18 von 133 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sozialleistungen, Freundlichkeit aller Kollegen, Kostenlose Getränke , Umsichtiges Verhalten in Zeiten von Corona, Essenszulage
Die leider hohe Fluktuation - schmeisst bitte nicht immer neue Führungskräfte ins Rennen, das ermüdet!
Das upper Managment muss sich langsam klar darüber werden, ob kleine oder große Kunden das "Bread and butter" des Unternehmens sind und endlich dafür sorgen, dass die Workflows innerhalb des Produktes vereinfacht werden.
Ist der Kunde schlecht drauf, ist man auch schlecht drauf. Wenigstens stimmt der Zusammenhalt im Team!
Leider sehr schlecht. Wir haben eine nicht ganz so schlaue Produktstrategie gewählt, bzw. sind nicht in der Lage dazu, unsere technisch geniale Software auch einfach bedienbar zu machen.
Wenn man sich selbst diszipliniert ist das alles kein Problem und bei Flowfact möglich. Eine Kollegen setzten sich selbst zu sehr unter Druck und haben das Thema daher nicht unter Kontrolle.
Muss man sich selbst kümmern, es gibt keine offizielle Personalentwicklung.
Durchschnitt
Besser gehts nicht - jeder hilft wo er nur kann!
Kritik von Kundennahen Abteilungen werden einfach komplett ignoriert und überhört. Gefühlt ändert sich wenig bis garnichts!
Es wird alles für eine reibungslose Kommunikation zur Verfügung gestellt
Jeden Tag vielfältige und neue Überraschungen
Die Arbeitszeiten waren, zumindest in meinem Bereich, immer gut.
Jeder kocht sein eigenes Süppchen. Kein guter Teamspirit. Hier ist man auf sich Allein gestellt.
Mehr in bestehende Mitarbeiter investieren, die Besetzung der Führungspositionen überdenken und vor allem mehr Wertschätzung für die geleistete Arbeit und die Person selbst. Vor Umstrukturierungen planen wie Aufgaben verteilt werden sollen und ob für alle Mitarbeiter die gleichen Voraussetzungen bestehen. Auf Bedürfnisse und Ideen der Mitarbeiter eingehen und auch individuelle oder unkonventionelle Wege gehen.
Teilweise sehr drückende Stimmung, keine Motivation.
Das Image ist nach Außen hin gut. Intern konnte man feststellen, dass nicht alle Kollegen nachvollziehen können, worauf Entscheidungen oder Vorgehensweisen basieren.
Kernarbeitszeit von 10:00 - 16:00 Uhr, 30 Tage Urlaub.
Nur für manche Kollegen Weiterentwicklung möglich.
Nicht wirklich vorhanden, jeder kocht sein eigenes Süppchen. Von Kollegialität keine Spur.
Der Altersdurchschnitt liegt schätzungsweise bei etwa 35-40. Die wenigen älteren Kollegen wurden aber behandelt wie alle anderen auch.
Die Vorgesetzten wirkten teilweise überheblich. Es wurde immer wieder betont, dass man eigene Ansätze, Ideen und bisherige Erfahrungen einbringen kann, jedoch wurde eigentlich gewünscht, dass man nur seine Kernaufgabe erfüllt und sich bei darüber hinausgehenden Themen zurückhält. Vorgesetzte haben ihre Lieblinge, die restlichen Teammitglieder erfahren nur selten bis gar keine Wertschätzung, ganz gleich, wie viel Arbeitet geleistet wurde. Unklare und intransparente Entscheidungen. Wenig Vertrauen und keinerlei Überblick und Interesse.
Regelmäßige Informationen durch CEO und Teamleiter. Technische Neuerungen wurden vorzeitig verkündet, die finalen Deadlines aber dann immer wieder verschoben, da die Entwicklung nicht rechtzeitig fertig wurde.
