42 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders positiv habe ich den kameradschaftlichen Zusammenhalt innerhalb der Feuerwehr erlebt. Viele Kolleginnen und Kollegen waren hilfsbereit, engagiert und haben sich gegenseitig unterstützt. Die Tätigkeit als Feuerwehrmann war abwechslungsreich, verantwortungsvoll und hat mir persönlich viel Freude bereitet.
Aus meiner persönlichen Erfahrung bestand Verbesserungsbedarf in der Kommunikation zwischen Führungskräften und Mitarbeitenden. Kritik wurde aus meiner Sicht nicht ausreichend konkret oder nachvollziehbar angesprochen. Ich hätte mir bei Meinungsverschiedenheiten mehr persönliche Gespräche, klare Zielvereinbarungen und eine frühzeitige Konfliktlösung gewünscht. Der Umgang im Kündigungsverfahren empfand ich als belastend und hätte mir einen transparenteren sowie verhältnismäßigeren Umgang gewünscht.
Ich würde mir wünschen, dass bei Leistungs- oder Verhaltenskritik frühzeitig das persönliche Gespräch gesucht wird. Klare Zielvereinbarungen, nachvollziehbares Feedback und – sofern erforderlich – arbeitsrechtlich vorgesehene Schritte wie Abmahnungen sollten konsequent vor einer Kündigung genutzt werden. Viele Konflikte lassen sich dadurch wahrscheinlich frühzeitig lösen. Zudem halte ich einen offenen und wertschätzenden Umgang mit Mitarbeitenden auch in schwierigen Situationen für wichtig.
Ich war rund ein Jahr als Feuerwehrmann im Unternehmen beschäftigt.
Leider endete das Arbeitsverhältnis in einem Kündigungsschutzverfahren. Im Verlauf des Verfahrens wurden eine ordentliche und später eine außerordentliche Kündigung ausgesprochen.
Das Verfahren wurde schließlich vor dem Arbeitsgericht durch einen Vergleich beendet. Im Kammertermin teilte das Gericht auf Antrag seine vorläufige Rechtsauffassung mit. Nach dieser Einschätzung wären beide Kündigungen unwirksam gewesen. Anschließend einigten sich die Parteien auf einen Vergleich mit einer Abfindung, einem guten qualifizierten Arbeitszeugnis und der Regelung, dass die im Zusammenhang mit den Kündigungen erhobenen Vorwürfe nicht aufrechterhalten werden.
Positiv hervorheben möchte ich die gute Zusammenarbeit mit vielen engagierten und kameradschaftlichen Kollegen. Auch die Tätigkeit selbst hat mir grundsätzlich Freude bereitet.
Kritisch sehe ich jedoch den Umgang mit mir als Mitarbeiter sowie den Verlauf des Kündigungsverfahrens. Aus meiner Sicht hätten viele Konflikte durch offene Kommunikation und verhältnismäßige Maßnahmen vermieden werden können.
Neutral – meine persönliche Erfahrung sollte nicht pauschal auf das gesamte Unternehmen übertragen werden.
Schichtdienst ist eben anspruchsvoll. Aber nicht explizit negativ.
Nach meiner Ansicht stark wachsendes Unternehmen aber Infrastruktur und Anpassung laufen etwas hinterher.
Gehalt ist üblich. Zahlungen kam immer pünktlich.
Der soziale Umgang mit Mitarbeitenden in familiären Ausnahmesituationen hat mich enttäuscht. Dass meine geplante Elternzeit im Verfahren als negativer Gesichtspunkt thematisiert wurde, empfand ich als wenig familienfreundlich und wenig wertschätzend.
Das war wirklich positiv. Untereinander haben wir uns gut verstanden.
Keine Erfahrung. Neutral.
Die Zusammenarbeit im Alltag war für mich möglich, das Vorgehen im Kündigungsprozess bewertete das Gericht jedoch kritisch.
Ausstattung oder Arbeitsbedingungen halte ich für guten Standard.
Kritik wird nicht klar kommuniziert, es werden Fehlverhalten angelastet die später vor Gericht nicht bestätigt werden können.
Dazu bleibe ich neutral.
Die Tätigkeit als Feuerwehrmann hat mir gefallen und ich wäre grundsätzlich gerne geblieben.
