32 von 126 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
In der Abteilung, wo ich tätig war, mussten sich alle Mitabeiter/innen sich dem "anspruchsvollen/schwierigen" Willen des Vorgesetzten unterwerfen. Bei anderen Meinungen, Widersprüchen, o.ä., dann..... so wie ein Arbeitnehmer es sich wünscht.
Ich finde, dass Arbeitspensum und die Erwartungen zum Gehalt nicht ausgeglichen sind. Dazu jede Menge Verwaltung, Anträge, Tickets usw., mehr als bei jedem anderen Arbeitgeber, z.B. Behörden. Alles muss mühselig erfragt werden. Jede Menge nervige zeitaufwendige Berichte müssen angefertigt werden.
Ich finde, dass der FKB sich "Team" auf die Fahne schreibt, aber im normalen Alltag wird das schnell vergessen.
Mir auszustellende Dokumente wurden entgegen der allgemeinen Rechtssprechung im Arbeitsrecht übergeben. Sogar nach dem Hinweis darauf erfolgte keine Rückmeldung/Änderung.
Die Geschäftsführung oder höhere Ebenen sollten sich mal Gedanken machen, warum in der Abteilung, wo ich tätig war, reihenweise dringend benötigte Fachkräfte (Ingenieure) nach kurzer Zeit kündigen. Die Ursache/Gründe sollte man mal hinterfragen.
Es herscht Fachkräftemangel im Ingenieurwesen, eventuell ist das an entsprechenden Stellen am FKB angekommen. Deshalb mal genau hinterfragen, warum Fachkräfte kündigen.
Ich empfand die Arbeitsatmosphäre in meiner Abteilung als sehr angespannt. Die von der Führung zugesagte Fehlerkultur, dass auch mal Fehler gemacht werden dürfen, sind nur hohle Phrasen auf dem Papier.
Für mich war das keine gesunde Arbeitsatmosphäre.
Ich finde, stets bemüht nicht cholerisch zu sein!!!!
Ich finde, stets bemüht nicht pedantisch zu sein!!!
Ich finde, stets bemüht die Ruhe zu bewahren!!!
Ich finde, stets bemüht nicht alles besser zu wissen!!!
Ich finde, stets bemüht Bitte und Danke zu sagen!!!
Ich finde, stets bemüht keine Angst und Schrecken zu verbreiten!!!
Ich finde, stets bemüht nicht nur auf sein eigenes Ansehen bei der Geschäftsführung zu achten!!!
Meine Meinung gemäß Artikel 5 GG
Meiner Meinung kommen die Flugzeugabgase teilweise bis in die Büros.
Auf den Flugflächen, Vorfeldflächen ist eine sehr hohe Lärmbelastung.
Eine gesundheitliche Einstellungsuntersuchung zur Feststellung, ob ich gesundheitlich geeignet bin für Flugbetriebsflächen, habe ich nie erhalten.
Meiner Meinung nach ein hoher Zeitaufwand vom Parkplatz oder Bahnstation bis zum Arbeitsplatz. Oft Wartezeiten auf den Bus und an der Sicherheitskontrolle. Gute Nerven werden benötigt.
Der Fußweg von der Sicherheitskontrolle zum Arbeitsplatz war ca. 1 km.
Viele Arbeitsprozesse müssen mühselig hinterfragt werden. Kaum Einarbeitung.
Gehalt gemäß TVÖD. Gleiches Gehalt wie bei anderen Öffentlichen Arbeitgebern auch.
Die freie Wirtschaft zahlt Projektleitern im Tiefbau bei solchen Aufgaben/Projektgrößen/(Projektvolumen) mehr Gehalt. Wenig Geld für die interne Behandlung.
Jede Menge Verwaltung, z.B. Anträge, Genehmigungen, usw.
