2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut mit dem Bus erreichbar.
Mein ganzer Text sollte darüber auskunft geben können.
- Checken, ob ein Fachinformatiker für Systemintegration wirklich das Richtige ist, für diesen Betrieb.
- Überhaupt verstehen, was ein FiSi macht.
- Nehmt euch keine weiteren Azubis
- Das Beste an der Firma war die Berufsschule, weil man da Ruhe vor dem zirkus hatte.
Als Amalgamation meines vorherigen Textes: Mies.
Peut-être si vous parlez bien le français.
Douteux.
Gleitzeit habe ich nicht zu gesicht bekommen, trotz vieler Versprechen.
Mo-Do 8- 18 Uhr, damit man mit den 4 x 30 Minuten Überstunden Freitags zwei Stunden früher heim gehen dürfte.
Überdurchschnittliche Vergütung.
Jeder potentielle Azubi sollte es aber als unzureichendes Schmerzensgeld sehen.
Hatte kaum Zeit für mich (den einzigen Azubi), und stattdessen hab es ständig leere Versprechungen und große Ankündigungen über tolle Projekte hatte, die nie stattgefunden haben.
Es wurde einem auf die Finger geklopft, wenn man nach Arbeit ( im eigenen - eigentlichen Tätigkeitsbereich) fragte, stattdessen sollte man die Kollegen nicht stören, da diese sehr viel zu tun haben.
Optimalzustand war: beschäftigt aussehen, und sich den Launen der Kollegen hingeben. Und das bitte still und unauffällig.
Fachinformatiker, vor allem Systemintegratoren, kümmern sich um Server, Betriebssysteme und Software, liebe Geschäftsführung, NICHT um Klikibunti an einem Delphiprogramm, um Informationen in eine ROM zu packen.
Verbesserungsvorschläge zu Automatisieung wurden verpönt - da der Großteil der Belegschaft ( in dem bereich IT und "Tarif-Programmierung" ) über 45 gewesen ist und wahrscheinlich Angst hatte den Job zu verlieren, wenn man merkte, dass deren Arbeit seit 15 Jahren überflüssig ist.
Entweder nichts-tuend am Platz sitzen oder angeschrien werden beim Tarifeintickern.
Manchmal der ein oder andere Kommentar, dass man ja gut Englisch sprechen könnte, also garnicht so unintelligent sein könne.
Keiner. Sich diesen zu verdienen, wird abtrainiert durch Monotonie und zähes Arbeitsklima.
Verdeckte Beleidigungen waren in meinem Arbeitsalltag Gang und Gäbe. Geschäftsführung wurde frühzeitig über widere Umstände in der Familie unterrichtet und daraus resultierende, bleibende, mentale Folgen. Trotz dessen wurde keine Mühe gescheut bei jeder Kleinigkeit eine Mahnung rauszuhauen und mich während einer besonders schweren depressiven Phase aus der Ausbildung zu schmeißen.
Ich habe wirklich lange überlegt. Aber nichts gefunden. Ich denke ich werde kündigen.
Mittlerweile vieles! Und das ich dieses Team verlassen werde, weil ich keine Lust mehr habe unglücklich zu sein.
Verbesserungen sind mit dem Hintergrund, dass der französische Mutterkonzern keine Möglichkeit bietet Veränderungen in Deutschland zu zulassen schwer zu definieren.
Jedoch sollte jeder einzelne Mitarbeitende mehr Wertgeschätzt werden. Ein Dankeschön für deine Unterstützung/ Arbeit/ deinen Einsatz reicht zum Anfang auch schon. Das die Empathie in dieser Firma so untergegangen ist, ist schwer zu ertragen.
Wertschätzen durch Gehaltserhöhung?
Ja auch das ist wichtig! Und nicht nur ein paar Prozent sondern Inflationsausgleich, plus was oben drauf! Wer kann sich denn sonst noch etwas leisten?
Ach ja stimmt, die Fangemeinde um die Geschäftsführung.
Durch mangelnde Wertschätzung und ständig wachsender Auftragslage sind die Mitarbeiter einfach nur noch ausgebrannt und arbeiten am Limit. Nicht erst jetzt sondern schon seit Jahren. Das untereinander ist gut. Aber das war’s dann leider auch schon.
Image mit der Realität vergleichen?
Work: ist schon viel! Es wird mit einem kleinem Team versucht übermäßig große Auftragslagen abzuarbeiten. Life: Es wird aber fairerweise auch die Möglichkeit gegeben sich wenn es nötig ist um seine Familie zu kümmern und im mobilen Arbeiten von zu Hause zu Arbeiten. Wenn man natürlich einen Arbeitsplatz hat der diese Möglichkeit bietet. Die Lagermitarbeitenden können diese Option nicht nutzen.
Weiterbildung? Jung, weiblich, blond? Ansonsten bleibt es beim Excelkurs!
Wie schon erwähnt, Gehaltserhöhung Fehlanzeige! Nur bei Kündigung wird den entsprechenden Mitarbeitenden die Möglichkeit gegeben, das Gehalt neu zu verhandeln.
Könnte besser sein. Durch konzentriertes und strukturiertes Arbeiten in bestimmten Abteilungen könnten weniger Sendungen produziert werden.
Der Zusammenhalt ist gut, wenn es darum geht sich über die unstrukturierte, nicht wertschätzende Leitung zu unterhalten. Der Zusammenhalt ist gut, wenn die Mitarbeitenden sich über neue Jobs und Perspektiven unterhalten. Ganz ehrlich, dass kann nicht im Interesse der Geschäftsführung liegen.
Unterirdisch! Aber jetzt gibts es ja auch kaum noch welche. Arbeit nach Vorschrift und dann ab in die Rente aber schnell wenn möglich!
Leider sind die Geschäftsführung und die Personalleitung von dem französischen Mutterkonzern abhängig und eher Marionetten als wirklich Leitende Führungskräfte.
Empathie ist eher ein Fremdwort.
Ok.
Kommunikation wäre schön. Die Geschäftsführung macht ihr eigenes Ding mit den Prokuristen.
Nein, gibt es nicht. Es wird nur gewählt ausgezahlt. Sicherlich haben Frauen sowie Männer die selben Chancen Tätigkeiten wahrzunehmen. Jedoch wird stark differenziert wenn es um Sonderzahlungen oder Gehaltserhöhung geht. Meistens haben die Frauen mehr Glück als die männlichen Kollegen.
Monotones Arbeiten, kaum Weiterbildung, hohe Auftragslage, viel Arbeit ohne Abwechslung, interessante Aufgaben? Sich darüber Gedanken zu machen wie lange man den Missstand noch aushält und wie erschreckend es ist, wenn man erfährt das es vielen Mitarbeitenden genauso geht.