27 von 133 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mit viel Motivation, Ehrgeiz und Einsatz steht der perönlichen Weiterentwicklung nichts im Wege...
...nur die einhergehenden Gehaltsverhandlungen müssen meist auf eigeninitiative geführt und voran getrieben werden. Gefühlt blieb die Anerkennung für die geleistete Arbeit stets hinter den Anforderungen zurück.
Transparenz und Feingefühl bei der Kommunikation gegenüber der Belegschaft sind ausbaufähig.
Entscheidender Vorteil des ImmoScout24-Umfelds ist die große Vielfalt an Weiterbildungungsmöglichkeiten, sowie Karrierepfade.
Teilweise mangelt es nur an den Freiräumen, die geschaffen werden müssten, um solche Möglichkeiten wahrzunehmen. Hier ist Eigeninitiative gefordert.
Die Kollegen:innen sind das, was das Unternehmen ausmacht. Gegenseitiger Respekt und Unterstützung untereinander zählt zu einem der Kernwerte des Unternehmens.
Es wird auf die Bedürfnisse der Arbeitnehmer:innen eingegangen und Möglichkeiten zur flexiblen Arbeit geschaffen.
Die Kommunikation des Managements an die Belegschaft ist durchaus ausbaufähig. Teilweise ist die Strategie des Unternehmens nicht klar kommuniziert oder Entscheidungen werden intransparent getroffen.
Inklusion ist ein essentielles Anliegen des Unternehmens, sowie der gesamten Unternehmensgruppe.
Legt Wert auf seine Mitarbeiter, ist transparent und es herrscht eine gute Stimmung.
Nicht jeder eignet sich um Personal zu führen und manchmal ist es besser jemandem die Position zu geben, der es auch kann und nicht nur weil er am längsten in der Abteilung ist.
In meinem Team und in meisten anderen herrschte eine gute Stimmung
Hier gab es keinen Grund zum Meckern. Flexible Arbeitszeiten und nie ein Problem mal den Urlaub genehmigt zu bekommen.
Untereinander haben die Kollegen gut zusammengehalten.
Leider hatte ich einen Vorgesetzten ohne jegliche Kompetenz was Mitarbeiterführung angeht. Es wurde 100% Pro-Aktivität vom Mitarbeiter erwartet, aber von selbst kam leider nichts. Auch in den halbjährlichen Mitarbeitergesprächen wurden die "Improvements" dem Mitarbeiter auferlegt und man selber sah keinen Änderungsbedarf in der eigenen Arbeitsweise. Der eine Stern ist leider schon zu viel hier...
Regelmäßige Updates vom C-Level ließen einen immer Up-to-date bleiben
Aufgaben und Tools waren meist spannend und es gibt viele Möglichkeiten sich selbst Aufgaben zu holen
Sozialleistungen, Freundlichkeit aller Kollegen, Kostenlose Getränke , Umsichtiges Verhalten in Zeiten von Corona, Essenszulage
Die leider hohe Fluktuation - schmeisst bitte nicht immer neue Führungskräfte ins Rennen, das ermüdet!
Das upper Managment muss sich langsam klar darüber werden, ob kleine oder große Kunden das "Bread and butter" des Unternehmens sind und endlich dafür sorgen, dass die Workflows innerhalb des Produktes vereinfacht werden.
Ist der Kunde schlecht drauf, ist man auch schlecht drauf. Wenigstens stimmt der Zusammenhalt im Team!
Leider sehr schlecht. Wir haben eine nicht ganz so schlaue Produktstrategie gewählt, bzw. sind nicht in der Lage dazu, unsere technisch geniale Software auch einfach bedienbar zu machen.
Wenn man sich selbst diszipliniert ist das alles kein Problem und bei Flowfact möglich. Eine Kollegen setzten sich selbst zu sehr unter Druck und haben das Thema daher nicht unter Kontrolle.
Muss man sich selbst kümmern, es gibt keine offizielle Personalentwicklung.
Durchschnitt
Besser gehts nicht - jeder hilft wo er nur kann!
Kritik von Kundennahen Abteilungen werden einfach komplett ignoriert und überhört. Gefühlt ändert sich wenig bis garnichts!
Es wird alles für eine reibungslose Kommunikation zur Verfügung gestellt
Jeden Tag vielfältige und neue Überraschungen
Die Arbeitszeiten waren, zumindest in meinem Bereich, immer gut.
Jeder kocht sein eigenes Süppchen. Kein guter Teamspirit. Hier ist man auf sich Allein gestellt.
Mehr in bestehende Mitarbeiter investieren, die Besetzung der Führungspositionen überdenken und vor allem mehr Wertschätzung für die geleistete Arbeit und die Person selbst. Vor Umstrukturierungen planen wie Aufgaben verteilt werden sollen und ob für alle Mitarbeiter die gleichen Voraussetzungen bestehen. Auf Bedürfnisse und Ideen der Mitarbeiter eingehen und auch individuelle oder unkonventionelle Wege gehen.