Gehaltserhöhung muss erbettelt werden, trotz steigendem Arbeitsaufkommen. Gehalt war nicht dem Verantwortungsbereich und der Auslastung entsprechend.
Unterschiedliche Behandlung auf Grund von Alter, Geschlecht, Ausbildung, Ethnie, Religion, etc. fielen nicht auf. Es entstand aber der Eindruck, dass manche Kollegen bei den Vorgesetzten beliebter waren als andere.
Die Nähe zu IS24 sich mit und mit positiver an!
Man muss selber auf sich Acht geben - dann klappt das. Ansonsten ist die Gefahr groß in Arbeit zu versinken.
Muss man aktiv einfordern - dann geht es aber!
Hier wurde kürzlich ordentlich was getan!
Könnte nicht besser sein
Man wird regelmäßig von Management über alle aktuelle Themen / Zahlen abgeholt.
Die Probleme werden aktiv angesprochen und es wird dran gearbeitet. Erste Lösungen sollen in den nächsten Monaten bereits spürbar sein
Ein Motivator ist nun mal das Gehalt. Dadurch würde die Fluktuation auch deutlich verringert werden.
... das Gehalt auch dementsprechend bezahlt werden würde.
- Die familiäre Atmosphäre
- Die aktuelle Technologie
- Fehlende Feedbackgespräche
- Mangelhafte Einbeziehung bei der Teamzuordnung und Aufgabenverteilung
- Aktionismus in der Entwicklungsabteilung
- Ehrlicher mit sich selbst und den Mitarbeitern sein. Es läuft wirklich nicht rund.
- Umstrukturierungen im Vorfeld mit den Betroffenen abstimmen.
- Den Fokus wieder mehr auf Qualität legen.
Hat in den letzten Jahren stark gelitten. Gerade in den letzten Monaten kam es zu vielen Kündigungen, die die Stimmung zusätzlich drücken.
Bei den Kunden mittlerweile nicht mehr gut, da es seit Jahren anhaltende Stabilitätsprobleme gibt.
In der Regel gut, wobei es in den letzten Monaten tendenziell zu mehr Druck kam wegen Problemen mit Kundenzufriedenheit und Produktqualität.
Innerhalb der Firma gibt es nicht viele Möglichkeiten, aufzusteigen. Das liegt auch an der Größe.
Innerhalb der Teams in der Regel (aber leider nicht immer) in Ordnung. Zwischen den Teams gibt es viele Streitigkeiten, die aber häufig latent bleiben und nicht offen angesprochen werden.
Grundsätzlich angemessen, allerdings verläuft Feedback häufig im Sand. Probleme werden gerne ignoriert und die Situation besser geredet, als sie ist.
Es wurden in den letzten Jahren immer wieder interne Umstrukturieren beschlossen, die im vorhinein nicht abgestimmt und dann schlecht kommuniziert wurden. Darüber hinaus reden die vielen verschiedenen Stakeholder im Unternehmen häufig aneinander vorbei und die Kommunikation zum Mutterkonzern funktioniert auch alles andere als reibungslos.
Mittlerweile zumindest bei Neueinstellungen marktgerecht.
In der IT werden aktuelle Technologien und Konzepte eingesetzt, allerdings hat die Menge an wenig interessanten 3rd Level-Tickets sehr stark zugenommen.
Sogenannte Core-Values (wie Transparenz und Vertrauen z.B.) haben viele Unternehmen. Bei uns stehen sie nicht nur auf jedem Stockwerk an der Wand, sondern werden aktiv gelebt!
Nichts
Schon fast familiär; viele Kollegen pflegen auch außerhalb der Arbeitszeit Kontakte miteinander!
Branchenintern gut, außerhalb der Branche kein großer Bekanntheitsgrad.
Auf persönliche Belange wird jederzeit Rücksicht genommen.
Weiterbildung ja, aber man muss fragen. Was die Karriere angeht; wer nur delegieren will, ist hier falsch. Wir leben das Modell des "working managers"....nach der Devise "get your hands dirty..."
