Durchschnittlicher Arbeitgeber
Gut am Arbeitgeber finde ich
Es gibt kostenlose Parkplätze, was z. B. für Urlaubsreisen ein angenehmer Zusatznutzen ist.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten die Möglichkeit, sich fachlich weiterzuentwickeln.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Fehlerkultur ist weiterhin wenig lösungsorientiert und eher von Schuldzuweisungen geprägt. Das erschwert den offenen Umgang mit Problemen und kann zu Unsicherheiten im Team führen.
Auffällig ist zudem die hohe Fluktuation in bestimmten Bereichen, insbesondere in der Planungsabteilung (z. B. bei Ingenieur:innen und Techniker:innen). Bewerber:innen empfehle ich, sich vorab ein Bild davon zu machen, wie häufig die jeweilige Position in der Vergangenheit neu besetzt wurde.
Verbesserungsvorschläge
Der angestrebte Erhalt des „Great Place to Work“-Zertifikats steht derzeit im Kontrast zu einigen internen Entwicklungen, die (soweit bisher bekannt) tendenziell nicht zur Zufriedenheit der Mitarbeitenden beitragen würden.
So ist beispielsweise im Gespräch, die bisher großzügige Home-Office-Regelung deutlich einzuschränken. Auch Einsparungen bei Arbeitsmitteln werden diskutiert, etwa durch den Wegfall der bislang üblichen iPhones. Gleichzeitig scheint es andere Kostenpositionen zu geben ,wie etwa im Bereich der Dienstwagen, bei denen ein mögliches Einsparpotenzial bisher nicht in gleichem Maße betrachtet wird.
Diese Maßnahmen sind noch nicht final beschlossen, stehen aber im Raum. Sollten sie umgesetzt werden, wäre dies aus Sicht der Mitarbeitenden eine klare Verschlechterung. Die Diskrepanz zwischen dem angestrebten Arbeitgeberimage nach außen und den angekündigten internen Veränderungen wirkt daher aktuell unausgewogen
Work-Life-Balance
Die Homeoffice Regelung wird wahrscheinlich deutlich eingeschränkt
Vorgesetztenverhalten
Keine gute Fehlerkultur
Interessante Aufgaben
Spannende Aufgaben