Einfacher Einstieg vor allem für Quereinsteiger in die Flughafenwelt. Man lernt in kurzer Zeit viel und kann viel mitnehmen für die Zukunft. Der Arbeitgeber ist keiner für lange Zeit, es herrscht rasches kommen und gehen. Viele überbrücken damit Zeit oder nehmen etwas für den Lebenslauf mit. Man hat keinen Vorgesetzen der tagtäglich einem über die Finger schaut und man arbeitet viel selbstständig.
Es gibt viele Events bei denen man teilnehmen kann.
Hört auf eure Mitarbeiter/Kollegen. Seid nicht so naiv und es ist Zeit für Veränderung. Prozesse wie sie seit Jahren feststehen dürfen verändert werden. Holt euch Kollegen von anderen Flughäfen mit ins Boot und lasst euch was sagen. Der Arbeitgeber wäre wirklich toll wenn man nicht so festgefahren wäre. Investiert für eure Mitarbeiter (Räume, Kantine, Toiletten uvm.) Manche Abteilungen haben nicht mal die Möglichkeit vernünftig Pause zu machen und abzuschalten da die Infrastruktur dafür fehlt. Alte Gebäude endlich mal abreissen statt immer am Leben zu halten.
Durch das Schichtmodell immer super. Bereitschaften wären noch wünschenswert.
Der Einstieg am Flughafen ist einfach. Man kann schnell viel mitnehmen was einem an anderen Flughäfen anerkannt wird. Allerdings ist dann auch relativ schnell ein Ende erreicht. Die Positionen sind besetzt.
Kollegen sind super, früher war es aber auch besser. Dort wurde noch an einem Strang gezogen, heute nur noch selten. Wird aber von Vorgesetzten entsprechend vorgelebt.
Abteilungsleiter in egal welcher sind die "alten Hasen" aus der Feuerwehr. Kaum jemand bringt externes Flughafenwissen oder eine Ausbildung derart mit. Wenn man sich bei diesen entsprechend einschleimt bekommt man alles. Wenn man allerdings motiviert ist oder sich auch nach längerer Zeit nach Beförderungen strebt muss man in diese "bubble" reinkommen. Möchte man das nicht, hat man keine Chance und man wird klein gehalten.
Arbeitsmaterial und Infrastruktur ist massiv veraltet. Man hört nur: "Passiert nicht von heute auf morgen." Aber vieles hätte schon gestern passiert sein sollen. Egal wo es wird überall gespart wo es nur geht, zum Leid des Passagiers und Mitarbeiters, zum Wohl der Verwaltung.
Kommt darauf an. Viel erfährt man nur durch Flurfunk oder direktes Nachfragen. Manche Kollegen werden da bevorzugt mit denen man offen über alles spricht, über andere wird nur entschieden.
Mindesttarifvertrag. Mehr geht immer
Wieder das Thema. Ist man in dem Kreis mit drin wird man bevorzugt, wenn nicht dreht man sich weiter auf der Stelle.
Schließt an das vorherige Thema an. Ist man Teil dieser "bubble" wird man gefördert. Ist kein Flugbetrieb werden Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen getroffen und man darf unschöne Arbeiten erledigen. Die tollen Aufgaben mit Verantwortung übernehmen meist die Vorgesetzten selber.
keine großen Hierachien
das "Du" über alle Hierachien hinweg verleitet v.a. neue Mitarbeiter, den Vorgesetzten gegenüber den nötigen Respekt zu zollen
bessere Kommunikation nach innen und außen
die Berge vor Augen, einfach genial
bei der Umgebung die reinste Freude
jeder ist für den anderen da
bin selbst betroffen
immer ein offenes Ohr
interne Kommunikation - immer ein Problem
alle Aufstiegschancen gleich bei entsprechendem Engagement
Führung auf Augenhöhe, Gestaltungsspielraum für eigene Ideen, moderne Ansätze in der Kultur - leider nicht über alle hinweg
Interne Kommunikation, die operativ betroffenen Mitarbeiter werden zu wenig in Entscheidungen eingebunden.
Zügig in die Arbeitsplätze / Arbeitsumgebung und Infrastruktur investieren.
Auch die Kommunikation lässt sich noch weiter verbessern.
Leider gilt das nicht für alle
Zu wenig Arbeitsplätze und andere Räume
Besonders das Team
Kommunikation und Changemanagement
Weiterer Ausbau der Infrastruktur
Die Arbeitsatmosphäre ist super. Das Verhältnis zu den Vorgesetzten ist angenehm, was zu einem positiven und motivierenden Arbeitsklima beiträgt.
