115 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
115 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
115 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Geld passt idR gut - das ging allerdings nicht für Führungskräfte. Die Mitarbeiter bekommen ein anderes Arbeitsmodelle und mehr Aufgaben & Verantwortung, haben aber trotz ihres Aufstiegs keinen Mehrwert auf dem Konto.
Die Führungsqualitäten sind eine Katastrophe - es herrscht nicht nur in der Abteilung ein Gefühl der Angst und die Verunsicherung ist überall spürbar. Wenn das Gespräch in der Hauptverwaltung fortgeführt wird (meist aus arbeitsrechtlichen Gründen), erhält man seitens der Abteilungsleitung keinen Rückhalt, denn die Führungskräfte sind Mitglied eines Tribunals und sitzen auf der Seite der Verwaltungsspitze. Angst war noch nie die Triebfeder der Motivation, sondern vertreibt die Mitarbeiter - aktuell stehen mehrere Kündigungen an, man sollte sich Gedanken machen.
Begriffe wie das Unternehmensleitbild, Wertschätzung und die Konzernweite Strategie der 'Destination of excellence' kennt man in der Abteilung nicht und in der derzeitigen Konstellation wird es auch nie Einzug halten.
Grundsätzlich wird in der Abteilung immer nur kritisiert und nie gelobt. Von älteren Führungskräften kennt man das, die jungen Führungskräfte sollten in ihrer Ausbildung gelernt haben, wie man Mitarbeiter führt und motiviert - die werden aber von den alten Hasen angehalten nach dem Motto "Nicht gemault ist genug gelobt" zu handeln.
Von außen betrachtet ist der Flughafen ein attraktiver Arbeitgeber - das Arbeitsumfeld ist spektakulär und gerade die hier bewertete Abteilung macht nicht alltägliche Dinge. Das täuscht aber über viele Probleme hinweg.
Durch die frühzeitige Urlaubsplanung läst|sich schwer sagen, wie die Work-Life-Balance aussieht. Während der Planung werden die Spielregeln für die Urlaubsgewährung verändert, obwohl der gesamte Prozeß beschrieben ist.
Wer Karriere machen will, kann Karriere machen. Dummerweise hat die Abteilungsleitung trotz eines Auswahlverfahrens durchaus Einfluss darauf, welcher Mitarbeiter die Karriereleiter steigen darf und wer nicht. Man muss sich bewusst sein, dass die Abteilungsleitung nach der Weiterbildung den neuen Kollegen auf Kurs bringt und das eigene freie Handeln sehr beschnitten wird.
Durch die Zuordnung zum öffentlichen Dienst ist das Gehalt in der Abteilung ziemlich gut. Mehr profitieren davon die Kollegen mit längerer Zugehörigkeit zum Betrieb, seit 2018 führen tarifvertragliche Veränderungen bei jungen Kollegen zum Reallohnverlust, während die Alten von Bestandsschutzregelungen profitieren
Für viele Kollegen ist es ein großes Rätsel, warum die Deckel der Mülltonnen unterschiedliche Farben haben - Dauerlicht in unbenutzten Räumen - völlig überdimensionierte Sozialräume (Küche/Kantine und Teeküchen) - innenliegende Sanitärräume mit ausschließlich 'maschineller' Be- und Entlüftung
Die Abteilung hat sie Räumlichkeiten gewechselt und mehr Platz bedeutet dummerweise auch mehr Möglichkeiten, auch zurückzuziehen Das reduziert den Zusammenhalt der Abteilung
Kollegen mit einem guten Draht zu einer Führungskraft werden in Ruhe gelassen und bekommen die einfachen Aufgaben des Tagesgeschäfts - andere Kollegen ohne einen 'Kumpel' in der Führungsetage knüppeln bis zum Schluss in vollem Umfang.
Zwar werden Führungskräfte durchaus durch die Abteilungsleitung in die gewünschte Richtung gelenkt, aber die Führungskräften beißen nicht die Hand, die sie füttert. Der Rest der Abteilung hat nur dann Kontakt zu Vorgesetzten, wenn es etwas zu kritisieren gibt.
