12 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es heißt, das Gehalt sei gut
Mein Eindruck war, dass bei Problemen kaum Raum für eine sachliche Rechtfertigung gegeben wurde. Nach meiner Erfahrung spielen Faktoren wie Erfahrung, Fachwissen oder Dienstjahre im Management eine untergeordnete Rolle. Wenn die Sprachkenntnisse nicht auf sehr hohem Niveau (wie C2) sind, führt dies schnell zu Missverständnissen und mangelndem Verständnis im Team. Die HR-Abteilung habe ich leider nicht als unterstützend für die Mitarbeiterentwicklung wahrgenommen, sondern eher als stark kontrollierende Instanz
Die Arbeitsatmosphäre war schön und lebhaft.
Es heißt, das Gehalt sei gut
Obwohl eine Kinderbetreuung angeboten wird, war nach meiner Wahrnehmung keine Betreuungsperson vor Ort.
Gut
Sehr gut
Ein richtiger Zusammenhalt oder eine Vertrauensbasis im Team fehlte leider.
Nach meiner Beobachtung spielten Erfahrung, Alter oder Fachwissen für das Management kaum eine Rolle. Wichtig war oft nur, dass Probleme im jeweiligen Moment schnell gelöst wurden, ohne dass das Wissen älterer Kollegen nachhaltig geschätzt wurde. Wenn Sie kurz vor dem Ruhestand stehen, sollten Sie daher vorsichtig sein und Ihre Rechte genau im Blick behalten
Vom Management fühlte ich mich nicht geschätzt.
Für das Management spielten Erfahrung, Alter oder Wissen nach meinem Eindruck kaum eine Rolle; das Einzige, was zählte, war, dass das Problem im jeweiligen Moment gelöst wurde.
In den Meetings ging es jedoch nach meinem Eindruck eher um Selbstverteidigung als um einen echten Gedankenaustausch.
Die übertragenen Aufgaben waren – mit Gottes Gnade – wunderbar.
Das er Personen in Führungsebene beruft, die keine Ahnung haben. Das reduziert das Arbeiten auf ein Minimum.
Das er Personen in Führungsebene beruft, so ist keine Weiterentwicklung des Betriebes möglich.
Realität zulassen, kostruktive Kritik annehmen und endlich auch das Arbeiten in den Chefetagen anfangen. Nicht immer nach unten treten. "Top-down" ist nicht mehr angebracht.
Mit einigen Kollegen ok. Sonst schlecht.
Image eher schlecht, teilweise wird auch übertrieben, ansonsten stimmen die Erzählungen.
Für einige auserwählte Mitarbeiter ja.
NEIN. Bei richtigen Nasenfaktor ist fast alle möglich. Vetternwirtschaft.
Ja aber nicht der Rede wert....es muss immer gespart werden.
Offiziell nach außen ja....
Gibt es hier und da, wird aber systematisch zerstört.
Altersdiskriminierend.
Arrogant und herablassend.
Sehr veraltet, immer der Entwicklung hinterherlaufend.
Ja, aber nicht ernst gemeint.
Nasenfaktor. Rest ist egal.
Aufgaben in allen Bereichen topp, schlecht verteilt.
Gehalt
Alles
Alles sollte sich verbessern
gerade wird sehr viel kommuniziert und Mitarbeiter eingebunden. Flughafen = Spannender Arbeitsplatz
viele alte Regelungen / Systeme und Silodenken in den Abteilungen
Moderner / zeitgemäßer werden
alles wird intern ausgeschrieben; gerade wird Personalentwicklung groß geschrieben
Tvöd, Jobrad, Firmenfitness
Räume und Technik teilweise etwas aus der Zeit gefallen
es tut sich gerade viel in Sachen Kommunikation
finde die ständige Betonung auf Frauen etwas merkwürdig - Gleichstellung für alle Geschlechter fände ich zeitgemäßer
viele spannende Projekte und Aufgaben
Nach meinem Empfinden hat sich durch die aktuelle Geschäftsführung einiges verbessert - auch im Schnittstellenmanagement untereinander. Es ist immer noch das größte Büro in Bremen, wie ich es nenne. Arbeit am Flughafen ist kein geradliniges 9to5, sondern ziemlich abwechselungsreich bei einem hohen Tempo. Muss man können und mögen. Ich mag's. :-)
Es gibt Dinge, die ich kritisch betrachte aber grundsätzlich habe ich das Gefühl, dass der Dialog stimmt.
Besser geht es natürlich immer. Wenn man die Dinge aber im Kontext der allgemeinen Branchenherausforderungen sieht, ist der Flughafen hier gut und selbstkritisch unterwegs.
Ich habe hier fachlich recht festgelegt angefangen und konnte mich bereichsübergreifend weiter entwickeln und mit wurde auch angeboten, mich in neue Bereiche hin zu entwickeln. Das hat auf jedenfall mein Arbeitnehmerprofil gestärkt, wie man so schnön sagt.
Je nach Fokus kann man unterschiedlich Schwerpunkte setzen. Grundsätzlich ist die schnittstellenübergreifende Zusammenarbeit in Hinsicht auf Marketingkommunikation ereignisreich und spannend.
