14 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
zahlt gut
schlechte Kommunikation und alles nur in englisch. Wer kein gutes oder schlecht Englisch spricht hat verloren. Fachexperten fehlen in ziemlich allen Bereichen. Sehr viele Junge Leute mit wenig Berufs- und Facherfahrung werden auf Positionen gesetzt, die Sie nicht leisten können. Die Arbeitslast ist sehr hoch , weil in Summe einfach schlecht koordiniert wird. Wichtige Arbeitsprozesse fehlen.
Reduzierung von der Masse an Managerposten. So viele Direktoren und Vicepräsidenten haben sonst Unternehmen >100.000 Mitarbeiter.
Wenn es im Bereich der Entwicklung prozentual auch so viel Personal gäbe, hätte man mit gut entwickelten Produkten die Konkurrenz locker abhängen können
das kommt immer ein bisschen auf den Zeitpunkt an. Nachdem Fluence nun auch noch damit angefangen hat sogenannte Layoffs zu initiieren und sehr wahllos Leute rausgeschmissen hat, zieht das die Stimmung immer etwas runter. Aktuell ist es wieder etwas besser geworden, jedoch geht bei dem aktuellen Aktienkurs eigentlich jeder davon aus, dass es bald die nächsten Layoffs gibt
Keine Ahnung, die Firmer ist in Amerika evtl bekannter, hier in Deutschland eher unbekannt. Viel Werbung im Bereich Image etc. wird aktuell nicht betrieben
Das kommt auch ein bisschen auf einen selber an. Anstrengend wird es immer wenn man seinem meist amerikanischen Chef erklären muss, was Arbeitsrecht in Deutschland bedeutet
Von seiner Führungskraft kommt hier nicht viel. Ich habe ein paar Weiterbildungen machen müssen, sonst hätte ich meinen Job nicht ausführen dürfen. Wenn man aber interessiert ist weiter zu kommen und Karriere zu machen , muss man das selber pushen sonst passiert hier nix
Gezahlt wird recht gut, auch wenn ich es bei den Margen und dem Konkurrenzdruck manchmal nicht nachvollziehen kann.
Ich denke es liegt auch an der hohen Nachfrage an Arbeitskräften im Bereich E-Technik, Softwareentwicklung
Wir sind ein amerikanisches Unternehmen, da passen beide Themen nicht so wirklich rein. Wir haben jedoch eine recht gute Marketingabteilung, die es nach außen um einiges besser aussehen lässt :-)
Unter den Kollegen ist der Zusammenhalt recht gut. Wenn das nicht so wäre, hätte ich das bis heute auch nicht durchgehalten
Ich gehöre auch zu den älteren Kollegen und kann nichts negatives sagen
Ich habe meinen Vorgesetzten seit über einem Jahr. Er hatte mir bis heute noch kein 1:1 Personalgespräch durchgeführt. Auf seine Führungskraft kann man hier nicht sonderlich bauen, da muss man etwas Glück haben und hoffen eine europäische Führungskraft zu bekommen.
Viel zu viele Diskussionen, viel zu viele Meetings, es gibt Tage da kommt man nicht zum Arbeiten. Frustrierend ist oft dabei, dass die Meetings und zahlreichen Diskussionen nicht ansatzweise das Ergebnis bringen, was die Firmer bräuchte um weiter zu kommen...
Es ist wirklich schwierig, weil sich inzwischen fast alles im Homeoffice abspielt. Die Kolleginnen und Kollegen begegnet man nur noch auf dem Bildschirm – oder auf der Weihnachtsfeier, solange es sie überhaupt noch gibt
Gleichberechtigung zwischen Männern und Frauen ja.
Gleichberechtigung zwischen unterschiedlichen Nationalitäten eher nicht. Der Amerikaner bestimmt immer !
In Summe ist das Thema Batteriespeicher keine Raketenwissensschaft, nach ein paar Jahren hat sich hier mittlerweile die Sättigung eingestellt und ich suche ähnlich wie ein Großteil meiner Kollegen nach neuen Herausforderungen.
Bonis wie Deutschlandticket fehlen
fühle mich sehr wohl
das Image im Marktumfeld ist gut..und wir sind dynamisch dabei dies zu halten
freie Entscheidung über HO oder Office
was nötig ist wird genehmigt, keine Probleme
Zahlung nach Tarifvertrag, keiner muss sich beschweren
auf jeden Fall vorhanden
relativ junge Mitabreiter, aber keine Probleme bei Alterunterschieden
bisher keine Probleme
verschiedene Standorte, unterschiedliche Büros... alles top
sehr international verteilte Firma und alle geben ihr bestes ...macht Spaß
jeder findet seinen Weg um glücklich zu werden
Flexibilität und Freiheiten
Keine Wertschätzung, keine Karrierechancen, kein professionelles umgehen mit Kollegen. Kommunikation furchtbar unehrlich.
Care for your employees and invest in them!
Keine gute Zusammenarbeit, unehrlich, intransparent und unangenehme Teamatmosphäre. Leute aus dem Team haben meistens keine Lust auf bessere Teamarbeit, und genießen Vorteile von home-office.
Kenne keinen von Kollegen, dem das wichtig ist
Flexibilität und Freiheiten sind super. Allerdings ist das Arbeitspensum so hoch, dass man bald kaum Balance mehr finden kann.
