus sind sie sehr einfühlsam.
Ein Teil der Trainer geben sich Mühe die Kollegen an Bord zu holen.
Die Organisation und Kommunikation ist sehr schlecht. Die neuen Kollegen bleiben nicht mal, diese sind in den ersten Monaten zu 70-80% auch schon wieder weg und das hat viele Gründe. Meine Ehemalige Gruppe sollte schon seit einem 1/3 Jahr schon fertig und geprüft sein - fahren immer noch ungeprüft mit ;)
Alles besser machen und endlich mal auf die Mitarbeitenden hören die den Job täglich machen.
Im Büro ist wirklich alles schnieke eingerichtet, auch in der Küche und dem Barista unten im We Work. Nur die, die den Laden zusammenhalten haben keine besonders schöne Arbeitsatmosphäre.
Flix war vorher schon nicht das gelbe vom Ei. Man hat sich beim Gespräch hingestellt wie man es gerade wohl hören wollte. Das die Qualifizierung in Hamburg stattfinden sollte war ein Reinfall. Hat trotzdem alles nur überwiegend in Berlin stattgefunden. Hätte ich das gewusst, hätte ich den Vertrag niemals unterschrieben.
Gibt es nicht, man muss an freien Tagen auch noch Zeit für den Laden investieren.
Arbeiten in der Regel nur junge Kollegen dort
Das Verhalten meiner ROM in Hamburg war unfassbar. Hat sich nie zurückgemeldet, null unterstützt, einfach nichts getan.
Arbeitsbedingungen sind nicht gut! Man muss an seinen freien Tagen eine Anreise machen damit der Zug am nächsten Tag rollt. Es war ein unfassbar großes Thema und dem wurde nicht angenommen. Es wurde nur argumentiert man sei ein Startup und will wachsen.
Die Kommunikation ist sehr schlecht. Melden sich teils erst gar nicht zurück.
Könnte mehr sein für die ganzen zusätzlichen Aufgaben die man leisten muss.
Ist okay
Bei den alten Wagen geht viel kaputt und darf sehr kreativ sein. Ich würde allerdings einige Fahrzeuge so nicht auf der Schiene lassen, da sie oftmals erhebliche Mängel feststellen.
Steht hinter seinen Angestellten ist für Änderungen offen
How open the company is, the people is quite international and the working environment is great. Benefits are also good.
Perhaps the food options can be improved for the Munich office? There is not a Canteen/Mensa in the company and there are not too many good options nearby.
Das Team
Unklare Strukturen, die auch durch eine Umstrukturierung nicht klarer wurden. Mitarbeiterentlassungen durchführen, nur damit die zurückgebliebenen Mitarbeiter deren Arbeit erledigen müssen. Unklare Gehalts- und Beförderungsmöglichkeiten. Unklare Mandate, wie Teams untereinander kommunizieren bzw. Aufgaben und Themen verteilen.
Führungskräfte, die auch wirklich "führen" und sich nicht nur hinter schicken Präsentationen mit Buzzwords verstecken oder unzählige Confluence-Tabellen ausfüllen, die nie mehr angegangen werden. Klare Strukturen und Mandate and Teams, was Aufgabenbereiche und Ziele sind.
Stimmung ist im Keller. Nach den Entlassungen müssen die übrig gebliebenen die gleichen Aufgaben erledigen bzw. haben eine höhere Arbeitslast.
Hat sich über die Jahre nichts geändert. Die wirklichen Probleme, warum Flix kein gutes Image hat, wurden nie angegangen. Anstelle macht man fancy Werbekampagnen oder Influencerpartys auf der Berliner Museumsinsel.
Viele Möglichkeiten, aber auch stark Team abhängig.
Budget für Weiterbildungen wurde um 90% gekürzt. Faktisch zZ nicht existent.
Allgemein ist das Gehalt gut. Unklarheit besteht bei der Gehaltsentwicklung und den Beförderungsmöglichkeiten. Selbst ein Inflationsausgleich für die letzten Jahre ist nicht gegeben.
Coole Teamkollegen, mit denen man gerne auch was nach der Arbeit macht. Aber: Durch die Umstrukturierung und Entlassungen wurden immer mehr die Ellenbogen bei anderen Teams ausgefahren. Ist auch nicht mehr wie früher.