Teilweise sehr drückende Stimmung, keine Motivation.
Das Image ist nach Außen hin gut. Intern konnte man feststellen, dass nicht alle Kollegen nachvollziehen können, worauf Entscheidungen oder Vorgehensweisen basieren.
Kernarbeitszeit von 10:00 - 16:00 Uhr, 30 Tage Urlaub.
Nur für manche Kollegen Weiterentwicklung möglich.
Nicht wirklich vorhanden, jeder kocht sein eigenes Süppchen. Von Kollegialität keine Spur.
Der Altersdurchschnitt liegt schätzungsweise bei etwa 35-40. Die wenigen älteren Kollegen wurden aber behandelt wie alle anderen auch.
Die Vorgesetzten wirkten teilweise überheblich. Es wurde immer wieder betont, dass man eigene Ansätze, Ideen und bisherige Erfahrungen einbringen kann, jedoch wurde eigentlich gewünscht, dass man nur seine Kernaufgabe erfüllt und sich bei darüber hinausgehenden Themen zurückhält. Vorgesetzte haben ihre Lieblinge, die restlichen Teammitglieder erfahren nur selten bis gar keine Wertschätzung, ganz gleich, wie viel Arbeitet geleistet wurde. Unklare und intransparente Entscheidungen. Wenig Vertrauen und keinerlei Überblick und Interesse.
Regelmäßige Informationen durch CEO und Teamleiter. Technische Neuerungen wurden vorzeitig verkündet, die finalen Deadlines aber dann immer wieder verschoben, da die Entwicklung nicht rechtzeitig fertig wurde.
Gehaltserhöhung muss erbettelt werden, trotz steigendem Arbeitsaufkommen. Gehalt war nicht dem Verantwortungsbereich und der Auslastung entsprechend.
Unterschiedliche Behandlung auf Grund von Alter, Geschlecht, Ausbildung, Ethnie, Religion, etc. fielen nicht auf. Es entstand aber der Eindruck, dass manche Kollegen bei den Vorgesetzten beliebter waren als andere.
Die Nähe zu IS24 sich mit und mit positiver an!
Man muss selber auf sich Acht geben - dann klappt das. Ansonsten ist die Gefahr groß in Arbeit zu versinken.
Muss man aktiv einfordern - dann geht es aber!
Hier wurde kürzlich ordentlich was getan!
Könnte nicht besser sein
Man wird regelmäßig von Management über alle aktuelle Themen / Zahlen abgeholt.
2-Klassen Gesellschaft
Vielleicht gut zum Weiterbewerben. Aber auf Kununu unrealistisch.
Leider nein
Echt nett, aber man muss schon selbst gucken, wo man bleibt.
Was ich gesehen habe, nicht wertschätzend oder respektvoll.
Problematisch!
Je nach Abteilung.
- Die familiäre Atmosphäre
- Die aktuelle Technologie
- Fehlende Feedbackgespräche
- Mangelhafte Einbeziehung bei der Teamzuordnung und Aufgabenverteilung
- Aktionismus in der Entwicklungsabteilung
- Ehrlicher mit sich selbst und den Mitarbeitern sein. Es läuft wirklich nicht rund.
- Umstrukturierungen im Vorfeld mit den Betroffenen abstimmen.
- Den Fokus wieder mehr auf Qualität legen.
Hat in den letzten Jahren stark gelitten. Gerade in den letzten Monaten kam es zu vielen Kündigungen, die die Stimmung zusätzlich drücken.
Bei den Kunden mittlerweile nicht mehr gut, da es seit Jahren anhaltende Stabilitätsprobleme gibt.
In der Regel gut, wobei es in den letzten Monaten tendenziell zu mehr Druck kam wegen Problemen mit Kundenzufriedenheit und Produktqualität.
Innerhalb der Firma gibt es nicht viele Möglichkeiten, aufzusteigen. Das liegt auch an der Größe.
Innerhalb der Teams in der Regel (aber leider nicht immer) in Ordnung. Zwischen den Teams gibt es viele Streitigkeiten, die aber häufig latent bleiben und nicht offen angesprochen werden.
Grundsätzlich angemessen, allerdings verläuft Feedback häufig im Sand. Probleme werden gerne ignoriert und die Situation besser geredet, als sie ist.
Es wurden in den letzten Jahren immer wieder interne Umstrukturieren beschlossen, die im vorhinein nicht abgestimmt und dann schlecht kommuniziert wurden. Darüber hinaus reden die vielen verschiedenen Stakeholder im Unternehmen häufig aneinander vorbei und die Kommunikation zum Mutterkonzern funktioniert auch alles andere als reibungslos.
Mittlerweile zumindest bei Neueinstellungen marktgerecht.
In der IT werden aktuelle Technologien und Konzepte eingesetzt, allerdings hat die Menge an wenig interessanten 3rd Level-Tickets sehr stark zugenommen.
