214 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
214 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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214 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
In unserer Abteilung steht das Miteinander im Mittelpunkt. Alle gemeinsam für ein Ziel!
Wird immer besser.
Passt sehr gut.
Wir helfen uns gegenseitig. Und feiern auch mal gemeinsam.
Stets fair und professionell
In der IT wird es nie langweilig....
Die gebotene Flexibilität im Hinblick auf Arbeitszeit, Arbeitsort und Arbeitsweise. Was zählt ist das Ergebnis!
Fällt mir auf Anhieb nichts ein. Ich bin wunschlos glücklich!
Sehr locker aber dennoch zielführend
Top, nicht zu übertreffen!
Werden geboten
Sehr ausgewogen!
Top
Top, bis auf einige individuelle Ausnahmen
Sind völlig integriert und das Alter spielt keine Rolle!
Top, fachlich sehr kompetent kombiniert mit einem sehr guten Führungsstil
Top
Top
Es wird darauf geachtet und gepflegt
Sehr vielfältig
Arbeitsatomsphäre innerhalb des Bereichs und allen voran des Teams ist sehr gut. Alles geschieht auf Augenhöhe und man wird respektvoll behandelt.
Die Passagiere werden zufriedener. Leider hängt dem BER noch immer sein Image aus der Bauphase an. Dies los zu werden wird schwer bis leider unmöglich. Ich persönlich bin sowohl als Mitarbeiter sowie als Passagier bisher sehr zufrieden mit dem Flughafen.
Großzügige Home Office Regelung sowie flexible Arbeitszeiten schaffen eine gute Work-Life-Balance. Bisher hatte ich nie Probleme privates und berufliches unter einen Hut zu bekommen.
Es gibt ein Budget je Team. Schulungen können beim Vorgesetzten anfragt werden und werden bei Bezug zum Aufgabenbereich auch in der regel genehmigt.
Gehalt für die Region und den Bereich durchschnittlich gut. Gehaltstabelle wird transparent veröffentlicht, sodass es keine bösen Überraschungen gibt. In meinem speziellen Bereich würde sich in Berlin mehr verdienen jedoch etwas mehr verdienen lassen.
Der BER macht bereits viel in diese Richtung, ist jedoch auch Abhängig von Partner und Dienstleistern wie Airlines.
Nichts auszusetzen, starker Zusammenhalt, immer ein offenes Ohr und jeder versucht dem anderen zu helfen.
In der IT ist der Altersdurchschnitt relativ gering. Die "älteren" Kollegen werden jedoch geschätzt und respektiert. Sie sind in der Regel wahre Experten auf ihrem Gebiet, von dem die "jüngeren" Kollegen sehr viel lernen.
In einem Wort ausgezeichnet. Ein Verhältnis auf Augenhöhe bei dem Vorschläge, Sorgen und Hinweise immer beachtet werden. Auch zwischenmenschlich gibt es nichts auszusetzen.
Arbeitsbedingungen sind gut und es gibt viele faire Regelungen. Negativ ist das Arbeitszeit im mobilen Arbeiten pauschal erfasst wird, während am Campus eine Minuten genaue Abrechnung der Arbeitszeit erfolgt. Das ist aus meiner Sicht arbeitsrechtlich fragwürdig und auch den Mitarbeitern gegenüber nicht sonderlich fair.
Kommunikation innerhalb des Bereichs IT sehr gut. Informationen werden schnell verteilt und erreichen die entsprechenden Stellen. Informationsfluss von der Geschäftsführung wird stetig verbessert ist jedoch weiterhin ausbaufähig. Es geht jedoch in die richtige Richtung.
Viele Frauen in Führungspositionen. Bisher konnte ich nicht erleben, dass Menschen aufgrund von Geschlecht, Sexualität, Einschränkungen oder ähnlichem anders behandelt wurden. Das Unternehmen legt hier auch Nachweislich großen Wert drauf.
Es gibt mehr als genug Aufgaben mit denen man sich beschäftigen kann. Wenn man bei direkten Kollegen etwas sieht, dass einen interessiert wird man, sofern es die Zeit zulässt, gerne beteiligt.
Vielfalt an Tätigkeit
Ständige Re-Orgas, immer neue und wechselnde Geschäftsführungen, Unruhe & Angst schürend!
Die durch die Geschäftsführung verursachten Unruhen und Unsicherheiten wirken sich auf die Atmosphäre enorm aus.
Ist der Firma egal. Kommt aber auf die Abteilung an, es gibt auch Abteilungen die es doch eher einfach und ruhig haben.
Keinerlei.
Keine Benefits, Gehälter würde dieser Arbeitgeber gern einsparen - und immer am unteren Ende! Gehalt nicht nach Verantwortung, sondern nach Jahren im Unternehmen… schrecklich
Ok
Arbeitsebene top, aber weder Geschäftsführer noch Bereichleitungen bemühen sich um gute Zusammenarbeit. Es ist ein reines „Nadending“ und alle werden zum Spielball
Absolut gut!
Gibt es große Unterschiede, aber grundsätzlich gut. Man kann einer Führungskraft, die kein Budget erhält und keine Möglichkeit auf Schulungen/Weiterbildungen nichts vorwerfen.
War früher besser, aber im Vergleich im Markt ok.