Glücksspiel, ob der Vorgesetzte etwas drauf hat oder nicht und in wie weit er oder sie sich einbringt. Unklar, was zu deren Aufgabenbereich wirklich zählt.
Top-Down. Immer weniger nachvollziehbar, wie und warum Entscheidungen getroffen werden.
Proaktivität wurde früher belohnt. Heute soll man seine Linie fahren und gut ist. Engagement ist auch kaum mehr möglich, da Teams geschrumpft sind mit höherer Arbeitslast.
Die Vision
Die relativ hohe Fluktuation über alle Ebenen und Bereiche hinweg, die man meinem Eindruck nach lieber in Kauf nimmt (wer kein Bock hat, mitzuziehen, wie's von oben runter diktiert wird, soll bitte einfach gehen), anstatt auf das oftmals immer wieder gleiche Feedback der Leaver zu reagieren. Am Ende führt das dazu, dass der Betrieb und vor allem das angestrebte Wachstum durch die fluktuationsbedingten, permanenten Themenübergaben (sowohl im Tagesgeschäft als auch bei Projekten), Einarbeitungen und vorübergehenden, ständig aus der Not geborenen Zwischenlösungen ziemlich ausgebremst und behindert werden. Da wird z.B. ein lang bekanntes Problem oder Projekt dann zum dritten Mal von einer hochmotivierten, neuen, externen Person wieder fast bei null gestartet, welches vermutlich aber schon längst gelöst wäre, wenn Person 1 und 2 nicht nach der Hälfte der Lösung mit Ankündigung unzufrieden gegangen wären.
Kommunikation, Transparenz und Einbindung
Sehr angenehem. Das Office bietet vom Barista über Bierkühlschränke, Kuschelecken, Kicker&Co bis zur Dachterasse alles, um eine super Arbeitsatmosphäre zu schaffen.
Top! Alle Möglichkeiten gegeben, wer will kann zu 100% aus dem HomeOffice arbeiten, von der ganzen Welt aus, oder einfach seinen Bürotag nach Belieben gestalten. Im Zweifel wird auf private Belange Rücksicht genommen
Wird durch das Produkt angestrebt
Es gibt kein wirkliches, professionelles, internes Karrieremanagement, um den internen Talenten echte Karrierepfade aufzuzeigen oder Weiterbildung anzubieten (ein paar Onlinekurse kann man zum Zeitvertreib durchklicken), weshalb kurzerhand meist externe Professionals gehired werden.
Sehr gut bis freundschaftlich
Großteils korrekt bis freundschaftlich, nach ganz oben hin wird absolute Loyalität erwartet und entsprechend belohnt. Kritik wird nicht gerne gehört.
Büro vom Feinsten, Technik funktioniert zum großen Teil auch.
Hauptsächlich top-down.
Für die bottom-up Kommunikation setzt man auf gleich mehrere, anonyme Sprachkanäle, die man befüllen kann bzw. soll. Man könnte aber auch genau so gut in eine Papiertüte reden und hätte meiner Meinung nach im Ergebnis denselben Effekt. Wobei, nicht ganz, über die anonymen Kanäle wird man meist höflich mit netten Floskeln im Stil "Danke für deine Nachricht, wir nehmen dein Anliegen sehr ernst bla bla" abgespeist. Diesen Service kann die Papiertüte zugegebenermaßen nicht bieten.
gute Benefits
Im Moment leider im Umbau von einer diversen Struktur hin zu einer ziemlich Männer-dominierten Führungsriege (ausgenommen der obligatorischen "Quotenfrau" dazwischen), wie sie wohl auch in jedem alten Traditionsunternehmen zu finden wäre. Vielleicht ändert sich das aber auch recht bald wieder, da im regelmäßigen Turnus umstrukturiert wird.
