19 von 42 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders positiv habe ich den kameradschaftlichen Zusammenhalt innerhalb der Feuerwehr erlebt. Viele Kolleginnen und Kollegen waren hilfsbereit, engagiert und haben sich gegenseitig unterstützt. Die Tätigkeit als Feuerwehrmann war abwechslungsreich, verantwortungsvoll und hat mir persönlich viel Freude bereitet.
Aus meiner persönlichen Erfahrung bestand Verbesserungsbedarf in der Kommunikation zwischen Führungskräften und Mitarbeitenden. Kritik wurde aus meiner Sicht nicht ausreichend konkret oder nachvollziehbar angesprochen. Ich hätte mir bei Meinungsverschiedenheiten mehr persönliche Gespräche, klare Zielvereinbarungen und eine frühzeitige Konfliktlösung gewünscht. Der Umgang im Kündigungsverfahren empfand ich als belastend und hätte mir einen transparenteren sowie verhältnismäßigeren Umgang gewünscht.
Ich würde mir wünschen, dass bei Leistungs- oder Verhaltenskritik frühzeitig das persönliche Gespräch gesucht wird. Klare Zielvereinbarungen, nachvollziehbares Feedback und – sofern erforderlich – arbeitsrechtlich vorgesehene Schritte wie Abmahnungen sollten konsequent vor einer Kündigung genutzt werden. Viele Konflikte lassen sich dadurch wahrscheinlich frühzeitig lösen. Zudem halte ich einen offenen und wertschätzenden Umgang mit Mitarbeitenden auch in schwierigen Situationen für wichtig.
Ich war rund ein Jahr als Feuerwehrmann im Unternehmen beschäftigt.
Leider endete das Arbeitsverhältnis in einem Kündigungsschutzverfahren. Im Verlauf des Verfahrens wurden eine ordentliche und später eine außerordentliche Kündigung ausgesprochen.
Das Verfahren wurde schließlich vor dem Arbeitsgericht durch einen Vergleich beendet. Im Kammertermin teilte das Gericht auf Antrag seine vorläufige Rechtsauffassung mit. Nach dieser Einschätzung wären beide Kündigungen unwirksam gewesen. Anschließend einigten sich die Parteien auf einen Vergleich mit einer Abfindung, einem guten qualifizierten Arbeitszeugnis und der Regelung, dass die im Zusammenhang mit den Kündigungen erhobenen Vorwürfe nicht aufrechterhalten werden.
Positiv hervorheben möchte ich die gute Zusammenarbeit mit vielen engagierten und kameradschaftlichen Kollegen. Auch die Tätigkeit selbst hat mir grundsätzlich Freude bereitet.
Kritisch sehe ich jedoch den Umgang mit mir als Mitarbeiter sowie den Verlauf des Kündigungsverfahrens. Aus meiner Sicht hätten viele Konflikte durch offene Kommunikation und verhältnismäßige Maßnahmen vermieden werden können.
Neutral – meine persönliche Erfahrung sollte nicht pauschal auf das gesamte Unternehmen übertragen werden.
Schichtdienst ist eben anspruchsvoll. Aber nicht explizit negativ.
Nach meiner Ansicht stark wachsendes Unternehmen aber Infrastruktur und Anpassung laufen etwas hinterher.
Gehalt ist üblich. Zahlungen kam immer pünktlich.
Der soziale Umgang mit Mitarbeitenden in familiären Ausnahmesituationen hat mich enttäuscht. Dass meine geplante Elternzeit im Verfahren als negativer Gesichtspunkt thematisiert wurde, empfand ich als wenig familienfreundlich und wenig wertschätzend.
Das war wirklich positiv. Untereinander haben wir uns gut verstanden.
Keine Erfahrung. Neutral.
Die Zusammenarbeit im Alltag war für mich möglich, das Vorgehen im Kündigungsprozess bewertete das Gericht jedoch kritisch.
Ausstattung oder Arbeitsbedingungen halte ich für guten Standard.
Kritik wird nicht klar kommuniziert, es werden Fehlverhalten angelastet die später vor Gericht nicht bestätigt werden können.
Dazu bleibe ich neutral.
Die Tätigkeit als Feuerwehrmann hat mir gefallen und ich wäre grundsätzlich gerne geblieben.
