66 von 133 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mit viel Motivation, Ehrgeiz und Einsatz steht der perönlichen Weiterentwicklung nichts im Wege...
...nur die einhergehenden Gehaltsverhandlungen müssen meist auf eigeninitiative geführt und voran getrieben werden. Gefühlt blieb die Anerkennung für die geleistete Arbeit stets hinter den Anforderungen zurück.
Transparenz und Feingefühl bei der Kommunikation gegenüber der Belegschaft sind ausbaufähig.
Entscheidender Vorteil des ImmoScout24-Umfelds ist die große Vielfalt an Weiterbildungungsmöglichkeiten, sowie Karrierepfade.
Teilweise mangelt es nur an den Freiräumen, die geschaffen werden müssten, um solche Möglichkeiten wahrzunehmen. Hier ist Eigeninitiative gefordert.
Die Kollegen:innen sind das, was das Unternehmen ausmacht. Gegenseitiger Respekt und Unterstützung untereinander zählt zu einem der Kernwerte des Unternehmens.
Es wird auf die Bedürfnisse der Arbeitnehmer:innen eingegangen und Möglichkeiten zur flexiblen Arbeit geschaffen.
Die Kommunikation des Managements an die Belegschaft ist durchaus ausbaufähig. Teilweise ist die Strategie des Unternehmens nicht klar kommuniziert oder Entscheidungen werden intransparent getroffen.
Inklusion ist ein essentielles Anliegen des Unternehmens, sowie der gesamten Unternehmensgruppe.
Gute Atmosphäre und großer Zusammenhalt im Team. Regelmäßige Events für Kollegen. Jedoch ist schnell der Lack ab.
Angenehmer, moderner Arbeitsplatz mit sehr guter Ausstattung.
Relativ konstant hoher Zeit- und Leistungsdruck unter welchem die Kommunikation leidet. Manche Führungskräfte haben leider wenig wirkliche Führungskompetenz.
Obst, Kaffee und Wasser sind umsonst. Die Kollegen sind sehr nett und kamaradschaftlich.
Bestimmte Führungskräfte legen dir Steine in den Weg aus welchen Gründen auch immer. Viele fühlen sich nicht mehr wohl und sicher an ihrem Arbeitsplatz und die "alten Hasen", welche die Firma mit aufgebaut haben, werden nicht genug wertgeschätzt und gehen einer nach dem anderen.
Fragen der Belegschaft an die Geschäftsführung werden wischi waschi oder gar nicht beantwortet
Passt das Gehalt der laufenden Inflation an. Es kann nicht sein, dass Mitarbeiter seit Jahren keine Gehaltserhöhungen mehr bekommen und die oberen Etagen alles schlucken
Legt Wert auf seine Mitarbeiter, ist transparent und es herrscht eine gute Stimmung.
Nicht jeder eignet sich um Personal zu führen und manchmal ist es besser jemandem die Position zu geben, der es auch kann und nicht nur weil er am längsten in der Abteilung ist.
In meinem Team und in meisten anderen herrschte eine gute Stimmung
Hier gab es keinen Grund zum Meckern. Flexible Arbeitszeiten und nie ein Problem mal den Urlaub genehmigt zu bekommen.
Untereinander haben die Kollegen gut zusammengehalten.
Leider hatte ich einen Vorgesetzten ohne jegliche Kompetenz was Mitarbeiterführung angeht. Es wurde 100% Pro-Aktivität vom Mitarbeiter erwartet, aber von selbst kam leider nichts. Auch in den halbjährlichen Mitarbeitergesprächen wurden die "Improvements" dem Mitarbeiter auferlegt und man selber sah keinen Änderungsbedarf in der eigenen Arbeitsweise. Der eine Stern ist leider schon zu viel hier...
Regelmäßige Updates vom C-Level ließen einen immer Up-to-date bleiben
Aufgaben und Tools waren meist spannend und es gibt viele Möglichkeiten sich selbst Aufgaben zu holen
Sozialleistungen, Freundlichkeit aller Kollegen, Kostenlose Getränke , Umsichtiges Verhalten in Zeiten von Corona, Essenszulage
Die leider hohe Fluktuation - schmeisst bitte nicht immer neue Führungskräfte ins Rennen, das ermüdet!
Das upper Managment muss sich langsam klar darüber werden, ob kleine oder große Kunden das "Bread and butter" des Unternehmens sind und endlich dafür sorgen, dass die Workflows innerhalb des Produktes vereinfacht werden.
Ist der Kunde schlecht drauf, ist man auch schlecht drauf. Wenigstens stimmt der Zusammenhalt im Team!
Leider sehr schlecht. Wir haben eine nicht ganz so schlaue Produktstrategie gewählt, bzw. sind nicht in der Lage dazu, unsere technisch geniale Software auch einfach bedienbar zu machen.
Wenn man sich selbst diszipliniert ist das alles kein Problem und bei Flowfact möglich. Eine Kollegen setzten sich selbst zu sehr unter Druck und haben das Thema daher nicht unter Kontrolle.
Muss man sich selbst kümmern, es gibt keine offizielle Personalentwicklung.
Durchschnitt
Besser gehts nicht - jeder hilft wo er nur kann!
Kritik von Kundennahen Abteilungen werden einfach komplett ignoriert und überhört. Gefühlt ändert sich wenig bis garnichts!