Branchenüblich, nach oben ist immer Luft; egal, wo Du arbeitest....
Es werden regelmäßig "social days" veranstaltet, an denen wir karitative Projekte unterstützen.
Alle ziehen an einem Strang; in die gleiche Richtung!
Alter ist irrelevant; Leistung uns Sozialkompetenz sind der Maßstab für den Umgang miteinander!
Gibt nix zu meckern; moderne Mitarbeiterführung ist angesagt.
Modernes Gebäude mit hochwertiger Ausstattung. Außerdem gibt es eine große Küche, die manchen Fernsehkoch neidisch machen würde, die u.a. von diversen Kochgruppen genutzt wird. Im Keller ist ein voll ausgestattetes Gym. Kicker und Tischtennisraum runden da Ganze ab.
Hat sich in den letzten 12 Monaten nochmal extrem verbessert. Transparenz ist einer der aktiv gelebten Core-Values.
Als Anbieter einer SaaS - Lösung, gibt es nie Stillstand. Wir entwickeln uns ständig weiter.
Arbeitsatmosphäre gut, weswegen auch Corona gut gemeistert wurde. Technologien und Aufgaben sind oft interessant, viele Gestaltungsmöglichkeiten.
Chaos, wobei der Entwicklungsprozess gerade zumindest etwas besser organisiert als sonst ist. Umstrukturierungen ohne vorherige Kommunikation, stagnierendes Gehalt, fehlendes Feedback.
Wem die Punkte egal sind, für den ist FLOWFACT vielleicht was.
Gehalt und Entwicklung davon ist so ne Sache. Umstrukturierung besser kommunizieren und Team involvieren.
Generell gut, war aber mal besser.
Geht besser, geht schechter. Gefühlt wird Homeoffice eher geduldet.
Muss man auf eigene Faust machen, dabei steht aber nichts im Weg.
Nicht abgesprochene Umstrukturierungen geben 2 Punkte Abzug, fehlende 1on1s noch einen.
Büro etwas laut und eng, IT teils veraltet
Man bekommt wichtige Dinge, wie eine Umstrukturierung der Teams, erst nach dem Fakt mit. Und das passiert oft.
Kommt auf Verhandlungsgeschick an, nach oben geht's wahrscheinlich nur mit Wechseln.
Technologien Top und ein freier Tag pro Sprint. Aber durch zu viele Sachen, die zu schnell "fertig" werden sollten und durch die Altprodukte viel technische Schulden.
Die Vision und Aufgaben sind ansprechend aber das reicht nicht. Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut aber nicht mehr wenn nach und nach alle gehen.
Schwierige Zeiten kann es immer geben. Aber Mitarbeiter immer zu vertrösten und dann groß in externe zu investieren sendet irgendwie kein gutes Signal. Vor allem wenn der Gap zur Investition in interne Mitarbeiter so gewaltig ist. Die meisten arbeiten sehr hart und mit Herzblut und können nichts für Entscheidungen des Managements.
Man sieht leider schon jetzt, dass manche sich neu orientieren. Da muss ganz schnell was passieren!
Nicht an internen Mitarbeitern sparen und gleichzeitig von riesigen Investitionen sprechen. Das ist schwer nachvollziehbar.
Die Mitarbeiter werden immer wieder aufgefordert, an die Firma zu glauben, zurück zu stecken und zu kämpfen. Viele haben das über Jahre getan und ihre Loyalität bewiesen! Jetzt wäre es an der Zeit, dass die Firma an die Mitarbeiter glaubt und das auch zeigt.
Weiterbildung wenn man sich darum kümmert. Karriere heute schwierig. Alles ziemlich festgefahren. Das motiviert nicht gerade.
Unterdurchschnittlich
Unter den meisten sehr gut aber bei manchen merkt man ob sie gerne mit einem zusammenarbeiten oder nicht.
Außerdem kündigen immer mehr liebgewonnene Kollegen.