Die Kollegen untereinander kommen gut klar
Mal so mal so
Die Kollegen untereinander halten zum größten Teil zusammen
Vorgesetzte denken Teilweise wie Kinder und haben definitiv Schulungsbedarf
Die Kommunikation funktioniert mal so und mal so
Wechseln je nach Abteilung
Geht so
War schon besser
Wird absolut übertrieben
keine Möglichkeit
nicht so gut
Sehr git
Wir schlechter
geht so werden langsam abgebaut
ist gut
gut
Wird langsam besser
Frauen werden bevorzugt null Gleichberechtigung
ja uabe ich
Die Mitarbeiter, direkte Vorgesetzte, Weiterbildung für spezielle Aufgaben. Viele Soziales Arrangement für die Mitarbeiter
Lohnverteilung und Bugetverteilung.
Die Technik nicht vernachlässigen. Auf sie baut sich heute alles auf. Die Verantwortung in den Spät und Nachtschichten ist schon sehr groß.
In der letzten Zeit durch fehlende Fachkräfte zunehmend angespannt.
Ich denke mit mehr Sauberkeit.
Die ist eigentlich recht gut. Würde noch Geld für Freizeit da sein.
Interne Wechsel der Abteilungen möglich wenn Stellen frei sind
Wie schon erwähnt wenig Gehalt für zu viel Verantwortung. Sozialleistungen sehr gut
Hier gibt’s keine Mängel, wir retten das Klima.
Zusammenhalt gut Zusammenarbeit manchmal schwierig
Werden eingestellt, Erfahrung und Motivation dieser wird nicht geschätzt.
Sie tun ihr Bestes, mit zu wenig Mitarbeiter in der Technik
Viel Verantwortung, schlecht bezahlt.
Könnte bei einigen Themen und Problemen besser sein.
rauen sind gleichgestellt in meiner Abteilung
Hier ist eigentlich nichts zu bemängeln, doch man steht für zu viel ein für zu wenig Geld.
In meinen Bereich kann ich nicht klagen, teilweise sogar familiär
Finde ich gut, sicher ist Luft nach oben aber man arbeitet dran
hier kommt es leider auf die Vorgesetzten an, ich hab keine Probleme
TVÖD hat halt seine Grenzen
Top man hilft sich, keine Neiddebatten
auf Augenhöhe, wenn Kritik wird sie in beide Richtungen angenommen.
es gibt Höhen und Tiefen, aber es wird immer besser
Viele Standartsachen, das ein oder andere Interessante ist aber dabei
Geld gibts immer, ob man gut oder schlecht arbeitet.
Viele Führungskräfte sind nicht gut aber es wird nichts dagegen gemacht.
Arbeitsbedingungen, Umfeld, Infrastruktur, IT-Technik, Gebäude scheinen alle in den 80er stehengeblieben zu sein, ebendso die Führungskultur mancher Vorgesetzter.
Aufenthaltsräume haben auch schon bessere Zeiten gesehen. Im Sommer auch mal gerne über 30 Grad im Gebäude.
Öffentlicher Dienst finden manche ja ganz gut, hat Vor und Nachteile
Nicht alle können Häuptling werden...
Öffentlicher Dienst halt. Die schlechten kriegen genauso viel Geld wie die guten, die guten so wenig wie die schlechten.
Eigentlichganz gut aber Gruppenbildung, Verwaltung gegen Bodendienste, Bodendienste gegen Verwaltung. Türkische gegen andere, Erdogan-Fans gegen nicht Erdogan-Fans. Voll seltsam.
Da gibt es ein paar, denen man gerne keinen Stern geben möchte. Wenn man Glück hat, gibt es auch wenige gute Chefs.
Flurfunk weiß alles früher, trotzdem wird keine offene Kommunikation gepflegt.
Viel Wiederholung.