Der Wechsel der Räumlichkeiten werden aus große Neuerung gefeiert, jedoch funktionieren viele Dinge nicht und eine Nachbesserung ist nicht in Sicht. Probleme mit der Klimatisierung, zu wenige Steckdosen, selbst zu wenig Beleuchtung sind ein großes Thema und beeinflussen Laune und Arbeitsleistung zum negativen
Informationsweitergabe nur per eMail - als vertraulich zugesagte Gespräche sind nach ein paar Stunden schon Thema in der Abteilung - Terminvereinbarungen zu einem persönlichen Gespräch sind idR nur über den Outlookkalender möglich
Es gibt Männer und Frauen in der Abteilung, das ist aufgrund der einen oder anderen Tätigkeit nicht immer so einfach.
Das Arbeitsumfeld ist beeindruckend, es werden in unserer Abteilung viel zu viele Arbeiten abgeladen, die woanders besser aufgehoben werden.
Pünktliche Bezahlung, geregelte Arbeitszeiten.
Misslungene "LOB", Kriterien treffen nicht auf unsere Tätigkeit zu. Somit sind wir überhaupt nicht bewertbar. Nasenfaktor.
Mehr auf Vorschläge und Meinungen von Mitarbeitern eingehen und auch mal sich die Blöße geben und fragen, was benötigt wird. Das tut nicht weh.
Sehr negativ. Durch das Prozessoptimierungsverfahren werden benötigte Mitarbeiter nicht eingestellt. Durch das Einsetzen von KI-Systemen sollen Arbeitsplätze abgeschafft werden.
Wir haben kein Image
Ist in Ordnung. Geregelte Arbeitszeiten, obwohl mittlerweile wegen Personalmangel Zusatzdienste gemacht werden.
Hier gilt auch wieder der Nasenfaktor. Qualifizierte oder enthusiastische Mitarbeiter haben keine Chance, sich beruflich innerhalb des Konzerns neu zu orientieren oder die Karriereleiter ein wenig höher zu steigen. Irgendwann gibt man auf.
Man ist für diesen Job leider unterbezahlt und man ist nicht bereit, mehr zu zahlen. Auch nicht für die Kollegen, die noch eine wichtige Zusatzqualifikation haben.
Kollegen untereinander versuchen das Beste aus der Situation zu machen.
Ältere oder beeinträchtigte Mitarbeiter werden mit Rücksicht behandelt.
Man kommt zu der Erkenntnis, dass die Vorgesetzten keine Ahnung von Mitarbeiterführung haben. Anscheinend haben sie in dieser Thematik keine Schulung genossen und das ist sehr schade.
Könnte besser sein. Equipment lässt zu wünschen übrig. Anstatt die Mitarbeiter mit ihren Erfahrungen zu fragen, wird über ihre Köpfe hinweg entschieden. Entscheidungen, die die Arbeit nur erschweren.
Mitarbeiter werden komplett im Unklaren gelassen. Nachfragen wird nicht geduldet.
Der Nasenfaktor spielt hier eine große Rolle.
Mit der Zeit kommt sehr zügig die Routine. Leider wird man sehr oft von Positionen die man gerne macht, auf andere verschoben. Das bringt Unmut begleitet mit Unlust und Frustration mit sich.