Vorgesetzte sollten alle gleich behandeln. Es ist nicht gut für das Klima wenn Kollegen um ihren guten Stand beim Vorgesetzten wissen und sich entsprechend verhalten. Der "Führungsstil" wird auch weiter unten adaptiert.
Diskriminierung aufgrund von Herkunft, Geschlecht oder Religion findet nicht statt. Gleichberechtigt werden aber dennoch nicht alle behandelt, da manche Vorgesetzte merkliche Unterschiede machen zwischen den Kollegen, die sie persönlich mögen und allen anderen.
Gute Handlung in Bezug auf Corona. Super Unterstützung.
Durch Corona arbeitet der Großteil aus dem Homeoffice. Die Atmosphäre ist trotz allem super.
Ich hätte gerne 5 Sterne gegeben. In einem Jahr kann ich das hoffentlich.
100% Homeoffice hat meine Work-Life-Balance verbessert.
In der IT Abteilung gibt es in jedem Sprint einen extra Tag dafür.
Es gibt noch Steigung. Wird aber immer besser.
Dank Videocall und diverser anderer Technologien ist der Kollegenzusammenhalt weiterhin klasse.
Gut!
In meiner Abteilung, gibt es nichts zu meckern. Super zufrieden.
Aktuell Homeoffice. Alles was benötigt wurde durfte nach Hause geholt werden.
Gleitzeit. Sehr flexible, das kommt vorallem Familien zu Gute.
Kommunikation läuft trotz der ungewöhnlichen Zustände super.
Könnte für den ein oder anderen etwas besser sein.
Interessante Roadmap, es macht Spaß daran zu arbeiten.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr zahlengetrieben. Individuelle Leistungen werden wenig gewürdigt. Lob von Vorgesetzten ist antrainiert, aber nicht ehrlich. Unter den Kollegen der gleichen Hierarchiebene herscht eine gute Stimmung. Je weiter nach oben die Beziehungen gehen, desto mehr Vitamin B ist notwendig.
Kundenwünsche werden zu wenig einbezogen
Wenig Rücksicht auf persönliche Belange. Überstunden werden gerne gesehen, Kompensation eher weniger. Manche Mitglieder der Geschäftsführung zwingen Kollegen unter Androhung von Druck willkürlich zu Mehrarbeit.
Karriere ist schwierig und ohne Vitamin B schwer möglich.
Es gibt vermögenswirksame Leistungen. Außer für die Entwickler und die Geschäftsführung bewegen sich die Gehälter am unteren Ende des Spektrums
Kollegenzusammenhalt ist grundsätzlich gut, aber früher deutlich bessser. Gemeinsame Aktionen oder geselliges Zusammensein wurde Schritt für Schritt zusammengespart oder verkümmern gelassen.
Wenig ältere Kollegen. Darum grundsätzlich in Ordnung.
Entscheidungen sind häufig schwer nachzuvollziehen. Es gibt keine echte Strategie und selbst die groben Strategievorgeaben ändern sich alle zwei Jahre radikal. Mitarbeiterfeedback wird wenig ernst genommen. Mitarbeitervertretung (kein Betriebsrat) wird von der Geschäftsführung nicht ernst genommen.
Keine Klimaanlage, im Sommer kaum auszuhalten.
Auf jeder Etage müssten Birnen ausgetauscht werden.
Kommunikation von Geschäftsführung zu Mitarbeitern ist unterirdisch. Meistens wenig bis gar keine und wenn viel zu spät. Schon häufig erfahren Kollegen am gleichen Tag oder am Vortag, dass sie im Haus umziehen müssen, ohne große Erklärungen oder Vorbereitung. Meetings gibt es, aber der Informationsgehalt ist eher niedrig.
Keine Nachteile, aber auch keine übermäßige Förderung.
Die Aufgaben sind abwechsulngsreich, aber auch viel, da Personal stetig zusammengespart wird.
So verdient kununu Geld.