Gratis Parken
Siehe oben
Die mitarbeiter wieder schätzen lernen und mit respekt behandeln
Zwischen kollegen gut, nach "oben" katastrophal
Früher war man stolz auf den Flughafen
Schlechte dienstpläne, schlechte arbeitszeiten, personalmangel, überstunden
Muss sich jeder selbst drum kümmern
Tarif und sonst nichts, gerne auch mit willkürlichen eingruppierungen
Viel augenwischerei. Angeblich familienfreundlich, aber arbeitszeiten sind alles andere als das
Teilweise gut, teilweise mobbing-artig
Die dürfen sich krankarbeiten.
Mobbing wird geduldet . "Nicht getadelt ist genug gelobt." Dazu selbstlob.
Informationen werden gefordert, aber nicht weitergereicht
Kaum Frauen in männerberufen
Zeiten sind flexibel
Interne Kommunikation
Bezahlung und Arbeitsausstattung, nette Kollegen
Bessere Willkommenskultur, bessere Kommunikation
Wird angeboten, aber nicht für alle gleichermaßen auch
Bezahlung gut, aber nicht für alle Bereiche
In machen Abteilungen, in wenigen aber nicht
Soweit ok
Sehr gemischt
Ausstattung ok
Bessere Kommunikation wäre wünschenswert
Die Flugzeuge
Die Führung, die Kommunikation, das Marketing, die Ausrichtung in die Zukunft
Es muss drüber nachgedacht werden, ob die richtigen Führungskräfte am richtigen Platz sind.
Große Eigenverantwortlichkeit, Vertrauensbasis stimmt auch. Man kann relativ viel selbst entscheiden und bestimmen, wie man zu seinen Lösungen kommt, natürlich trotzdem in Abstimmung mit Vorgesetzten. Ansonsten pragmatisch und offen. Kreative Lösungen sind gefragt und auch gefordert. Sehr gute Vernetzung innerhalb des Teams. Man bekommt immer eine Antwort. Das die einem nicht immer gefallen kann ist klar, aber zumindest hat man das Gefühl, dass man ernst genommen wird.
Wirklich schlecht gibt es eigentlich nicht. Man versucht nach vorn zu blicken. Im Grunde sind alle bemüht, schnell Lösungen zu finden, wenn sich Dinge auftun, die fordernder sind. Im Vergleich mit anderen Arbeitgebern in der freien Wirtschaft, gibt es hier und da an den Schnittstellen zwar in der Feinabstimmung noch Verbesserungsbedarf, dafür hat man hier aber auch keine Ellbogengesellschaft.
Bessere Balance der einzelnen Schnittstellen untereinander. Aber am Ende läuft das eigentlich auch.
Tolle Kollegen und regelmäßige Meetings zur internen Verbesserung der Abläufe und Prozesse. Auch bei zeitlichen Engpässen ist das Kollegium bemüht so gut wie möglich Zuarbeit zu leisten. Bisher konnte ich mich eigentlich auf jeden verlassen.
Gleitzeit. Überstunden (sofern welche anfallen sollten) können abgebaut werden, werden aber auch bezahlt. Ansonsten Fitnessprogramm und auch einen Teil im Unternehmen "Airport Family". Aber darüber weiß ich nicht viel.
Weiterbildungen sind möglich und mit eigener Initiative auch machbar. Ansonsten die gängigen Kurse zu Erstehilfe etc.
Innerhalb der Abteilung gibt es guten Austausch. Gerade wenn man im Tagesgeschäft auf die Zuarbeit von anderen angewiesen ist, geht das schnell oder zumindest planbar.
Unterstützend, gesprächsbereit und zeitnahes Feedback. Aufgrund des Tagesgeschäfts zwar nicht immer erreichbar, aber nach Abstimmung eines Termins relativ schnell verfügbar, falls mal eine schnelle Entscheidung gefragt ist.
Man wird gehört; ich glaube, darum geht es. Bei einer hoher Dringlichkeit gibt es auch zügig eine Reaktion.
Interner Newsletter und andere Informationssysteme sind vorhanden. Nicht besser oder schlechter als bei meinen anderen Arbeitgebern. Insofern ist es die goldene Mitte, schätze ich. Zur Not kann man auch fragen. ;-)
Öffentlicher Dienst. Insofern ist ja Gehaltstransparenz gegeben.
Im Job selbst gibt es die Möglichkeit das eigene Tätigkeitsprofil gut zu schärfen. Im Grunde ist hier die proaktive Einstellung gefragt, da man relativ schnell ein gewisses Maß an Eigenverantwortlichkeit vertreten muss. Das fordert zwar, aber wenn man alle Schnittstellen einigermaßen kennt, kommt man auch gut klar. Gutes Organisationsvermögen ist von Vorteil. Ansonsten neue Projekte, in die man sich auch viel selbst einbringen kann. Gute Fehlerkultur und toller Gestaltungsrahmen, den man nicht so oft findet.
So verdient kununu Geld.