28 von 143 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen untereinander sind alle sehr nett und hilfsbereit.
Die Vorgesetzten werden fast alle geduzt.
Wenn man nicht in Schichten eingeteilt ist, kann man flexibel arbeiten aber auch in Schicht lassen sich absprachen treffen.
Es gibt nicht viele Weiterbildungsmöglichkeiten und wenn dann muss man einen guten Draht zu einer Führungskraft haben oder man muss wirklich herrausstechen.
Tarifliche bezahlung nach ERA.
Alle Kollegen untereinander nett und hilfsbereit.
Es wird bei viele Altersteilzeit angeboten aber nicht bei allen.
Nicht alle Vorgesetzten verhalten sich richtig. Alles in allem aber Jammern auf hohem Niveau.
Sauber, Maschinen werden gut gepflegt und die Hallen werden 2 mal im Monat gereinigt.
Eigentlich geht das Unternehmen offen mit allen Informationen um, manche Führungskräfte , lassen die Informationen leider nicht immer weiter fliessen.
Eigentlich wird jeder gut behandelt
Leider nicht so viele und wenn dann schwer zu erreichende Aufstiegsmöglichkeiten ausser man hat zu jemanden in der Führungsabteilung einen guten Draht.
Alles bereits positiv erwähnte.
nichts.
Fällt mir konkret nichts ein.
Hoher Team-Zusammenhalt. Sehr entspannte Arbeitsatmosphäre, auf die Zufriedenheit der Mitarbeiter wird viel Wert gelegt. Mitarbeiter werden neben der alltäglichen Wertschätzung auch durch besondere Prämien anerkannt.
Ich denke, die meisten Mitarbeiter sind hier sehr zufrieden. Die geringe Fluktuation dürfte das bestätigen.
Hier liegt die Entscheidung ganz beim Mitarbeiter. Gleitzeitregelung mit Gleit-Tagen bietet viel Spielraum für das „Life“. Die Arbeit bietet zusätzlich die Möglichkeit für die Persönliche Entfaltung. Urlaub kann beliebig eingeplant werden.
Weiterbildungen werden mit den Vorgesetzten besprochen. Flowserve legt viel Wert auf gut ausgebildete Mitarbeiter.
Als Mitarbeiter bei einem Hidden Champion hat man hier gute Möglichkeiten.
Flowserve befindet sich im Wandel und arbeitet stark an der Energy Transition.
Überdurchschnittlich. Kollegen helfen bei Problemlösungen und gehen die Extra Meile, wenn es notwendig ist.
Der respektvolle Umgang ist unabhängig von Alter, Geschlecht oder Herkunft.
Konflikte werden sachlich gelöst. Hier wird ruhig miteinander umgegangen. Der Fokus liegt darauf Lösungen zu finden und nicht einen Schuldigen. Die Zufriedenheit der Mitarbeiter ist ein zentrales Thema.
Die Ausstattung ist makellos. Im Großraumbüro kann es zwischenzeitlich lauter sein. Klima und Belüftungsanlage sind einwandfrei. Fenster gibt es, jedoch ohne Ausblick.
Werte und Strategien werden mit der gesamten Belegschaft geteilt und über verschiedene KAnäle vermittelt. Regelmäßige Absprachen, um PRojektfortschritte zu bewerten gehören zum Alltag.
Es gibt keinen Unterschied im Umgang mit anderen Kollegen. Dies wird auch so durch die Konzernleitung kommuniziert und gelebt.
Die Aufgaben sind spannend und herausfordernd. Das Interesse wird durch die enge Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen besonders geweckt. Kundenfokus ist sehr wichtig und ist häufig ein motivierender Faktor.
Nichts mehr
Fast alles zu viele Meetings wo nichts bei rum kommt
Nicht so sehr Amerikanisch denken
Unprofessionell
Flowserve hat keinen guten Namen die einzelnen Produkte jedoch wohl
Keine Möglichkeit
Unterste Stufe
Nein
Jeder achtet auf sich
Unterstes Niveau
Vorgesetzte wollen nur Erfolge keine Zeit für angestellte
Veraltet
Es werden täglich Meetings abgehalten aber kaum Informationen weitergegeben
Findet gar nicht statt
Flexibilität in der Arbeitszeit und gute Bezahlung
Schade drum, das Arbeitsplätze durch die Übergabe ins Share Service Center vor Ort wegfielen.
Netter Kontakt zu Kollegen und Vorgesetzten, die immer ein offenes Ohr hatten.