Sogenannte Core-Values (wie Transparenz und Vertrauen z.B.) haben viele Unternehmen. Bei uns stehen sie nicht nur auf jedem Stockwerk an der Wand, sondern werden aktiv gelebt!
Nichts
Schon fast familiär; viele Kollegen pflegen auch außerhalb der Arbeitszeit Kontakte miteinander!
Branchenintern gut, außerhalb der Branche kein großer Bekanntheitsgrad.
Auf persönliche Belange wird jederzeit Rücksicht genommen.
Weiterbildung ja, aber man muss fragen. Was die Karriere angeht; wer nur delegieren will, ist hier falsch. Wir leben das Modell des "working managers"....nach der Devise "get your hands dirty..."
Branchenüblich, nach oben ist immer Luft; egal, wo Du arbeitest....
Es werden regelmäßig "social days" veranstaltet, an denen wir karitative Projekte unterstützen.
Alle ziehen an einem Strang; in die gleiche Richtung!
Alter ist irrelevant; Leistung uns Sozialkompetenz sind der Maßstab für den Umgang miteinander!
Gibt nix zu meckern; moderne Mitarbeiterführung ist angesagt.
Modernes Gebäude mit hochwertiger Ausstattung. Außerdem gibt es eine große Küche, die manchen Fernsehkoch neidisch machen würde, die u.a. von diversen Kochgruppen genutzt wird. Im Keller ist ein voll ausgestattetes Gym. Kicker und Tischtennisraum runden da Ganze ab.
Hat sich in den letzten 12 Monaten nochmal extrem verbessert. Transparenz ist einer der aktiv gelebten Core-Values.
Als Anbieter einer SaaS - Lösung, gibt es nie Stillstand. Wir entwickeln uns ständig weiter.
Die Vision und Aufgaben sind ansprechend aber das reicht nicht. Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut aber nicht mehr wenn nach und nach alle gehen.
Schwierige Zeiten kann es immer geben. Aber Mitarbeiter immer zu vertrösten und dann groß in externe zu investieren sendet irgendwie kein gutes Signal. Vor allem wenn der Gap zur Investition in interne Mitarbeiter so gewaltig ist. Die meisten arbeiten sehr hart und mit Herzblut und können nichts für Entscheidungen des Managements.
Man sieht leider schon jetzt, dass manche sich neu orientieren. Da muss ganz schnell was passieren!
Nicht an internen Mitarbeitern sparen und gleichzeitig von riesigen Investitionen sprechen. Das ist schwer nachvollziehbar.
Die Mitarbeiter werden immer wieder aufgefordert, an die Firma zu glauben, zurück zu stecken und zu kämpfen. Viele haben das über Jahre getan und ihre Loyalität bewiesen! Jetzt wäre es an der Zeit, dass die Firma an die Mitarbeiter glaubt und das auch zeigt.
Weiterbildung wenn man sich darum kümmert. Karriere heute schwierig. Alles ziemlich festgefahren. Das motiviert nicht gerade.
Unterdurchschnittlich
Unter den meisten sehr gut aber bei manchen merkt man ob sie gerne mit einem zusammenarbeiten oder nicht.
Außerdem kündigen immer mehr liebgewonnene Kollegen.
Vorgesetzte sollten alle gleich behandeln. Es ist nicht gut für das Klima wenn Kollegen um ihren guten Stand beim Vorgesetzten wissen und sich entsprechend verhalten. Der "Führungsstil" wird auch weiter unten adaptiert.
Diskriminierung aufgrund von Herkunft, Geschlecht oder Religion findet nicht statt. Gleichberechtigt werden aber dennoch nicht alle behandelt, da manche Vorgesetzte merkliche Unterschiede machen zwischen den Kollegen, die sie persönlich mögen und allen anderen.
Gute Handlung in Bezug auf Corona. Super Unterstützung.
Durch Corona arbeitet der Großteil aus dem Homeoffice. Die Atmosphäre ist trotz allem super.
Ich hätte gerne 5 Sterne gegeben. In einem Jahr kann ich das hoffentlich.
100% Homeoffice hat meine Work-Life-Balance verbessert.
In der IT Abteilung gibt es in jedem Sprint einen extra Tag dafür.
Es gibt noch Steigung. Wird aber immer besser.
Dank Videocall und diverser anderer Technologien ist der Kollegenzusammenhalt weiterhin klasse.
Gut!
In meiner Abteilung, gibt es nichts zu meckern. Super zufrieden.
Aktuell Homeoffice. Alles was benötigt wurde durfte nach Hause geholt werden.
Gleitzeit. Sehr flexible, das kommt vorallem Familien zu Gute.
Kommunikation läuft trotz der ungewöhnlichen Zustände super.
Könnte für den ein oder anderen etwas besser sein.
Interessante Roadmap, es macht Spaß daran zu arbeiten.
So verdient kununu Geld.