- Interessantes Umfeld
- Stabiler und grundsätzlich fairer Arbeitgeber
- Viele intrinsisch motivierte Kollegen, die ihren Job echt gerne machen
- Bürokratie kann manchmal nerven
Den On-Boarding-Prozess länger laufen lassen, nicht nur am ersten Tag
Angenehm und partnerschaftlich
Geregelte Arbeitszeiten
ich deutlich spürbar
fand ich bislang fair und transparent
sind OK!
Zeitgemäß und vielfältig
auf jeden Fall!
Das Unternehmensklima ist gut. Kollegen und Kolleginnen sind hilfsbereits. Vorgesetzte und Führungskräfte führen unternehmensweit sehr individuell, was häufig kontrovers und nicht zielführend wahrgenommen wird. Durch hohe durchschnittliche Betriebszugehörigkeit halten viele noch an "alten Mustern" fest, sowohl zu viel/zu wenig Arbeitsbereitschaft als auch in Verhaltensangelegenheiten.
Der Flughafen Köln/Bonn ist sehr beliebt und genießt als Arbeitgeber berechtigterweise viel Ansehen. Es wird viel für die Mitarbeitenden getan und die Außenwirkung ist dementsprechend häufig gegebenen. Beim Flughafen arbeiten zieht in Geprächen eigentlich immer.
Durch mobiles Arbeiten und Gleitzeit (je nach Tätigkeit) herrscht eine ausgewogene und (teilweise zu stark) gelebte Work-Life-Balance. Anscheinend wird das Mobile Office Modell deshalb kommendes Jahr auf 60/40 umgestellt, was für mich persönlich keine Einschränkung darstellt. Leider gibt es immer Personen, die solche großzügigen Arbeitszeitmodelle komplett ausnutzen und die restliche Belegschaft es dann ausbaden muss. Meine Führungskraft legt bereits länger Wert auf individuelle Belangen und schätzt gleichzeitig den persönlichen Austausch vor Ort, wodurch sich bei uns nicht viel ändern wird.
Karriere lässt sich machen, hängt jedoch leider maximal stark von der jeweiligen Führungskraft ab und wird im Unternehmen auch häufig nicht gegönnt. Speziell junge Kolleginnen und Kollegen werden häufig ausgebremst. Weiterbildungsmöglichkeiten sind sehr gut, es gibt eine eigene Plattform und auch die Möglichkeit individuell nach Absprache mit seiner Führungskraft (kommt auch hier wieder darauf an) und nach Tätigkeitsbereich sich weiterzubilden.
Teils Teils. Die Sozialleistungen sind durch Arbeitgeberzuschüsse und den Tarifvertrag sehr gut, Tendenz Richtung 5 Sterne. Das Gehalt ist ebenfalls durch den TVöD bestimmt und hier liegen die Minuspunkte. Viele alt eingessene Mitarbeiter die irgendwo im alten Tarifvertrag und für wenig Arbeit wahrscheinlich viel Geld bekommen. Junge, motivierte und häufig sehr gut gebildete Menschen findet oder hält man so leider nicht.
Das Bewusstsein hierfür ist sehr groß. Als Flughafenbetreiber muss man hier Stellung beziehen und viel investieren, das wird auch so gelebt und ist Teil der Geschäftsstrategie.
War immer gut, auch wenn es viele Einzelkämpfer gibt hält man zusammen
Umgang mit älternen Kollegen ist auf jeden Fall gegebenen, hier feiern des häufigeren Mitarbeiter ihr 40. Dienstjubiläum oder nutzen Angebote wie Altersteilzeit (nach Möglichkeit im Tarifvertrag). Auch finden immer wieder Einstellungen älterer Mitarbeiter statt.
In meinem Fall würde ich gerne 4-5 Sterne geben, im Unternehmen gibt es jedoch noch sehr viele "Führungskräfte" die dieser Bezeichnung nicht gerecht werden und in Richtung 1 Stern bewertet werden können. Vorbildfunktion und die Werte des Unternehmens vorleben sind leider nicht bei allen angekommen. Deshalb 3 Sterne.
