14 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
In der "arbeitenden" Ebene gut, ansonsten schon eher "besonders". Die "Elite" weiß am Ende alles besser und wo das "Schiff hinschwimmt" kann sich jeder denken...
Bei bestimmten Mitarbeitenden sehr gut, bei anderen nicht erwünscht (und manchmal auch nur schwer möglich - so fair muss man sein)
In der "arbeitenden" Ebene gut, ansonsten schon eher "besonders".
Fühlen sich über allem erhaben
Wird bei wichtigen Themen immer schlechter. Wichtige Fragen werden "politisch" beantwortet. Einschnitte beim Personal oder Benefits (wie Jobrad) werden gar nicht erst von Seiten des Arbeitgebers kommuniziert.
Das er Personen in Führungsebene beruft, die keine Ahnung haben. Das reduziert das Arbeiten auf ein Minimum.
Das er Personen in Führungsebene beruft, so ist keine Weiterentwicklung des Betriebes möglich.
Realität zulassen, kostruktive Kritik annehmen und endlich auch das Arbeiten in den Chefetagen anfangen. Nicht immer nach unten treten. "Top-down" ist nicht mehr angebracht.
Mit einigen Kollegen ok. Sonst schlecht.
Image eher schlecht, teilweise wird auch übertrieben, ansonsten stimmen die Erzählungen.
Für einige auserwählte Mitarbeiter ja.
NEIN. Bei richtigen Nasenfaktor ist fast alle möglich. Vetternwirtschaft.
Ja aber nicht der Rede wert....es muss immer gespart werden.
Offiziell nach außen ja....
Gibt es hier und da, wird aber systematisch zerstört.
Altersdiskriminierend.
Arrogant und herablassend.
Sehr veraltet, immer der Entwicklung hinterherlaufend.
Ja, aber nicht ernst gemeint.
Nasenfaktor. Rest ist egal.
Aufgaben in allen Bereichen topp, schlecht verteilt.
Hängt stark von involvierten Personen ab.
Innerhalb der Abteilungen und der Flughafen Bremen GmbH gefühlt gut. Nach meinem Empfinden wurden Mitarbeitende der Tochtergesellschaften häufig nicht als Teil des Ganzen betrachtet.
Es gab besondere "Dynamiken" und Verhaltensweisen mit gewissen Vorgesetzten. Um es auf die Basics herunterzubrechen- ausbaufähige Vorbildfunktion und Mangel an sozialer Kompetenz.
Führungsstile unterschieden sich hier z.T. deutlich- Eine klare, moderne Linie, vorgelebt durch die Geschäftsführung wäre vermutlich sinnvoll.
Vermutlich bedingt durch das Verhalten von Vorgesetzten und dem Druck durch die wirtschaftliche Lage, hat sich die Stimmung innerhalb der Belegschaft, besonders dort, wo die größten Einsparungen vorgenommen wurden, in den letzten Jahren gefühlt stetig verschlechtert.
Variiert je nach Abteilung und Führungskräften von super kollegial und freundlich bis zu rau und herablassend. Alles dabei.
So viel Mobbing, dass nach mehreren Kündigungen in der Probezeit die Stelle einfach nicht mehr ausgeschrieben wird anstatt etwas zu verändern. Das finde ich falsch und sehr erschreckend
Ständige Angst
Zu gut
Ist okay aber nicht wenn es drauf ankommt
Von offenem Anschreien bis zu Sabotage hintenrum
Erwartungsgemäß
gerade wird sehr viel kommuniziert und Mitarbeiter eingebunden. Flughafen = Spannender Arbeitsplatz
viele alte Regelungen / Systeme und Silodenken in den Abteilungen
Moderner / zeitgemäßer werden
alles wird intern ausgeschrieben; gerade wird Personalentwicklung groß geschrieben
Tvöd, Jobrad, Firmenfitness
Räume und Technik teilweise etwas aus der Zeit gefallen
es tut sich gerade viel in Sachen Kommunikation
finde die ständige Betonung auf Frauen etwas merkwürdig - Gleichstellung für alle Geschlechter fände ich zeitgemäßer
viele spannende Projekte und Aufgaben
Das Unternehmen wird mal wieder saniert und es werden ganz bestimmt Leute gehen. Daher ist die Atmosphäre entsprechend angespannt
Auf bunte Bilder wird viel Wert gelegt
Weiterbildungsmöglichkeiten sollen kommen. Die erste Person, die dafür eingestellt wurde, hat nach kurzer Zeit gekündigt.
Tarifliche Bezahlung. Allerding sind einige zu hoch eingeordnet und viele zu niedrig. Das passt nicht wirklich...
Es gibt keine Mülltrennung. Das sollte alles sagen.
Hier zählt Herrschaftswissen
- "Behördenprozesse" abbauen
- Digitalisierung voran treiben.
- Personal effektiv weiterbilden
transparente und faire Atmossphäre
Umsetzung der Tarifverträge
Kleines Unternehmen, überschaubare Karrieremöglichkeiten. Tendenz steigend durch Fokus auf Weiterbildung der eigenen Belegschaft.
Entsprechend Tarifvertrag. Keine Gehaltsverhandlungen notwendig.
Umweltschutz im Blick, als Infrastruktur jedoch schwierig einzubeziehen.
Ein Flughafen, Ein Team
Digitalisierung könnte effektiver vorangetrieben werden.
Abteilungsübergreifende Kommunikation stellt sich manchmal als schwierig dar.
Der Flughafen liefert einen bunten Strauß an Aufgaben.
Ausbildung/Studium fördern. Dazu braucht es Backup Personal/Freiheiten im Dienstplan. Dominante Chefs absägen, der Belegschaft Gehör und Verantwortung schenken
Dominant, altmodische Führung
MA reden häufig schlecht
Schichtdienst, unflexible Dienstpläne, weil Persalunterdeckung
Alles ungelernte Quereinsteiger, und dem Betrieb steht es gut, die Leute unqualifiziert zu belassen, damit es keine Fluktuation gibt
Wahrscheinlich falsch eingruppiert. Betriebliche Vorsorge ansonsten gut
Arbeitende Eltern werden negativ kommentiert
Das einzig Wahre: Korrektes Kollegium
Dominant, intransparent
Sommer unausstehlich
Wenig Transparenz
PoC fast nur in Geringverdiener-Rolle
Arbeit vielfältig
Gratis Parken
Siehe oben
Die mitarbeiter wieder schätzen lernen und mit respekt behandeln
Zwischen kollegen gut, nach "oben" katastrophal
Früher war man stolz auf den Flughafen
Schlechte dienstpläne, schlechte arbeitszeiten, personalmangel, überstunden
Muss sich jeder selbst drum kümmern
Tarif und sonst nichts, gerne auch mit willkürlichen eingruppierungen
Viel augenwischerei. Angeblich familienfreundlich, aber arbeitszeiten sind alles andere als das
Teilweise gut, teilweise mobbing-artig
Die dürfen sich krankarbeiten.
Mobbing wird geduldet . "Nicht getadelt ist genug gelobt." Dazu selbstlob.
Informationen werden gefordert, aber nicht weitergereicht
Kaum Frauen in männerberufen
Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich
Familienfreundlich
Nette und hilfsbereite Kollegen
Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich
Informationsaustausch nicht ausreichend
Wird nicht langweilig
So verdient kununu Geld.