Da der Flughafen stetig wächst, ist Flexibilität gefragt. Phasenweise kann der Workload hoch und Überstunden nötig sein. Es wird jedoch versucht, einen Ausgleich durch Überstundenabbau zu ermöglichen. Alternativ besteht die Möglichkeit, Überstunden auszahlen zu lassen.
Die Kernarbeitszeiten und die Home-Office-Regelung in der Verwaltung sind etwas veraltet und könnten verbessert werden.
Durch das Wachstum entstehen zahlreiche Chancen. Motivierten Mitarbeitenden, welche diese Möglichkeiten ergreifen, stehen alle Wege offen. Das Unternehmen fördert Weiterbildung aktiv und ist daran interessiert, die Weiterbildungsmöglichkeiten weiter auszubauen.
Trotz der allgemeinen wirtschaftlichen Lage wächst der Flughafen weiter und kann Gehaltserhöhungen ermöglichen. Allerdings sollte man sich bewusst sein, dass das Gehaltsniveau nicht mit dem eines Industrieunternehmens vergleichbar ist.
Das Team hält zusammen, über alle Abteilungen hinweg sind die Kollegen freundlich und bringen größtenteils viel Verständnis füreinander auf.
Das Alter spielt bei Einstellung und Weiterentwicklung keine Rolle.
Potenziale werden erkannt und die Weiterentwicklung gefördert. Mit den Vorgesetzten kann man ehrlich sprechen, sie haben immer ein offenes Ohr. Unternehmensweit ist bei den Themen Struktur und Kommunikation noch Luft nach oben.
Die Infrastruktur konnte mit dem schnellen Wachstum der Passagier- und Mitarbeiterzahlen nicht Schritt halten. Dadurch ist der Platz derzeit begrenzt, auf der Suche nach einem Arbeitsplatz für neue Kollegen muss man kreativ sein. Die Gebäude sind in die Jahre gekommen, und in den Büros herrscht ein hoher Lärmpegel. Jedoch ist der Ausbau weiterer Gebäude in Sicht.
Bei der Unternehmenskommunikation ist noch etwas Luft nach oben – insbesondere sollte sichergestellt werden, dass alle betroffenen Mitarbeitenden rechtzeitig informiert werden. Angesichts des stetigen Wachstums wäre es wünschenswert durch verbessertes Change Management mehr Struktur reinzubringen. Auch könnten Erfolge innerhalb des Teams mehr gefeiert und öfter Lob ausgesprochen werden.
Der Flughafen ist geprägt von Vielfalt. Unabhängig von Herkunft oder Geschlecht haben alle die gleichen Chancen.
Der Flughafen bietet ein äußerst spannendes und abwechslungsreiches Aufgabengebiet. Durch die Vielfalt der Themen gibt es stets neue Herausforderungen und Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln.
Mehr in Fahrzeuge und Gebäude investieren
Sehr alte Gebäude und Fahrzeuge
familiäres Umfeld
flache Hierarchie
freundlicher Umgang
Du-Kultur
Kommt drauf an wer in der Schicht ist. Mit manchen Kollegen ist der Zusammengalt top, manchmal ist man verloren.
Schichtarbeit, Urlaubssperre..
Es werden Schulungen angepriesen. Nach dem holprigen Onboarding nur noch virtuell vorgefertigte.
Für die Abfertigung top
Mittlerweile leider furchtbar
Naja.. die direkten Vorgesetzten gut, wobei man da auch nur das vorne rum kennt natürlich. Die anderen.. mehr.
Existiert nicht. Man ist sich dessen bewusst aber es ändert. sich. nichts.
Bist du gewillt, kannst du echt viel lernen und viele Aufgaben übernehmen
Top Kollegen
Sehr niedrige Fluktuation im Bereich der Verwaltung. Tolles Team.
Sehr positiv
Hohe Flexibilität
FMM ist Vorreiter in Sachen Nachhaltigkeit
Tolles Team in der Flughafenverwaltung
Top - viele klasse Kollegen in der Altersklasse 60 Plus
Seit Jahren eine wertschätzende Zusammenarbeit
Wird gelebt
Aufgaben sind sehr vielschichtig
So verdient kununu Geld.