Nur wenn man Glück hat, und einen Manager hat, dem das auch wichtig ist seine Mitarbeiter zu entwickeln. Ansonsten bleibt man lange an einer Position ohne Perspektive. Und viele gehen deswegen
Meistens gut, wenn Manager nicht aus Europa ist, sonst Durchschnitt
Nämlich kein.
Sehr abwertend, leadership team schätzt keine normalen Mitarbeiter. Man bekommt viel mehr Lob von US-Kollegen als aus Deutschland. Sehr eingebildet, unerreichbar und keine Empathie.
Arbeitsweg ins Office ohne Auto schwierig. Aber homeoffice Möglichkeit super für Leute, die es mögen. Man trifft fast nie seine Kollegen persönlich, aber es ist auch abhängig von Team.
Meistens unehrlich, kein Feedback, intransparent und negativ.
Keine leider. Immer noch werden Männer auf die höhere Positionen gestellt. Es gibt fast keine Frauen auf Führungspositionen in der ganzen europäischen Region.
Sehr abwechslungsreiche Aufgaben, weil viel Arbeit da ist
Man kann sehr frei arbeiten und sich gelegentlich auch selbst neue Aufgaben suchen.
Manchmal muss man hart dafür kämpfen das eine gute Idee nicht fallen gelassen wird.
Flache Hierarchien, spannende Aufgaben / Projekte, viel Handlungs- und Entscheidungsspielraum, starker Fokus auf Diversity und Integration, attraktive Arbeitsumgebung, ...
Mehr kulturelle Achtsamkeit über die Ländergrenzen und lokale Gegebenheiten stärker berücksichtigen.
Regionalisierung für das gesamte Unternehmen empfehlenswert. Mehr Fokus auf die Herausforderungen, die in einem stark wachsenden Unternehmen entstehen.
Das man die Möglichkeit hat sich auch einzubringen. Wenn nix mehr hilft, kann man sich auch gerne beim CTO melden und sein aktuelles Problem (wenn es denn wirklich eines ist) besprechen und um Hilfestellung bitten.
Hier merkt man, dass man als Mitarbeiter wichtig ist und unterstützt wird. Man muss sich halt nur einfach trauen, wenn alles andere nicht mehr hilft, diesen Weg zu gehen
Zu viel Management, zu viele Meetings, zu wenig Techniker und teilweise keine klaren Arbeitsaufträge an den einzelnen Mitarbeiter
Ich denke, dass vor allem im technischen Bereich mehr Know How aufgebaut werden müsste. Des Weiteren bin ich auch der Meinung, dass die Hierarchie flacher sein könnte.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut. Sowohl die Kollegen als auch die Führung Du´st sich. Die Räumlichkeiten sind ausreichend, Kaffee und Getränke sind frei verfügbar
Leider ist das Image aktuell nicht so gut, was primär daran liegt, dass wir an vielen Themen dran sind und das personell nicht alles abdecken können. Dadurch steigt die Frustration. Hier ist aber ebenfalls zu erkennen, dass sich vieles bessert und auch wieder Budget für Personal zur Verfügung steht
Hier kommt es sicherlich auf die Position an. Generell ist die Workload aktuell recht hoch
Ebenfalls noch Ausbau fähig. Wird aber ebenfalls unterstützt und voran getrieben.
Unternehmen bezahlt nach IGM-Tarif und ist im Entgeldabkommen. Ich kenne niemanden bei Fluence der sich über sein Gehalt beschwert hat. (Auch nicht am Coffeepoint :-))
Das ist aktuell der Situation geschuldet wirklich schwierig zu bewerten
Ebenfalls sehr gut und offen
Wir sind generell ein recht junges Team. Ich gehöre bereits mit knapp 40 Jahren ebenfalls zu den "älteren" Kollegen und habe keine schlechten Erfahrungen machen können
Wenn ich den Vergleich zu anderen Unternehmen sehe, in welchen ich tätig gewesen bin, fehlen mir gerade im technischen Bereich hier die richtigen Führungspersönlichkeiten. Durch div. Umstrukturierungsmaßnahmen ist dies nicht unbedingt besser geworden. Es ist aber bekannt und man bemüht sich es besser zu machen
Hier wird kontinuierlich verbessert und man kann sich ebenfalls mit einbringen
Die Kommunikation könnte besser sein, was sicherlich auch darin liegt, dass COVID-19 einen Großteil der Belegschaft in das Homeoffice verlegt hat. Dadurch fehlen auch die Gespräche am Kaffeepoint
Auch das ist top, wobei ich das nur auf der Arbeitsebene beurteilen kann. Ich gehe aber auch davon aus, dass es hier Gehaltlich ebenfalls fair läuft.
Oh Ja :-)
Neue Technik, viele Möglichkeiten und man hat außerdem auch das Gefühl, sich überall entsprechend einbringen zu können
nichts
fast alles
Was soll man hier noch sagen. Dieser Arbeitgeber ist beratungsresistent.
falsche Entscheidungen werden getroffen, es läuft überall schief...Es ist eine totale Katastrophe...
Die echten Probleme werden einfach nicht erkannt
Absolutes Desaster
Auf keinen Fall!
keine Wertschätzung
amerikanische Country Style, katastrophe! Wird von Monat zu Monat schlechter um so länger man dort arbeitet.
Man kann sich halt auf keine Aussage verlassen.
Kommunikation katastrophal
Ein funktionierendes Konzept wäre sinnvoll
So verdient kununu Geld.