Dank flexibler Arbeitszeit top. Hätte nicht besser sein können, dafür 5 Sterne
Es gab immer die Chancen, sich zu entwickeln und zu entfalten. Lehrgänge bei FOM wurden bezahlt seitens der Firma
IG Metall Tarif und dazu noch Sonderzahlungen wie Urlaubs/Weihnachtsgeld. Sehr gut
Kollegen haben sich untereinander immer unterstützt
Auch hier war ein guter Umgang zu älteren Kollegen immer gewesen
Kommt auf den Vorgesetzten in der jeweiligen Abteilung an. Ich kann und konnte mich definitiv nicht beklagen
Guter Austausch zwischen verschiedenen Abteilungen
Auf Fairness und Gleichberechtigung wurde immer großen Wert gelegt.
Durch die Übernahme in das Shared Service Team leider immer weniger geworden an täglichen Aufgaben.
Gehalt, 35h/ Woche, tolle Kollegen, gleitzeit, homeoffice seit Corona möglich
Systematische Überlastung der Mitarbeiter ohne Rücksicht auf Verluste. Null Wertschätzung. Der Mensch ist egal, es zählt nur der Profit.
Hört euren Mitarbeitern aufmerksam zu, nehmt deren Sorgen ernst und steht für die Firma die wir einst waren ein.
Klima unter den Kollegen ist gut, Beziehungen zu den Vorgesetzten hat in den letzten Jahren extrem gelitten. Büros sind von der Ausstattung her okay. Die Größe der Büros ist positiv.
Es gibt nur noch wenige Mitarbeiter die gut über die Firma reden.
35 h/Woche, 30 Tage Urlaub, gleitzeit
Mit viel Eigeninitiative möglich
Gehalt ist top. Statt noch aus SIHI Zeiten.
Nach außen wird vieles besser dargestellt, als es tatsächlich ist
Immer wieder wird Personal abgebaut. Das schweißt die Mitarbeiter zusammen. Teamarbeit wird jedoch weniger, da durch den ständigen Abbau immer mehr Arbeit für die verbleibenden aufkommt.
Lässt sehr zu wünschen übrig in den letzten Jahren, leider. Vorgesetzte sind den Amys hörig. Mitarbeiter Sorgen interessieren nicht. Vorgaben aus den USA werden auf biegen und brechen umgesetzt, auch wenn keine Sinnhaftigkeit dahinter steckt.
Im Büro teilweise okay. PC sind meist schon in die Jahre gekommen. In gewerblichen Bereich wird die Produktion tot gespart. Investitionen ist für die USA ein Fremdwort
Die meisten Sachen erfährt man zuerst über den Flurfunk. Spricht man den Vorgesetzten darauf an, wird meisten verleugnet. Offizielle Informationen erfolgen viel zu spät.
Männer verdienen oft deutlich mehr als Frauen im gleichen Tätigkeitsbereich
Okay
Die Kollegen.
Keine Strategie erkennbar. Wenn überhaupt, dann gibt es scheinbar nur kurzfristige Planungen.
Mitarbeiter sind sprichwörtlich nur eine Nummer.
Kunden sind scheinbar eher lästig.
Ein Wunder dass noch nicht alle Kunden abgesprungen sind und noch immer Umsatz erzielt wird.
Sich von Flowserve lösen. Anschließend kompletten Neustart mit frischem Wind.
Viele Kollegen arbeiten nur noch Dienst nach Vorschrift und freuen sich jeden Tag auf Feierabend.
Extrem schlecht. Früher galt der Arbeitgeber SIHI als Garant für gute Arbeit in der Region - das hat sich um 180° gedreht.
Dank guter Vergütung und Gleitzeit ist das trotz allem OK.
Wird nicht nur nicht unterstützt, sondern teilweise verhindert.
Einzig das Gehalt ist ok.
Umwelt? Was ist das?
Sozialbewusstsein? Ne - nicht vorhanden.
Trotz allem noch gut - nimmt aber auch ab.
Grotten-Schlecht.
Es gibt leider nicht die Möglichkeit Minus-Sterne zu vergeben...
Je nach Bereich - ok.
Kommu.. was??
ok.
Die Technonlogie ist spannend und hätte sehr viel Potential. Leider über viele Jahre nicht richtig weiterentwickelt.