Einfacher Einstieg vor allem für Quereinsteiger in die Flughafenwelt. Man lernt in kurzer Zeit viel und kann viel mitnehmen für die Zukunft. Der Arbeitgeber ist keiner für lange Zeit, es herrscht rasches kommen und gehen. Viele überbrücken damit Zeit oder nehmen etwas für den Lebenslauf mit. Man hat keinen Vorgesetzen der tagtäglich einem über die Finger schaut und man arbeitet viel selbstständig.
Es gibt viele Events bei denen man teilnehmen kann.
Hört auf eure Mitarbeiter/Kollegen. Seid nicht so naiv und es ist Zeit für Veränderung. Prozesse wie sie seit Jahren feststehen dürfen verändert werden. Holt euch Kollegen von anderen Flughäfen mit ins Boot und lasst euch was sagen. Der Arbeitgeber wäre wirklich toll wenn man nicht so festgefahren wäre. Investiert für eure Mitarbeiter (Räume, Kantine, Toiletten uvm.) Manche Abteilungen haben nicht mal die Möglichkeit vernünftig Pause zu machen und abzuschalten da die Infrastruktur dafür fehlt. Alte Gebäude endlich mal abreissen statt immer am Leben zu halten.
Durch das Schichtmodell immer super. Bereitschaften wären noch wünschenswert.
Der Einstieg am Flughafen ist einfach. Man kann schnell viel mitnehmen was einem an anderen Flughäfen anerkannt wird. Allerdings ist dann auch relativ schnell ein Ende erreicht. Die Positionen sind besetzt.
Kollegen sind super, früher war es aber auch besser. Dort wurde noch an einem Strang gezogen, heute nur noch selten. Wird aber von Vorgesetzten entsprechend vorgelebt.
Abteilungsleiter in egal welcher sind die "alten Hasen" aus der Feuerwehr. Kaum jemand bringt externes Flughafenwissen oder eine Ausbildung derart mit. Wenn man sich bei diesen entsprechend einschleimt bekommt man alles. Wenn man allerdings motiviert ist oder sich auch nach längerer Zeit nach Beförderungen strebt muss man in diese "bubble" reinkommen. Möchte man das nicht, hat man keine Chance und man wird klein gehalten.
Arbeitsmaterial und Infrastruktur ist massiv veraltet. Man hört nur: "Passiert nicht von heute auf morgen." Aber vieles hätte schon gestern passiert sein sollen. Egal wo es wird überall gespart wo es nur geht, zum Leid des Passagiers und Mitarbeiters, zum Wohl der Verwaltung.
Kommt darauf an. Viel erfährt man nur durch Flurfunk oder direktes Nachfragen. Manche Kollegen werden da bevorzugt mit denen man offen über alles spricht, über andere wird nur entschieden.
Mindesttarifvertrag. Mehr geht immer
Wieder das Thema. Ist man in dem Kreis mit drin wird man bevorzugt, wenn nicht dreht man sich weiter auf der Stelle.
Schließt an das vorherige Thema an. Ist man Teil dieser "bubble" wird man gefördert. Ist kein Flugbetrieb werden Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen getroffen und man darf unschöne Arbeiten erledigen. Die tollen Aufgaben mit Verantwortung übernehmen meist die Vorgesetzten selber.
keine großen Hierachien
das "Du" über alle Hierachien hinweg verleitet v.a. neue Mitarbeiter, den Vorgesetzten gegenüber den nötigen Respekt zu zollen
bessere Kommunikation nach innen und außen
die Berge vor Augen, einfach genial
bei der Umgebung die reinste Freude
jeder ist für den anderen da
bin selbst betroffen
immer ein offenes Ohr
interne Kommunikation - immer ein Problem
alle Aufstiegschancen gleich bei entsprechendem Engagement
Besonders das Team
Kommunikation und Changemanagement
Weiterer Ausbau der Infrastruktur
Die Arbeitsatmosphäre ist super. Das Verhältnis zu den Vorgesetzten ist angenehm, was zu einem positiven und motivierenden Arbeitsklima beiträgt.
Da der Flughafen stetig wächst, ist Flexibilität gefragt. Phasenweise kann der Workload hoch und Überstunden nötig sein. Es wird jedoch versucht, einen Ausgleich durch Überstundenabbau zu ermöglichen. Alternativ besteht die Möglichkeit, Überstunden auszahlen zu lassen.
Die Kernarbeitszeiten und die Home-Office-Regelung in der Verwaltung sind etwas veraltet und könnten verbessert werden.
