82 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
82 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
82 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Flughafen ist ein Dorf.
Obwohl nicht wenige Menschen hier arbeiten kennt man sich. Regelmäßige Mitarbeiter-Events stärken den Teamgeist.
Schichtpläne und Homeoffice Regelungen werden laufend optimiert
Interne Bewerber auf sämtliche Stellenausschreibungen werden bevorzugt behandelt. Wenn man will, sind in jeder Bereich Aufstiegschancen vorhanden und greifbar
Der Flughafen hat ein Tarifvertrag, Gehälter werden regelmäßig den Markt angepasst. Trotzdem arbeitet man nicht am Flughafen, um reich zu werden. Es ist immer "Luft nach oben"
Es wird kontinuierlich nach Lösungen gesucht, um die Umwelt zu entlasten. Elektroautos, Solarenergie usw wird umgesetzt.
Wir sind 1 Team
Altersbedingte Einschränkungen werden berücksichtigt und interne Alternativen werden, wenn nötig, angeboten.
Mit der Verjüngung der Führungsetage wird der Führungsstil automatisch moderner und offener.
Es ist Laut, manchmal Kalt und Nass, Schicht- und Nachtarbeit ist anstrengend. So ist das nun mal an einem Flughafen.
Über verschiedene Kanäle wird versucht, allen immer über wichtiges zu informieren. Manchmal klappt dies nicht so gut aber man merkt, dass daran gearbeitet wird.
Ein klares JA zur gleichberechtigung
Je nach Bereich sind die Aufgaben mal interessanter oder etwas eintöniger.
Sicherer Arbeitsplatz
Auszahlung stehts pünktlich.
Mehr kann es immer sein:)
man denkt, der Flughafen ist eine "Dreckschleuder", allerdings wird unten am Boden sehr viel für die Umwelt gemacht.
In unserer Abteilung > TOP
Ich kann ja hier nur meine Arbeitsbedingungen wiedergeben, diese sind TOP
Zugegeben manchmal etwas altbackene Prozesse, alles auf "neu" zu drehen dauert, aber wird versucht
Manchmal etwas schwerfällig
Digitalisierung, wie überall im Entwicklungsland Deutschland, stärker vorantreiben.
Arbeit im öffentlichen Dienst und aufregender Arbeitsplatz
Verhalten von Vorgesetzten und Personalabteilung
Die Stimmung wird als gut bis sehr gut wahrgenommen. Viele Mitarbeiter lieben ihren Flughafen und das merkt man auch. Unternehmen "klein" genug, dass man schnell viele Kolleg*Innen kennt.
Siehe Punkt Umwelt-/Sozialbewusstsein: das Image der Branche könnte insgesamt besser sein, aber letztlich fliegt jeder gerne in den Urlaub... und dafür arbeitet man gerne.
Minutengenaue Arbeitszeiterfassung, unkomplizierte Urlaubsplanung, flexible Arbeitszeitaufteilung möglich.
Bezahlung je nach Bereich nach oder in Anlehnung an TVöD. Außerdem Zusatzleistungen wie kostenfreies Parken, 50%-Zuschuss zum Jobticket, Jobrad, Mitarbeiterevents.
Die Branche hat es natürlich bei der Außendarstellung in Sachen Umwelt nicht einfach, aber im Rahmen der eigenen Möglichkeiten werden regelmäßig Verbesserungen angestoßen (Solaranlagen werden auf Gebäude nachgerüstet, Fahrzeugflotte wird auf Elektro umgestellt, Umweltprojekte gefördert). Sozial ist man vor allem in der Region an unterschiedlichen Stellen engagiert.
Insgesamt gut, die Loyalität zum Arbeitgeber ist in vielen Abteilungen hoch.
In den kennengelernten Bereich einwandfrei. Feedback wird regelmäßig gegeben.
Büroausstattung ist zwar nicht state-of-the-art, aber auf einem guten Niveau. In der Verwaltung teilweise Einzelbüros, auch mit Ausblick auf das Flughafen-Vorfeld. Mobile Office nach Absprache möglich. Während Corona wurden Schutzmaßnahmen stets zügig umgesetzt, man bekommt ausreichend Masken, Desinfektionsmittel und Schnelltests kostenfrei für die Arbeit gestellt.
Viele Themen sind über den kurzen Dienstweg zu klären, wobei das natürlich auch nicht immer möglich ist, sobald vorgeschriebene Prozesse durchlaufen werden müssen. Über wichtige Themen wird ausführlich über das Intranet sowie per Mail informiert (aktuell z.B. Regelungen zu Corona).
Vielseitige Themenbereiche, selbständiges Arbeiten jederzeit möglich, was mir persönlich sehr wichtig ist.