Von „ganz Oben“ wird nichts kommuniziert, die darunter liegenden Führungskräfte werden allein gelassen und können den Mitarbeitern nichts sagen, daher gibt es wine riesige Gerüchte-Küche
Vielseitig
Alles mögliche
Gibt nichts negatives
Es ist tatsächlich alles gut so, wie es jetzt ist.
Wirklich toll
Eins A
Absolut fantastisch
Viele Möglichkeiten
Mega
Sehr ausgeprägt
Sehr gut
Sehr respektvoll
Eins A
Tolles Ambiente
Super
Total
Absolut
In unserer Abteilung herrscht durchweg eine super Arbeitsatmosphäre
Urlaub und Urlaubsplanung ist irgendwie immer schwierig, auf Familien mit Kindern wird aber soweit es geht Rücksicht genommen.
Top
Super, man wird ausreichend gefördert und gefordert.
Lüftungsanlagen in manchen unserer Gebäude lassen gerade in den extrem warmen oder kalten Jahreszeiten zu wünschen übrig, sonst alles ok
Ist Ok, könnte manchmal etwas schneller sein
Denke das ist in Ordnung, wir haben nicht so viele Frauen in der Abteilung
Gerecht aufgeteilt kann ich nicht sagen, gibt Kollegen die wollen was machen, gibt aber auch andere...
Interessanter Job
Fehlende Perspektive und seit dem ersten Spatenstich muss gespart werden
Leider werden im Hallo Unternehmen Abteilungen mit zweierlei Maß bewertet. Das ist ein sehr unangenehmes Gefühl.
- modernes Unternehmen, tolle Kollegen und klasse Arbeitsatmosphäre, respektvoller Umgang mit einander, gutes Essen in den Kantinen
Das Thema der höheren beruflichen Abschlüsse wird immer noch krass mittelalterlich behandelt. Der Ingenieur ist immer noch die heilige Kuh der Abschlüsse - obwohl es diesen Abschluss seit gut 20 Jahren nicht mehr gibt. Abschlüsse wie Meister, staatl. geprüfter Techniker, Fachwirt obwohl innerhalb der EU längst als Bachelor anerkannt wird innhalb des Unternehmens bzw. der Personalabteilung eher als "zweitklassige" Ausbildung angesehen. Mit einem Meisteranschluss hat "Mann oder Frau" es deutlich schwieriger in höhere Vergütungsgruppen zu gelangen. Das Geschriebene im Manteltarifvertrag ist aus dem letzten Jahrtausend was dieses Thema angeht. Es wurde schon hunderfach angesprochen aber hier drehen sich die Uhren sehr sehr langsam.
Der Manteltarifvertrag gehört überarbeit und ins 21 Jahrhundert geholt.
Das Thema Fahrradleasing ist eine Katastrophe und wird seit Jahren nicht optimiert und ist absolut schwach. Es existiert lediglich ein völlig überteuerter Fahrradladen in Mitte zur Auswahl. E-I-N-E-R !!!, Jobrad hat mehr als 300 Läden in Berlin und Brandenburg zur Auswahl. Ich will keinen Bentley ich suche einen Dacia oder VW; Volumenanbieter eben. Anmerkungen dazu werden seit Jahren ignoriert - was für eine Aroganz. Bitte liebe FBB - wechselt endlich zu Jobrad und Co.
Das Arbeitsklima und das komplette Umfeld
Die hochnäsigkeit einiger höhergestellten Kollegen (davon wimmelt es nur so auf dem Flughafen). Zu viel Verantwortung in den kleinen Gehaltsgruppen. Wertschätzung kann man leider nicht essen. Lohngruppe 3 und 4 gehört abgeschafft!
Gerechtere Anpassung der Gehaltsgruppen. Nicht nur strikt auf Qualifikation Gucken, sondern die Komplexität der Verantwortung und Aufgaben berücksichtigen sowie die Erfahrungen.
- tolle Kolleginnen und Kollegen, gute Arbeitsbedingungen, großartige Atmosphäre, freundlicher und respektvoller Umgang
- im Pier Süd gibt es die beste Kantine mit atemberaubendem Ausblick
Die Möglichkeit der Gleichstellung von Hoch- und Fachschulabschlüssen wie z.B. Meister, staatlich geprüfter Techniker, Bachelor, Dipl. Ing, Master, gibt es nicht. Das gibt es so nur noch bei der FBB.
Da verweist der Bereich Personal auf den Manteltarifvertrag und der ist noch aus dem letzten Jahrtausend.
Sollte als Kommentar auf diese Einschätzung der Hinweis kommen, dass dieses Thema gerne in einem persönlichen Gespräch angegangen werden kann, ist das nur Schein. Das wurde in Umfragen, Versammlungen und persönlichen Gesprächen bereits oft angesprochen...
Der Manteltarifvertrag ist alt und längst nicht mehr zeitgemäß.
Die Führungskräfte (ab Bereichsleitung) sollten mehr auf die Kompetenzen und Erfahrungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vertrauen sowie konstruktive Kritik und Hinweise annehmen.
Wie das Thema "Jobrad" gehandhabt wird, ist schwach. Es wir nur ein überteuerter Premium-Laden in Berlin-Mitte akzeptiert.
So verdient kununu Geld.