Durch das Wachstum entstehen zahlreiche Chancen. Motivierten Mitarbeitenden, welche diese Möglichkeiten ergreifen, stehen alle Wege offen. Das Unternehmen fördert Weiterbildung aktiv und ist daran interessiert, die Weiterbildungsmöglichkeiten weiter auszubauen.
Trotz der allgemeinen wirtschaftlichen Lage wächst der Flughafen weiter und kann Gehaltserhöhungen ermöglichen. Allerdings sollte man sich bewusst sein, dass das Gehaltsniveau nicht mit dem eines Industrieunternehmens vergleichbar ist.
Das Team hält zusammen, über alle Abteilungen hinweg sind die Kollegen freundlich und bringen größtenteils viel Verständnis füreinander auf.
Das Alter spielt bei Einstellung und Weiterentwicklung keine Rolle.
Potenziale werden erkannt und die Weiterentwicklung gefördert. Mit den Vorgesetzten kann man ehrlich sprechen, sie haben immer ein offenes Ohr. Unternehmensweit ist bei den Themen Struktur und Kommunikation noch Luft nach oben.
Die Infrastruktur konnte mit dem schnellen Wachstum der Passagier- und Mitarbeiterzahlen nicht Schritt halten. Dadurch ist der Platz derzeit begrenzt, auf der Suche nach einem Arbeitsplatz für neue Kollegen muss man kreativ sein. Die Gebäude sind in die Jahre gekommen, und in den Büros herrscht ein hoher Lärmpegel. Jedoch ist der Ausbau weiterer Gebäude in Sicht.
Bei der Unternehmenskommunikation ist noch etwas Luft nach oben – insbesondere sollte sichergestellt werden, dass alle betroffenen Mitarbeitenden rechtzeitig informiert werden. Angesichts des stetigen Wachstums wäre es wünschenswert durch verbessertes Change Management mehr Struktur reinzubringen. Auch könnten Erfolge innerhalb des Teams mehr gefeiert und öfter Lob ausgesprochen werden.
Der Flughafen ist geprägt von Vielfalt. Unabhängig von Herkunft oder Geschlecht haben alle die gleichen Chancen.
Der Flughafen bietet ein äußerst spannendes und abwechslungsreiches Aufgabengebiet. Durch die Vielfalt der Themen gibt es stets neue Herausforderungen und Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln.
Kommt drauf an wer in der Schicht ist. Mit manchen Kollegen ist der Zusammengalt top, manchmal ist man verloren.
Schichtarbeit, Urlaubssperre..
Es werden Schulungen angepriesen. Nach dem holprigen Onboarding nur noch virtuell vorgefertigte.
Für die Abfertigung top
Mittlerweile leider furchtbar
Naja.. die direkten Vorgesetzten gut, wobei man da auch nur das vorne rum kennt natürlich. Die anderen.. mehr.
Existiert nicht. Man ist sich dessen bewusst aber es ändert. sich. nichts.
Bist du gewillt, kannst du echt viel lernen und viele Aufgaben übernehmen
Das Team und der Zusammenhalt sind einzigartig für einen Flughafen in Deutschland.
Der Flughafen ist für seinen Erfolg in der Branche bekannt.
Durch das starke Wachstum und der Erfolg ist ein Ausruhen sicherlich nicht möglich, hier muss man schon motiviert sein, etwas voran bringen zu wollen und sich für das Unternehmen zu engagieren. Es gibt aber eine Vielzahl von Möglichkeiten wie mobiles Arbeiten und Workation, wie immer alles eine Frage der Organisation und der persönlichen Ziele.
Offen für aktive Vorschläge, wenn man weiter kommen möchte geht der Arbeitgeber mit kreativen Wegen mit und fördert junge Talente.
Angemessenes Gehalt in Vergleich zu anderen Flughäfen.
Nachhaltigkeit wird groß geschrieben, die Ziele sind ambitioniert aber auch wichtig im Luftverkehr.
Dabei darf man das soziale Bewusstsein nicht vernachlässigen, denn der Erfolg des Unternehmens ist der Erfolg der Menschen die dort arbeiten.
Teams und Schichten halten zusammen, das gesamte Unternehmen unterstützt einander beim Erreichen der Ziele. Menschliche Differenzen und verschiedene Sichtweisen gibt es überall, werden aber in der Regel akzeptiert.
In der aktuellen Situation des Arbeitsmarktwandels werden ältere Kollegen, gerade in einem jungen Team und im Generationswechsel nicht mehr so mitgenommen wie das eventuell angemessen ist. Statt den Anschluss zu sichern, wird dieser teilweise fallen gelassen.