2 Klassen Gesellschaft schon von Anfang der Ausbildung an
Gen Z ist mittlerweile bereit für Führungsrollen
Angenehm, nicht zu viel stress
Ist ok
Gibt jungen Leuten kaum Chancen eine Führungsrolle zu erhalten
Leider niedriger Einstiegslohn vom Tarif+ lange Wartezeit bis man hoch gestuft wird
Super Stimmung in den Werkstätten, leider 2 Klassen Gesellschaft mit der Verwaltung
Leider fehlen oft Infos die einem Arbeit sparen könnte
Kann nicht besser sein
In den meisten fällen sehr gut
Mal so mal so
Könnte besser sein
Der Zusammenhalt ist super
Kommunikation ist super nur ab und zu mal anders
Meistens sehr gut
Aufgaben entsprechen dem Job
Unternehmen befindet sich im Wandel, Digitalisierung und Projektmanagement stehen auf der Agenda
Öffentlicher Dienst
Trotz vieler neuen Kollegen gut
Unterschiedlich, einzelne gut
Viel Information, wenig Kommunikation
Nachtflugverbot
Verklebte Strukturen, infiltrierter Betriebsrat, Mobbingstrukturen
Pädagogik modernisieren, Betriebsrat auswechseln, Ebenen mehr kontrollieren
mache keinen Fehler sonst bash
Störungshotspot, Abfertigungschaos
Arbeitszeit ok
Weiter durch Buckeln und Schleimen
Öffentlicher D
Kerosinhausen
Seilschaften Hate Profilierungsgier
Unbekannt
Denunzianten werden befördert
Im Vergleich gut
High Pressure
Unecht
Öffentlicher D
• Technisch anspruchsvolle, interessante Projekte.
• Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen.
• Kollegiale Unterstützung innerhalb des Teams.
• Unklare Strukturen und chaotische Projektabläufe.
• Fehlendes, oder nur oberflächliches Feedback von Führungskräften.
• Führungskräfte oft fachlich unsicher; Entscheidungen werden nicht nachvollziehbar getroffen.
• Eigeninitiative und Mehrarbeit der guten Kollegen werden häufig vorausgesetzt, organisatorische Defizite anderer müssen ausgeglichen werden.
• Strukturierte Einarbeitung für neue Mitarbeiter.
• Klarere Kommunikation und nachvollziehbare Entscheidungsprozesse.
• Fachlich kompetente, wertschätzende Führung.
• Realistische Projektplanung und Vermeidung von Überlastung der Mitarbeiter.
Einige Kollegen sind unterstützend und kompetent, dennoch ist die allgemeine Atmosphäre durch chaotische Abläufe und unklare Verantwortlichkeiten belastet. Gute Mitarbeiter müssen häufig organisatorische Lücken anderer ausgleichen.
Nach außen wirkt das Unternehmen professionell und wertorientiert. Intern zeigt sich jedoch, dass Prozesse ineffizient und unkoordiniert sein können.
Die Balance ist stark abhängig vom individuellen Projekt und der Führungssituation. Fehlende Planung und unklare Prioritäten führen zu hoher Arbeitsbelastung und Überstunden. Viele gute Mitarbeiter werden in langen Prozessketten und gefühlt endlos lang verzögerten Projekten belastet, und man kommt nicht wirklich voran.
Die Möglichkeiten zur Karriereentwicklung und Weiterbildung hängen stark von der jeweiligen Abteilung ab. In einigen Teams ist die Zusammenarbeit sehr geschlossen, was neue Kolleg:innen vor Herausforderungen stellen kann. Fachliche und organisatorische Führung ist nicht immer konsequent ausgeprägt, was die Teamentwicklung und die Integration neuer Mitarbeiter erschwert. Externe Partner und Nachunternehmer berichten ebenfalls von teils unklaren Entscheidungsstrukturen, wodurch Projekte und Abläufe belastend sein können. Insgesamt bietet die Organisation interessante Aufgaben, jedoch ist der Zugang zu Förderung und realitätsnaher Führung stark abhängig von der Abteilung und der jeweiligen Teamkonstellation.
Gehalt entspricht dem Branchendurchschnitt; Sozialleistungen sind standardmäßig vorhanden. Weiterbildung wird formal angeboten, praktische Förderung und Karrierechancen hängen stark von der Führungskraft ab.
Der Flughafen zeigt Engagement in Umwelt- und Sozialthemen, jedoch ist die Umsetzung teilweise unklar oder schwer nachzuvollziehen. Es bestehen Herausforderungen durch Lärm-, Luft- und Bodenbelastungen, teilweise aus früheren Tätigkeiten auf dem Gelände. Informationen über Maßnahmen und Umweltmanagement sind nicht immer transparent, sodass einzelne Vorgänge nur schwer nachvollziehbar sind.