Die Bezahlung, das gute Arbeitsklima
Es wird fast ausschließlich und übertrieben an kurzfristigen Profit gedacht; Aufstieg schwer möglich
Langfristig denken, Belegschaft verjüngen, Mitarbeiter nicht in erster Linie als Kostenfaktor sehen, Aufstiegsmöglichkeiten verbessern
In Ordnung; es wird jedoch so gut wie nie gelobt
Der amerikanische Mutterkonzern hat ein Heuschreckenimage; die alte Arbeiterromantik ist hin
35 Tage Woche; sehr angenehm
Weiterbildung nur auf den Job bezogen; Aufstieg schlecht möglich
Innerhalb der Abteilung gut; ansonsten aber viel Cliquenwirtschaft
Bei Flowserve gilt: Je oller je doller. Alte Kollegen sind die Könige und genießen schon zu viele Privilegien.
Ansprechpartner sind immer da; Leute werden aber nicht langfristig aufgebaut sondern nur für kurzfristigen Arbeitserfolg eingesetzt
Bei Investitionen wird zu sehr gespart
Was man wissen muss wird einem in der Regel auch mitgeteilt
Geht so
Gut, doch die gegenwärtige Konzernstrategie birgt immense Risiken
Alles auf Profit ausgerichtet, dementsprechend hoch der Druck bis zu burnouts.
Kaum Möglichkeiten
Ordentliche Bezahlung, neuerdings noch nicht mehr mal das. Tarifverträge sind dem US-Konzern ein Dorn im Auge
Noch nicht mal eine ordentliche Mülltrennung.
Abteilungsspezifisch sehr gut.
Befinden sich auf dem Abstellgleis trotz jahrzehnte langer Erfahrung
Silodenken, Matrixorganisation, nur nach seinem Bereich und nicht über den Tellerrand schauen. Sich hinter der Matrix verstecken. Gegenüber seinen Vorgesetzten ja nicht negativ auffallen und deren Ideen / Vorgaben / Strategien niemals widersprechen
Unterirdisch für einen Konzern, der zu den Besten zählen will...
Unterirdisch
Keine Frauen in Führungspositionen
war Anfang gut...
Urlaub wurde immer genehmigt oder Überstundenabbau...
gabs keine ......
Verdienst nach IGM-Tarif (bzw. ERA Eingruppierung)
wurde großes Wert drauf gelegt....
je Abteilung unterschiedlich....
wurden geschätzt und auch um Rat geschätzt...
Vorgestetzten (einige) keine Ahnung von der Materie...bei der Jahrebeswertung der MA durch die Vorgesetzten wurden einige nach Sympathie (natürlich positiv) bewertet und nicht eigentlich nach deren Einsatz, Arbeitsqualität, Arbeitsleistung usw....KEINE OBJEKTIVE BEWERTUNG.....
könnte besser sein...
war vorbildlich
eigentlich nicht
Die Rahmenbedingungen wie Gleitzeit, Urlaub und Gehalt
Fehlende Einbindung in Entscheidungsprozesse.
Die Teamzusammenstellung ist fragwürdig
Das Unternehmen greift lieber auf externe Beratungshäuser zu als auf internes Know-how. Schade! Die Qualität sinkt. Das interne Know-how wird nicht einmal erfragt. Hier könnte das Unternehmen nicht nur viel Geld sparen sondern die Arbeitnehmer durch interessante Tätigkeiten und Einbindung an das Unternehmen binden. Das Zugehörigkeitsgefühl würde gestärkt werden.
wird durch unsichere Zukunftsausichten belastet
Die Arbeitszeit ist innerhalb eines Zeitrahmen frei zu wählen. Bezüglich meiner Urlaubsplanung hatte ich bislang keine Probleme
ist ok.
Arbeitgeberseitig wird leider nichts unternommen. Eigeninitiative ist notwendig um an Weiterbildungen teilzunehmen
Starkes Team, was leider fast komplett durch die extreme Fluktuation auseinandergebrochen ist. Ersatz gibt es nur in "Billiglohnländern"
keine negativen Erfahrungen
Einige kennen ihre Vorgesetzten nur per Telefon. Da die Vorgesetzten die Themen nicht beurteilen können, ist man weitestgehend auf sich selbst gestellt.
Fehlende Entscheidungsfreudigkeit.
leider wird man nicht mitgenommen.
Entscheidungen werden oft erst kommuniziert wenn es die ,Spatzen, schon von den Dächern pfeifen oder auch gar nicht
keine negativen Erfahrungen
Die Aufgaben werden immer weniger durch Zentralisierung und Kompetenzentrenaufbau in Lowcost Ländern.
So verdient kununu Geld.