Vorgesetzte sind Menschen und jeder Mensch ist eine Persönlichkeit mit Stärken und Schwächen. Grundsätzlich versucht das Unternehmen einen modernen Führungsstil umzusetzen, doch jeder Wandel braucht seine Zeit.
Platz könnte es mehr geben.
Es gibt vielfältige Kommunikation, eventuell sollte diese noch zielgerichteter eingesetzt werden um aus vielen Informationen auch die wichtigen zu erhalten.
Ein Bereich in dem das Unternehmen sicherlich noch einiges vor sich hat. Es wird sich zwar heute schon dazu bekannt, aber klassische Rollenbilder sind immer noch in einzelnen Bereichen stark vertreten.
Das schnelle Wachstum macht die Aufgaben spannend und vielfältig. Das gibt es so an keinem zweiten Flughafen.
Kollegialitaet wird gross geschrieben
noch mehr verbindliche Kommunikation ueber geplante Projekte
topmotiviertes Team, manchmal übermotiviert
es gibt m.E. keinen Mitarbeiter, der nicht hinter dem Unternehmen steht
Schichtplan mit viel Freizeit- und Ruhephasen
es stehen jedem Mitarbeiter alle Türen offen. Jeder, der Interesse hat und sich einbringt, kann innerhalb des Unternehmens weiterkommen
es könnte immer etwas mehr sein
das Ziel "grüner" Flughafen ist allen bekannt und soll auch umgesetzt werden. Ob das bis 2030 schon gelingen wird ist noch offen
in den einzelnen Schichten top, zwischen den Schichten manchmal noch etwas holprig
Wertschätzung und Rücksichtnahme steht ganz oben auf der Agenda
Basisdemokratie geht leider nicht. Mache Entscheidungen müssen auch ohne Zustimmung einzelner Mitarbeiter getroffen werden
durch das Wachstum darf das Wohl der Mitarbeiter nicht aus den Augen gelassen werden
ist noch etwas Luft nach oben
wird am Flughafen Memmingen zu 100% gelebt
die Vielfalt der Aufgaben war schon immer ein Pluspunkt am Flughafen. Ein Stück weit geht leider durch Auflagen der Behörde verloren
Es wird im Grunde jeder eingestellt. Hier gibt es eine gute Toleranz.
Es herrscht schon immer ein reges Kommen und Gehen beim Personal. Der Altersdurchschnitt liegt bei Anfang/Mitte 20.
Von vielen wird der Flughafen nur als Zwischenlösung/Überbrückung genutzt. Dadurch müssen ständig neue Kollegen angelernt werden. Da es keine Ausbilder gibt, lernen unerfahrene Kollegen die neuen Kollegen an.
Dadurch entstehen viele Fehler, die dann auch oft Kosten verursachen.
Absprachen werden selten eingehalten.
Es sollten nicht noch mehr Flugrouten angenommen werden, solange es nicht genügend Personal gibt.
- Die Arbeit auch loben und wertschätzen.
- Mehr und besser kommunizieren.
- Mehr Wert auf qualitative Arbeit und nicht nur auf den Gewinn legen.
Es kommt darauf an, wer mit in der Schicht ist.
Das Image könnte besser sein, wenn man an einigen Stellen moderner und vor allem sozialer agieren würde.
Naja, es gilt halt 24/7 am Flughafen. Da leidet die W/L Balance. Dienstbeginn oft ab 4 Uhr; der Dienst kann durch Flugausfälle auch schon mal nach Mitternacht enden. 10 bis 11 Stunden Schichten sind im Sommer die Regel.
Beförderungen gibt es nicht. Weiterbildungen werden nicht angeboten.
Man gibt sich Mühe.
Unterschiedlich. Leider wird auch gemobbt. „Vorne“ ist mancher nett und freundlich und „hinten rum“ geschieht oft negatives (lästern, schlecht reden).
Vorgeheuchelte Freundschaften enden häufig an der Stempeluhr.
Es kommt auf die Kollegen an. Manche haben Respekt vor dem Alter und der Lebenserfahrung, manche aber auch nicht.
Solange man keine eigene Meinung vertritt und brav alles akzeptiert, läufts.
Mitdenken, Vorschläge anbringen oder sich beschweren kann recht schnell negative „Konsequenzen“ nach sich ziehen. Daher trauen sich viele Kollegen nicht etwas zu sagen.
