214 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
214 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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214 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die flexiblen Arbeitszeiten und das wertschätzende Miteinander. Hier versteckt sich auch nicht die Geschäftsführung und ist durch regelmäßige Mailings oder bei Betriebsversammlungen sehr präsent.
Hier wird sich gegenseitig geholfen. Führungskräfte sind sehr wertschätzend. Und gemeinsame Events, wie z.B. das jährliche Mitarbeiterfest oder gemeinsames Grillen unterstreichen dies noch einmal.
Wenn man nicht gerade im Schichtbetrieb eingesetzt ist, dann kann man bei der FBB mobil arbeiten - und dies ohne große Einschränkung. Ganz flexibel, wie es für einen selber am Besten passt. So lassen sich Familie, Haustiere, Arztbesuche, Sporteinheiten, ... sehr gut managen.
In der Regel kann man selbst recherchierte Weiterbildungsangebote in Anspruch nehmen. Seitens dem zentralen Trainingsmanagement werden regelmäßig allgemeine Angebote offeriert - sei es für Vor-Ort-Trainings oder auch zahlreiche E-Learnings.
Faire Gehälter, eine sichere Altersversorgung, Firmenticket für die BVG und Kantinenzuschüsse sind hier selbstverständlich.
Der Flughafen hat eine eigene Umweltabteilung. Und auch der Personalbereich ist konsequent dabei die Arbeitsbedingungen zu verbessern.
Ich habe noch nicht erlebt, dass ich im Stich gelassen wurde. Unterstützung findet sich auch fachbereichsübergreifend.
Die Belegschaft ist eigentlich recht gemischt und wir haben einen respektvollen Umgang miteinander. Jüngere Arbeitnehmer profitieren vom Wissenstand der älteren Kollegen. Es findet in jedem Fall eine gegenseitige Bereicherung statt.
Unsere Führungskräfte sind sehr wertschätzend unterwegs. Zielstellungen werden klar formuliert. Ich erlebe nicht, dass wir unter Druck gesetzt werden. Bei einer Überlastung wird gemeinsam nach Lösungen gesucht, um die Arbeitslast zu reduzieren und auch gegenüber Dritten hat man die Rückendeckung der Führungskraft.
Aktuell arbeiten wir noch in sehr alten Räumlichkeiten mit nicht immer der modernsten Technik. Wer sich aber selber kümmert, kann bei der IT auch moderneres Equipment anfragen. Dieses wird aber nicht vom Hause her generell gestellt oder regelmäßig ausgetauscht. Das Mobiliar ist altbacken und die Räumlichkeiten je nach Fachbereich auch nicht immer einladend.
Neuigkeiten aus allen Fachbereichen werden über die Unternehmenskommunikation zentral veröffentlicht, so ist man immer up-to-date, was im Unternehmen passiert.
Ich sehe nicht, dass es bei der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH geschlechterspezifische Nachteile gibt.
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich. Im Personalbereich wird es sogar gefördert, wenn man fachbereichsübergreifend in Projekten mit arbeitet. So kann man auch freiwillig an interessanten Themen/Aufgaben mitwirken.
-13. Monatsgehalt + Urlaubsgeld
-Man hat viel Frei.
-Jahresplanung.
Nichts nennenswertes.
Die FBB hat als Arbeitgeber ein gutes Image.
Man arbeitet in 3. Schicht aber hat viel frei für die Erholung.
Man bekommt über das Jahr einiges an Weiterbildungen
Das Gehalt ist in Ordnung, aber die Zulagen könnten besser sein.
Die Kollegen untereinander haben ein super Zusammenhalt.
Die älteren Kollegen werden berücksichtigt und beachtet.
Die Vorgesetzten sind einwandfrei und stehen immer zur Verfügung egal welche Anliegen man hat
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut und ich habe schon deutlich schlechtere Arbeitgeber gehabt.
Kommunikation ist sehr gut und klar gibt es immer Luft nach oben.
Alle Mitarbeiter werden fair behandelt.
Man hat im Grunde immer die selben Aufgaben und dennoch ist jeder Arbeitstag anders.
Dass das Geld pünktlich kommt, sowohl auch das Urlaubsgeld und das 13. Gehalt.
Außerdem das 24h Schichtsystem und den Fuhrpark.
Schlecht finde ich, dass man den eigenen Familienangehörigen den Zutritt zum Arbeitsplatz verweigert und es keine Möglichkeit gibt, ihnen diesen zu zeigen. Viele externe Besuchergruppen werden problemlos angemeldet aber die eigene Familie muss draußen bleiben.
