52 von 133 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mit viel Motivation, Ehrgeiz und Einsatz steht der perönlichen Weiterentwicklung nichts im Wege...
...nur die einhergehenden Gehaltsverhandlungen müssen meist auf eigeninitiative geführt und voran getrieben werden. Gefühlt blieb die Anerkennung für die geleistete Arbeit stets hinter den Anforderungen zurück.
Transparenz und Feingefühl bei der Kommunikation gegenüber der Belegschaft sind ausbaufähig.
Entscheidender Vorteil des ImmoScout24-Umfelds ist die große Vielfalt an Weiterbildungungsmöglichkeiten, sowie Karrierepfade.
Teilweise mangelt es nur an den Freiräumen, die geschaffen werden müssten, um solche Möglichkeiten wahrzunehmen. Hier ist Eigeninitiative gefordert.
Die Kollegen:innen sind das, was das Unternehmen ausmacht. Gegenseitiger Respekt und Unterstützung untereinander zählt zu einem der Kernwerte des Unternehmens.
Es wird auf die Bedürfnisse der Arbeitnehmer:innen eingegangen und Möglichkeiten zur flexiblen Arbeit geschaffen.
Die Kommunikation des Managements an die Belegschaft ist durchaus ausbaufähig. Teilweise ist die Strategie des Unternehmens nicht klar kommuniziert oder Entscheidungen werden intransparent getroffen.
Inklusion ist ein essentielles Anliegen des Unternehmens, sowie der gesamten Unternehmensgruppe.
Gute Atmosphäre und großer Zusammenhalt im Team. Regelmäßige Events für Kollegen. Jedoch ist schnell der Lack ab.
Angenehmer, moderner Arbeitsplatz mit sehr guter Ausstattung.
Relativ konstant hoher Zeit- und Leistungsdruck unter welchem die Kommunikation leidet. Manche Führungskräfte haben leider wenig wirkliche Führungskompetenz.
Obst, Kaffee und Wasser sind umsonst. Die Kollegen sind sehr nett und kamaradschaftlich.
Bestimmte Führungskräfte legen dir Steine in den Weg aus welchen Gründen auch immer. Viele fühlen sich nicht mehr wohl und sicher an ihrem Arbeitsplatz und die "alten Hasen", welche die Firma mit aufgebaut haben, werden nicht genug wertgeschätzt und gehen einer nach dem anderen.
Fragen der Belegschaft an die Geschäftsführung werden wischi waschi oder gar nicht beantwortet
Passt das Gehalt der laufenden Inflation an. Es kann nicht sein, dass Mitarbeiter seit Jahren keine Gehaltserhöhungen mehr bekommen und die oberen Etagen alles schlucken
Sozialleistungen, Freundlichkeit aller Kollegen, Kostenlose Getränke , Umsichtiges Verhalten in Zeiten von Corona, Essenszulage
Die leider hohe Fluktuation - schmeisst bitte nicht immer neue Führungskräfte ins Rennen, das ermüdet!
Das upper Managment muss sich langsam klar darüber werden, ob kleine oder große Kunden das "Bread and butter" des Unternehmens sind und endlich dafür sorgen, dass die Workflows innerhalb des Produktes vereinfacht werden.
Ist der Kunde schlecht drauf, ist man auch schlecht drauf. Wenigstens stimmt der Zusammenhalt im Team!
Leider sehr schlecht. Wir haben eine nicht ganz so schlaue Produktstrategie gewählt, bzw. sind nicht in der Lage dazu, unsere technisch geniale Software auch einfach bedienbar zu machen.
Wenn man sich selbst diszipliniert ist das alles kein Problem und bei Flowfact möglich. Eine Kollegen setzten sich selbst zu sehr unter Druck und haben das Thema daher nicht unter Kontrolle.
Muss man sich selbst kümmern, es gibt keine offizielle Personalentwicklung.
Durchschnitt
Besser gehts nicht - jeder hilft wo er nur kann!
Kritik von Kundennahen Abteilungen werden einfach komplett ignoriert und überhört. Gefühlt ändert sich wenig bis garnichts!
Es wird alles für eine reibungslose Kommunikation zur Verfügung gestellt
Jeden Tag vielfältige und neue Überraschungen
Umgang mit den Herausforderungen in der Pandemie, Umgang mit Diversität. Umgang mit sozialen Themen.
Obwohl es anders angepriesen war, kommt es mir so vor, als wenn die Zielerreichung absolut unmöglich ist. Die regelmäßigen Berichte lassen keinen anderen Rückschluss zu.
Wenn alles Prio A+ ist, dann wird es für Mitarbeiter schwierig, zu entscheiden, welcher Punkt wichtiger ist und echte Priorität besitzt.
Die Arbeitszeiten waren, zumindest in meinem Bereich, immer gut.