Die Firma ist in der Hand der Stadt und des Landes
Sich einbringen wird nicht belohnt. Gleichbehandlung Fehlanzeige
Zuhören, zuhören, zuhören und sich nicht gleich angepisst fühlen
Teils von Angst geprägt
Intern nicht gut
Gleitzeit aber kein Home Office nur störanfälliges mobile Office
Kaum Möglichkeiten und kein Angebot
Tarif
Das Sozialbewusstsein hat im letzten Jahr stark nachgelassen
Abhängig vom Bereich und Führungskraft. Manche sehen es nicht gerne wenn das Team gut zusammenhält
Werden zu teuer. Es muss gespart werden auch wenn der "Wasserkopf" ewig wächst
Bereichsabhängig! Ob jemand mit Menschen kann ist sehr unterschiedlich.
Auf vieles wird kein Wert gelegt
Keine klare interne Kommunikation. Extern flutscht es wenn es ums Image geht
Eher weniger. Vitamin B ist alles
Teils teils. Technisch ist es wie in den 90ern
Extrem spannendes und internationales Umfeld, vielseitige Möglichkeiten
Teilweise langatmige interne Prozesse
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice-Möglichkeit (je nach Job)
Weiterbildungsangebote nur für Führungskräfte
Gehalt: Tarifvertrag Öffentlicher Dienst --> im Vergleich zur freien Wirtschaft weniger. ABER: Tolle und faire Sozialleistungen
Das Umweltbewusstsein wächst stark. Es werden viele Maßnahmen (Solar, Nahwärme, LED, Ökostrom, usw.) unternommen.
Fairer und sozialer Arbeitgeber
Faszination Flughafen
Nur das Arbeitsumfeld ist spannend!
Umgang mit Kritik
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten
Verhalten der Vorgesetzten gegenüber den Mitarbeitern! Respekt und die richtige Tonlage sind der Schlüssel!
Mit vielen Kollegen kann man super zusammenarbeiten, nur einige fühlen sich super wichtig und lassen es auch genauso an den Mitarbeitern raus.
Das Fitnessstudio welches bereits seit Jahren geplant wird (ein alter hässlicher Raum in den ein paar Geräte gestellt werden sollten) ist noch immer nicht in Betrieb.
Im bundesweiten Vergleich bekommt man zwar mehr Gehalt aber man hat kaum Weiterentwicklungsmöglichkeiten.
Es gibt sehr gute Vorgesetzte, allerdings wird auch diesen die Luft aus den Segeln genommen vom Management! Kaum Veränderungen möglich!
Arbeitsbeginn mitten in der Nacht, Wechselschicht ..dafür muss man geschaffen sein!
Kommunikation seitens Personalabteilung ist inakzeptabel!
Ruhiges und angepasstes Verhalten führt zu sicheren Arbeitsplatz. Steuerzahler richtet es im Notfall.
Veraltete Strukturen, kaum Entwicklung über die Jahrzehnte. Sozialkompetenz und Qualifikation von Führungskräften in einzelnen Bereichen sehr fragwürdig. Hierdurch hohe Fluktuation in Hotspots.
Management entwickeln, ultrakonservative Ansichten überdenken. Potential und Neigungen zulassen. Centerstrukturen verhindern Synergien und ganzheitliches Denken. Bildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten einführen. Fairness und Transparenz leben. Entscheider und Auskunftsgeber mit nötigen Grundkenntnissen in Arbeitsrecht ausstatten.
Fairness und Beteiligung sehr unterschiedlich in den Bereichen. Generell hohes Mißtrauen und Bürokratie.
Das Image hat stark abgenommen. Fehlende Bereitschaft für Verbesserungen und Kritik lassen kaum zeitgemäße Entwicklungen zu. Altbackene unternehmenspolitische Ansichten.
Sehr unterschiedlich. Mobile Office und Gleitzeit in der Verwaltung sind zeitgemäße Instrumente, die Umsetzung aber mangelhaft. Fehlende Infrastruktur, veraltete Systeme, langsame Netze machen das Arbeiten unproduktiv.
Kein Angebot, keine Entwicklungsgespräche. Damit wird Potential unnötig verschenkt. Entfaltung in hirarchischen Strukturen kaum möglich.
Sehr unterschiedlich. Wenig Transparenz, Frauen oft nachteilig behandelt. Sehr pünktliche Zahlung. Kurzarbeit und Abrechnung völlig intransparent. Auskünfte werden ungenügend bis falsch beantwortet. Eindruck der Willkür und Überforderung
Umweltbewusstsein vorhanden aber ausbaufähig. Sozialbewusstsein für öffentliches Unternehmen zu gering.
Sehr unterschiedlich. Zunehmendes Konkurrenzdenken. Damit opportunistische Handlungen.
Teils teils, in der Pandemie kaum Rücksicht auf individuelle Risiken.