Kommt darauf an, wo man nach einer Restrukturierung hingesteckt wird. Man kann Glück oder Pech haben, eine interessante Aufgabe zugewiesen zu bekommen, jedenfalls hat man dabei recht wenig Mitspracherecht und wird über die top-down Entscheidung lediglich informiert. Es können auch Aufgaben und Rollen sein, für die man sich bei Einstellung nie beworben hat. Nicht wenige Verlassen dann das Unternehmen schnell wieder, wenn sie plötzlich etwas ganz anderes machen sollen, als zuvor ausgemacht. Wer interessante Aufgaben bekommt, der freut sich und bleibt, oder bleibt auch bei doofen Aufgaben und sitzt es einfach unmotiviert aus, weil die Work-Life-Benefits am Ende schon mega sind und überwiegen, sich dem Schicksal einfach zu beugen.
I enjoyed working at Flix and learned a lot. But the best about Flix is definitly the people and the vibe there. :-)
Opportunities to develop
+ Its a well known tech company
A lot of work, but also a lot of flexibility and home office.
Its ok for the mobility industry. Sometimes the promotions in the team are not really understandable and fair.
Very good - I worked with great people who supported each other.
There are not many older colleagues.
In general good communication and regular updates trough leadership.
They definily try.
Kolleg:innen halten zusammen, internationales Umfeld, spannende Projekte möglich.
Unsichere Perspektiven, schwache Kommunikation, Fokus auf Investoreninteressen statt auf Mitarbeitende.
Statt kurzfristiger Kostenschnitte wären transparente Kommunikation, echte Einbindung der Mitarbeitenden und nachhaltige Personalstrategien nötig. Nur so könnte Vertrauen wieder aufgebaut werden.
Die Stimmung hat sich stark verschlechtert. Viele Kolleg:innen wurden entlassen, Kommunikation ist oft nur noch einseitig und reaktiv. Entscheidungen wirken kurzfristig und wenig transparent, was das Vertrauen spürbar belastet. Statt nachhaltige Lösungen zu suchen, setzt man offenbar auf kurzfristige Zahlenkosmetik. Vertrauen und Loyalität entstehen so nicht.
Durch die Entlassungen gibt es jetzt noch mehr Arbeit und Druck für die Verbliebenen.
Das jährliche Weiterbildungsbudget ist extrem niedrig (in meiner Abteilung innerhalb IT lag es zuletzt bei 100 €). Dazu kommt, dass man Reisekosten und Unterkunft komplett selbst tragen muss.
Unter Branchenschnitt
Viele heiße Luft, es bleibt eher bei Symbolpolitik. Es wirkt, als zähle am Ende dann doch nur das € -Zeichen.
Geteiltes Leid ist halbes Leid.
Das Management kommuniziert überwiegend top-down, echte Einbindung oder Dialog findet nicht statt.
Außer dem Lohn leider gar nichts.
Der Umgang, dass man gefeuert wird weil der Regionalleiter einen Hass auf einen schiebt und es keine Möglichkeit zum Compliance/Streitschlichtung gibt.
Führungskräfte dürfen nicht dass Recht haben einfach so Mitarbeiter aus dem Nichts zu kündigen, nur weil das Gesicht denen nicht passt.
Das WeWork in Berlin ist ganz schön.
Laut langjährigen Kollegen gleich 0.
Keine richtige Work Life Balance, aber das ist halt einer dieser Jobs wo das so ist.
Das ist wohl das einzig positive. Der Lohn stimmt
Die Ausbilder wirken unmotiviert und nicht begeistert. Es entstehen immer wieder Streitigkeiten und Diskussionen.
Spaß gibt es einfach nicht. Die "Regionalleiter" nutzen Ihre Macht aus und verhalten sich wie als wären Sie selber die CEOs.
Naja was erwartet man, even viel lernen. Alles sehr trocken.
Respekt existiert einfach nicht. Weder von den Vorgesetzten noch den Kollegen. Die Vorgesetzten führen eine private Teams Gruppe in der sich über die Auszubildenden lustig gemacht wird. Ist blöd wenn man die Tabs switcht und alle Auszubildenden plötzlich die Gruppe sehen.
Das Unternehmen bietet eine solide Grundlage, um erste Erfahrungen zu sammeln und sich beruflich weiterzuentwickeln. Die Zusammenarbeit mit Kollegen ist bereichernd, und es gibt Möglichkeiten zur Weiterbildung. Dennoch könnten einige Prozesse effizienter gestaltet und die Kommunikation verbessert werden. Insgesamt eine gute Erfahrung für den Karriereeinstieg.
So verdient kununu Geld.