Jeder kocht sein eigenes Süppchen. Kein guter Teamspirit. Hier ist man auf sich Allein gestellt.
Mehr in bestehende Mitarbeiter investieren, die Besetzung der Führungspositionen überdenken und vor allem mehr Wertschätzung für die geleistete Arbeit und die Person selbst. Vor Umstrukturierungen planen wie Aufgaben verteilt werden sollen und ob für alle Mitarbeiter die gleichen Voraussetzungen bestehen. Auf Bedürfnisse und Ideen der Mitarbeiter eingehen und auch individuelle oder unkonventionelle Wege gehen.
Teilweise sehr drückende Stimmung, keine Motivation.
Das Image ist nach Außen hin gut. Intern konnte man feststellen, dass nicht alle Kollegen nachvollziehen können, worauf Entscheidungen oder Vorgehensweisen basieren.
Kernarbeitszeit von 10:00 - 16:00 Uhr, 30 Tage Urlaub.
Nur für manche Kollegen Weiterentwicklung möglich.
Nicht wirklich vorhanden, jeder kocht sein eigenes Süppchen. Von Kollegialität keine Spur.
Der Altersdurchschnitt liegt schätzungsweise bei etwa 35-40. Die wenigen älteren Kollegen wurden aber behandelt wie alle anderen auch.
Die Vorgesetzten wirkten teilweise überheblich. Es wurde immer wieder betont, dass man eigene Ansätze, Ideen und bisherige Erfahrungen einbringen kann, jedoch wurde eigentlich gewünscht, dass man nur seine Kernaufgabe erfüllt und sich bei darüber hinausgehenden Themen zurückhält. Vorgesetzte haben ihre Lieblinge, die restlichen Teammitglieder erfahren nur selten bis gar keine Wertschätzung, ganz gleich, wie viel Arbeitet geleistet wurde. Unklare und intransparente Entscheidungen. Wenig Vertrauen und keinerlei Überblick und Interesse.
Regelmäßige Informationen durch CEO und Teamleiter. Technische Neuerungen wurden vorzeitig verkündet, die finalen Deadlines aber dann immer wieder verschoben, da die Entwicklung nicht rechtzeitig fertig wurde.
Gehaltserhöhung muss erbettelt werden, trotz steigendem Arbeitsaufkommen. Gehalt war nicht dem Verantwortungsbereich und der Auslastung entsprechend.
Unterschiedliche Behandlung auf Grund von Alter, Geschlecht, Ausbildung, Ethnie, Religion, etc. fielen nicht auf. Es entstand aber der Eindruck, dass manche Kollegen bei den Vorgesetzten beliebter waren als andere.
Materialien für den Wissensausbau (Bücher, Online-Kurse) wurden vom AG gestellt.
Freiheit bei Projektauswahl.
Lange Zeit kein Ausbilder, keine klare Führung, Geschäftsführer widersprachen sich gegenseitig. Kaum Unterstützung bei der Abschlussarbeit und Lernen für die Abschlussprüfung.
Klare Vorgaben für die Auszubildenden festlegen, regelmäßige Kontrolle und Unterstützung durch Ausbilder/in.
Teilweise sehr bedrückend, da viele Unklarheiten über die Zukunft und den einzuschlagenden Weg im Raum standen, mangelnde Kommunikation. Dafür aber nette Kollegen und immer was zu tun.
Gleitzeit
Durchschnittlich
Der erste Ausbilder war super, der nachfolgende war nur noch dazu da die Berichtshefte zu unterzeichnen. Zeitweise wurde ohne eine klare Führung und Ausbilder gearbeitet.
Anfangs gab es das sogenannte Freitagsbier, dieses wurde aber im Verlauf der Ausbildung abgeschafft. Allgemein war die Stimmung seit der Umstrukturierung sehr gedrückt. Es wurde hinter dem Rücken über jemand geredet, anstatt Probleme und Unstimmigkeiten im direkten gespräch zu klären.
Durch fehlende Führung fiel es schwer als Azubi zu priorisieren.
Fast alle Abteilungen wurden durchlaufen.
- Die familiäre Atmosphäre
- Die aktuelle Technologie
- Fehlende Feedbackgespräche
- Mangelhafte Einbeziehung bei der Teamzuordnung und Aufgabenverteilung
- Aktionismus in der Entwicklungsabteilung
- Ehrlicher mit sich selbst und den Mitarbeitern sein. Es läuft wirklich nicht rund.
- Umstrukturierungen im Vorfeld mit den Betroffenen abstimmen.
- Den Fokus wieder mehr auf Qualität legen.
Hat in den letzten Jahren stark gelitten. Gerade in den letzten Monaten kam es zu vielen Kündigungen, die die Stimmung zusätzlich drücken.