Der Zusammenhalt unter fachlich kompetenten Kollegen ist gut, sie unterstützen sich gegenseitig, wenn Prozesse oder Führung versagen.
Wertgeschätzt wird. Jeder. Es gibt eine tolle Pension, die man sich erarbeiten kann aber es gibt wie immer Herausforderungen von Mensch zu Mensch.
Führungskräfte wirken oft fachlich unsicher und treffen Entscheidungen teilweise willkürlich. Wertschätzung und nachvollziehbare Rückmeldungen fehlen häufig.
Die IT- und Arbeitsinfrastruktur war zu Beginn schlecht vorbereitet, was die Einarbeitung erschwerte. Neue Mitarbeiter erhalten nur minimale Willkommensaufmerksamkeiten, wie z. B. einen kleinen Präsentkorb, während die administrativen und technischen Rahmenbedingungen oft fehlen. Viele Kolleg:innen sind herzlich und sozial, es gibt jedoch vereinzelt persönlich schwierige Personen, die stark kritisieren oder überheblich auftreten. Die vorhandenen Ressourcen sind teilweise luxuriös, werden aber nicht immer effektiv genutzt, sodass dies schnell übersehen wird.
Feedback erfolgt selten oder oberflächlich, Informationen zwischen Abteilungen und Führungsebene werden nicht immer klar oder zeitnah weitergegeben. Offizielle Werte wie „Kommunikation auf Augenhöhe“ werden in der Praxis nicht konsequent umgesetzt.
Keine auffälligen Probleme, es wird formal auf Gleichberechtigung geachtet. Praktische Umsetzung kann jedoch von Führungskraft zu Führungskraft stark variieren.
Technisch anspruchsvolle Projekte bieten die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und fachliches Können einzusetzen. Eigeninitiative wird gefordert, kann aber aufgrund fehlender Struktur stark belastend sein.
Im Moment leider nichts.
Die augenscheinliche Immunität von Führungskräften.
Endlich Verantwortung übernehmen und (dir richtigen) Störfaktoren beseitigen.
Unser Chef lässt sich private WhatsApp-Gruppenchats der Wachabteilungs-Mitarbeitern weiterleiten. Werden Inhalte gepostet, die ihm nicht gefallen (zuletzt ein simples Foto von ehemaligen Kollegen), wird der betroffene Mitarbeiter direkt ins Büro einbestellt und zur Rede gestellt.
Dass er sich überhaupt noch in dieser Position befindet, kann niemand mehr verstehen. Spätestens nach der misslungenen Bewerbung um die "Great-Place-To-Work-Auszeichnung" und den durchgeführten anonymen Umfragen unter den Mitarbeitern der Feuerwehr weiß die Führung des Flughafens, dass es hier nicht um Probleme einzelnen Mitarbeiter geht, sondern das Führungsverhalten der Spitze für die große Unzufriedenheit unter den Mitarbeitern verantwortlich ist. Trotzdem wird nicht reagiert.
Es gibt kostenlose Parkplätze, was z. B. für Urlaubsreisen ein angenehmer Zusatznutzen ist.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten die Möglichkeit, sich fachlich weiterzuentwickeln.
Die Fehlerkultur ist weiterhin wenig lösungsorientiert und eher von Schuldzuweisungen geprägt. Das erschwert den offenen Umgang mit Problemen und kann zu Unsicherheiten im Team führen.
Auffällig ist zudem die hohe Fluktuation in bestimmten Bereichen, insbesondere in der Planungsabteilung (z. B. bei Ingenieur:innen und Techniker:innen). Bewerber:innen empfehle ich, sich vorab ein Bild davon zu machen, wie häufig die jeweilige Position in der Vergangenheit neu besetzt wurde.
Der angestrebte Erhalt des „Great Place to Work“-Zertifikats steht derzeit im Kontrast zu einigen internen Entwicklungen, die (soweit bisher bekannt) tendenziell nicht zur Zufriedenheit der Mitarbeitenden beitragen würden.