Arbeitet man im Sicherheitsbereich, muss man leider in veralteten Büros arbeiten und einen langen Weg bis zur Stempeluhr auf sich nehmen. Arbeitsplätze im Terminal oder auf der "PopUp"-Fläche, einem Co-Working-Space sind meist neuer, besser zu erreichen und bieten mehr Möglichkeiten für den Austausch. Dass die PopUp-Fläche erneuert und vergrößert werden soll, freut mich besonders.
Hier ebenfalls wieder sehr abteilungsindividuell und nicht einheitlich geregelt, da dies mit dem Führungsstil zu tun hat. Von allen Seiten wird mehr Kommunikation gefordert, umgesetzt wird es häufig nur bei jungen und/oder ambitionierten Führungskräften. Kommunikation unter Kolleginnen und Kollegen des gleichen Teams sehr gut, wenn auch teilweise im gleichen Bereich holprig.
Gleichberechtigung findet zu 100% statt und es wird trotz geringer Sichtbarkeit auch viel Wert aus den oberen Führungsreien darauf gelegt.
Je nach Tätigkeitsbereich und Vorgesetzten viele interessante Aufgaben an einem sehr interessanten Arbeitsort.
(Noch) gute Kollegen, wenn es drauf ankommt, packt man gemeinsam an, auch abteilungsübergreifend.
Mangelnde Transparenz, keine unternehmensweit kommunizierte Strategie. Unternehmensziel sollte vor dem eigenen Ego stehen. Profilneurose.
Das Unternehmen hat enormes Potential, was aber nicht genutzt wird. Die Führungskräfte sollten mehr auf die FACHkräfte hören. Letztere werden zukünftig wohl eher schwinden, u.a. durch die Reduktion der Home Office Möglichkeiten. Passt halt auch nicht zu dem modernen Arbeitgeber, für den man sich halten mag.
Unter den Kollegen gut, nach oben hin nicht. Viele Vorgesetzte kommen arrogant daher, herabblickend.
Das Image des Flughafens ist über die Grenzen der Stadt hinaus eher positiv besetzt.
Flexible Arbeitszeiten sind positiv zu erwähnen. In dem Punkt Home Office rudert man derzeit stark zurück, was zu einer berechtigten Unzufriedenheit führt.
Kaum Karrieremöglichkeiten, solange man dem internen Klüngel nicht wohl gesonnen ist und das Spiel mitspielt.
Funktioniert gut solange sich keine "Führungskraft" einmischt.
Führungskräfte sind mehr mit sich selbst und mit persönlichen Zielen beschäftigt als mit sinnvollen Unternehmenszielen. Der monetäre Bonus für (teils sinnfreie) Projekte und das Ansehen bei der Geschäftsführung sind wichtiger als sinnvolle Ziele oder die Zufriedenheit der Kunden. Der Chef weiß zudem immer alles besser, was zur Resignation bei den Mitarbeitern führt.
Inzwischen veraltete Büro Umgebung, in vielen Bereichen wurde seit Jahren nicht mehr investiert.
Es wird nur positives vermeldet, unangenehme Themen werden unter den Teppich gekehrt oder hinterrücks eingetütet.
Dem Aufgabengebiet angemessen.
Man versucht viel hinsichtlich Gleichberechtigung zu erreichen, bisher aber in der Praxis nicht viel angekommen.
Je nach Arbeitsbereich
Entgelt entspricht nicht dem Aufgabenbereich und der damit verbundenen Verantwortung.
Man kann es auch übertreiben aber die Weltschützer sind gnadenlos
Betrifft die direkten Vorgesetzten
Arbeiten bei vollem Flugbetrieb auch die Nacht durch manchmal sehr anspruchsvoll
Manchmal sehr eingeschlafen, vieles muss erfragt werden
Sehr abwechslungsreich in meiner Abteilung
So verdient kununu Geld.