6 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das er Personen in Führungsebene beruft, die keine Ahnung haben. Das reduziert das Arbeiten auf ein Minimum.
Das er Personen in Führungsebene beruft, so ist keine Weiterentwicklung des Betriebes möglich.
Realität zulassen, kostruktive Kritik annehmen und endlich auch das Arbeiten in den Chefetagen anfangen. Nicht immer nach unten treten. "Top-down" ist nicht mehr angebracht.
Mit einigen Kollegen ok. Sonst schlecht.
Image eher schlecht, teilweise wird auch übertrieben, ansonsten stimmen die Erzählungen.
Für einige auserwählte Mitarbeiter ja.
NEIN. Bei richtigen Nasenfaktor ist fast alle möglich. Vetternwirtschaft.
Ja aber nicht der Rede wert....es muss immer gespart werden.
Offiziell nach außen ja....
Gibt es hier und da, wird aber systematisch zerstört.
Altersdiskriminierend.
Arrogant und herablassend.
Sehr veraltet, immer der Entwicklung hinterherlaufend.
Ja, aber nicht ernst gemeint.
Nasenfaktor. Rest ist egal.
Aufgaben in allen Bereichen topp, schlecht verteilt.
gerade wird sehr viel kommuniziert und Mitarbeiter eingebunden. Flughafen = Spannender Arbeitsplatz
viele alte Regelungen / Systeme und Silodenken in den Abteilungen
Moderner / zeitgemäßer werden
alles wird intern ausgeschrieben; gerade wird Personalentwicklung groß geschrieben
Tvöd, Jobrad, Firmenfitness
Räume und Technik teilweise etwas aus der Zeit gefallen
es tut sich gerade viel in Sachen Kommunikation
finde die ständige Betonung auf Frauen etwas merkwürdig - Gleichstellung für alle Geschlechter fände ich zeitgemäßer
viele spannende Projekte und Aufgaben
Ausbildung/Studium fördern. Dazu braucht es Backup Personal/Freiheiten im Dienstplan. Dominante Chefs absägen, der Belegschaft Gehör und Verantwortung schenken
Dominant, altmodische Führung
MA reden häufig schlecht
Schichtdienst, unflexible Dienstpläne, weil Persalunterdeckung
Alles ungelernte Quereinsteiger, und dem Betrieb steht es gut, die Leute unqualifiziert zu belassen, damit es keine Fluktuation gibt
Wahrscheinlich falsch eingruppiert. Betriebliche Vorsorge ansonsten gut
Arbeitende Eltern werden negativ kommentiert
Das einzig Wahre: Korrektes Kollegium
Dominant, intransparent
Sommer unausstehlich
Wenig Transparenz
PoC fast nur in Geringverdiener-Rolle
Arbeit vielfältig
Gratis Parken
Siehe oben
Die mitarbeiter wieder schätzen lernen und mit respekt behandeln
Zwischen kollegen gut, nach "oben" katastrophal
Früher war man stolz auf den Flughafen
Schlechte dienstpläne, schlechte arbeitszeiten, personalmangel, überstunden
Muss sich jeder selbst drum kümmern
Tarif und sonst nichts, gerne auch mit willkürlichen eingruppierungen
Viel augenwischerei. Angeblich familienfreundlich, aber arbeitszeiten sind alles andere als das
Teilweise gut, teilweise mobbing-artig
Die dürfen sich krankarbeiten.
Mobbing wird geduldet . "Nicht getadelt ist genug gelobt." Dazu selbstlob.
Informationen werden gefordert, aber nicht weitergereicht
Kaum Frauen in männerberufen
Die Ausstattung und die Art des menschlichen Miteinanders
Gut finde ich die Toilettenspülung
Sehr stressig
Überstunden sind selbstverständlich ohne Kommentar & Ankündigung hinzunehmen
Die Klospülung funktioniert mit Regenwasser
Jeder ist sich selbst am nächsten
In meinen Erfahrungen leider so, dass es der Definition von „toxic Leadership“ entspricht
Veraltete Technik (10J+) & alte Stühle
Findet nur mündlich und von oben nach unten statt
Die Geschlechterverteilung sieht objektiv gar nicht schlecht aus
Lohn ist pünktlich, Arbeitsbekleidung wird gestellt, gute Verkehrsanbindung mit Bahn, Altersvorsorge.
Umgang mit Mitarbeiter. Fehlende Wertschätzung. Alte Mitarbeiter werden als Auslaufprogramme gesehen.
Vorschlagswesen gibt es. Wird aber als lästig angesehen. Wenn der Richtige den Vorschlag unterbreitet können auch Prämien gezahlt werden. Häufig wird abgelehnt und in veränderter Form zu späteren Zeitpunkt umgesetzt, sofer der Vorschlag gut war.
Man bekommt Lohn dann braucht man kein Lob.
Ständiges Buhlen um die Gunst des Vorgesetzten.
Starke Hierarchie.
Die alten sprechen davon stolz gewesen zu sein hier zu arbeiten. Starke Identifizierung mit der Arbeit. Die jungen sehen es mehr als ein Job und als das Mittel zum Zweck.
Super Voraussetzungen. Muss aber mehr gelebt und erlaubt werden.
Wer nicht im Büro tätig ist hat keine Möglichkeiten der beruflichen Weiterentwicklung. Einige haben ihren Freunden das Weiterkommen ermöglicht, was aber nicht für alle gilt.
Was gezahlt werden muß wird gezahlt. Darüber hinaus ist alles problematisch. Sozialleistungen hingegen gut.
Schon übertrieben wird auf "fair Trade" geachtet. Mitgebrachter Kaffee aus dem Angebot kann durchaus eine große Diskussion nach sich ziehen.
Je zerstrittener desto besser zu führen.
Alte Mitarbeiter sind Auslaufprogramme.
Was ich nicht höre oder sehe betrifft mich nicht.
Wo keine Wahl besteht wird geklotzt. Für den Rest soll kleckern reichen. Handy nur für höhere Vorgesetzte.
Für Geräte, Gebäude und Überwachung etc. wird viel investiert.
Es gibt viele Meeting damit man den ... an der Wand hat.
Mehr Nasenfaktor oder Vetternwirtschaft.
Guten Mitarbeitern wird so lange immer mehr Arbeit aufgeladen bis diese krankheitsbedingt ausfallen oder kündigen.