Es wird alles für eine reibungslose Kommunikation zur Verfügung gestellt
Jeden Tag vielfältige und neue Überraschungen
Umgang mit den Herausforderungen in der Pandemie, Umgang mit Diversität. Umgang mit sozialen Themen.
Obwohl es anders angepriesen war, kommt es mir so vor, als wenn die Zielerreichung absolut unmöglich ist. Die regelmäßigen Berichte lassen keinen anderen Rückschluss zu.
Wenn alles Prio A+ ist, dann wird es für Mitarbeiter schwierig, zu entscheiden, welcher Punkt wichtiger ist und echte Priorität besitzt.
Die Arbeitszeiten waren, zumindest in meinem Bereich, immer gut.
Jeder kocht sein eigenes Süppchen. Kein guter Teamspirit. Hier ist man auf sich Allein gestellt.
Mehr in bestehende Mitarbeiter investieren, die Besetzung der Führungspositionen überdenken und vor allem mehr Wertschätzung für die geleistete Arbeit und die Person selbst. Vor Umstrukturierungen planen wie Aufgaben verteilt werden sollen und ob für alle Mitarbeiter die gleichen Voraussetzungen bestehen. Auf Bedürfnisse und Ideen der Mitarbeiter eingehen und auch individuelle oder unkonventionelle Wege gehen.
Teilweise sehr drückende Stimmung, keine Motivation.
Das Image ist nach Außen hin gut. Intern konnte man feststellen, dass nicht alle Kollegen nachvollziehen können, worauf Entscheidungen oder Vorgehensweisen basieren.
Kernarbeitszeit von 10:00 - 16:00 Uhr, 30 Tage Urlaub.
Nur für manche Kollegen Weiterentwicklung möglich.
Nicht wirklich vorhanden, jeder kocht sein eigenes Süppchen. Von Kollegialität keine Spur.
Der Altersdurchschnitt liegt schätzungsweise bei etwa 35-40. Die wenigen älteren Kollegen wurden aber behandelt wie alle anderen auch.
Die Vorgesetzten wirkten teilweise überheblich. Es wurde immer wieder betont, dass man eigene Ansätze, Ideen und bisherige Erfahrungen einbringen kann, jedoch wurde eigentlich gewünscht, dass man nur seine Kernaufgabe erfüllt und sich bei darüber hinausgehenden Themen zurückhält. Vorgesetzte haben ihre Lieblinge, die restlichen Teammitglieder erfahren nur selten bis gar keine Wertschätzung, ganz gleich, wie viel Arbeitet geleistet wurde. Unklare und intransparente Entscheidungen. Wenig Vertrauen und keinerlei Überblick und Interesse.
Regelmäßige Informationen durch CEO und Teamleiter. Technische Neuerungen wurden vorzeitig verkündet, die finalen Deadlines aber dann immer wieder verschoben, da die Entwicklung nicht rechtzeitig fertig wurde.
Gehaltserhöhung muss erbettelt werden, trotz steigendem Arbeitsaufkommen. Gehalt war nicht dem Verantwortungsbereich und der Auslastung entsprechend.
Unterschiedliche Behandlung auf Grund von Alter, Geschlecht, Ausbildung, Ethnie, Religion, etc. fielen nicht auf. Es entstand aber der Eindruck, dass manche Kollegen bei den Vorgesetzten beliebter waren als andere.
Jede Woche neue Funktionen aus der Produktentwicklung. Über 20 neue Kollegen, Tendenz stark steigend, die uns im täglichen Wachstumsprozess unterstützen.
Die Synergien aus ImmobilienScout24 sind zu 100% spürbar.
Allein dieses Jahr über 1.000 Neukunden!
Materialien für den Wissensausbau (Bücher, Online-Kurse) wurden vom AG gestellt.
Freiheit bei Projektauswahl.
Lange Zeit kein Ausbilder, keine klare Führung, Geschäftsführer widersprachen sich gegenseitig. Kaum Unterstützung bei der Abschlussarbeit und Lernen für die Abschlussprüfung.
Klare Vorgaben für die Auszubildenden festlegen, regelmäßige Kontrolle und Unterstützung durch Ausbilder/in.
Teilweise sehr bedrückend, da viele Unklarheiten über die Zukunft und den einzuschlagenden Weg im Raum standen, mangelnde Kommunikation. Dafür aber nette Kollegen und immer was zu tun.
Gleitzeit
Durchschnittlich
Der erste Ausbilder war super, der nachfolgende war nur noch dazu da die Berichtshefte zu unterzeichnen. Zeitweise wurde ohne eine klare Führung und Ausbilder gearbeitet.
Anfangs gab es das sogenannte Freitagsbier, dieses wurde aber im Verlauf der Ausbildung abgeschafft. Allgemein war die Stimmung seit der Umstrukturierung sehr gedrückt. Es wurde hinter dem Rücken über jemand geredet, anstatt Probleme und Unstimmigkeiten im direkten gespräch zu klären.
Durch fehlende Führung fiel es schwer als Azubi zu priorisieren.
Fast alle Abteilungen wurden durchlaufen.
Die Probleme werden aktiv angesprochen und es wird dran gearbeitet. Erste Lösungen sollen in den nächsten Monaten bereits spürbar sein
Ein Motivator ist nun mal das Gehalt. Dadurch würde die Fluktuation auch deutlich verringert werden.
... das Gehalt auch dementsprechend bezahlt werden würde.
So verdient kununu Geld.