Bei den Kunden mittlerweile nicht mehr gut, da es seit Jahren anhaltende Stabilitätsprobleme gibt.
In der Regel gut, wobei es in den letzten Monaten tendenziell zu mehr Druck kam wegen Problemen mit Kundenzufriedenheit und Produktqualität.
Innerhalb der Firma gibt es nicht viele Möglichkeiten, aufzusteigen. Das liegt auch an der Größe.
Innerhalb der Teams in der Regel (aber leider nicht immer) in Ordnung. Zwischen den Teams gibt es viele Streitigkeiten, die aber häufig latent bleiben und nicht offen angesprochen werden.
Grundsätzlich angemessen, allerdings verläuft Feedback häufig im Sand. Probleme werden gerne ignoriert und die Situation besser geredet, als sie ist.
Es wurden in den letzten Jahren immer wieder interne Umstrukturieren beschlossen, die im vorhinein nicht abgestimmt und dann schlecht kommuniziert wurden. Darüber hinaus reden die vielen verschiedenen Stakeholder im Unternehmen häufig aneinander vorbei und die Kommunikation zum Mutterkonzern funktioniert auch alles andere als reibungslos.
Mittlerweile zumindest bei Neueinstellungen marktgerecht.
In der IT werden aktuelle Technologien und Konzepte eingesetzt, allerdings hat die Menge an wenig interessanten 3rd Level-Tickets sehr stark zugenommen.
Arbeitsatmosphäre gut, weswegen auch Corona gut gemeistert wurde. Technologien und Aufgaben sind oft interessant, viele Gestaltungsmöglichkeiten.
Chaos, wobei der Entwicklungsprozess gerade zumindest etwas besser organisiert als sonst ist. Umstrukturierungen ohne vorherige Kommunikation, stagnierendes Gehalt, fehlendes Feedback.
Wem die Punkte egal sind, für den ist FLOWFACT vielleicht was.
Gehalt und Entwicklung davon ist so ne Sache. Umstrukturierung besser kommunizieren und Team involvieren.
Generell gut, war aber mal besser.
Geht besser, geht schechter. Gefühlt wird Homeoffice eher geduldet.
Muss man auf eigene Faust machen, dabei steht aber nichts im Weg.
Nicht abgesprochene Umstrukturierungen geben 2 Punkte Abzug, fehlende 1on1s noch einen.
Büro etwas laut und eng, IT teils veraltet
Man bekommt wichtige Dinge, wie eine Umstrukturierung der Teams, erst nach dem Fakt mit. Und das passiert oft.
Kommt auf Verhandlungsgeschick an, nach oben geht's wahrscheinlich nur mit Wechseln.
Technologien Top und ein freier Tag pro Sprint. Aber durch zu viele Sachen, die zu schnell "fertig" werden sollten und durch die Altprodukte viel technische Schulden.
Die Vision und Aufgaben sind ansprechend aber das reicht nicht. Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut aber nicht mehr wenn nach und nach alle gehen.
Schwierige Zeiten kann es immer geben. Aber Mitarbeiter immer zu vertrösten und dann groß in externe zu investieren sendet irgendwie kein gutes Signal. Vor allem wenn der Gap zur Investition in interne Mitarbeiter so gewaltig ist. Die meisten arbeiten sehr hart und mit Herzblut und können nichts für Entscheidungen des Managements.
Man sieht leider schon jetzt, dass manche sich neu orientieren. Da muss ganz schnell was passieren!
Nicht an internen Mitarbeitern sparen und gleichzeitig von riesigen Investitionen sprechen. Das ist schwer nachvollziehbar.
Die Mitarbeiter werden immer wieder aufgefordert, an die Firma zu glauben, zurück zu stecken und zu kämpfen. Viele haben das über Jahre getan und ihre Loyalität bewiesen! Jetzt wäre es an der Zeit, dass die Firma an die Mitarbeiter glaubt und das auch zeigt.
Weiterbildung wenn man sich darum kümmert. Karriere heute schwierig. Alles ziemlich festgefahren. Das motiviert nicht gerade.
Unterdurchschnittlich
Unter den meisten sehr gut aber bei manchen merkt man ob sie gerne mit einem zusammenarbeiten oder nicht.
Außerdem kündigen immer mehr liebgewonnene Kollegen.
Vorgesetzte sollten alle gleich behandeln. Es ist nicht gut für das Klima wenn Kollegen um ihren guten Stand beim Vorgesetzten wissen und sich entsprechend verhalten. Der "Führungsstil" wird auch weiter unten adaptiert.
Diskriminierung aufgrund von Herkunft, Geschlecht oder Religion findet nicht statt. Gleichberechtigt werden aber dennoch nicht alle behandelt, da manche Vorgesetzte merkliche Unterschiede machen zwischen den Kollegen, die sie persönlich mögen und allen anderen.
So verdient kununu Geld.