An einigen Stellen könnte es verbessert werden. Teilweise wäre eine Modernisierung dringend notwendig.
Hier muss dringend was passieren. Viele Ärgernisse oder Mißverständnisse könnten so vermieden werden.
Da auf Mails oder Anrufe spät oder gar nicht reagiert wird, herrscht Unfrieden innerhalb des Personals.
Das Aufgabengebiet ist sehr vielseitig und kein Tag ist wie der nächste.
Bei Unterbesetzung kann es aber mal stressig werden.
Mit der Flughafen Memmingen GmbH als Arbeitgeber ist man Teil einer großen Flughafenfamilie, in der jeder Einzelne zählt. Es wird sich sehr um die Mitarbeiter bemüht und man ist nicht nur einer von vielen!
Die Arbeitsatmosphäre am Flughafen Memmingen ist allgemein sehr gut. Die Mitarbeiter werden fair behandelt und es herrscht ein Klima des Vertrauens, ganz gleich ob zu Vorgesetzten oder unter den einzelnen Mitarbeitern.
Die Genehmigung von Urlaub egal ob lang geplant oder auch mal kurzfristig ist grundsätzlich unproblematisch. Die Arbeitszeit kann, in der Verwaltung, innerhalb gewisser Vorgaben selbstständig eingeteilt werden.
Es wird mit vielen kleinen Schritten ein wichtiger Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz geleistet.
Die Weiterbildung von Mitarbeitern wird gefördert, wer hier Interesse zeigt und sich engagiert erhält immer die nötige Unterstützung!
Die Zusammenarbeit mit Kollegen, egal ob innerhalb einer Abteilung oder übergreifend, funktioniert problemlos. Hier wird einander immer geholfen!
Der Umgang ist kollegial mit flachen Hierarchien. Wer eigene Ideen hat, darf diese immer gerne einbringen.
Die Arbeitsplätze sind nach den neusten Standards eingerichtet und werden laufend aktualisiert. Bei kleineren Mängeln wie kaputten Glühbirnen o.Ä. wird sofort Abhilfe geschaffen.
An der Kommunikation innerhalb des Unternehmens wird ständig etwas verbessert. Durch Einführung verschiedener Kommunikationskanäle erreichen wichtige Informationen zeitnah jeden Mitarbeiter.
Leistung und Vergütung stehen in einem gerechten Verhältnis, die Gehälter kommen immer überpünktlich und es werden einige tolle Sozialleistungen angeboten.
Am Flughafen Memmingen wird Gleichberechtigung vorgelebt!
Es gibt wohl kaum einen interessanteren Arbeitsplatz als einen Flughafen. Jeder Tag bringt etwas Neues und von langweiligen Aufgaben, kann hier absolut keine Rede sein! Wer sich einbringt und Interesse zeigt, kann viel erleben und lernen.
Es wird kaum bis gar nicht auf Erleichterungen oder Ideen der Mitarbeiter eingegangen weil die oberen Herren alles blockieren. Aussagen: wir sind ein schwäbische FH und müssen sparen...
Je nachdem wen man fragt
Hauptsächlich werden Menschen befördert die sich nicht für Verbesserung, Arbeitsbedingungen und " den Mund halten"
Im grossen und ganzen sehr gut.. Je nachdem wie Kollegen untereinander auskommen.
Nach meiner Kündigung wurde ich im Dunkeln gelassen und hatte keine Chance mich zu recht fertigen.. Mir wurde die Kündigung quasi am Mittags Tisch zuhause überbracht Std vor Ablauf meine Probezeit obwohl ich am Tag davor noch am arbeiten war und am nächsten Tag eingeteilt wurde, sowie den Dienstplan mit mir für die nächten Wochen schon hatte. Selbst nachdem ich den Chef direkt angeschrieben hatte wurde mir ein weiteres gespräch zugesichert das niemals stattfand.
Leider kamen wir oft in Schwierigkeiten aufgrund der alten Ausstattung am FH
Einige Vorgesetzte sind sehr in Ordnung.. Allerdings schwebt im kompletten Betrieb die Angst mit das man etwas sagt was eine Kündigung nachzieht...
Unterirdisch... In den 6 Monaten kam ich jicht auf über 1300 Euro bei LSK 3 und Einsätzen im Nachtschichtbereich
Jeder würde gleich behandelt
Meine Bereiche waren der check In, sowie die Abfertigung der Flugzeuge nach Landung und vor dem Start
So verdient kununu Geld.