So ist beispielsweise im Gespräch, die bisher großzügige Home-Office-Regelung deutlich einzuschränken. Auch Einsparungen bei Arbeitsmitteln werden diskutiert, etwa durch den Wegfall der bislang üblichen iPhones. Gleichzeitig scheint es andere Kostenpositionen zu geben ,wie etwa im Bereich der Dienstwagen, bei denen ein mögliches Einsparpotenzial bisher nicht in gleichem Maße betrachtet wird.
Diese Maßnahmen sind noch nicht final beschlossen, stehen aber im Raum. Sollten sie umgesetzt werden, wäre dies aus Sicht der Mitarbeitenden eine klare Verschlechterung. Die Diskrepanz zwischen dem angestrebten Arbeitgeberimage nach außen und den angekündigten internen Veränderungen wirkt daher aktuell unausgewogen
Die Homeoffice Regelung wird wahrscheinlich deutlich eingeschränkt
Keine gute Fehlerkultur
Spannende Aufgaben
Der Flughafen hat Potenzial, ein guter Arbeitgeber zu sein
Der Flughafen nutzt das Potential nicht auf, um ein guter Arbeitgeber zu sein
Mitarbeitergespräche werden regelmäßig angeboten, jedoch selten angenommen. Das liegt daran, dass der einladende Vorgesetzte ist sehr wenig Einfluss auf die Wünsche des Arbeitgebers ist. Wenn man für sich Potential sieht und es Jahr für Jahr nur zur Kenntnis genommen wird, ist das frustrierend
Kollegen, die seitens der Abteilungsleitung gefördert werden, sind gut gelaunt und motiviert. Kollegen, die man links liegen lässt, machen Dienst nach Vorschrift.
Der Ruf des Arbeitgebers ist gut, allerdings sehen viele Dinge bei genauem Blick hinter die Kulissen nicht so gut aus wie sie nach außen hin wirken
Durch eine massive Änderung in der Dienstplanung ist die Freizeit nicht mehr planbar
Die Möglichkeiten zur Weiterbildung werden regelmäßig geboten. Das Aufgabenfeld wächst jedoch unverhältnismäßig im Vergleich zur finanziellen Gehaltssteigerung. Wenn man sich weiterbildet und am Ende aufgrund eines dann neuen Arbeitszeitmodells nur eine geringe Steigerung des Gehalts auf dem Konto feststellt, obwohl Arbeitszeit und Verantwortung steigen, dann passt etwas nicht.
Für viele Kollegen ist die Bezahlung und die lange Betriebszugehörigkeit der einzige Grund, das Unternehmen nicht zu verlassen - TVÖD + Altverträgen sei Dank
Mülltrennung wird vorgegaukelt, aber nicht umgesetzt, verschwenderischer Umgang mit Resourccen
Mal so, mal so - Grüppchenbildung in einer Abteilung sind nie gut
In der Chefetage beliebte ältere Mitarbeiter werden oft geschont, die Mitläufer müssen bis zum letzten Tag in vollem Umfang ran
Wohlgesonnen gegenüber den 'förderungswürdigen' Kollegen, gleichgültig gegenüber allen anderen Kollegen
Sozialräume verbesserungswürdig, Sanitäreirichtungen alt und nicht mehr zeitgemäß, hygienische Probleme
Kommunikation erfolgt über viele Wege, jedoch sind diese sehr selten persönlich ! eMail, Teams, Telefonkonferenz, eLearning-Anwendungen über das Mitarbeiterportal - das ist alles schön und gut, aber keine Kommunikation im klassischen Sinne.
Es gibt Männer und Frauen in der Abteilung - das Miteinander ist nicht immer einfach aufgrund unterschiedlicher körperlicher Voraussetzungen
Das Arbeitsumfeld ist grundsätzlich besonders - alleine es reicht nicht aus, um stupide Arbeiten interessant zu machen
So verdient kununu Geld.