Teilweise vorbildlich, teilweise nicht akzeptabel. Sexismus oft noch salonfähig, kaum Kenntnisse im Arbeitsrecht, starkes hirarchisches Denken mit Ablehnung von Kritik und Verbesserungsvorschlägen. Führungskräfte oft überfordert und nicht bereit der Weiterentwicklung. Verantwortung wird delegiert.
Veraltete Infrastruktur, Kosten gehen vor Schutz. Verschwendung von Ressourcen durch mangelnde Effektivität, Ansprechpartner, Verantwortliche, Transoarenz. Fehlende Nachhaltigkeitsgedanken.
Wenig Kommunikation, wenig Transparenz. Stärgen werden überproportional hervorgehoben, Probleme ignoriert bis zu völligen Verleugnung. Verantwortliche Andprechpartner kaum zu finden.
Stimmige Chemie wird Fähigkeiten untergeordnet. Nähe zu Entscheidern überstrahlt Potential. Keine Transparenz bei Personalentscheidungen, damit kein Vertrauen in Auswahlprozesse.
Sehr unterschiedlich. Von unsinniger Bürokratie bis veraltete Arbeitsmethoden. Kaum ganzheitliches und bereichsübergreifendes Denken. Synergien und Ressourcen werden unnötig verschenkt. Förderung in Bildung und Entwicklung nicht vorhanden. Die Anzahl der inneren Kündigung nehmen offensichtlich zu.
- Sichere Beschäftigung durch mehrfache Krisen
- geregelte Bezahlung nach TVöD, keine individuelle Aushandlung
- Altbackende Strukturen und rückwärtsgewandt
- kaum nachhaltiges Wirtschaften
- schleppendes Umweltbewusstsein und kaum soziale Verantwortung
- miserable Work-Life-Balance
- keine Weiterentwicklungsmöglichkeiten
- kaum Chancengleichheit
- stagnierende Personalentwicklung
- uvm.
- Grundlegende Neuausrichtung
- Flache Hierarchien
- Agile Unternehmensführung
- Deutliche Produktausweitung & Diversifikation
- Alte Strukturen und Traditionen aufbrechen
- Digitalisierung und Nachhaltigkeit entschieden vorantreiben
- Substanz durch Investitionen zukunftsfähig machen
In den meisten Abteilungen herrscht eine schlechtes Klima, ausgelöst durch ständigen wirtschaftlichen Kostendruck, Anfeidungen unter Kollegen und ungeeigneten Führungskräften.
Großes Augenmerk auf eine gute Außenwirkung, jedoch mehr Schein als Schein. Öffentlichkeit macht sich lustig über das Angebot. Häufig negative Schlagzeilen in der lokalen Presse.
Schichtarbeit! Miserable Einsatzzeiten. Kurzfristige Änderungen. Wenig Planbarkeit. Familien und Freundes Leben kaum vorhanden. Viel Wocheendarbeit. Teilweise kurze Ruhezeiten.
Begrenzte Weiterentwicklungsmöglichkeiten, wenn dann nur im Sinne des Betriebs.
Bezahlung nach TVöD. Nette Extras, wie ÖPNV-Ticket, Gastronomierabatte, Fitnessstudio, uvm.
Kaum soziale Verantwortung für ein Unternehmen in öffentlicher Hand. Viel außenwirksame Publicity - mehr Schein als Sein. Prekäre Beschäftigungsverhältnisse. Viel Zeitarbeit, Aushilfen, Befristungen und Teilzeit. Schleppendes Bewusstsein für die Umwelt. Früher gar kein Umweltbewusstsein (Grundwasserverschmutzung).
Freundschaftliche Atmosphäre, aber starke Cliquenbildung. Anfeindungen unter Einzelnen. Ellbogentaktik bei Aufstiegschancen.
Behandlung als teure Altlasten. Kaum Weiterentwicklungsmöglichkeiten ab einen bestimmten Grad.
Inkompetenz trifft auf aalglatte Führungskräfte. Vetternwirtschaft. Keine klare Kompetenzabgrenzung. Bürokratisch. Meist betriebliche Eigengewächse. Eintritt nur für „Golfclub“ Mitglieder. Stark ausgeprägte Demografie.
Recht und Gesetz wird stiefmütterlich behandelt. Wenig Rücksicht auf private Umstände. Miserable Work-Life Balance.
Kommunikation ist unzureichend, häufig sehr einseitig und beschränkt sich nur auf das Minimum. Angebotene Kanäle werden nicht genutzt oder existieren nicht.
Echte Gleichberechtigung existiert nicht. Der Nasenfaktor und die Gesinnung spielen eine wichtige Rolle.
Monotone und teilweise stupide Aufgaben. Viel Aktionismus und Kurzsichtigkeit. Dennoch hin und wieder herausfordernd.
So verdient kununu Geld.