Wir leben im 21. Jahrhundert, und es ist nicht möglich, den Mitarbeitern auf den Feuerwachen ein unabhängiges WLAN zur Verfügung zu stellen, das zeitlich nicht begrenzt ist.
Die Bindung an bestimmte Firmen, was Beschaffung oder aber auch "Jobrad" angeht. Dadurch werden viele Prozesse, wie zB Beschaffung von Sitzgelegenheiten für die Aufenthaltsräume der Feuerwachen verkompliziert und unnötig Geld ausgegeben.
Thema "Jobrad" ist in meinen Augen ebenfalls total schlecht umgesetzt, da es nur einen Anbieter gibt, über den die Fahrräder zu beziehen sind und dieser in Berlin sitzt. Rein logistisch gesehen, ist es unmöglich, mir dort ein Fahrrad zu leasen, geschweige denn, es regelmäßig dort zur Durchsicht zu bringen.
Es müsste mehr in Sachen (externe) Fortbildung investiert werden.
Es wäre schön, wenn Haustiere erlaubt werden würden.
Das Gehalt ist gut und für die Aufgaben und Verantwortung,die man hat. Es gibt viele nicht monetäre Vorteile.. Zuschuss zum Jobticket, zur Mitarbeiterversorgung, Gesundheitsmanagement etc.
Interne Schnittstellen und Prozesse sind nicht klar definiert und kommuniziert. Daher kommt es immer wieder zu Verzögerungen bei Arbeitsabläufen und Ergebnissen.
Es wäre für die Arbeitsabläufe von Vorteil, wenn der Arbeitgeber mehrere Jahre eine gesetzte Struktur einhalten könnte und etwas kritischer mit sich selbst umgehen würde.
Professionell und kollegial
Außergewöhnlich gut
in dem Umfeld sicher schwierig, aber es wird jede Menge gemacht!
Wenig Neid, viel zu tun, aber sehr gut erträglich im Team
Bestimmt individuell abhängig von der Führungskraft, aber insgesamt scheint es doch sehr modern und gut geschult.
Es gibt sehr viele Kanäle zur Kommunikation, die auch gut genutzt werden.
Es gibt eine wirklich engagierte quere Community
Auf jeden Fall! modernen Technik, extrem herausfordernd und spannend
Die FBB zeichnet sich insbesondere durch Zuverlässigkeit und Empathie aus.
Als Arbeitgeber ein Glücksfall!
Bossing scheint völlig legitim und wird von der Führungslinie tatkräftig unterstützt.
Man versteht sich als eine große Familie. Oftmals spürt man das auch. Es gibt eine gute Kantine. Die work-life-ballance ist optimal.
Lange bürokratische Wege, schlechte Bezahlung
Das Unternehmen sollte seine Einstellung zu Fachkräften überdenken. Im Moment werden befristete Kollegen "gehen gelassen", um Geld zu sparen. Es ist aber absehbar, dass diese an anderer Stelle fehlen. Die Personalabteilung sollte sich darum kümmern, diese Kollegen an geeigneter Stelle einzusetzen, statt neue einzustellen.
... allerdings nicht in jeder Abteilung.
Das Privatleben wird respektiert, es wird nicht erwartet, dass man den Job an erste Stelle stellt.
Soweit die finanzielle Lage es erlaubt, werden jährlich individuelle Weiterbildungen angeboten (z. Z. allerdings nicht)
Das Gehaltsniveau ist deutlich unter dem marktüblichen (hier Ingenieur).
Im Prinzip kaum vorhanden.
Ich hatte hier allerdings erst eine Führungskraft und kann nicht über alle sprechen.
Man hat im Prinzip alles, was man braucht. Es könnte öfter sauber gemacht werden (seit Corona/Homeoffice wird wesentlich seltener gesaugt, aber es sind ja trotzdem Kollegen regelmäßig vor Ort)
Es wird darauf geachtet, die Mitarbeiter "mitzunehmen"
Eigentlich gut, aber schwangere Frauen und aus der Elternzeit zurückkehrende Mütter werden benachteiligt (finanziell)
Mehr Abwechslung täte gut.
innerhalb des Teams
nicht in allen Bereichen
nur die direkten Vorgesetzten
Am Mitarbeiter dran, hält nach
Mehr Konsequenzenmanagement für Führungskräfte
Mehr Mentoring statt Boss
Moderner könnte es sein
So verdient kununu Geld.